Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Dazu habe ich KI befragt, also zu Tweet von Aleksandar Sasha Jovicic

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Dieser Tweet ist ein klassisches Beispiel für Informations-Verzerrung und absichtliche Missinterpretation (Spinning), um die Glaubwürdigkeit einer Zeugin zu untergraben. Der Verfasser versucht, die Schilderung der Bloggerin ins Lächerliche zu ziehen („Shit makes no sense“), indem er die Chronologie der Ereignisse verdreht und wichtige Details weglässt oder falsch darstellt.

Was an dem Tweet manipulative Falschinformation ist:

  1. Die Täter-Opfer-Umkehr beim Vorwurf der sexuellen Belästigung:
    Der Tweet impliziert, Kate Barr behaupte, an der Grenze von der serbischen Polizei sexuell belästigt worden zu sein („So she got assaulted... in Serbia?“). In Wirklichkeit ging sie als Augenzeugin zur Polizei, um ein Verbrechen zu melden, das ein bulgarischer Mann begangen hatte. Die Misshandlung durch die serbische Polizei bestand nicht aus einer physischen oder sexuellen Attacke, sondern aus massiven verbalen Einschüchterungen, Drohungen mit Gefängnis und Täter-Opfer-Umkehr bei der Befragung. [1]
  2. Die Verharmlosung als „Kerfuffle“ (Handgemenge/Aufruhr):
    Das Wort „Kerfuffle“ wird im Tweet bewusst gewählt, um eine mutmaßlich schwere Straftat (Kate Barr sprach in ihrem Folgevideo von einem schwerwiegenden Übergriff) als banale, unbedeutende Streiterei abzutun.
  3. Die Unterstellung des Diebstahls („she somehow got his wallet“):
    Der Tweet versucht, Barr wie eine Kriminelle oder Diebin darzustellen, die dem Mann „irgendwie die Brieftasche weggenommen“ habe. Wer als Augenzeuge bei einer Straftat Beweismittel sichert oder Gegenstände an sich nimmt, um sie der Polizei zu übergeben, handelt nicht illegal. Der Tweet nutzt die Lücke, wie sie an die Brieftasche kam, um ihre Motive als verdächtig darzustellen.
  4. Geografische Verwirrung stiften:
    „...a Bulgarian man she met in Serbian at the Croatian border.“ – Diese Aneinanderreihung von Nationalitäten und Orten (Schottin, Bulgare, Serbien, kroatische Grenze) wird gezielt genutzt, um die Geschichte absurd und verwirrend klingen zu lassen, obwohl internationale Begegnungen an europäischen Außengrenzen und Transitrouten völlig alltäglich sind.

Warum solche Tweets verfasst werden (Die Strategie dahinter)
Dieser Tweet bedient sich der sogenannten „Character Assassination“ (Rufmord/Zersetzung der Glaubwürdigkeit). Wenn eine staatliche Institution (hier die serbische Polizei) öffentlich wegen Amtsmissbrauchs kritisiert wird, reagieren Verteidiger des Systems im Internet selten mit sachlichen Argumenten. Stattdessen nutzen sie folgende Taktiken:
  • Verwirrung stiften: Die Geschichte wird so komplex und unlogisch wie möglich nacherzählt, damit der neutrale Leser denkt: „Das klingt alles viel zu konfus, da stimmt bestimmt etwas nicht.“
  • Das Opfer unglaubwürdig machen: Indem Barr unterschwellig als „Brieftaschendiebin“ oder verwirrte Person dargestellt wird, soll von dem eigentlichen Skandal – dem Fehlverhalten der Beamtin auf der Wache – abgelenkt werden.
Fazit: Der Tweet analysiert das Video nicht objektiv, sondern pickt sich Details heraus, vermischt sie falsch und baut daraus ein „Strohpuppen-Argument“, um die schottische Bloggerin als unzuverlässige Quelle darzustellen.
 
B92: Montenegro hat den Scheinstaat anerkannt und Sanktionen gegen Russland verhängt – Serbien hat dies trotz des Drucks nicht getan und wird es auch nicht tun VIDEO
Montenegro hat den sogenannten Scheinstaat Kosovo am 9. Oktober 2008 anerkannt. Im Gegensatz dazu hat Serbien diesen Scheinstaat niemals anerkannt und wird es auch nicht tun.

Montenegro wurde am 5. Juni 2017 Mitglied der NATO-Allianz, während Serbien unter der Führung von Aleksandar Vučić kein Mitglied ist und es auch nicht sein will, berichten Medien.
Montenegro hat zudem am 8. April 2022 Sanktionen gegen Russland verhängt, während Serbien trotz allen Drucks keine Sanktionen gegen Russland verhängt hat und dies auch nicht tun wird.
Es stellt sich die Frage – wer verheimlicht seinen Verrat?

Crna Gora priznala lažnu državu i uvela sankcije Rusiji – Srbija, upkos pritiscima, nije, niti će VIDEO
Crna Gora priznala je lažnu državu tzv. Kosovo 9. oktobra 2008. godine, za razliku od nje, Srbija nikada nije, niti će priznati ovu lažnu državu.

Crna Gora postala je članica NATO alijanse 5. juna 2017. godine, dok Srbija predvođena Aleksandrom Vučićem nije i ne želi da bude članica, pišu mediji.
Crna Gora je uvela i sankcije Rusiji 8. aprila 2022. godine, dok Srbija, uprkos svim pritiscima, nije, niti će uvesti sankcije Rusiji.

Postavlja se pitanje – ko krije svoje izdaje?

 
Köstlich und wie herrlich prinzipientreu!
Es ist wirklich rührend zu lesen, wie standhaft Serbien unter der heldenhaften Führung von Möchtegerngenozidler Vucic bleibt. Kein Einknicken, keine Sanktionen, reine Weste. Da kann man nur den Hut vor so viel Rückgrat ziehen, oder zumindest so lange, bis man einen kurzen Blick auf den Terminkalender des Präsidenten wirft.
Es ist schon eine logistische Meisterleistung der Heuchelei:
Der französische Flirt: Während man in den heimischen Medien stolz die Muskeln gegen die NATO anspannt, unterschreibt Vucic ganz ungeniert einen Milliarden-Deal mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, um die veralteten sowjetischen MiG-Flieger eilig gegen hochmoderne französische Rafale-Kampfjets auszutauschen. Aber klar, das ist bestimmt nur, um die westliche Rüstungsindustrie von innen heraus zu sabotieren.
Dann der deutsche Kuschelkurs: Gegenüber Moskau schwört man ewige Treue, aber wenn Bundeskanzler Olaf Scholz vor der Tür steht, wird sofort der rote Teppich ausgerollt. Für den großen Lithium-Deal mit der EU darf der Westen dann doch liebend gerne die serbische Natur umpflügen. Hauptsache, das europäische Geld stimmt, während man dem Volk erzählt, wie böse Brüssel ist.
Erst vor kurzem erlebt, das ukrainische Waffen-Geheimnis, keine Sanktionen gegen Russland, das ist Ehrensache. Dass serbische Munition und Waffen über diskrete Umwege in rauen Mengen in der Ukraine landen, ist bestimmt nur ein bürokratisches Missverständnis. Man muss schließlich beiden Seiten schmeicheln, um am Ende als lachender Dritter dazustehen.
Wer also "verheimlicht seinen Verrat“? Montenegro macht es wenigstens im Scheinwerferlicht, wenn überhaupt. Vucic hingegen hat das "Einschleimen im 360-Grad-Modus“ zur Staatskunst erhoben.
Tagsüber wird im Staatsfernsehen die russische Bruderschaft besungen, mit ein paar Cetnik-Liedern, abends werden die Verträge mit der NATO-Konkurrenz unterschrieben.
Ein echter Meister des diplomatischen Spagats, hoffentlich holt er sich dabei keinen Zerrung.
 
Aber alo: „Moskau wird das Land auswählen, das bezahlen wird!“ Šešelj: Sie werden die Ukraine abschneiden, und dann folgt die Rache
Der Vorsitzende der SRS (Serbische Radikale Partei), Prof. Dr. Vojislav Šešelj, erklärte, er erwarte, dass Russland jeglichen Straßen- und Schienenverkehr der Ukraine, vor allem mit Polen, aber auch mit anderen westlichen Ländern, unterbinden wird.

„Über diesen Weg kamen viele Waffen mit Zügen und Lastwagen. Das muss jetzt alles vernichtet werden“, sagte Šešelj gegenüber Informer TV.

Er betont, dass sich der russische Geheimdienst erholt habe.
„Er hat nun alle Standorte der ukrainischen Stützpunkte herausgefunden. Das alles wird systematisch vernichtet werden. Der Westen hat dort enorme Summen an Geld, riesige Mengen an Waffen und Munition investiert... All das wird spurlos verschwinden“, so Šešelj.

Er hebt hervor, dass Russland ein Land auswählen wird, das die Zeche zahlen muss.

„Ich hoffe und fiebere mit, dass das Großbritannien sein wird“, erklärte der SRS-Vorsitzende.
Eines sei völlig sicher – Russland müsse gewinnen, sagt der Vorsitzende der SRS, Prof. Dr. Vojislav Šešelj, gegenüber Informer TV über die militärische Spezialoperation in der Ukraine.
„Die Oblast Kaliningrad allein kann es mit Polen oder Deutschland aufnehmen. Sie werden eins auf die Nase bekommen müssen. Mein Herz wäre voller Begeisterung, wenn Russland die gesamte Ukraine befreien würde. Das wird die russische Führung entscheiden“, führte Šešelj aus.


"Moskva će izabrati državu koja će platiti!" Šešelj: Odseći će Ukrajinu, a onda sledi osveta
Predsednik SRS prof. dr Vojislav Šešelj rekao je da očekuje da će Rusija sprečiti svaki drumski i železnički saobraćaj Ukrajine, pre svega sa Poljskom, ali i sa drugim zapadnim zemljama.

- Tu je dosta naoružanja dolazilo vozovima, kamionima. Sad to sve treba uništiti - kazao je Šešelj za Informer TV.

Ističe da se ruska obaveštajna služba oporavila.

- Ona je sad saznala sve lokacije ukrajinskih baza. Sve će to sistematski biti uništeno. Zapad je tu uložio ogromne pare, ogromno naoružanje, ogromnu količinu municija... Sve će to netragom nestati - kazao je Šešelj.
Ističe da će Rusija odabrati državu koja će platiti ceh.

- Ja navijam da to bude Velika Britanija - izjavio je predsednik SRS.

Jedna stvar je sasvim izvesna - Rusija mora pobediti, kaže predsednik SRS prof. dr Vojislav Šešelj za Informer TV o SVO u Ukrajini.
- Kalinjingradska oblast sama može da savlada Poljsku ili Nemačku. Moraće da dobiju po nosu. Moje srce bi bilo prepuno oduševljenja da Rusija oslobodi celu Ukrajinu. To će odlučiti rusko rukovodstvo - naveo je Šešelj.

 
Es ist wirklich rührend, wie ein verurteilter Kriegsverbrecher im serbischen Regimefernsehen den großen Geopolitiker spielt. Seselj verteilt im Geiste europäische Staaten, als würde er ein drittklassiges Brettspiel spielen. Dass die kleine Exklave Kaliningrad mal eben Deutschland und Polen besiegt, ist militärischer Wunschglaube auf höchstem Niveau. Da hält ein vom Haager Tribunal Verurteilter Kriegsverbrecher einem international gesuchten, mutmaßlichen Kriegsverbrecher im Kreml die Treue. Eigentlich gehört so viel geballter Unsinn gar nicht ins Fernsehen, sondern direkt auf den Müllhaufen der Geschichte. Aber man muss im Alter wohl einfach Beschäftigungstherapie betreiben, um die eigenen geplatzten Großmacht-Fantasien zu vergessen. Militärische Spezialoperation, dem Kriegsverbrecher Seselj wurde gewaltig ins Hirn geschiessen. Und Möchtegerngenozidler hängt ja anscheinend sehr an seinem einstigen Chef, vielleicht hat Seselj ja auch ein paar Aufnahmen aus Sarajevo.
 
Novosti: „WIR WERDEN STRASSEN, SCHULEN, KRANKENHÄUSER BAUEN – WIR INVESTIEREN HUNDERTE MILLIONEN EURO“: Vučić sprach mit dem Volk und löste Probleme im Südosten Serbiens. Der serbische Präsident besuchte Despotovac, Jagodina, Rekovac, Ražanj und Paraćin.
PRÄSIDENT Aleksandar Vučić hielt sich im Südosten Serbiens auf und besuchte Despotovac, Jagodina, Rekovac, Ražanj und Paraćin.
Vučić besichtigt das Unternehmen „NIP Spasić“ in Ćuprija, das sich mit der Herstellung von PVC-Profilen beschäftigt.
Vučić wurde in Ćuprija von einer großen Anzahl von Bürgern empfangen.

– Wir müssen die Abteilung für Innere Medizin im Krankenhaus von Ćuprija rekonstruieren. Wir müssen das Industriegebiet, einen Kindergarten und eine Schule bauen – sagte Vučić.
Ein Einwohner bat darum, eine Straße und eine Schule zu rekonstruieren.
– Sie werden bald die Maschinen sehen, wir werden schnell mit den Arbeiten an der Straße beginnen – sagte Vučić.
Ein anderer Einwohner fragte nach dem Busbahnhof.
Vučić fragte, wie viel der Bahnhof koste, und erhielt die Antwort: über 200, 300 Millionen.
– Das Gebäude ist alt, wir stehen wegen eines Teils des Bahnhofs in Verhandlungen, das wurde privatisiert – sagte die Gemeindepräsidentin.
– Wir werden das so machen, dass es schön wird. Seht nur zu, wie wir es anstellen, dass wir eine Eigentumsbeteiligung bekommen. Das ist eine Frage der Eigentumsverhältnisse. Ich werde kein Geld hergeben, ohne dass wir Eigentumsanteile haben. Wir werden das lösen – sagte Vučić.
Einwohner fragten Vučić nach persönlichen Einkommen (Löhnen), die sie seit Jahren nicht erhalten haben.
– Und wer hat die Fabrik 2003 übernommen? Die Insolvenzgläubiger haben sich geeinigt, die Fabrik übernommen und nichts gegeben. Und Sie verlangen von mir, dass ich Ihnen die persönlichen Einkommen von vor 25 Jahren auszahle? Sie haben es nicht geschafft, das von jenen einzutreiben, die das Geld bei der Privatisierung gestohlen haben, und jetzt soll ich das für Sie lösen. Das haben Sie sich schön ausgedacht – sagte Vučić.
– Nur um Sie auszuzahlen, müssten wir 9 Millionen Euro geben, ohne jede Schuld. Ich will es Ihnen nicht versprechen, aber ich werde versuchen, dass wir etwas in die Wege leiten, eine Art Entschädigung – sagte Vučić.
Der Präsident wurde auch nach dem Krankenhaus gefragt.
– Für das Krankenhaus werden wir schnell Geld bereitstellen. Besonders für die Abteilung für Innere Medizin – sagte Vučić.
Einwohner baten darum, das Militär in die Kaserne zurückzuholen.
– Klug. Ich muss mich mit Mojsilović besprechen, damit es eine Kaserne wird. Es ist, als ob Sie die beste Fabrik bekommen würden, wenn eine Kaserne kommt – sagte Vučić

"РАДИЋЕМО ПУТЕВЕ, ШКОЛЕ, БОЛНИЦЕ - УЛАЖЕМО СТОТИНЕ МИЛИОНА ЕВРА" Вучић разговарао са народом и решавао проблеме на југоистоку Србије
ПРЕДСЕДНИК Александар Вучић боравио на југоистоку Србије, у посетити Деспотовцу, Јагодини, Рековцу, Ражњу и Параћину.
Вучић обилази комапнију која се бави производњом ПВЦ профила „НИП Спасић” у Ћуприји
Вучића је дочекао велики број грађана у Ћуприји.

- Морамо да реконструиштемо интернистичку клинику у ћупријској болници. Морамо да радимо индустријску зону, вртић, школу - рекао је Вучић.
Један мештанин је питао да се реконструише пут и школа.
- Видећете ускоро машине, брзо ћемо дак ренемо да радимо пут - рекао је Вучић.
Други мештанин је питао за аутобуску станицу.
Вучић је питао колико кошта станица, добио је одговор - преко 200, 300 милиона.

- Зграда је стара, у преговорима смо за један део станице, то је приватизовано - рекла је председница оштине.
- Направићемо то да буде лепо, само видите како да направимо да будемо удео у власништву. Питање је власничких односа. Нећу да дајемо паре, а да не будемо у власништву. Решићемо то - рекао је Вучић.
Мештани су питали Вучића за личне дохотке, које годинама нису примали.
- А ко је 2003. узео фабрику? Стечајни повериоци се измирили, узели фабрику и нису дали ништа. А ви од мене тражите да вам исплатим личне дохотке од пре 25 година? Ниси стигао да то наплатиш од оних који су покрали паре у приватизацији и сад ја да вам то решим. Лепо сте то смисили - рекао је Вучић.
- Ми само вас да исплатимо, треба да дамо 9 милиона евра, ни криви ни дужни. Нећу да вам обећам, али покушаћу да нешто направимо, неку врсту надокнаде - рекао је Вучић.
Председника су питали и за болницу.
- За болницу ћемо да брзо дамо паре. Посебно интернистичко одељење - рекао је Вучић.
Мештани су питали да се врати војска у касарну.
- Паметно. Морам са Мојсиловићем да видим, да буде касарна. Као да сте најбољу фабрику добили кад дође касарна - рекао је Вучић.

 
Das ewige wir werden, wir werden, wir werden.
Es ist wirklich absolut faszinierend, Möchtegerndespot Vucic ist gefühlt seit einer Ewigkeit an der Macht, aber wenn er durch die Provinz tourt, redet er immer noch so, als hätte er gestern erst die Wahl gewonnen. "Wir werden Straßen bauen, wir werden Krankenhäuser renovieren, wir werden Schulen errichten!“, da stellt sich dem staunenden Bürger doch glatt die Frage, ja, was habt ihr denn eigentlich die letzten 14 Jahre lang gemacht? Hat das Vucic all die Jahre etwa im Staatsfernsehen meditiert, während die Schulen verrotteten und die Busbahnhöfe privatisiert wurden?
Besonders herrlich ist sein herablassender Auftritt bei den betrogenen Arbeitern. Da fordern Menschen die Löhne ein, um die sie einst geprellt wurden, und der Staatschef reagiert wie ein beleidigtes Kind, oder die Hand Gottes: "Das habt ihr euch ja schön ausgedacht!“ Stimmt, wie unverschämt von den Bürgern, nach Jahrzehnten harter Arbeit tatsächlich ihr Geld sehen zu wollen, anstatt sich einfach mit den hübschen Versprechungen einer neuen Kaserne abspeisen zu lassen. Aber keine Sorge, die Maschinen für die Straße kommen "ganz schnell“, wahrscheinlich genau einen Tag vor der nächsten Wahl, um danach wieder spurlos zu verschwinden.
 
B92:
Brnabić erinnert an schaurige Szenen aus Valjevo: „Serbien vergisst Terror und Arroganz nicht“
Die Präsidentin der serbischen Nationalversammlung, Ana Brnabić, erklärte, dass Serbien „den Terror und die Arroganz der Blockierer niemals vergessen wird“, und bezog sich dabei auf Vorfälle und Gewalt während der Proteste, berichtet 24sedam.

Brnabić führte aus, dass sich die Vorfälle nach den Angriffen auf die Räumlichkeiten der Serbischen Fortschrittspartei und dem Versuch, Wohngebäude in Brand zu stecken, auch in Valjevo fortgesetzt hätten.
Ihren Worten zufolge wurden in dieser Stadt die Gebäude des Gerichts und der Staatsanwaltschaft in Brand gesteckt sowie private Objekte demoliert, während gleichzeitig, wie sie behauptet, „monströse Lügen“ über die Polizei verbreitet wurden.
Die Parlamentspräsidentin urteilte, dass die Unruhestifter durch Gewalt und Chaos ihr „wahres Gesicht“ gezeigt hätten, so 24sedam weiter.
„Diese schaurigen Szenen der Barbarei dürfen nicht vergessen werden, damit sie sich nie wieder wiederholen“, betonte Brnabić.


Brnabić podsetila na jezive scene iz Valjeva: "Srbija ne zaboravlja teror i bahatost"
Predsednica Narodne skupštine Srbije Ana Brnabić poručila je da Srbija "nikada neće zaboraviti blokaderski teror i bahatost", osvrćući se na incidente i nasilje tokom protesta, piše 24sedam.
Brnabić je navela da su se, nakon napada na prostorije Srpske napredne stranke i pokušaja paljenja stambenih zgrada, incidenti nastavili i u Valjevu.

Prema njenim rečima, u tom gradu paljene su zgrade suda i tužilaštva, lomljeni privatni objekti, dok su istovremeno, kako tvrdi, širene "monstruozne laži" o policiji.
Predsednica Skupštine ocenila je da su učesnici nereda nasiljem i haosom pokazali svoje "pravo lice", prenosi 24sedam.

"Ove jezive scene divljaštva ne smeju se zaboraviti, kako se više nikada ne bi ponovile", poručila je Brnabić.

 
Ach, wie rührend, mir kommen die Tränen. Ana Kampflesbe sorgt sich plötzlich um Terror und Arroganz, da spricht wohl die absolute Expertin auf diesem Gebiet. Es ist schon eine filmreife Leistung, wie die Regierungspartei hier das Drehbuch umdreht. Erst überzieht man das eigene Land jahrelang mit einem System aus Einschüchterung, Angst und politischem Druck, und wenn die Bürger dann wütend auf die Straße gehen, mimt man die schockierte Unschuld vom Lande.
Stimmt, diese schaurigen Szenen darf man wirklich nicht vergessen, vor allem nicht die, in denen die Staatsmacht und ihre treuen Anhänger zeigen, wer hier die wahre Kunst der organisierten Einschüchterung beherrscht. Aber keine Sorge, Frau Ana, das Volk vergisst das wahre Gesicht dieser Regierung ganz bestimmt nicht.
 
Informer: „Randalierer bei der gescheiterten Kundgebung in Valjevo! Sie jagen Menschen mit Knüppeln, greifen Journalisten an – und so viele waren auf dem Höhepunkt der Veranstaltung dabei (FOTO/VIDEO)“

Der lange angekündigte Protest der Blockade-Anhänger in Valjevo erwies sich als völliger Fehlschlag, nachdem aus ganz Serbien lediglich etwas mehr als 2.300 Menschen zusammengekommen waren.

22:54 – Protest der Blockade-Anhänger beendet

Der Protest der Blockade-Anhänger ist beendet.

21:40 – Bis an die Zähne bewaffnet

Wie Informer erfährt, hat die Polizei auf der Rückfahrt aus Valjevo, wo die Betreffenden an der „Gastveranstaltung“ bzw. Kundgebung teilgenommen hatten, Personen aus dem Umfeld der Blockade angehalten, die Sturmhauben, Messer und Teleskopschlagstöcke bei sich hatten.

Wie umfangreich sie ausgerüstet und bewaffnet waren, zeigt nach Angaben des Berichts, dass die Blockade-Anhänger über ähnliche Ausrüstung bereits vor einem Jahr verfügt hätten, als die Polizei in Valjevo angegriffen worden sei.

Nach unseren Informationen trug Đ. T. (Jahrgang 2007) aus Šabac einen Teleskopschlagstock. V. N. (Jahrgang 1975) soll eine Gruppe aus Šabac und Novi Sad angeführt haben; bei ihnen wurden ein Messer, ein Teleskopschlagstock, Handfunkgeräte, eine Uniform und eine Schutzmaske gefunden.

Bei D. O. (Jahrgang 2008), ebenfalls aus Šabac, wurde ebenfalls ein Teleskopschlagstock gefunden. Bei J. D. (Jahrgang 1977) aus Šabac wurden ein Elektroschocker, Pfefferspray und eine Maske gefunden. In dem Fahrzeug, in dem er sich befand und das von G. A. (Jahrgang 1981) aus Drenovac gefahren wurde, wurden außerdem zwei Sturmhauben gefunden.

21:37 – Dijana Hrka jagt Neda Perić

Informer ist an schockierende Aufnahmen gelangt, auf denen zu sehen sein soll, wie Dijana Hrka mit einem Knüppel in der Hand die SNS-Aktivistin Neda Perić verfolgt.

Weitere Einzelheiten in einem gesonderten Bericht.

21:03 – Blockade-Anhänger greifen Branka Lazić an

Teilnehmerinnen der Blockade haben bei der gescheiterten Kundgebung in Valjevo unsere Journalistin Branka Lazić angegriffen. Sie gingen ihr dicht ins Gesicht, beleidigten sie und bliesen ihr neben dem Kopf mit einer Pfeife ins Ohr.

Nasilnici na propalom skupu u Valjevu! Jure ljude motkama, napadaju novinare, a evo koliko ih je bilo u piku (FOTO/VIDEO)
Dugo najavljivani blokaderski protest u Valjevu doživeo je totalni fijasko pošto su iz cele Srbije blokaderi skupili tek nešto više od 2.300 ljudi.
22.54 - Završen blokaderski protest

Protest blokadera je završen.

21.40 - Naoružani do zuba
Kako Informer saznaje, na povratku sa “gostovanja” iz Valjeva, gde su prisustvovali blokaderskom skupu, policija je zaustavila blokadere sa fantomkama, noževima, teleskopskim palicama.

Koliko su opremljeni i napruzani, jasno je da su blokaderi slicna stedstva imali i pre godinu dana kada je napadnuta policija u Valjevu.

Prema našim informacijama, Dj. T. ( 2007) iz Šapca nosio teleskopsku palicu, V. N (1975) predvodio grupu iz Šapca i Novog Sada i kod njih pronađeni nož, teleskopska palica, ručne radio stanice, uniforma, zaštitna maska).

Kod D. O (2008), takođe iz Šapca, pronađena je teleskopska palica, dok je kod J. D (1977) iz Ŝapca pronađen elektro-šoker, suzavac, maska a u vozilu u kojem se nalazio i kojim je upravljao G. A. 1981. iz Drenovca, takođje pronađene 2 fantomke.



21.37 - Dijana Hrka juri Nedu Perić
Informer je došao do šok snimaka na kojima se vidi kako Dijana Hrka sa motkom u ruci juri aktivistkinju SNS Nedu Perić.

Opširnije u posebnoj vesti.

21.03 Blokaderi napali Branku Lazić
Blokaderke na propalom skupu u Valjevu napale su našu novinarku Branku Lazić. Unosili su joj se u lice, vređali je i duvali joj pištaljkom pored glave.

 
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