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Aber alo: „Wie soll sich ein serbisches Kind fühlen, wenn es sieht, dass für es kein Platz ist?“ Dajković wettert nach schändlichem Schritt Podgoricas!
Der Politiker Vladislav Dajković hat gegenüber dem Portal Alo das schändliche Ausradieren des serbischen Volkes aus einem montenegrinischen Lehrbuch für die fünfte Klasse scharf verurteilt.
Nach der Nachricht, dass im Lehrbuch „Gesellschaftskunde“ (Poznavanje društva) für die fünfte Klasse der Grundschule in Montenegro Daten über das serbische Volk praktisch gelöscht wurden, meldete sich Vladislav Dajković zu Wort und betonte, dass er von diesem schändlichen Schritt der Bildungsbehörden tief getroffen sei.

Dajković hob hervor, dass er als Vater und Serbe, der in Montenegro aufgewachsen ist, entsetzt darüber sei, dass durch das Ignorieren des serbischen Volkes eine gefährliche Botschaft an Kinder gesendet werde – nämlich dass ihre Identität, ihre Herkunft und ihre Sprache unerwünscht seien.

Er erinnerte daran, dass sich mindestens ein Drittel der Schüler in Montenegro als Serben deklariert, und erklärte, er werde nicht schweigen, während sich das historische Ignorieren eines Volkes wiederhole, das diesen Staat über Jahrhunderte hinweg mitaufgebaut habe.

„Als Serbe, als Vater und als Mensch, der in Montenegro aufgewachsen ist, bin ich tief getroffen von der Tatsache, dass im Lehrbuch für Gesellschaftskunde der fünften Klasse keine Serben vorkommen, obwohl sich mindestens ein Drittel dieser Schüler national als Serben identifiziert“, sagt Dajković gegenüber Alo.

„Ich frage die Behörden: Wie soll sich ein serbisches Kind fühlen, wenn es sein Schulbuch aufschlägt und feststellt, dass für es und sein Volk darin kein Platz ist? Welche Botschaft senden wir ihm damit? Dass sein Name, seine Herkunft, seine Sprache und seine Identität weniger wert oder unerwünscht sind?“, so Dajković, der hinzufügt:
„Auch ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als man versuchte, Serben unsichtbar zu machen. Ich werde nicht schweigen, während unseren Kindern dasselbe angetan wird. Wir verlangen nicht, dass irgendjemand gelöscht oder die Identität von jemand anderem geschmälert wird. Wir verlangen nur, dass unsere Kinder keine Fremden im eigenen Staat und nicht unsichtbar in den eigenen Lehrbüchern sind“, gesteht Dajković gegenüber unserem Portal.

Forderung nach einer sofortigen Erklärung
Er forderte öffentlich eine sofortige Erklärung des Bildungsministeriums und des Instituts für Lehrbücher sowie die Feststellung der Verantwortlichkeit und eine sofortige Korrektur der umstrittenen Lektion. Dabei unterstrich er, dass serbische Kinder im eigenen Land keine Fremden sein dürfen.
„Deshalb fordere ich eine sofortige Erklärung des Bildungsministeriums und des Instituts für Lehrbücher, die Feststellung der Verantwortlichkeit und die Korrektur dieses unzulässigen Versäumnisses. Serben haben Montenegro über Jahrhunderte hinweg mitaufgebaut, und wir werden niemandem erlauben, uns mit einem Federstrich daraus auszuradieren“, schloss Vladislav Dajković für Alo.


"Kako da se oseća srpsko dete kad vidi da za njega nema mesta?" Dajković grmi nakon sramnog poteza Podgorice!
Političar Vladislav Dajković oštro je za portal Alo osudio sramno brisanje srpskog naroda iz crnogorskog udžbenika za peti razred.
Nakon vesti da su u udžbeniku Poznavanja društva za peti razred osnovne škole u Crnoj Gori praktično izbrisani podaci o srpskom narodu, oglasio se Vladislav Dajković, ističući da je duboko pogođen ovim sramnim potezom prosvetnih vlasti.

Dajković je naglasio da je kao otac i Srbin koji je odrastao u Crnoj Gori zgrožen činjenicom da se ignorisanjem srpskog naroda šalje opasna poruka deci da su njihov identitet, poreklo i jezik nepoželjni.

Podsetio je da se najmanje trećina đaka u Crnoj Gori izjašnjava kao Srbi i poručio da neće ćutati dok se ponavlja istorijsko ignorisanje naroda koji je vekovima stvarao tu državu.

-Kao Srbin, kao otac i kao čovek koji je odrastao u Crnoj Gori, duboko sam pogođen činjenicom da u udžbeniku Poznavanja društva za peti razred nema Srba, iako se najmanje trećina tih učenika nacionalno izjašnjavaju kao Srbi - kaže Dajković za Alo.

-Pitam nadležne: kako da se oseća srpsko dete kada otvori školski udžbenik i shvati da za njega i njegov narod u njemu nema mesta? Kakvu mu poruku šaljemo? Da su njegovo ime, poreklo, jezik i identitet manje vredni ili nepoželjni? - kaže on i dodaje:

-I ja sam odrastao u vremenu kada su Srbe pokušavali da učine nevidljivim. Neću ćutati dok se isto radi našoj deci. Ne tražimo da se bilo ko izbriše niti da se bilo čiji identitet umanji. Tražimo samo da naša deca ne budu stranci u sopstvenoj državi i nevidljiva u sopstvenim udžbenicima - priznaje Dajković za naš portal.

Traži hitno objašnjenje
On je javno zatražio hitno objašnjenje od Ministarstva prosvete i Zavoda za udžbenike, kao i utvrđivanje odgovornosti i hitnu ispravku sporne lekcije, podvučevši da srpska deca ne smeju biti stranci u sopstvenoj zemlji.

-Zato zahtevam hitno objašnjenje Ministarstva prosvjete i Zavoda za udžbenike, utvrđivanje odgovornosti i ispravku ovog nedopustivog propusta. Srbi su vekovima stvarali Crnu Goru i nikome nećemo dozvoliti da nas jednim potezom pera izbriše iz nje - zaključio je Vladislav Dajković za Alo.

 
Oh, das absolute Endzeitszenario. Ein Kind schlägt ein Geschichtsbuch auf und stellt fest, dass es nicht auf jeder einzelnen Seite namentlich als staatstragender Held gefeiert wird, ein psychologisches Trauma, von dem man sich wohl nie wieder erholt.
Wie gut, dass profilierungshungrige Politiker sofort bereitstehen, um aus einer banalen Lehrplananpassung das nächste jahrhundertelange Martyrium und den ultimativen Kulturkampf zu basteln.
Der Lehrbuchstreit spiegelt den tiefen Identitätskonflikt in Montenegro wider, bei dem pro-serbische Kräfte jede historische und kulturelle Abgrenzung des montenegrinischen Staates von Belgrad als gezielte Diskriminierung und Auslöschung ihrer Identität inszenieren.
 
Für die Pressefreiheit. Kenne diese Gruppe nicht, deswegen KI:

Die jüngste Übernahme der serbischen Medienplattformen wie N1, Nova, Danas und Radar durch die portugiesische Investmentgruppe Alpac Capital am 17. August 2026 ist eine medienpolitisch hochbrisante Entwicklung für den Westbalkan. Sie markiert den Übergang der wichtigsten unabhängigen und regierungskritischen Stimmen Serbiens von der United Group hin zu einem neuen internationalen Eigentümer. [1, 2, 3]
Die Einordnung dieser Übernahme lässt sich in folgende Kernaspekte gliedern:
🔎 Die zentralen Fakten der Übernahme
  • Käufer: Alpac Capital, eine portugiesische Investmentgruppe unter der Führung von Pedro Vargas Santos David, die unter anderem auch die Mehrheit am europäischen Nachrichtensender Euronews hält. [1, 2, 3]
  • Betroffene Medien: Das gesamte Netzwerk der Adria News Network (ANN), darunter die Fernsehsender N1 und Nova S, die Portale Nova.rs und Radar sowie die renommierte Tageszeitung Danas. [1, 2]
  • Radikaler Managementwechsel: Unmittelbar mit dem Eintrag im serbischen Handelsregister (APR) wurden alle bisherigen Direktoren – darunter der prominente N1-Chef Brent Sadler – abgesetzt. Pedro Vargas Santos David hat sich selbst als neuer Direktor eintragen lassen. [1, 2, 3]



⚠️ Hintergrund und medienpolitische Brisanz
  • Gefährdung der Medienvielfalt: Die betroffenen Medienhäuser gelten in Serbien als die verbliebenen Säulen des unabhängigen, investigativen Journalismus, die regelmäßig kritisch über die serbische Regierung unter Aleksandar Vučić berichten. [1, 2]
  • Kontroversen um den Käufer: Alpac Capital stand in der Vergangenheit international in der Kritik, da dem Fonds im Zuge der Euronews-Übernahme enge finanzielle und politische Verflechtungen zum Umfeld des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán nachgesagt wurden. Dies schürt in serbischen Journalistenkreisen die Sorge vor einer gezielten Aufweichung der regierungskritischen Linie. [1, 2, 3, 4]
  • Widerstand der Belegschaft: Regionale Journalistenverbände und Gewerkschaften reagierten alarmiert und erklärten, man werde nicht akzeptieren, dass „Journalismus zur Beute politischer Interessen“ wird. [1]



💡 Offizielle Statements zur redaktionellen Linie
  • Zusicherung der Redaktionen: Die Redaktion von N1 Serbien betonte in einer offiziellen Stellungnahme umgehend, dass der Eigentümerwechsel keinen Einfluss auf die redaktionelle Unabhängigkeit haben wird. Das redaktionelle Team behalte die volle Verantwortung für Themenauswahl und Berichterstattung im öffentlichen Interesse.
  • Versprechen von Alpac Capital: Auch die Investmentgruppe betonte bereits im Vorfeld der Transaktion, den „faktenbasierten, neutralen und unabhängigen Journalismus“ der Sender vollumfänglich zu wahren. [1, 2, 3, 4]



📈 Fazit und Ausblick
Obwohl die Redaktionen öffentlich demonstrieren, dass sich an den journalistischen Standards nichts ändert, signalisiert die sofortige, lückenlose Absetzung des Spitzenmanagements einen harten Kurswechsel auf geschäftlicher Ebene. Ob es sich hierbei um eine rein strukturelle Reorganisation handelt oder ob mittelfristig subtiler Druck auf die kritische Berichterstattung ausgeübt wird, werden die kommenden Personalentscheidungen auf der Ebene der Chefredakteure zeigen. [1, 2, 3, 4]

 
B92: Brnabić erinnert an Vučićs Engagement und teilt heftig gegen Đokić aus: „So kämpft man für die Universität und das Land“
Die Präsidentin des serbischen Parlaments, Ana Brnabić, erinnerte an das Engagement des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, Professor Stojan Radenović an die Universität Belgrad zurückzuholen.

„Sehen Sie, so kämpft man für die Universität und für das Land. Genau so, wie Aleksandar Vučić es tut. Er wusste, dass der Professor und Wissenschaftler Stojan Radenović wichtig für die Universität Belgrad ist, und hat sich persönlich dafür eingesetzt, dass der Professor genau diese Universität wieder repräsentiert“, schrieb sie auf X (ehemals Twitter).

„Im Gegensatz zu ihm kam Đokić auf die brillante Idee, die Universität zu blockieren, ein ganzes akademisches Jahr für Proteste und Blockaden zu verschwenden, anstatt für das Lernen und Forschen. Und als die Studierenden begannen, die Universität zu verlassen, und die Universität in den weltweiten Rankings abzustürzen drohte, fiel ihm ein zu sagen: Vučić ist schuld!“, betonte sie.

„Und eine ganze Riege verschiedener Befürworter von Blockaden und Untätigkeit meldet sich heute zu Wort, um zu sagen: Der Staat ist schuld, nicht wir! Blockaden wirken sich normalerweise ja wohltuend auf die Qualität einer Universität aus, deshalb sind sie auch an der Tagesordnung in Harvard, Oxford, Cambridge, am MIT, in Stanford...“, kommentierte Brnabić.


Brnabić podsetila na Vučićevo zalaganje, pa žestoko udarila na Đokića: "Ovako se bori za univerzitet i zemlju"
Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić podsetila je na zalaganje predsednika Srbije Aleksandra Vučića da profesora Stojana Radenovića vrati na Beogradski univerzitet.

"Vidite, ovako se bori za univerzitet i za zemlju. Ovako kako to radi Aleksandar Vučić. Znao je da je profesor i naučnik, Stojan Radenović, važan za Univerzitet u Beogradu i lično se zauzeo da profesor ponovo predstavlja upravo ovaj univerzitet", napisala je na Iksu.

"Za razliku od njega, Đokić je došao na brilijantnu ideju da blokira univerzitet, da slupa celu jednu akademsku godinu na proteste i blokade umesto na učenje i istraživanje, a onda, kada su studenti počeli da napuštaju univerzitet i kada je univerzitet krenuo da pada na svetskim rang listama dosetio se da kaže – Vučić je kriv!", istakla je.

"I čitava plejada različitih promotera blokada i nerada danas se javlja da kaže – država je kriva, nismo mi! Blokade obično blagotvorno utiču na kvalitet jednog univerziteta, zato su uobičajena pojava na Harvardu, Oksfordu, Kembridžu, MIT-u, Stenfordu...", prokomentarisala je Brnabić.

 
Natürlich, Frau Ana, eine Weltklasse Universität zeichnet sich ja bekanntermaßen primär dadurch aus, dass sich die Staatsspitze persönlich um die Verträge einzelner Professoren kümmert. Wenn Harvard und Oxford klug wären, würden sie ihre Forschungsbudgets sofort streichen und stattdessen ein paar medienwirksame Social-Media-Posts von der Regierungsbank verfassen lassen. Es ist schließlich ein genialer logischer Geniestreich, den wissenschaftlichen Sinkflug einer Universität denjenigen in die Schuhe zu schieben, die protestieren, statt denjenigen, die das gesamte Bildungssystem seit Jahren systematisch kaputtsparen. Aber keine Sorge, solange die politische Treue stimmt, sind weltweite akademische Rankings im serbischen Staatsfernsehen ohnehin nur westliche Propaganda.
 
Auch Probleme mit dem Autowaschen :mrgreen:
VIDEO Vučić: Ich habe versucht, das Auto zu waschen. Ich habe mit dem Schlauch und den Wertmarken gestritten.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić veröffentlichte in den sozialen Netzwerken ein Video, das ihn beim Besuch einer SB-Autowaschanlage zeigt, wo er versuchte, sein Auto selbst zu waschen, aber nicht alles verlief nach Plan.

Vučić filmte einen Teil des Videos während der Fahrt und betonte, dass er sein Handy zuvor so eingestellt hatte, dass er es während der Fahrt weder halten noch darauf schauen müsse.

Angekündigte Wahlkampagne
Während der Fahrt sprach er auch über Infrastrukturprojekte in Serbien und sagte, dass noch viel getan werden müsse, insbesondere im Straßenbau und bei der Unterstützung von Bewohnern, die nicht in städtischen Zentren leben.

In den letzten Wochen hat Vučić bereits seine Wahlkampagne angekündigt und erklärt, dass er den direkten Kontakt zu den Bürgern stärker in den Vordergrund rücken werde.

Probleme mit dem Token und dem Schlauch
Als er an der Waschanlage ankam, versuchte er, das Auto selbst zu waschen, hatte aber Probleme mit der Münze und dem Waschschlauch.

„Ich habe versucht, das Auto zu waschen. Ich hatte Probleme mit dem Schlauch und den Waschmarken, habe die Fußmatten ganz vergessen, aber am Ende war die Aktion teilweise erfolgreich. Die Vorbereitungen für den Wahlkampf neigen sich dem Ende zu“, schrieb Vučić zu dem Video.

Seine Ankündigung passt zu der Kampagne, die er im Juli angekündigt hatte. Damals sagte er, die Kampagne werde mehrere Phasen umfassen und Politiker und Aktivisten müssten mehr Rücksicht auf jeden einzelnen Bürger nehmen.

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Aber alo: SPS und Ružić haben die Kehrtwende vollzogen – gehen sie gegen Vučić und die Progressiven vor?
Ivica Dačić kündigte an, dass die SPS eigenständig zu den Wahlen antreten wird, während Branko Ružić erklärte, dies sei erst ein „guter erster Schritt“. Seine Worte warfen die Frage auf, was der zweite Schritt der Sozialisten sein könnte und welche politischen Bündnisse sie vorbereiten.

Der Vorsitzende der Sozialistischen Partei Serbiens (SPS), Ivica Dačić, erklärte heute, dass seine Partei eigenständig zu den Wahlen antreten wird.

Kurz nach seiner Erklärung, die von der Zeitung Danas berichtet wurde, meldete sich auch der stellvertretende SPS-Vorsitzende Branko Ružić zu Wort. Er sagte, er halte die Ankündigung von SPS-Chef Ivica Dačić über den eigenständigen Wahllandgang der Partei für „heilsam“, betonte jedoch, dass dies nur ein „guter erster Schritt“ sei.

– „Der SPS-Vorsitzende hat dies angekündigt, und ich sehe darin einen guten ersten Schritt, da dies auch die Mehrheitsmeinung der Parteibasis und der Sympathisanten ist. Der zweite Schritt ist sicherlich komplexer und erfordert meiner persönlichen Meinung nach ein kluges Nachdenken über das Modell des Wahlauftritts“, so Ružić.

Für zusätzliche Brisanz bei diesen neuen Informationen sorgte der stellvertretende SPS-Vorsitzende Branko Ružić.

Ružićs Erwähnung eines „zweiten Schritts“ eröffnet nämlich Raum für die Frage, welche Wahl- und Nachwahlstrategie ein Teil der SPS befürwortet.


SPS i Ružić okrenuli ćurak - idu protiv Vučića i naprednjaka?
Ivica Dačić najavio je da će SPS samostalno izaći na izbore, a Branko Ružić poručio da je to tek „dobar prvi korak“. Njegove reči otvorile su pitanje šta bi mogao da bude drugi korak socijalista i kakve političke saveze spremaju.

Predsednik Socijalističke partije Srbije Ivica Dačić izjavio je danas da će njegova stranka na izbore izaći samostalno.

Malo nakon njegove izjave koju je preneo Danas, oglasio se i potpredsednik SPS Branko Ružić. On je rekao da smatra da je najava Ivice Dačića, lidera SPS, o samostalnom izlasku na izbore te partije "lekovita", ali da je samo "dobar prvi korak".

– Predsednik SPS je to najavio i to vidim kao dobar prvi korak, s obzirom da je i to većinski stav partijskog članstva i simpatizera. Drugi korak je svakako kompleksniji i po mom ličnom mišljenju zahteva mudro promišljanje o modelu nastupa na izborima – navodi Ružić.

Dodatnu intrigu u ove nove informacije uneo je potpredsednik SPS Branko Ružić.

Naime, Ružićevo pominjanje „drugog koraka“ otvara prostor za pitanje kakvu izbornu i postizbornu strategiju zagovara deo SPS.

 
Oh, wie rührend selbstständig die SPS plötzlich sein möchte. Nach Jahren des treuen Dackelblicks hinter Möchtegerndiktator Vucic entdecken die serbischen Sozen also pünktlich vor den Wahlen ihr Rückgrat, zumindest bis zu den ersten Koalitionsverhandlungen. Ruzics mysteriöser "zweiter Schritt“ ist dabei natürlich extrem komplex. Er muss schließlich genau ausrechnen, wie viel Schein-Opposition nötig ist, um die eigenen Wähler zu täuschen, ohne die künftigen Ministerposten im Regime zu gefährden. Am Ende wird aus der großen "Kehrtwende“ ohnehin wieder das gewohnte Bild, bei dem Dacic brav Männchen macht, sobald die Progressiven pfeifen. Aber Hauptsache, die Regimemedien dürfen kurz so tun, als gäbe es in Serbien einen echten politischen Wettbewerb.
 
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