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Nachrichten aus Serbien

Elfjährige plante Amoklauf in Novi Sad – Lehrerin verhindert das Schlimmste
Ein Messer in der Schultasche, ein klares Ziel – und eine Pädagogin, die im richtigen Moment handelt.

Eine Elfjährige hat in einer Grundschule in Novi Sad ein Messer mit einer 13 Zentimeter langen Klinge in den Unterricht mitgebracht – mit dem erklärten Ziel, eine Mitschülerin damit zu verletzen. Nur das beherzte Eingreifen einer Schulpädagogin verhinderte, dass es zu einem Angriff kam.

Das Mädchen, eine kubanische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in der nordserbischen Stadt, besuchte zum Zeitpunkt des Vorfalls die fünfte Klasse. Das Messer mit schwarzem Holzgriff wurde in ihrer Schultasche entdeckt. Die Pädagogin handelte sofort: Sie alarmierte die Polizei und stellte sicher, dass die Situation unter Kontrolle blieb, bevor sie eskalieren konnte.

 
B92: Vučić aus den Vereinten Nationen: „Ohne jede Grundlage haben sie versucht, 14 Prozent des Territoriums Serbiens zu rauben“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sprach vor den Teilnehmern der Generaldebatte im Rahmen der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Vučić schätzte ein, dass das internationale System, wie es zuvor bestand, „zerstört“ sei und die Welt, seinen Worten nach, in eine Phase der Schaffung einer neuen Ordnung eingetreten ist.
„Das internationale System, wie wir es kannten, ist zerstört. Es existiert nicht mehr. Heute sind wir Zeugen der Geburt einer neuen Ordnung, die sich um zwei Hauptmachtzentren orientiert, parallel zur Existenz einer wachsenden Zahl starker regionaler Akteure, die über beträchtliche politische, wirtschaftliche, militärische und technologische Macht verfügen und bestrebt sind, die Gestaltung ihrer Umgebung und breiterer globaler Prozesse unabhängig zu beeinflussen“, sagte Vučić.

Vučić bewertete, dass die Machtverteilung in der Welt komplexer und unvorhersehbarer geworden sei, mit einem höheren Risiko für potenzielle Konflikte als in den vergangenen Jahrzehnten.
Wie er ausführte, werden zeitgenössische Konflikte nicht mehr nur mit klassischen Waffen geführt, sondern auch durch wirtschaftlichen Druck, technologische Beschränkungen, den Kampf um Ressourcen und Märkte, Cyberangriffe, Desinformationen und Versuche, Einfluss auf andere Gesellschaften zu nehmen.


Vučić iz Ujedinjenih nacija: "Bez ikakvog temelja pokušali su da otmu 14 odsto teritorije Srbije"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić obratio se učesnicima Generalne debate u okviru 81. zasedanja Generalne skupštine Ujedinjenih nacija u Njujorku.

Vučić je ocenio da je međunarodni sistem kakav je postojao ranije "srušen" i da je svet, prema njegovim rečima, ušao u period stvaranja novog poretka.

"Međunarodni sistem kakav smo poznavali je srušen. Ne postoji. Danas smo svedoci rađanja novog poretka koji je orijentisan oko dva glavna centra moći, uz postojanje sve većeg broja snažnih regionalnih aktera koji raspolažu značajnom političkom, ekonomskom, vojnom i tehnološkom moći i nastoje da samostalno utiču na oblikovanje svog okruženja i širih globalnih procesa", rekao je Vučić.

Vučić je ocenio da je raspodela moći u svetu postala složenija i nepredvidljivija, uz veći rizik od potencijalnih sukoba nego prethodnih decenija.

Kako je naveo, savremeni sukobi više se ne vode samo klasičnim oružjem, već i kroz ekonomske pritiske, tehnološka ograničenja, borbu za resurse i tržišta, sajber-napade, dezinformacije i pokušaje uticaja na druga društva.

 
Ist ja rührend, da heult der lupenreine Demokrat Vucic auf der großen UN-Bühne bitterliche Tränen über das "zerstörte Weltordnungssystem“.
Es ist schon tragisch, wenn man als ehemaliger Informationsminister unter dem Schlächter vom Balkan, Milosevic, der damals ganz unvoreingenommen die freie Presse zensierte und die Propagandamaschine für den Staatsapparat ölte, heute plötzlich den moralischen Kompass für die Weltgemeinschaft mimen muss. Dass die Machtverteilung jetzt "komplexer und unvorhersehbarer“ wird, ist natürlich ein riesiger Schock für jemanden, der zu Hause die Fäden so wunderbar einseitig und berechenbar in der Hand hält.
Besonders die Warnung vor "Desinformationen und wirtschaftlichem Druck“ aus dem Mund eines Mannes zu hören, der sein eigenes Land medial komplett an der kurzen Leine hält, hat absolutes Comedy-Gold-Potenzial. Aber hey, ein bisschen dramatisches Geheule in New York lenkt zumindest herrlich von den eigenen, ganz und gar nicht perfekten Zuständen in Belgrad ab.
 
B92: Vučić: „Wir sehen wieder das Wiederaufleben des Nazismus in unserer Nachbarschaft, besonders in Kroatien“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić wies heute Abend bei der Generaldebatte im Rahmen der 81. Tagung der UN-Generalversammlung in New York darauf hin, dass man in der serbischen Nachbarschaft erneut ein Wiederaufleben des Nazismus beobachte, insbesondere in Kroatien.

Er erklärte, dass das serbische Volk, welches am meisten unter der Hand der Nazis gelitten habe, dies nicht akzeptieren könne.

„Für uns in Serbien ist es am schwersten, wenn wir in unserer Nachbarschaft das erneute Aufleben des Nazismus auf dem Podest gesellschaftlicher Werte beobachten, insbesondere in der Republik Kroatien, die sowohl auf ihre Nazi-Vergangenheit stolz ist als auch heute Nazi-Slogans und -Symbole verwendet“, führte Vučić aus.

Er betonte, dass das serbische Volk als ein Volk, das am meisten durch die Hand der Nazis gelitten hat, das Wiedererwachen der schrecklichsten Geister der Vergangenheit nicht akzeptieren könne, die für den Tod Hunderttausender Serben, Juden und Roma in monströsen Konzentrationslagern wie Jasenovac verantwortlich waren.

„Genau deshalb sind moralische Standpauken, die wir von solchen Seiten hören, für das serbische Volk und Serbien völlig inakzeptabel“, unterstrich Vučić.


Vučić: "Ponovo gledamo uzdizanje nacizma u našem okruženju, posebno u Hrvatskoj"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić ukazao je večeras na Generalnoj debati u okviru 81. zasedanja Generalne skupštine UN u Njujorku da u našem okruženju ponovo gledamo uzdizanje nacizma i to posebno u Hrvatskoj.

On je poručio da srpski narod koji je najviše stradao od nacističke ruke ne može to da prihvati.

"Nama u Srbiji najteže je kada u našem okruženju gledamo ponovno uzdizanje nacizma na pijedestalu društvenih vrednosti, posebno u Republici Hrvatskoj, koja se ponosi i svojom nacističkom prošlošću i upotrebom nacističkih slogana i simbola danas", naveo je Vučić.

Poručio je da srpski narod kao narod koji je najviše stradao od nacističke ruke ne može da prihvati povampirenje najstrašnijih duhova prošlosti odgovornih za smrt stotina hiljada Srba, Jevreja i Roma u monstruoznim koncentracionim kampovima poput Jasenovca.

"Upravo zato moralne pridike koje slušamo od takvih, za srpski narod i Srbiju potpuno su neprihvatljive", naglasio je Vučić.

 
Ausgerechnet Möchtegerngenozidler Vucic warnt vor dem Wiederaufleben des Nazismus, da hat der Meister der Projektion offenbar versehentlich in den eigenen Spiegel geblickt.
Es ist schon eine beachtliche humoristische Leistung, wenn der Mann, der 1995 im Parlament drohte: "Tötet ihr einen Serben, werden wir hundert Muslime töten“, heute den moralischen Wächter gegen den Faschismus gibt. Dass er und seine Kumpane damals von einem "Großserbien“ träumten und verurteilte Kriegsverbrecher wie Mladic, den Schlächter von Bosnien, bis heute wie Nationalhelden verehren, passt natürlich perfekt ins Bild einer völlig sauberen, antifaschistischen Weste. Wer die Geister der Vergangenheit so liebevoll pflegt, der weiß eben ganz genau, wie man sie auf der UN-Bühne instrumentalisiert, um von der eigenen Geschichte abzulenken. Aber keine Sorge, Möchtegerngenozidler, das internationale Publikum hat beim Thema "schrecklichste Geister der Vergangenheit“ ohnehin sofort an Vucic gedacht.
 
In Serbien 46 Infektionen mit dem West-Nil-Virus – Mehrheit leidet unter schwerer Verlaufsform

In Serbien wurden seit Beginn der Überwachungssaison 46 Fälle des West-Nil-Fiebers registriert.
Dies gab das serbische Institut für öffentliche Gesundheit „Dr. Milan Jovanović Batut“ bekannt. Von der Gesamtzahl der Erkrankten weisen 43 Personen eine schwere, neuroinvasive Form der Krankheit auf.

Nach den am 20. September aktualisierten Daten wurden die Fälle seit dem 1. Juni in insgesamt zehn Bezirken festgestellt. Unter den Infizierten befinden sich 28 Männer und 18 Frauen, das Durchschnittsalter liegt bei 66,6 Jahren.

Das Institut führt zudem an, dass in Europa (Stand: 17. September) 169 vom West-Nil-Virus betroffene Regionen in 14 Ländern identifiziert wurden. In diesen 14 Ländern wurden insgesamt 1.437 Fälle gemeldet. Die meisten Fälle verzeichneten Italien mit 652, Griechenland mit 355 und Spanien mit 114 Betroffenen.
In Rumänien wurden 91 Fälle gemeldet, in Frankreich 81, in Nordmazedonien 66, in den Niederlanden 29, in Kroatien 13, auf Zypern 11, in Belgien 9, in Österreich 6, in Ungarn und Deutschland jeweils 4 sowie in Albanien 2 Fälle.

Wie wird das Virus übertragen?
Das West-Nil-Virus wird in erster Linie durch den Stich einer infizierten Mücke übertragen. Die meisten Infektionen verlaufen völlig symptomfrei. Schwere, neuroinvasive Krankheitsformen treten dagegen selten auf und betreffen häufiger ältere Menschen sowie Personen mit chronischen Vorerkrankungen

 
Informer: „Student“ von 70 Jahren auf frischer Tat ertappt: Sehen Sie den Vandalismus dieses Blockierers im Ruhestand – Hier ist, was er getan hat! (VIDEO)

Die Zerstörung von öffentlichem Eigentum durch Blockierer hat die anständigen Bürger Serbiens erneut angewidert! Dass die Blockierer-Liste nichts weiter als ein Betrug ist, bei dem sich Straßenschläger und Vandalen aller Generationen versammeln, zeigt auch der schändliche Vorfall, der heute Morgen in Lazarevac aufgezeichnet wurde!

Im Stadtzentrum wurde nämlich ein Blockierer und sogenannter „Student“ im fortgeschrittenen Alter gefilmt – ein Mann von über 70 Jahren , wie er ohne jeden Funken Scham das gläserne Wartehäuschen einer Bushaltestelle zerstört!
Dieser „Student“ kurz vor der Rente nahm eine rote Spraydose in die Hand und begann am helllichten Tag, den öffentlichen Raum mit Blockierer-Parolen zu verunstalten und zu beschmieren!
Dieser Akt des Vandalismus zeigt all die Lügen der Blockierer-Propaganda, die den Bürgern täglich Märchen über ein angeblich „anständiges Serbien und die Jugend auf den Wahllisten“ unterschiebt.
Während Präsident Aleksandar Vučić und der Staat darum kämpfen, neue Bahnhöfe, Straßen, Schulen und Krankenhäuser zu bauen, wissen die Blockierer-Aasgeier und ihre gealterten Promoter nur zu zerstören, zu beschmieren und das zu vernichten, was mit dem Geld des Volkes gebaut wurde!


"Student" od 70 godina uhvaćen na delu: Pogledajte vandalizam ovog blokadera u penziji - Evo šta je radio! (VIDEO)
Uništavanje javne imovine od strane blokadera ponovo je zgrozilo pristojne građane Srbije! Da je blokaderska lista najobičnija prevara okupljena oko uličara i vandala svih generacija, pokazao je i sramni incident koji je jutros zabeležen u Lazarevcu!
Naime, u samom centru grada snimljen je blokader i nazovi "student" u poznim godinama, čovek od više od 70 godina, kako bez trunke srama uništava stakleno stajalište autobuske stanice!

Ovakav "student" pred penzijom uzeo je crveni sprej u ruke i usred bela dana počeo da ruži i šara javni prostor blokaderskim parolama!

Ovaj čin vandalizma pokazuje sve laži blokaderske propagande koja građanima svakodnevno podmeće bajke o nekakvoj "pristojnoj Srbiji i mladošću na listama".

Dok se predsednik Aleksandar Vučić i država bore da grade nove stanice, puteve, škole i bolnice, blokaderski lešinari i njihovi matori promoteri znaju samo da ruše, šaraju i uništavaju ono što je građeno narodnim novcem!

 
Endlich entlarvt, ein gefährlicher, über 70-jähriger "Terror-Opa“, bevor jemand spekuliert, ich war es nicht, bedroht mit einer roten Spraydose die innere Sicherheit Serbiens und das gläserne Lebenswerk von Möchtegerngenozidler und Heulsuse Vucic.
Während die unermüdliche Heulsuse im Schweiße seines Angesichts im Alleingang Schulen, Straßen und Krankenhäuser hochzieht, reicht ein einziger Rentner mit Vandalismus-Absichten, um das gesamte Staatsgefüge ins Wanken zu bringen. Wie gut, dass der regierungsnahe Qualitätsjournalismus diesen hochgradig kriminellen Aasgeier im Rentenalter sofort als das Gesicht der Opposition enttarnt hat.
Es ist wahrhaft rührend, mit welch dramatischen Vokabeln hier ein bisschen Graffiti zur nationalen Tragödie aufgeblasen wird, um der weltgrößten Heulsuse, Möchtegerngenozidler Vucic, in Belgrad als heiligen Erbauer der Nation zu inszenieren. Aber keine Sorge, nach diesem schockierenden Bushaltestellen-Anschlag wird Vucic im Fernsehen ganz bestimmt persönlich die Trümmer wegfegen und ein paar Krokodilstränen vergissen.
 
Teil 1 Aber alo: „Sie haben Serbien mit Füßen getreten, aber sie haben es nicht besiegt! Serbien ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden“ Historische Ansprache Vučićs vor den Führern der Welt! (VIDEO)
„Wissen Sie überhaupt, was der Grund war – der einzige offizielle und formale Grund – für den Angriff auf das Territorium der Republik Serbien und die Bundesrepublik Jugoslawien, den 19 NATO-Staaten durchgeführt haben? Sie werden es nicht glauben. Sie sagten uns, sie hätten einen souveränen, freien und unabhängigen Staat angegriffen, ‚um eine potenzielle humanitäre Katastrophe zu vermeiden‘. Eine humanitäre Katastrophe ist nicht eingetreten, und ich habe bisher nirgendwo auf der Welt ein ähnliches Beispiel gehört oder gesehen. Der Angriff auf das freie und freiheitsliebende Land Serbien, dessen stolzer Präsident ich bin, wurde mit dem Wunsch durchgeführt, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete Ordnung der Vereinten Nationen endgültig zu zerstören“, sagte Vučić.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sprach in der Nachmittagssitzung bei der Generaldebatte im Rahmen der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Das internationale System, wie wir es kannten, ist zerstört

– Das Thema der diesjährigen Tagung – „Wiederherstellung des Vertrauens, Steuerung des Wandels: Vereinte Nationen, die Ergebnisse für alle bringen“ – beschreibt teilweise den Moment, in dem wir uns befinden. Ich stimme zu, dass wir das Vertrauen in die Vereinten Nationen wiederherstellen müssen, aber ich bin mir nicht sicher, inwieweit wir den Wandel steuern können, der in vielen Bereichen bereits stattgefunden hat. Das internationale System, wie wir es kannten, ist zerstört. Es existiert nicht mehr.
– Heute sind wir Zeugen der Geburt einer neuen Ordnung, die sich um zwei Hauptmachtzentren orientiert, parallel zur Existenz einer wachsenden Zahl starker regionaler Akteure, die über beträchtliche politische, wirtschaftliche, militärische und technologische Macht verfügen und bestrebt sind, die Gestaltung ihrer Umgebung und breiterer globaler Prozesse unabhängig zu beeinflussen. Wir treten also in eine Phase einer komplexeren und weniger vorhersagbaren Machtverteilung ein.

"Gazili su Srbiju, ali je nisu porazili! Srbija se podigla kao feniks iz pepela" Istorijsko obraćanje Vučića pred svetskim liderima! (VIDEO)
"Da li znate, šta je uopšte bio razlog, jedini zvanični i formalni razlog za napad na teritoriju Republike Srbije i na Saveznu Republiku Jugoslaviju, koji je izvelo 19 zemalja NATO-a? Nećete verovati. Rekli su nam da su napali suverenu, slobodnu i nezavisnu državu "kako bi izbegli potencijalnu humanitarnu katastrofu". Humanitarna katastrofa se nije desila, a još nisam uspeo da čujem i da vidim gde se sličan primer u svetu desio. Napad na slobodnu i slobodarsku zemlju Srbiju, čiji sam ponosni predsednik, izveden je sa željom da poredak Ujedinjenih nacija, uspostavljen posle Drugog svetskog rata, bude konačno srušen", rekao je Vučić.

Predsednik Srbije Aleksandar Vučić govorio je u popodnevnoj sesiji na Generalnoj debati u okviru 81. zasedanja Generalne skupštine Ujedinjenih nacija u Njujorku.

Međunarodni sistem kakav smo poznavali je srušen

- Tema ovogodišnjeg zasedanja – „Obnova poverenja, upravljanje transformacijom: Ujedinjene nacije koje donose rezultate za sve“ – delimično opisuje trenutak u kojem se nalazimo. Saglasan sam da treba da obnovimo poverenje u Ujedinjene nacije, ali nisam siguran u kojoj meri možemo da upravljamo transformacijom koja se već dogodila u brojnim oblastima. Međunarodni sistem kakav smo poznavali je srušen. Ne postoji.


- Danas smo svedoci rađanja novog poretka, koji je orijentisan oko dva glavna centra moći, uz postojanje sve većeg broja snažnih regionalnih aktera, koji raspolažu značajnom političkom, ekonomskom, vojnom i tehnološkom moći i nastoje da samostalno utiču na oblikovanje svog okruženja i širih globalnih procesa. Ulazimo, dakle, u period složenije i manje predvidljive raspodele moći.

 
Teil 2:
– Die Gefahr potenzieller Konflikte ist größer als seit Jahrzehnten. Dabei geht es nicht nur um klassische, konventionelle bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Konflikte werden immer häufiger durch wirtschaftlichen Druck, technologische Beschränkungen, den Kampf um Ressourcen und Märkte, Cyberangriffe, Desinformationen und Versuche zur Beeinflussung anderer Gesellschaften geführt. Auch kulturelle und identitäre Spaltungen treten immer deutlicher hervor, werden politisch instrumentalisiert und vertiefen das Misstrauen zwischen den Völkern weiter. Die Grenze zwischen Frieden und Konflikt wird immer unschärfer, während die Folgen der Konfrontation von Groß- und Regionalmächten immer schneller auch jene Staaten treffen, die nicht direkt daran beteiligt sind. Für kleine und mittlere Staaten wie die Republik Serbien stellt ein solches Umfeld eine enorme Herausforderung dar. Der Raum für eigenständige Entscheidungen wird enger, und der Druck auf die Staaten, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden, wächst. Gleichzeitig paralisieren die Meinungsverschiedenheiten der mächtigsten Akteure immer häufiger die Institutionen, die eigentlich alle Staaten gleichermaßen schützen sollten.

– Das größte Problem der heutigen Zeit ist nicht der Mangel an Regeln oder politischen Prinzipien, sondern deren Missachtung in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie werden bemerken, liebe Freunde, dass heute – mit Ausnahme weniger Länder – alle von der Charta der Vereinten Nationen, vom Geist der Charta und von den Prinzipien sprechen, auf denen die bis vor kurzem gültige Ordnung basierte. Als ob sie uns sagen wollten: „Gilt nicht mehr“, und das, obwohl wir diese Charta in der Vergangenheit zerstört und verletzt haben, wodurch wir die Büchse der Pandora geöffnet haben, die unmöglich wieder zu schließen ist. Heute möchten wir jedoch ohne Konsequenzen in die Zukunft zurückkehren und den Respekt genau jener Prinzipien wiederbeleben, die mächtige und große Länder so brutal mit Füßen getreten haben. Wie oft haben Sie in den vergangenen zwei Tagen von diesem Rednerpult aus Rufe und Appelle zur Einhaltung der Prinzipien des internationalen öffentlichen Rechts gehört, insbesondere wenn es um den Krieg in der Ukraine geht, während die Mehrheit derselben Akteure rücksichtslos darüber schweigt, dass sie selbst an der Missachtung der Charta und der Zerstörung der Fundamente des internationalen öffentlich-rechtlichen Systems beteiligt waren? Und heute wollen sie um jeden Preis zu diesen Prinzipien zurückkehren, wenn sie sehen, dass Mächtige und Stärkere zu denselben Verletzungen gegriffen haben, die sie selbst praktizierten, als sie am mächtigsten und stärksten waren.

– Damit meine ich alle Länder, die die einseitig erklärte Unabhängigkeit des sogenannten Kosovo anerkannt und ohne jegliche Grundlage in internationalen Rechtsdokumenten versucht haben, 14 Prozent des Territoriums der Republik Serbien zu rauben.
– Für viele von Ihnen klingt das wie eine ferne Vergangenheit, aber die Wunden, die dem internationalen öffentlichen Recht zugefügt wurden, werden immer tiefer und schwerer. Um ganz präzise zu sein: Die Ordnung des Respekts vor der Charta der Vereinten Nationen und dem darauf basierenden Recht existiert nicht mehr. Sie wurde von jenen zerstört, die die Territorien anderer Länder für ihre eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen zerrissen haben. Sie taten dies skrupellos, rücksichtslos und schamlos.


- Opasnost od potencijalnih sukoba je veća nego što je bila decenijama. Pri tome nije reč samo o klasičnim, konvencionalnim oružanim sukobima među državama. Sukobi se sve češće vode ekonomskim pritiscima, tehnološkim ograničenjima, borbom za resurse i tržišta, sajber-napadima, dezinformacijama i pokušajima uticaja na druga društva. Sve su izraženije i kulturološke i identitetske podele koje se politički instrumentalizuju i dodatno produbljuju nepoverenje među narodima. Granica između mira i sukoba postaje sve manje jasna, dok posledice konfrontacije velikih i regionalnih sila sve brže pogađaju i one države koje u njoj neposredno ne učestvuju. Za male i srednje države, baš kao što je Republika Srbija, takvo okruženje predstavlja ogroman izazov. Prostor za samostalno odlučivanje postaje uži, a pritisci da se države opredele za jednu ili drugu stranu sve su veći. Istovremeno, neslaganja najmoćnijih aktera sve češće parališu institucije koje bi trebalo da štite sve države podjednako.

- Najveći problem današnjice nije nedostatak pravila ili političkih principa, već njihovo nepoštovanje u prošlosti i sadašnjosti. Primetićete, dragi prijatelji, da danas, sa izuzetkom nekoliko zemalja, svi govore i pozivaju se na Povelju Ujedinjenih nacija, na duh Povelje i na principe na kojima je doskoro važeći poredak bio temeljen. Kao da hoće da nam kažu: „Puj pike, ne važi“, i to što smo u prošlosti rušili i kršili tu Povelju, čime smo otvorili Pandorinu kutiju koju je nemoguće zatvoriti, a danas bismo bez posledica da se vratimo u budućnost i poštovanje istih onih principa koje su moćne i velike zemlje tako brutalno gazile, sada da revitalizujemo. Koliko ste puta u prethodna dva dana sa ove govornice čuli pokliče i pozive na poštovanje principa međunarodnog javnog prava, i to posebno kada je u pitanju rat u Ukrajini, a da većina tih istih tako bezobzirno ćuti na činjenicu da su sami učestvovali u gaženju Povelje, rušenju temelja međunarodnog javnopravnog sistema? A danas bi po svaku cenu da se vrate na te principe kada vide da su moćni i jači pribegli istim povredama koje su oni sprovodili dok su bili najmoćniji i najjači.

- Tu mislim na sve zemlje koje su priznale jednostrano proglašenu nezavisnost takozvanog Kosova i bez ikakvog temelja u međunarodnim pravnim dokumentima pokušale da otmu 14 posto teritorije Republike Srbije.

- Mnogima od vas to zvuči kao nekakva davna prošlost, ali rane koje su zadate međunarodnom javnom pravu sve su dublje i teže. Da budemo potpuno precizni, poredak poštovanja Povelje Ujedinjenih nacija i na njoj zasnovanog prava više ne postoji. Srušili su ga oni koji su cepali teritorije drugih zemalja zarad svojih političkih i ekonomskih interesa. Radili su to beskrupulozno, bezobzirno i besramno.
 
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