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Nachrichten Russland

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Sapaschnij, ein bekannter russischer Zirkustigerdompteur, über „Stalins Fehler“

„Stalins Fehler war, dass er sich aus Europa zurück gezogen hatte. Ich hätte in ganz Europa rote Fahnen gehisst, Europa rot angemalt und den Europäern gesagt: ‚So, jetzt sind wir hier der Boss.‘ Sie haben es verdient, sie haben uns alle verraten. All diese Länder haben gegen uns gekämpft. Wir haben Menschlichkeit bewiesen, und jetzt rächen sie sich an uns. Wir sollten damals dort unser Regime errichten, und Sch... drauf. Hier bin ich mit Stalins Entscheidung nicht einverstanden.“

das die Meinung eines gewöhnlichen Russen, solche Reden von den Russen habe ich schon in meiner Kindheit gehört, viele denken so, sagen es bloß nicht so offen vor der Kamera

Wen interessierts, was Russen denken amk? :lol:
 
Die Propaganda und der Hass, die seit Jahren über Internet und Fernsehen auf die Menschen einströmen, hetzen sie gegen den Feind auf, und sie sind bereit zu töten. 900 Jahre lang wurden die Russen von den Popen der Orthodoxen Kirche gegen Europa aufgehetzt, dann von den Kommunisten, heute sind es Putin und wieder die Popen. Das Resultat: Putin hat keinerlei Probleme 3,5 Jahre lang eine 700.000 Mann starke Freiwilligenarmee zu rekrutieren, um ihre ukrainischen Brüder zu töten
 
Auto von russischem Waffenforscher explodiert plötzlich in Moskau
In Neu-Moskau ist am Montag das Auto eines russischen Spezialisten für Quantenelektronik auf einem Parkplatz explodiert. Die Ursache der Explosion ist noch unklar.
Explosion am helllichten Tag: Das Fahrzeug eines russischen Wissenschaftlers explodierte am Montag in einem Moskauer Vorort. Der dem russischen Staat nahestehende Telegram-Kanal 112 gab an, das Fahrzeug gehöre einem Spezialisten für Quantenelektronik des Forschungsinstituts Stelmakh Polyus. Dieser arbeite an militärischen Lasersystemen für Waffen, heißt es.

Wissenschaftler offenbar während Explosion auf Geschäftsreise
Videos, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen die Explosion des Land Cruiser Prado. Wie mehrere Quellen berichten, befand sich der 41-jährige Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Explosion auf Geschäftsreise in Südostasien. Ersten Informationen zufolge gab es demnach keine Verletzten.

Ursache der Explosion noch unklar
Das Forschungsinstitut "Polyus" entwickelt militärische Lasersysteme, darunter den Laserzielmarkierer und Entfernungsmesser LCD-4-1, der von der russischen Artillerie und Luftwaffe eingesetzt wird. Das Institut steht wegen seiner Rolle im Krieg Russlands gegen die Ukraine unter Sanktionen der USA und der EU. Die Behörden haben keine weiteren Details veröffentlicht. Auch die Ursache der Explosion wurde bisher nicht bekannt gegeben.

 
Kriegsrhetorik (Erinnert doch irgendwie an das seit 5Uhr45 wird zurückgeschossen)
Kreml-Chef zündet Eskalations-Bombe: “Bereit für Krieg mit Europa”
Mit markigen Worten richtet sich Putin an den Westen: Russland sei für einen militärischen Konflikt mit Europa bereit, falls dieser von europäischer Seite begonnen würde.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Bereitschaft seines Landes für eine militärische Auseinandersetzung mit Europa bekräftigt. Bei einem Pressegespräch in Moskau am Dienstag erklärte der Kreml-Chef, dass Russland zwar keinen Konflikt mit Europa anstrebe, jedoch für den Fall einer europäischen Aggression gerüstet sei.

“Wir haben nicht die Absicht, Krieg gegen Europa zu führen, aber wenn Europa dies will und damit beginnt, sind wir ab sofort bereit”, sagte Putin vor den anwesenden Journalisten. Der russische Präsident warf den europäischen Staaten zudem vor, Bemühungen der Vereinigten Staaten zur Beendigung des Ukraine-Konflikts zu torpedieren und positionierte sie damit als Befürworter einer Fortsetzung der Kampfhandlungen.

Putin wiederholte seine Warnung an die europäischen Staaten mit den Worten: “Wir haben nicht die Absicht, Krieg gegen Europa zu führen, aber wenn Europa dies will und damit beginnt, sind wir ab sofort bereit.”

 
Wie Russland zur Kolonie Chinas wird
Russlands Diktator Putin kann den Ukraine-Krieg nur mit chinesischer Unterstützung führen. Nach dem Krieg wird Russland dafür bezahlen. Das zeigt sich bereits jetzt sehr deutlich.

„Die Russland-China-Beziehungen haben das höchste Niveau erreicht, und trotz der schwierigen weltweiten Lage werden sie stärker“, sagt Wladimir Putin schon im Mai 2024 zur chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Anlass ist der Besuch von Russlands Machthaber bei Xi Jinping in Beijing. Eigenen Angaben zufolge traf Putin seinen chinesischen Diktator-Kollegen inzwischen bereits mehr als 40-mal, wie die DPA berichtet.

Diese Recherche wurde zuletzt im Dezember 2025 aktualisiert und durch die Unterstützer:innen von standpunkt.press möglich.
Titelbild: Propagandabild aus dem Kreml bei einem Treffen von Putin und Xi Jinping.

Und nun sollen erneut Nägel mit Köpfen gemacht werden. Russland sei „bereit und in der Lage“, China mit „Energie, Strom und Wärme zu versorgen“, sagt der Kremlchef laut Xinhua bei der Eröffnung einer russisch-chinesischen Messe in der chinesischen Millionenstadt Harbin. Dazu soll auch eine weitere Gaspipeline durch die Mongolei nach China gebaut werden. Das Interesse beruht auf Gegenseitigkeit, wie sich etwa Ende November 2025 zeigt.

Gemeinsam mit den „Freunden“ die Sanktionen umgehen
Da eröffnet Chinas Vizepremier Ding Xuexiang in Beijing das siebte „China-Russland Energiewirtschaftsforum“. China wolle die „strategische Zusammenarbeit“ mit Russland im Energiesektor kontinuierlich vertiefen, sagt Ding laut einer chinesischen Regierungsseite. Und China wäre daran interessiert, „den sicheren und stabilen Betrieb grenzüberschreitender Energiekanäle und den reibungslosen Ablauf des Energiehandels zu gewährleisten“.

 
Der russische Kosmonaut Artemjew wurde aus der Crew-12-Besatzung ausgeschlossen. Laut Quellen fotografierte er SpaceX-Dokumente und schmuggelte geheime Informationen auf seinem Handy.

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Kosmonaut Oleg Artemjew wurde wegen Verstoßes gegen die ITAR-Bestimmungen aus den Vereinigten Staaten ausgewiesen. Bereits vor dem Unfall in Baikonur war Kosmonaut Oleg Artemjew für Februar 2026 als Teil der SpaceX Crew-12 im Rahmen des NASA-Roskosmos-Raumschiffaustauschprogramms vorgesehen.

Oleg absolvierte sein Astronautentraining im Lyndon B. Johnson Space Center in Texas und hatte bereits eine Trainingswoche im SpaceX-Zentrum in Hawthorne, Kalifornien, hinter sich, wo er als Teil der Crew-12-Besatzung an Bord des Dragon-Raumschiffs sein praktisches Training in verschiedenen Flugphasen fortsetzen sollte.

Letzte Woche wurde Artemyev vom Training ausgeschlossen, weil er gegen die ITAR-Geheimhaltungsbestimmungen verstoßen hatte, indem er mit seinem Handy SpaceX-Triebwerke und andere als geheim eingestufte interne SpaceX-Materialien fotografierte und vom Gelände mitnahm.

Oleg Artemyev wurde aus dem Crew-12-Team entfernt und durch Ersatzmann Andrey Fedyayev ersetzt.

ITAR (International Traffic in Arms Regulations) ist eine US-amerikanische Geheimhaltungsbestimmung für amerikanische Technologie, die zur Waffenproduktion verwendet werden könnte.

Derzeit sind folgende Länder unter ITAR (§126.1) gelistet:

• Russland,
• China,
• Belarus,
• Nordkorea,
• Iran,
• Kuba,
• Syrien,
• Simbabwe,
• Sudan und Südsudan,
• Elfenbeinküste,
• Venezuela (Regierung Maduro),
• Myanmar (Birma),
• Libanon (bestimmte Gebiete).
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Es gibt so ein russisches Sprichwort: „Auch Christus hätte gestohlen, wenn die Hände nicht genagelt worden wären.“
 
Putin reist nach Delhi: Russlands Spezialbeziehung mit Indien
Am Donnerstag reist Putin erstmals seit dem Überfall auf die Ukraine nach Delhi. Zuletzt musste Indien auf US-Druck billige Öl-Importe aus Russland reduzieren. Delhi befindet sich zwischen den Stühlen

Wenige Tage bevor Wladimir Putin am Donnerstag in Delhi erwartet wird, sorgte ein offener Brief für gehöriges Aufsehen in Indien. Die Gesandten der drei europäischen Länder Deutschland, Frankreich und Großbritannien bezichtigten Putin in der Times of India der "völligen Missachtung menschlichen Lebens" und machten ihn, und ihn alleine, verantwortlich für den Krieg in der Ukraine.

Indien pflegt traditionell enge Beziehungen zu Russland; schon seit dem Kalten Krieg versorgt Moskau Delhi etwa mit Rüstungsgütern. Die Regierung von Narendra Modi hat den russischen Überfall auf die Ukraine nie verurteilt. Es sei "nicht die Zeit für Krieg" waren Modis schärfste Worte in dem Zusammenhang. Delhi profitierte außerdem seit 2022 vom billigen russischen Öl: Der Westen habe Interessen, Indien muss Prinzipien haben, rechtfertigte Delhi wiederholt den pragmatischen, aber umstrittenen Kurs.

 
Nowitschok-Anschlag in GB: Bericht sieht Verantwortung Putins
Der russische Präsident Wladimir Putin trägt einem heute veröffentlichten Untersuchungsbericht zufolge die „moralische Verantwortung“ für den Tod der Britin Dawn Sturgess nach einem Anschlag mit dem Nervengift der Nowitschok-Gruppe.

Als Reaktion sanktionierte die britische Regierung den russischen Militärgeheimdienst GRU. Großbritannien werde sich immer „gegen Putins brutales Regime stellen und seine mörderische Maschinerie als das bezeichnen, was sie ist“, sagte Premierminister Keir Starmer.

Putin selbst habe die Operation im März 2018 genehmigt, die dem russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seiner Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury gegolten hatte, teilte das Außenministerium mit.

Beide hatten den Giftanschlag knapp überlebt. Verantwortlich gemacht werden insgesamt drei russische Geheimdienstoffiziere, zwei sollen den Anschlag ausgeführt haben.

Britin nach drei Monaten verstorben
Die unbeteiligte Sturgess war drei Monate später im Alter von 44 Jahren im Krankenhaus gestorben, nachdem sie und ihr Lebensgefährte wohl über eine Parfumflasche versehentlich in Kontakt mit dem Nervengift gekommen waren.

 
GB und Norwegen: Patrouillenflotte gegen Russland
Die NATO-Partner Großbritannien und Norwegen stärken den Schutz wichtiger Seegebiete vor russischen Angriffen. Beide Staaten unterzeichnen heute das „Lunna-House-Abkommen“ zur Gründung einer gemeinsamen Flotte mit mindestens 13 Fregatten zur U-Boot-Abwehr. Das sei die Konsequenz aus der deutlich erhöhten Bedrohung britischer Gewässer durch russische Schiffe, teilte das Verteidigungsministerium in London mit.

Wiederholt Zwischenfälle mit russischen Schiffen
In den vergangenen Monaten war es immer wieder zu Zwischenfällen mit russischen Schiffen und U-Booten gekommen. Russland wird zudem von den NATO-Partnern vorgeworfen, auch mit Hilfe der vor allem aus älteren Öltankern bestehenden „Schattenflotte“ kritische Unterwasserinfrastruktur wie Unterseekabel anzugreifen.

Auch Deutschland hatte mit Großbritannien eine stärkere Kooperation vereinbart. Deutsche Seefernaufklärer vom Typ P-8 Poseidon – militärische Spezialflugzeuge zum Einsatz gegen U-Boote – sollen künftig von der schottischen Militärbasis Lossiemouth aus starten.

 
Putin greift jetzt nach „Neurussland“ – Moskau droht Europa mit Krieg
Während Kremlchef Wladimir Putin mit neuen Eroberungen droht, attackiert Ex-Präsident Dmitri Medwedew Europa mit schrillen Tönen.

Moskau verschärft den Ton gegenüber dem Westen und Europa weiter: Nachdem der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew am Mittwoch (3. Dezember) bereits der Nato mit der Vernichtung gedroht hatte, legte der nunmehrige Vizechef des russischen Sicherheitsrates am Donnerstag noch einmal nach und drohte Europa offen mit Krieg.

„Sollte die verrückte EU tatsächlich eingefrorene russische Vermögenswerte für einen ‚Reparationskredit‘ stehlen, könnten wir dies als casus belli, mit allen entsprechenden Konsequenzen für Brüssel und Co. betrachten“, schrieb Medwedew am Donnerstagmorgen auf der Plattform X.

Dmitri Medwedew droht erst Nato und dann Europa mit Krieg
„Dann müssten diese Gelder möglicherweise zurückgegeben werden, nicht vor Gericht, sondern als echte Reparationen in Form von Naturalien, geleistet von Russlands gefallenen Feinden“, fügte der Ex-Kremlchef hinzu, der seit Kriegsbeginn zu einem der größten Scharfmacher in Moskau avanciert ist.

 
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