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Nachrichten Russland

Der Regisseur sollte sich in Zukunft von Fenstern fernhalten und immer einen "Vorkoster" mit haben bezüglich Speisen und Getränke
Regisseur kritisiert Zensur in Gegenwart Putins
Der auch in Europa bekannte Regisseur Alexander Sokurow hat in Gegenwart des russischen Präsidenten Wladimir Putin ungewohnt deutliche Kritik geübt. Das geht aus einem vom Kreml gestern veröffentlichten Video einer Sitzung von Putins Menschenrechtsrat samt Mitschrift hervor. Darin beklagte Sokurow unter anderem die Diskriminierung Andersdenkender als „ausländische Agenten“ und Zensur in Kino und Literatur.

Sokurow kritisierte in seinem Beitrag, dass ein Verfahren für offene, ruhige politische Diskussionen über Prozesse im Land fehle. Oft werde Menschen nicht erklärt, warum mit ihnen hart und kompromisslos umgegangen werde. Ihm selbst werde auch nicht erklärt, warum sein Film verboten worden sei. „Als ich diese Prozesse unter sowjetischer Ordnung hatte, wurde mir immer erklärt, warum mein Film in der Sowjetunion nicht gezeigt werden wird“, sagte der Regisseur.

Putin leugnet schwere Folgen für „ausländische Agenten“
Zu Einschränkungen von Kulturschaffenden sagte Kreml-Chef Putin laut Protokoll, dass die Beziehungen zwischen Kunst und Staat schon immer eine schwierige Frage gewesen seien.

 
Putins Ideologe und Philosoph Alexander Dugin:

Ich bin überzeugt, dass die gesamte kampffähige männliche Bevölkerung Russlands an der Spezialoperation teilnehmen sollte. Entweder an der Front oder durch direkte Unterstützung vor Ort. Auch im humanitären und kulturellen Bereich sollte alles auf die Unterstützung der Spezialoperation ausgerichtet sein. Dies ist von größter Wichtigkeit: Gerade jetzt, in den Alten Gebieten (der ehemaligen Ukraine), wird die Zukunft des neuen Russlands gestaltet. Diejenigen, die sie gestalten werden, müssen sich des Preises bewusst sein, den sie dafür zahlen.

Die Russen müssen sich als Akteure der Weltgeschichte begreifen. Der Krieg bietet dafür alle Voraussetzungen. Nirgendwo sonst als im Krieg begegnet die Existenz der Nichtexistenz so unmittelbar. Und der Funke, der aus dieser direkten Begegnung entzündet wird, erzeugt den Willen, Geschichte zu schreiben, ein global denkendes Subjekt.

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Die Russen sind ein Volk von Heiligen, Kriegern und Arbeitern. Wir waren es und sind aufgerufen, es wieder zu werden.

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Dugin sagt offen das, was russische Politiker und Generäle denken
 
Russischer Botschafter in Berlin einbestellt
Die deutsche Regierung wirft Russland wiederholte Angriffe auf Deutschland vor – in Form von Sabotage, Cyberattacken und Desinformationskampagnen. Deswegen sei der russische Botschafter heute einbestellt worden, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Berlin wirft Russland etwa einen Cyberangriff auf die deutsche Flugsicherung vor. Die Cyberattacke im August 2024 sei klar dem als „Fancy Bear“ bekannten Hackerkollektiv APT28 und der Verantwortung des russischen Militärgeheimdiensts GRU zugeordnet worden, sagte er.

Einflussnahme auf Wahlen vorgeworfen
Es gebe auch Belege für eine Einflussnahme auf Wahlen. „Russland bedroht damit ganz konkret unsere Sicherheit“, hieß es. Es lasse sich „verbindlich sagen“, dass Russland versucht habe, „sowohl die letzte Bundestagswahl als auch fortlaufend die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland zu beeinflussen und zu destabilisieren“.

 
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Wir wissen wer "They" sind!
die einen sind Liberal und die anderen sind .....

Wie gewohnt begibt sich Ademus Papa in die Niederungen menschlicher Ekelhaftigkeit. Putin spricht über Familie, während seine eigene Demokratie längst im Keller wohnt.
Wenn jemand über Perversionen redet, der Oppositionelle vergiften lässt, ist das schon fast Satire.
Pädophilie als Norm? Danke für die Projektion aus dem Kreml, Freud hätte seine Freude. Pervers ist vor allem, was auf X alles erlaubt ist. Pädophilie scheint da eher bei Massenmörder und Kriegsverbrechers Fans, wie Orban oder Trump zu finden.
Putin über Werte, wie ein Bankräuber über Sparsamkeit und Ademus Papa klatscht begeistert. Sie zerstören ihre (also unsere) Kultur, blubbert der Mann, der unabhängige Kultur gleich verbietet.
 
Wo bleibt da Donica Blewinsky samt seinen unfähigen, korrupten Horrorclownkabinett?
Schon Beiträge auf Social Media teilen ist strafbar: Russland erklärt Deutsche Welle zur «unerwünschten Organisation»
Russland verschärft den Kurs gegen die Deutsche Welle: Schon wer Beiträge des deutschen Auslandssenders teilt, macht sich strafbar. Der Sender will die Zensur weiter umgehen – er erreiche mehr Menschen als je zuvor.
Die Staatsanwaltschaft in Russland hat den deutschen Auslandssender Deutsche Welle (DW) als »unerwünschte Organisation« eingestuft. Dies gab die Deutsche Welle am Sonntag unter Berufung auf russische Medienberichte bekannt. Der Schritt zeige, »wie wenig das Regime von Pressefreiheit hält und wie sehr es unabhängige Informationen fürchtet«, erklärte DW-Intendantin Barbara Massing. Der Sender werde sich dadurch aber nicht abschrecken lassen und weiterhin Medienangebote für Nutzer in Russland bereitstellen – unter Umgehung der Zensur.

Wer mit »unerwünschten Organisationen« zusammenarbeitet, macht sich in Russland strafbar und muss mit hohen Geldstrafen, im Extremfall sogar mit Haft rechnen, wie die Deutsche Welle erklärte. Schon das Teilen von Inhalten von Medienanbietern, die als unerwünschte Organisationen gälten, gelte als Straftat – etwa das Teilen von journalistischen Beiträgen auf Social Media.

 
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