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Nachrichten Russland

Welches Volk hätte sich denn von sich aus befreit, wenn so eine Clique wie die Nazis erst einmal die Kontrolle über Polizei, Justiz und Militär hat.
Erstens lässt du es nicht soweit kommen, zweitens gibt es unzählige Beispiele, wo das Volk, Regime zur Aufgabe bewegt hat. DDR, arabischer Frühling die französische Monarchie 1789 und etliche Weitere Fälle könnten genannt werden. Die Menschen haben doch selbst jüdische Supermärkte angegriffen und Juden als Untermenschen gesehen. Die Rassentheorie der Nazis wurde doch von der Mehrheit akzeptiert. Es gibt sogar bestätigte Fälle von Eugenik.

Die Deutschen haben aber einen sehr hohen Preis bezahlt, trotzdem trete ich gerne nach :lol:
 
Aber... hat dann Russland oder Deutschland als solches die Erbschuld oder nur ein einzelner Putin oder ein Hitler? Die armen Deutschen konnten sich ja gar nicht widersetzen. Also Zeit, um die Erbschuld zu vergessen.
Gut, du hast keine Ahnung von Militär. Wie du auf Erbschuld kommst ist mir schleierhaft. :mrgreen:
 
Erstens lässt du es nicht soweit kommen, zweitens gibt es unzählige Beispiele, wo das Volk, Regime zur Aufgabe bewegt hat. DDR, arabischer Frühling die französische Monarchie 1789 und etliche Weitere Fälle könnten genannt werden. Die Menschen haben doch selbst jüdische Supermärkte angegriffen und Juden als Untermenschen gesehen. Die Rassentheorie der Nazis wurde doch von der Mehrheit akzeptiert. Es gibt sogar bestätigte Fälle von Eugenik.
Ja, gibt es, aber sind eher Ausnahmen, oder Militär oder Polizei standen in den Reihen der "Revolutionäre". Bei den Nazis waren es zuerst "demokratische" Wahlen und eben das Versagen der Demokratie. Man baute Feindbilder auf, nicht nur die Juden, auch die "Kommunisten" und so manch junger Nazi-Schläger fühlte sich bemüßigt seinen Freunden zu gefallen. Und eben die ganze Propaganda, man hat Schuldige definiert und lässt den Hass so richtig seinen Lauf.
Die Deutschen haben aber einen sehr hohen Preis bezahlt, trotzdem trete ich gerne nach :lol:
Ja, nur hat de gesamte Welt einen hohen Preis für die Nazi-Ideologie bezahlt und heute kriecht sie wieder unter den Steinen hervor und manche Möchtegerndiktatoren fördern sie sogar.
 
„Atomwüste“ und „Nazi-Abschaum“
Moskau droht Deutschland und nimmt Merz nach Rede ins Visier – Putin will Eskalation
...
Leonid Slutsky, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten, spann unterdessen prompt ein altbekanntes russisches Propaganda-Narrativ mit Merz weiter und unterstellte dem Kanzler „den Staffelstab von Boris Johnson übernommen“ zu haben. Merz habe offenbar so wie kurz nach Kriegsbeginn der damalige britische Premierminister beschlossen, die „Verhandlungen zu stören“, so Slutsky.

 
„Atomwüste“ und „Nazi-Abschaum“
Moskau droht Deutschland und nimmt Merz nach Rede ins Visier – Putin will Eskalation
...
Leonid Slutsky, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten, spann unterdessen prompt ein altbekanntes russisches Propaganda-Narrativ mit Merz weiter und unterstellte dem Kanzler „den Staffelstab von Boris Johnson übernommen“ zu haben. Merz habe offenbar so wie kurz nach Kriegsbeginn der damalige britische Premierminister beschlossen, die „Verhandlungen zu stören“, so Slutsky.

Das sind die üblichen Quengeleien der Russen. Die können ja auch nicht sagen, dass sie einen Fehler gemacht haben, indem sie die Ukraine angegriffen haben, also sind die Anderen wieder einmal schuld und der Kreml wünscht sich nichts mehr als Frieden :lol:
 
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Friendly fire. Ein Dagestaner wurde verprügelt, weil er in Shorts nach Nordossetien kam.

noch vor hundert Jahren lebten die Menschen im Kaukasus im Mittelalter, für sie ist es unanständig nicht nur für eine Frau, sondern auch für einen echten Mann, mit nackten Beinen herumzulaufen
 
Korruption in Russland: Putins Elite lebt gefährlich
Fast ein Drittel der russischen Regierung war diese Woche in Moskau bei der Trauerfeier für Roman Starowojt, der auf seine Entlassung aus dem Amt des Verkehrsministers mit Suizid reagiert hatte. „Ich erinnere mich an ihn als an einen ehrenvollen Menschen“, sagte sein Amtsnachfolger russischen Medien nach der Zeremonie. Russlands politische Elite verabschiedete sich pietätvoll von einem der ihren.

Doch wäre Starowojt noch am Leben, würde keiner seiner früheren Kabinettskollegen es wagen, freundliche Worte über ihn zu sagen. Im Gegenteil: Sie würden so weit wie nur möglich auf Distanz zu ihm gehen. Denn Starowojt hat sich vermutlich erschossen, um einer Festnahme wegen Korruption zuvorzukommen.

Starowojts Schicksal ist eines von vielen Anzeichen dafür, dass die Radikalisierung des russischen Regimes seit dem Überfall auf die Ukraine nicht nur dessen verfolgte Gegner trifft, sondern auch das Leben seiner eigenen Elite gefährlicher und unberechenbarer macht.

Nie zuvor in dem Vierteljahrhundert der Herrschaft Putins sind so viele ranghohe Funktionäre wegen Korruption verhaftet und drakonisch bestraft worden wie in den vergangenen anderthalb Jahren. Starowojt stand ganz frisch das Schicksal des früheren stellvertretenden Verteidigungsministers Timur Iwanow vor Augen, der Anfang Juli zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde.

 
Arbeitsminister warnt Putin
Russland in der Krise: Es fehlen 11 Millionen Menschen
Russland steht vor einem demografischen Kollaps: Bis 2030 fehlen laut Regierung fast 11 Millionen Arbeitskräfte. Der Mangel bedroht die Wirtschaft, das Sozialsystem und die militärische Schlagkraft.
Russland steht einer dramatischen demografischen Krise gegenüber: Bis 2030 fehlen laut Arbeitsminister Anton Kotyakov rund 10,9 Millionen Menschen im Arbeitsmarkt, wie Bloomberg berichtet. Kotyakov rechnet mit 10,1 Millionen Renteneintritten und 800.000 neu geschaffenen Jobs. Diese Zahlen nannte der Arbeitsminister in einem im Fernsehen ausgestrahlten Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Russland fehlen jährlich 2 Millionen Arbeitskräfte
Um die Lücke bis 2030 zu schließen, müssten pro Jahr etwa 2 Millionen neue Arbeitskräfte nachrücken. Das ist eine gewaltige Herausforderung für das Land: Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 2,2 Prozent und der Ukraine-Krieg verschärft die Lage zusätzlich.

Zwar zahlt Moskau finanzielle Anreize, um die Geburtenrate zu steigern, doch diese zeigen kaum Wirkung. Das so genannte „Mutterschaftskapital“, eine staatliche Zahlung nach der Geburt eines Kindes, beträgt aktuell rund 7000 Euro für das erste Kind.

 
Russland schränkt Internetnutzung stark ein
Unter Androhung von Geldstrafen hat das russische Parlament den Zugang zu Internetseiten weiter stark eingeschränkt. Für die Suche nach Informationen, die die Behörden als „extremistisch“ eingestuft haben, drohen künftig bis zu 5.000 Rubel (rund 55 Euro) Strafe. Als „extremistisch“ gebrandmarkt sind dabei vor allem auch Internetressourcen, die den Machtapparat kritisieren, wie der Antikorruptionsfonds des in Haft gestorbenen Kreml-Gegners Alexej Nawalny.

Suche war bisher nicht eingeschränkt
Bisher gab es in Russland keine gesetzliche Regelung, die die freie Suche nach Informationen behindert hätte. Verboten war lediglich die Schaffung „extremistischer Inhalte“ und deren Verbreitung. Die Abgeordneten der Staatsduma nahmen das Gesetz in zweiter und entscheidender Lesung trotz breiter Kritik mit klarer Mehrheit an. Eine dritte Lesung gilt als Formalie.

Vorgehen gegen VPN-Dienste
Angenommen wurde auch eine Gesetzesänderung, mit der Werbung für VPN unter Strafe gestellt wird. Diese verschlüsselten Datenverbindungen ermöglichen einen Zugang auch zu den in Russland blockierten Internetseiten. Wer dafür Werbung macht, dem drohen künftig bis zu einer halben Million Rubel Strafe (55.000 Euro). Die VPN selbst sind allerdings weiterhin nicht verboten.

 
"In einem nie dagewesenen Tempo"
General droht Russland mit Einnahme von Kaliningrad
Ein möglicher russischer Angriff auf Polen oder das Baltikum kann die Nato schnell abwehren, sagt ein US-General. Er schickt eine Warnung nach Moskau.

US-General Chris Donahue hat Russland vor einem Angriff auf Nachbarländer von der Enklave Kaliningrad aus gewarnt. Die Nato könne darauf schnell reagieren. Die Truppen des Verteidigungsbündnisses seien in der Lage, das zwischen Polen und Litauen gelegene Gebiet "in einem nie dagewesenen Tempo" einzunehmen, sagte Donahue dem Fachportal "Defense News" zufolge am Mittwoch bei einer Militärkonferenz in Wiesbaden. Kaliningrad sei gerade mal 75 Kilometer breit und von Nato-Ländern umgeben.

"Wir haben das Szenario (einer Einnahme) bereits durchgespielt und Pläne für einen solchen Fall entwickelt", führte Donahue dem Bericht zufolge aus. Und wir haben die Fähigkeiten entwickelt, Russlands Vorteil durch Masse und Momentum zu neutralisieren. Wir wissen schon genau, was wir dafür brauchen." Entscheidend dafür sei, dass die Nato über ausreichend Raketenwerfer verfüge, die von allen Mitgliedsländern bedient werden könnten.

 
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