General angeschossen: Moskau spricht von Spur nach Polen
Am Anschlag auf den General Wladimir Alexejew in Moskau war nach Darstellung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB auch der polnische Geheimdienst beteiligt. Beide nach der Tat festgenommenen Verdächtigen hätten ihre Beteiligung inzwischen gestanden, teilte der FSB heute auf seiner Website mit.
Der Schütze sei dabei „unter Beihilfe polnischer Geheimdienste“ und dessen in Polen lebenden Sohns von Kiew für den Anschlag angeheuert worden, heißt es.
Demnach soll er im August 2025 vom ukrainischen Geheimdienst SBU angeworben worden sein. Der Tatverdächtige besitzt einen russischen Pass, soll aber ukrainische Wurzeln haben und sich zu der Zeit in Ternopol aufgehalten haben. Anschließend sei er auf Umwegen nach Russland gebracht worden. Für den Mord an Alexejew seien ihm 30.000 US-Dollar in Aussicht gestellt worden, heißt es.
Am Anschlag auf den General Wladimir Alexejew in Moskau war nach Darstellung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB auch der polnische Geheimdienst beteiligt. Beide nach der Tat festgenommenen Verdächtigen hätten ihre Beteiligung inzwischen gestanden, teilte der FSB heute auf seiner Website mit.
Der Schütze sei dabei „unter Beihilfe polnischer Geheimdienste“ und dessen in Polen lebenden Sohns von Kiew für den Anschlag angeheuert worden, heißt es.
Demnach soll er im August 2025 vom ukrainischen Geheimdienst SBU angeworben worden sein. Der Tatverdächtige besitzt einen russischen Pass, soll aber ukrainische Wurzeln haben und sich zu der Zeit in Ternopol aufgehalten haben. Anschließend sei er auf Umwegen nach Russland gebracht worden. Für den Mord an Alexejew seien ihm 30.000 US-Dollar in Aussicht gestellt worden, heißt es.