Russland will Treibstoff importieren
Die Rohstoffmacht Russland führt laut Kreml Gespräche mit anderen Ländern über mögliche Kraftstoffimporte. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow stellte das der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge heute in Aussicht, sofern Vereinbarungen zu annehmbaren Preisen erreicht würden.
Das wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Markt zu stabilisieren und ziele darauf ab, Panikkäufe abzuwehren. Konkrete Länder nannte Peskow nicht. Auch Vizeregierungschef Alexander Nowak hatte Importe als mögliche Maßnahme genannt.
Folge ukrainischer Angriffe
Die Ukraine weitete in den vergangenen Monaten als Teil ihres Abwehrkampfes gegen die russische Invasion ihre Angriffe auf russisches Hinterland stark aus, immer wieder brennen etwa Raffinerien. Kiew will damit den Treibstoffnachschub für die russische Armee stören und Moskaus Einnahmen aus dem Energiegeschäft, die wichtig zur Kriegsfinanzierung sind, schmälern.
Spritknappheit praktisch in ganz Russland
In zahlreichen Regionen der Rohstoffmacht Russland und in den besetzten Gebieten ist Benzin inzwischen knapp. Auch Kreml-Chef Wladimir Putin hatte zuletzt Probleme infolge ukrainischer Drohnenangriffe insbesondere auf die Energieinfrastruktur eingeräumt. Man beobachte einen gewissen Mangel, aber keinen kritischen, sagte er.
Die Rohstoffmacht Russland führt laut Kreml Gespräche mit anderen Ländern über mögliche Kraftstoffimporte. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow stellte das der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge heute in Aussicht, sofern Vereinbarungen zu annehmbaren Preisen erreicht würden.
Das wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Markt zu stabilisieren und ziele darauf ab, Panikkäufe abzuwehren. Konkrete Länder nannte Peskow nicht. Auch Vizeregierungschef Alexander Nowak hatte Importe als mögliche Maßnahme genannt.
Folge ukrainischer Angriffe
Die Ukraine weitete in den vergangenen Monaten als Teil ihres Abwehrkampfes gegen die russische Invasion ihre Angriffe auf russisches Hinterland stark aus, immer wieder brennen etwa Raffinerien. Kiew will damit den Treibstoffnachschub für die russische Armee stören und Moskaus Einnahmen aus dem Energiegeschäft, die wichtig zur Kriegsfinanzierung sind, schmälern.
Spritknappheit praktisch in ganz Russland
In zahlreichen Regionen der Rohstoffmacht Russland und in den besetzten Gebieten ist Benzin inzwischen knapp. Auch Kreml-Chef Wladimir Putin hatte zuletzt Probleme infolge ukrainischer Drohnenangriffe insbesondere auf die Energieinfrastruktur eingeräumt. Man beobachte einen gewissen Mangel, aber keinen kritischen, sagte er.