Na dann,
"Russen benutzen Bevölkerung als menschliche Schilder", sagt Aktivistin Matwijtschuk in der "ZiB2"
Russland jage Zivilisten gezielt mit Drohnen. "Eine barbarische Taktik" sieht darin die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk
Im Wahlkampf ist US-Präsident Trump jedes Mittel recht. Welche verheerenden Auswirkungen der Deal mit Russland und die Einschränkung des für die Ukraine so wichtigen Satellitennetzwerks Starlink hat, prophezeit die Aktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk am Donnerstag in der ZiB2. "Die russischen Drohnen werden mehr Menschen umbringen – in Schulen, in Krankenhäusern, im gesamten Land", analysiert Matwijtschuk im Gespräch mit Marie-Claire Zimmermann.
Oleksandra Matwijtschuk erhielt im Jahr 2022 als Leiterin des Zentrums für bürgerliche Freiheiten den Friedensnobelpreis. Im Interview schildert sie die dramatische Situation, wie es ist in einem Land zu leben, in dem Krieg herrscht und wie Russland gezielt Menschen als lebende Schutzschilde benutzt.
Die längsten 24 Stunden
Trump habe versprochen, den Krieg in 24 Stunden zu beenden. Das seien nun "die längsten 24 Stunden in der menschlichen Geschichte". Indem er Sanktionen für russischen Diesel aufhebe, unterstütze Trump den Krieg. Russland werde dieses Geld in Drohnen und Raketen investieren, "was zu mehr Zerstörung und zu mehr Toten in der Ukraine führt", sagt Matwijtschuk.
www.derstandard.at
"Russen benutzen Bevölkerung als menschliche Schilder", sagt Aktivistin Matwijtschuk in der "ZiB2"
Russland jage Zivilisten gezielt mit Drohnen. "Eine barbarische Taktik" sieht darin die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk
Im Wahlkampf ist US-Präsident Trump jedes Mittel recht. Welche verheerenden Auswirkungen der Deal mit Russland und die Einschränkung des für die Ukraine so wichtigen Satellitennetzwerks Starlink hat, prophezeit die Aktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk am Donnerstag in der ZiB2. "Die russischen Drohnen werden mehr Menschen umbringen – in Schulen, in Krankenhäusern, im gesamten Land", analysiert Matwijtschuk im Gespräch mit Marie-Claire Zimmermann.
Oleksandra Matwijtschuk erhielt im Jahr 2022 als Leiterin des Zentrums für bürgerliche Freiheiten den Friedensnobelpreis. Im Interview schildert sie die dramatische Situation, wie es ist in einem Land zu leben, in dem Krieg herrscht und wie Russland gezielt Menschen als lebende Schutzschilde benutzt.
Die längsten 24 Stunden
Trump habe versprochen, den Krieg in 24 Stunden zu beenden. Das seien nun "die längsten 24 Stunden in der menschlichen Geschichte". Indem er Sanktionen für russischen Diesel aufhebe, unterstütze Trump den Krieg. Russland werde dieses Geld in Drohnen und Raketen investieren, "was zu mehr Zerstörung und zu mehr Toten in der Ukraine führt", sagt Matwijtschuk.
"Russen benutzen Bevölkerung als menschliche Schilder", sagt Aktivistin Matwijtschuk in der "ZiB2"
Russland jage Zivilisten gezielt mit Drohnen. "Eine barbarische Taktik" sieht darin die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk