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Ein Neuropsychopharmakologe aus Großbritannien behauptet nun, einen künstlichen Alkohol entdeckt zu haben, der keinerlei Nebenwirkungen besitzt. Dieser Alkohol soll die angenehmen Eigenschaften von herkömmlichen Alkohol besitzen und nach Einnahme eines Gegenmittels sei man wieder nüchtern.
So wäre man beispielsweise wieder in der Lage, Auto zu fahren, hätte keinen Kater und würde die Organe, wie Leber oder den Magen, nicht gefährden. Bekommt Professor David Nutt ausreichend Geld für klinische Studien zusammen, könnte bis 2012 die "Wunderdroge" auf den Markt kommen.
Betrunken soll die Alternative nicht machen, man sei nur entspannt und etwas umnebelt. Die Reaktion der Alkoholindustrie und der Alkoholfreunde auf die womöglich
Telepolis mnews: Künstlicher Alkohol ohne Nebenwirkungen
So wäre man beispielsweise wieder in der Lage, Auto zu fahren, hätte keinen Kater und würde die Organe, wie Leber oder den Magen, nicht gefährden. Bekommt Professor David Nutt ausreichend Geld für klinische Studien zusammen, könnte bis 2012 die "Wunderdroge" auf den Markt kommen.
Betrunken soll die Alternative nicht machen, man sei nur entspannt und etwas umnebelt. Die Reaktion der Alkoholindustrie und der Alkoholfreunde auf die womöglich
Telepolis mnews: Künstlicher Alkohol ohne Nebenwirkungen