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Never forget Oluja - Dort geschah die größte ethnische Säuberung Europas seit dem 2 WK.

Turudić zu Vučićs Aussagen: Lass ihn stöhnen
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić bezeichnete gestern bei der Gedenkveranstaltung in Mrkonjić Grad die militärisch-polizeiliche Operation Sturm als ein Verbrechen, das die Serben nicht vergessen dürften, sprach über die Stärkung der serbischen Armee und sagte, er habe gehört, dass einige auf die „zweite Hälfte“ warteten.

Mehrere kroatische Politiker reagierten heute in Knin auf seine Äußerungen. Wirtschaftsminister Ante Šušnjar sagte, diejenigen, die solche Nachrichten verschicken, sollten sich „von ihrer schmutzigen Arbeit fernhalten“, während die Vertreter von Most, HDZ und SDP Vučićs Interpretation von Oluja zurückwiesen.

Vučić: Sie sollen nicht bis zur zweiten Hälfte warten.
Bei der Feier zum Jahrestag der Operation Sturm sagte Vučić, Serbien werde nie wieder eine Operation Sturm oder ein Pogrom gegen das serbische Volk zulassen.

Im Hinblick auf die Stärkung Serbiens erwähnte er insbesondere das Militär. „Wir machen schnellere Fortschritte als andere, unsere Wirtschaft wächst schneller, wir entwickeln uns industriell schneller, wir wachsen in jeder Hinsicht schneller. Vergessen Sie nicht, dass wir auch im militärischen Bereich – und wir hoffen, dass wir das Militär niemals zu Verteidigungszwecken einsetzen werden – am schnellsten wachsen“, sagte Vučić.

Er fügte hinzu, er habe „an mehreren Stellen“ gehört, dass einige auf die „zweite Hälfte“ warteten. „Wir bitten sie, nicht auf die zweite Hälfte zu warten. Wir bitten sie darum, weil wir Frieden und gute Beziehungen zu ihnen wollen“, sagte er.

Generalstaatsanwalt Ivan Turudić gab nach der zentralen Zeremonie in Knin eine Erklärung gegenüber den Medien ab. Er ging kurz auf die Äußerungen des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić ein. „Das interessiert uns nicht. Sollen sie doch jammern“, sagte er laut Telegram .

 
Also habe ich es nicht falsch verstanden, der Möchtegerngenozidler hat Kroatien gedroht. Wie rührend. Ausgerechnet der Mann, der 1995 im kroatischen Glina noch voller Feuereifer vor johlendem Publikum versprach, dass diese Erde "niemals kroatisch sein wird“, was ja vollkommener Schwachsinn war, da es seit dem 6-8. Jahrhundert kroatisch war, mutiert heute zum besorgten Hüter des regionalen Friedens. Dass das mit dem Großserbien damals so krachend schiefging, hat der heutige Herr Präsident anscheinend immer noch nicht ganz verschmerzt.
Wenn das Vucic sich nun hinstellt, geheimnisvoll von einer ominösen "zweiten Hälfte“ raunt und gleichzeitig stolz die Muskeln der frisch aufgerüsteten serbischen Armee spielen lässt, ist das natürlich reine, friedliche Poesie. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Er droht doch nicht, er warnt nur ganz uneigennützig davor, dass die anderen schmutzige Absichten hegen könnten.
Es ist eben die bewährte Belgrader Zauberformel für das alljährliche Sommerloch, man nehme eine Prise historisches Trauma, rühre kräftig die Kriegstrommel aus der eigenen Radikalen-Jugend, wobei Jugend ist da wirklich ist da bei Möchtegerngenozidler nicht wirklich angesagt, an und inszeniere sich als der einsame Retter der Nation, um das Volk geschickt von den aktuellen Problemen abzulenken. Dass Kroatien heute in der NATO und der EU sitzt, während man selbst in der geopolitischen Sackgasse verharrt, blendet man in solchen staatsmännischen Reden am besten einfach ganz elegant aus.
 
Also der Z4 Plan war scheinbar eher annehmbar für die serbische Seite sie hat aber dennoch abgelehnt. Ist natürlich ziemlich tragisch weil die Oluja so hätte abgewendet werden konnte. Umso schlimmer dass die serbische Seite 1999 nicht die Lehren daraus gezogen hat in Rambouillet, auch da hat man sich für die falsche Option entschieden.
Tudjman hat gefeiert als Serben den Z4 Plan ablehnten, ihm wären dann die Hände gebunden und er hätte keine Argumente mehr für ein militärischen Angriff auf die Serbische Krajina. Serben hätten dann heute defacto vier anstatt drei Republiken. Auch wenn ein Teil der Republik Serbische Krajina (Westslawonien, Baranja und Westsyrmien) nach paar Jahren vollständig in Kroatien reintegriert werden sollte laut Z4, dauerhafte hohe Autonomie sollte die engere Krajina kriegen (Knin, Benkovac, Plitvice, bis Krka, Drniš usw. )
 
Tudjman hat gefeiert als Serben den Z4 Plan ablehnten, Serben hätten heute defacto vier anstatt drei Republiken. Auch wenn ein Teil der Krajina in Slawonien. Allerdings sollte die Regionen östlichen Ostslawonien, Baranja und Westsyrmien nach paar Jahren vollständig in Kroatien reinzegriet werden laut Z4, dauerhafte hohe Autonomie sollte die engere Krajina kriegen (Knin, Benkovac, Plitvice, bis Krka, Drniš usw. )
Da deine Helden Martic und Milosevic (aus Angst vor Präzedenzfällen für das Kosovo) das Dokument im Januar 1995 nicht einmal zur Hand nehmen wollten, hatten sie den diplomatischen Schwarzen Peter.
Durch diese serbische Maximalposition war der Z4-Plan politisch tot. Dies gab Kroatien im Sommer 1995 die völkerrechtliche und diplomatische Rückendeckung der USA und des Westens, die besetzten Gebiete in den militärischen Operationen Bljesak und Oluja zurückzuerobern. Abgesehen davon erzählst du schon wieder Unsinn, anscheinend hast du absolut keine Ahnung wovon die schwaffelst. Frag einfach KI um nicht ständig deine Unwissenheit öffentlich zu dokumentieren:

Die zonale Aufteilung im Z4-Plan
Der von der Mini-Kontaktgruppe (USA, Russland, EU, UN) ausgearbeitete Z4-Plan sah eben keine einheitliche, riesige serbische Teilrepublik über alle besetzten Gebiete Kroatiens vor, sondern trennte diese strikt: [1, 2]
  • Die engere Krajina (Hohe Autonomie): Nur die 11 Bezirke (u. a. Knin, Benkovac, Glina, Vrginmost, Kostajnica) mit einer serbischen Völkungsmehrheit laut der Volkszählung von 1991 sollten eine weitreichende, dauerhafte Autonomie erhalten. Dies umfasste eigene Währung, Flagge, Parlament, Präsidenten und eigene Polizei. [1, 2, 3, 4]
  • Ostslawonien, Baranja und Westsyrmien (Reintegration): Diese wirtschaftlich und strategisch wichtigen Regionen im Osten Kroatiens (Vukovar, Ilok etc.) an der Grenze zu Serbien wurden explizit ausgeklammert. Sie sollten nach einer Übergangsphase von voraussichtlich fünf Jahren unter UN-Verwaltung vollständig und ohne Sonderautonomie in den kroatischen Zentralstaat integriert werden. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Westslawonien (Sonderstatus): Auch diese Enklave (um Okučani) sollte zügig unter normale kroatische Lokalverwaltung gestellt werden. [1, 2]
 
Da deine Helden Martic und Milosevic (aus Angst vor Präzedenzfällen für das Kosovo) das Dokument im Januar 1995 nicht einmal zur Hand nehmen wollten, hatten sie den diplomatischen Schwarzen Peter.
Durch diese serbische Maximalposition war der Z4-Plan politisch tot. Dies gab Kroatien im Sommer 1995 die völkerrechtliche und diplomatische Rückendeckung der USA und des Westens, die besetzten Gebiete in den militärischen Operationen Bljesak und Oluja zurückzuerobern. Abgesehen davon erzählst du schon wieder Unsinn, anscheinend hast du absolut keine Ahnung wovon die schwaffelst. Frag einfach KI um nicht ständig deine Unwissenheit öffentlich zu dokumentieren:

Die zonale Aufteilung im Z4-Plan
Der von der Mini-Kontaktgruppe (USA, Russland, EU, UN) ausgearbeitete Z4-Plan sah eben keine einheitliche, riesige serbische Teilrepublik über alle besetzten Gebiete Kroatiens vor, sondern trennte diese strikt: [1, 2]
  • Die engere Krajina (Hohe Autonomie): Nur die 11 Bezirke (u. a. Knin, Benkovac, Glina, Vrginmost, Kostajnica) mit einer serbischen Völkungsmehrheit laut der Volkszählung von 1991 sollten eine weitreichende, dauerhafte Autonomie erhalten. Dies umfasste eigene Währung, Flagge, Parlament, Präsidenten und eigene Polizei. [1, 2, 3, 4]
  • Ostslawonien, Baranja und Westsyrmien (Reintegration): Diese wirtschaftlich und strategisch wichtigen Regionen im Osten Kroatiens (Vukovar, Ilok etc.) an der Grenze zu Serbien wurden explizit ausgeklammert. Sie sollten nach einer Übergangsphase von voraussichtlich fünf Jahren unter UN-Verwaltung vollständig und ohne Sonderautonomie in den kroatischen Zentralstaat integriert werden. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Westslawonien (Sonderstatus): Auch diese Enklave (um Okučani) sollte zügig unter normale kroatische Lokalverwaltung gestellt werden. [1, 2]
Hab ich doch gesagt, die engere Krajina sollte dauerhafte Autonomie kriegen wie ein Staat im Staat, sprich die westliche region um Knin

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Aber alo: Belgrad gab ihnen alles – und dann beschlossen sie, Serben zu töten: Das sind die berüchtigten Kommandeure aus Kroatien und Bosnien und Herzegowina
Einige von ihnen wurden wegen schwerer Verbrechen an Serben angeklagt oder verurteilt, während andere nie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wurden, was diese Verbrechen nach Ansicht des Autors noch erschütternder erscheinen lässt.
Sechs hochrangige Militärkommandeure – vier aus der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina sowie zwei aus der kroatischen Armee – erhielten ihre militärische Ausbildung in Belgrad im System der ehemaligen Jugoslawischen Volksarmee (JNA).
Obwohl ihnen Belgrad eine militärische Ausbildung ermöglichte und ihre berufliche Laufbahn förderte, hielt sie dies nach Darstellung des Artikels nicht davon ab, während der Kriege der 1990er-Jahre Serben zu töten. Einige von ihnen wurden wegen schwerer Verbrechen an serbischen Zivilisten oder Kriegsgefangenen angeklagt oder verurteilt, andere wurden nie für ihre Taten belangt.

Atif Dudaković
Atif Dudaković war Kommandeur des 5. Korps der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina. Seine militärische Laufbahn begann er in der JNA und wurde später Ausbilder an der Militärakademie in Belgrad.
1995 nahm er an gemeinsamen Operationen mit der kroatischen Armee teil, darunter an Einsätzen im Zusammenhang mit der Operation „Oluja“ („Sturm“) sowie an späteren Offensiven in Westbosnien.
Gegen ihn wurde in Bosnien und Herzegowina Anklage wegen Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten und Kriegsgefangenen erhoben. Er wurde jedoch nicht rechtskräftig verurteilt. Das Verfahren dauerte viele Jahre, endete aber ohne Schuldspruch.
Medizinische Sachverständige kamen zu dem Schluss, dass Dudaković aus gesundheitlichen Gründen nicht verhandlungsfähig sei.
„In seinem derzeitigen Zustand ist er nicht in der Lage, dem Gerichtsverfahren aktiv zu folgen und daran teilzunehmen sowie angemessen mit seinem Verteidiger zu kommunizieren und eine Verteidigungsstrategie zu entwickeln“, erklärte der Neuropsychiater Rusmir Softić Anfang Februar dieses Jahres.

Izet Nanić
Izet Nanić war Kommandeur der 505. Ritterbrigade des 5. Korps der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina.
Nach dem Abschluss der Mittelschule schrieb er sich an der Militärakademie in Belgrad (Luftwaffe/Luftverteidigung) ein, wo er von 1984 bis 1986 zwei Jahre studierte. Anschließend absolvierte er ein weiteres Ausbildungsjahr in Sarajevo.
Seine Brigade kämpfte gegen die Armee der Republika Srpska sowie gegen die Armee der Republik Serbische Krajina.

Rasim Delić
Rasim Delić war General der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina, zweiter Chef des Generalstabs sowie Oberbefehlshaber während des Krieges in den 1990er-Jahren. Er wurde wegen Kriegsverbrechen verurteilt.
Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) verurteilte ihn rechtskräftig zu drei Jahren Haft auf Grundlage der Kommandantenverantwortung, weil er Misshandlungen gefangener bosnisch-serbischer Soldaten durch Angehörige der Einheit „El Mudžahid“ weder verhindert noch bestraft hatte.
Die Einheit „El Mudžahid“ verübte während des Krieges zahlreiche Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten und Soldaten, insbesondere an Kriegsgefangenen.
Delić starb am 16. April 2010.

Mehmed Alagić
Mehmed Alagić war General der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina. Während des Krieges befehligte er das 3. und 7. Korps, nach Kriegsende war er Bürgermeister von Sanski Most.
Laut der Anklageschrift des Haager Tribunals wurde ihm unter anderem Mord, Gewalt gegen das Leben, grausame Behandlung, mutwillige Zerstörung von Städten, Siedlungen und Dörfern ohne militärische Notwendigkeit, Plünderung öffentlichen und privaten Eigentums, Zerstörung religiöser Einrichtungen, vorsätzliche Tötung, vorsätzliche Verursachung schweren Leidens oder schwerer Körperverletzung, unmenschliche Behandlung, rechtswidrige Inhaftierung von Zivilisten sowie umfangreiche Zerstörung von Eigentum ohne militärische Notwendigkeit vorgeworfen.
Wegen seines Todes während des Prozesses stellte das Haager Tribunal das Verfahren gegen Alagić am 21. März 2003 ein.

Petar Stipetić
Petar Stipetić war kroatischer General und einer der wichtigsten Kommandeure der kroatischen Armee. Er führte Truppen während der Militäroperationen „Oluja“ und „Bljesak“.
Die Höhere Militärakademie der Landstreitkräfte der JNA in Belgrad schloss er 1969 ab.
Der Artikel führt an, dass während der Operation „Oluja“ mehr als 1.904 Menschen serbischer Nationalität getötet und über 220.000 Menschen aus Banija, Lika, Kordun und Norddalmatien vertrieben wurden.
General Stipetić sagte zudem im Verfahren gegen Rahim Ademi als Entlastungszeuge im Zusammenhang mit der Operation „Medački džep“ aus.

Rahim Ademi
Rahim Ademi, ein ethnischer Albaner, schloss 1976 die Militärakademie der Verteidigungsuniversität in Belgrad ab.
Als General der kroatischen Armee nahm er an den Militäroperationen „Medački džep“ und „Oluja“ teil.
Das Haager Tribunal erhob 2001 Anklage gegen Ademi wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die während der Operation „Medački džep“ an Serben begangen worden sein sollen. Zunächst befand er sich in Untersuchungshaft des Tribunals.
Im November 2005 übergab das Haager Tribunal den Fall Ademi–Norac an die kroatische Justiz. Dort wurde Ademi von sämtlichen Anklagepunkten freigesprochen.

Beograd im pružio sve, a onda su odlučili da ubijaju Srbe: Ovo su ozloglašeni komandanti iz Hrvatske i BiH
Neki su optuženi ili osuđeni za stravične zločine nad Srbima, dok pojedini nikada nisu odgovarali za zlodela što zločine čini još užasnijim

Šestorica visokih vojnih komandanata, četvorica iz Armije Republike Bosne i Hercegovine i dvojica iz Hrvatske vojske, vojno obrazovanje stekla su u Beogradu, u sistemu nekadašnje JNA.

Iako im je Beograd omogućio vojno obrazovanje i izgradio profesionalnu karijeru, to ih nije sprečilo da tokom ratova devedesetih ubijaju Srbe. Neki od njih bili su optuženi ili osuđeni za stravične zločine nad Srbima, dok pojedini nikada nisu odgovarali za zlodela što zločine čini još užasnijim.

Atif Dudaković
Atif Dudaković bio je komandant 5. korpusa Armije Republike Bosne i Hercegovine. Profesionalnu karijeru je započeo u JNA, gde je s vremenom postao nastavnik u vojnoj akademiji u Beogradu.
On je 1995. učestvovao u zajedničkim operacijama s hrvatskom vojskom, uključujući delovanja povezana sa zločinačkom akcijom Oluja i kasnijim ofanzivama u zapadnoj Bosni.
Protiv njega je u Bosni i Hercegovini podignuta optužnica za ratne zločine nad srpskim civilima i zarobljenicima, ali nije pravosnažno osuđen. Postupak je trajao godinama, međutim nije okončan osuđujućom presudom.

Medicinski stručnjaci su zaključili da Atif Dudaković, koji je optužen za stravične zločine na teritoriji više krajiških opština, nije "sposoban za suđenje iz zdravstvenih razloga".
- U ovom stanju nije u stanju da aktivno prati i učestvuje u sudskom postupku, kao ni da adekvatno komunicira sa braniocem i kreira odbranu - rekao je neuropsihijatar Rusmir Softić početkom februara ove godine.

Izet Nanić
Izet Nanić bio je komandant 505. viteške brigade, 5. korpusa Armije Republike Bosne i Hercegovine.
Po završetku srednje škole upisuje Vojnu akademiju u Beogradu (smer RV PVO) gde provodi dve godine (1984—1986) te jednu godinu u Sarajevu.
Njegova brigada je učestvovala u borbama protiv Vojske Republike Srpske i Vojske Republike Srpske Krajine.

Rasim Delić
Rasim Delić bio je general Armije Republike Bosne i Hercegovine i drugi načelnik Generalštaba Armije RBiH, ratni komandant za vreme rata devedesetih i osuđeni ratni zločinac.
Pravosnažno je osuđen pred Haškim tribunalom na tri godine zatvora po komandnoj odgovornosti jer nije sprečio niti kaznio okrutno postupanje pripadnika odreda „El Mudžahid“ prema zarobljenim vojnicima bosanskih Srba.
Jedinice „El Mudžahid“ su za vreme rata izvršile brojne ratne zločine prema srpskim civilima i vojnicima, uglavnom zarobljenicima.
Delić je umro je 16. aprila 2010. godine.

Mehmed Alagić
Mehmed Alagić bio je ratni general u Armiji Republike Bosne i Hercegovine. Tokom rata bio je komandant 3. i 7. korpusa Armije Republike Bosne i Hercegovine, a nakon rata gradonačelnik Sanskog Mosta.
Prema haškoj optužnici, optužen je za ubistvo, nasilje nad ljudskim životom, surovo postupanje, bezobzirno uništavanje gradova, naselja i sela koje nije opravdano vojnom nuždom, pljačku javne ili privatne imovine i uništavanje ili namerno oštećenje institucija posvećenih religiji (kršenje zakona i običaja ratovanja), kao i namerno ubijanje, namerno nanošenje velike patnje ili ozbiljne telesne ili telesne povrede, nečovečno postupanje, nezakonito zatvaranje civila i opsežno uništavanje imovine koja nije opravdana vojnom potrebom.
Zbog njegove smrti tokom suđenja, međunarodni sud u Hagu zaustavio je postupak protiv Alagića 21. marta 2003.

Petar Stipetić
Petar Stipetić, hrvatski general, jedan od glavnih zapovednika Hrvatske vojske, komandovao je u zločinačikim akcijama Oluja i Bljesak.
Stipetić je višu vojnu akademiju Kopnene vojske JNA u Beogradu završio je 1969. godine.
Podsetimo u zločonačkoj akciji Oluja ubijeno je više od 1.904 lica sprske nacionalnosti, a proterano više od 220.000 sa područja Banije, Like, Korduna i severne Dalmacije.
General Stipetić svedočio je u odbranu Rahim Ademija povodom stravičnih zločina u akciji Medački džep.

Rahim Ademi
Rahim Ademi, Albanac, godine 1976. završio je Vojnu akademiju Univerziteta odbrane u Beogradu.
Ademi, general Hrvatske vojske, učestvovao je u zločinačkim akcijama Medački džep i Oluja.
Haški tribunal je 2001. godine podigao optužnicu protiv Ademija za stravične zločine protiv čovečnosti koji su počinjeni nad Srbima tokom operacije Medački džep. Prvobitno je bio u pritvoru Suda. U novembru 2005. godine, Haški tribunal je ustupio predmet Ademi—Norac hrvatskom pravosuđu. Pred hrvatskim pravosuđem oslobođen je svih optužbi.

 
Tudjman hat gefeiert als Serben den Z4 Plan ablehnten, ihm wären dann die Hände gebunden und er hätte keine Argumente mehr für ein militärischen Angriff auf die Serbische Krajina. Serben hätten dann heute defacto vier anstatt drei Republiken. Auch wenn ein Teil der Republik Serbische Krajina (Westslawonien, Baranja und Westsyrmien) nach paar Jahren vollständig in Kroatien reintegriert werden sollte laut Z4, dauerhafte hohe Autonomie sollte die engere Krajina kriegen (Knin, Benkovac, Plitvice, bis Krka, Drniš usw. )
So wie ich das aber mitbekomme wird zumindest in den Pro-Vucic Medien darüber kaum berichtet, sondern die volle Schuld den Kroaten gegeben obwohl die Ablehnung von Z4 eine Fehlentscheidung sowohl von Slobo als auch der RSK Führung war. Wieso wird das in den Medien kaum thematisiert?

So wie du das beschreibst, wäre der Z4 Plan ja eine gute Sache gewesen.
 
Ach ja, diese Geschichte wird auch mit jedem Jahr interessanter.
Nicht Belgrad hat diesen Offizieren ihre Ausbildung ermöglicht, sondern Jugoslawien. Ein Staat, zu dem Kroaten, Bosniaken, Serben, Slowenen, Mazedonier und andere gleichermaßen gehörten. Die Militärakademien waren keine großzügige Spende Belgrads, sondern staatliche Einrichtungen eines gemeinsamen Landes.
Dass ausgerechnet so getan wird, als hätte Belgrad diesen Menschen einen persönlichen Gefallen getan, während ausgerechnet das Milosevic-Regime, darunter der heutige Präsident und Möchtegerngenozidler Vucic, eben dieses Jugoslawien zerschlug und Kriege entfesselte, ist schon bemerkenswert.
Und noch bemerkenswerter, kein einziges Wort darüber, warum diese Generäle überhaupt kämpften. Der Artikel verschweigt konsequent, dass sich Bosnien und Kroatien gegen den Angriff der JNA unter der Kontrolle Belgrads sowie serbischer Streitkräfte verteidigten. Dieser Kontext passt offenbar nicht ins gewünschte Narrativ.
Geschichte wird nicht dadurch wahrer, dass man die Hälfte davon weglässt.
 
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