Die härtesten Kerle und die wildesten Hunde werden butterweich, wenn sie ein Familienmitglied oder einen guten Freund in Händen halten, und ihr/Ihm beim sterben zusehen müssen.
Die nächste Nummer ist dann, wenn einem bewusst wird, dass man (so wie ich) selbst in der 1. Reihe steht, weil alle Eltern und Großeltern schon verstorben sind. Man weiß es und akzeptiert, dass niemand ewig leben wird. Und dennoch ist man betroffen und irgendwie orientierungslos, wenn ein lieber Mensch stirbt.
Ricky, Alles Gute Deiner Oma! Gib ihr die Kraft und den Beistand, den sie jetzt braucht. Sie wird es Dir danken. Aber davon einmal abgesehen: Mit 75 stirbt man noch nicht! Ohne sie zu kennen, glaube ich, dass sie sich noch einmal aufrappelt und noch eine Zeit lang bei Euch sein wird.