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Patriotismus von Migranten

Was Patriotismus bei Migranten angeht.. es ist an und für sich nicht schwer ein Land zu lieben in dem man lebt.
Schlimmer find ich jetzt persönlich die Leute die in der Dijaspora geboren und aufgewachsen sind die aber dafür mehr vom Heimatland ihrer Eltern wissen möchten als zB von dem Land wo sie geboren sind oder es auch schlecht finden und eigentlich nicht darin leben würden weil es in der Heimat viel cooler ist und die Leute unten viel lockerer drauf sind.

Hier in Österreich ist das mit dem Patriotismus bei den Österreichern etwas lockerer als in Deutschland. Aber wie schon einige meinten dass sich das auch seit der WM 2006 sehr verändert hat und durchaus gesellschaftsfähig geworden ist. Beim Deutschen wiederum der im Ausland lebt, der wird sicher nicht seine Heimat vergessen siehe Mallorca oder auch in den Staaten. Dort hängt auch überall Schwarz-Rot-Gold aus den Fenstern oder am Auto.

Fazit: Man beißt nicht in Hand die einen füttert. Wer das Land zu schätzen weiß in dem er lebt oder in das er eingewandert ist hat auch das Recht auf seine Heimat stolz zu sein.
 
Ich verspüre keine Gefühle zu einem Land, dessen Kultur mir kein bisschen zusagt und mich kalt lässt.
Von daher, sogar wenn ich versuche, irgendwie Patriotismus gegenüber Deutschland u haben, fällt mir das sehr schwer.
 
Es ist doch schon recht komisch oder?

Wir Deutschen gelten warscheinlich als unpatriotisch. Migranten, die IN Deutschland leben, haben meistens Patriotismus gegenüber ihrem Herkunftsland.

Wie würdet ihr die Situation bewerten?
Wie findet ihr, dass Deutsche kein Patriotismus zeigen???


Paokara90 hat (im Thread "Vaterlandsliebe - sinvoll oder nicht mehr zeitgemäß?") bezüglich deutschem Patriotismus einen sehr unsäglichen Kommentar abgelassen:


:roll:

PS: Der Thread ist nicht mit "Vaterlandsliebe - sinnvoll oder nicht mehr zeitgemäß?" zu verwechseln. Zumal das Thema hier anders ist.

Nach dem zwoten Weltkrieg ist das auch jut so. :emir:
 
Was Patriotismus bei Migranten angeht.. es ist an und für sich nicht schwer ein Land zu lieben in dem man lebt.
Schlimmer find ich jetzt persönlich die Leute die in der Dijaspora geboren und aufgewachsen sind die aber dafür mehr vom Heimatland ihrer Eltern wissen möchten als zB von dem Land wo sie geboren sind oder es auch schlecht finden und eigentlich nicht darin leben würden weil es in der Heimat viel cooler ist und die Leute unten viel lockerer drauf sind.

Hier in Österreich ist das mit dem Patriotismus bei den Österreichern etwas lockerer als in Deutschland. Aber wie schon einige meinten dass sich das auch seit der WM 2006 sehr verändert hat und durchaus gesellschaftsfähig geworden ist. Beim Deutschen wiederum der im Ausland lebt, der wird sicher nicht seine Heimat vergessen siehe Mallorca oder auch in den Staaten. Dort hängt auch überall Schwarz-Rot-Gold aus den Fenstern oder am Auto.

Fazit: Man beißt nicht in Hand die einen füttert. Wer das Land zu schätzen weiß in dem er lebt oder in das er eingewandert ist hat auch das Recht auf seine Heimat stolz zu sein.

wie soll man jetzt diese widersprüchliche Aussage bewerten :-k
 
Das sind die leute, die bosnischer/kroatischer/serbischer sein wollen als die Bosnier/Kroaten/Serben unten, wohl weil sie das Gefühl haben, sie müssten ihre Abwesenheit kulturell irgendwie kompensieren. Totaler Opfahstyle, ich komm mit solchen null klar und die auch nich mit mir. Sind meist total beschränkte und ignorante Leute mit dem Horizont eines Radiergummis.
 
Es ist doch schon recht komisch oder?

Wir Deutschen gelten warscheinlich als unpatriotisch. Migranten, die IN Deutschland leben, haben meistens Patriotismus gegenüber ihrem Herkunftsland.

Wie würdet ihr die Situation bewerten?
Wie findet ihr, dass Deutsche kein Patriotismus zeigen???

Paokara90 hat (im Thread "Vaterlandsliebe - sinvoll oder nicht mehr zeitgemäß?") bezüglich deutschem Patriotismus einen sehr unsäglichen Kommentar abgelassen:


:roll:

PS: Der Thread ist nicht mit "Vaterlandsliebe - sinnvoll oder nicht mehr zeitgemäß?" zu verwechseln. Zumal das Thema hier anders ist.

Meiner Erfahrung nach verwechseln viele deutsche Patrotismus mit, ich sag mal "Nazi" sein! Also Sie sind meistens dann gegen Ausländer und so.
 
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