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Pisa-Studie Sammelthread

Sind die Migranten Schuld an der aktuellen Pisa-Studie?


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Den Begriff arabischstämmig kann man in diesem Kontext sehr weit auslegen. Reden wir über Nordafrikaner (Marokkaner, Tunesier, Ägypter) oder reden wir über Libanesen, Iraker, Syrer etc. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass die türkischen Einwanderer in ihrer sozialen Zusammensetzung nicht repräsentativ sind, für einen Vergleich zwischen z.B. Iranern oder Irakern. Migrationsprozesse sind immer sozial selektiv. Als Deutschland Türken oder Balkanesen ins Land holte, brauchte man vor allem Leute, die am Fließband stehen, also Menschen aus der bildungsfernen Unterschicht. Vergleicht man diese mit den politischen Flüchtlingen aus dem Nahen Osten. Insbesondere aus dem Iran, kam nach dem Schah-Sturz eine Brain-Drain-Welle von Iranern nach Westeuropa und Amerika, weil die Unfähigkeit der Islamischen Republik auf die Bedürfnisse der Elite nicht mehr zugeschnitten war.

Das mag sein, aber auf die Hintergründe wird dabei wahrscheinlich auch weniger eingegangen in erster Linie werden Zahlen und Daten verglichen, die Gründe warum und weshalb etwas so ist, sind mir auch bewusst und die Voraussetzungen die bei der Migration vorhanden waren müsste man dementsprechend auch berücksichtigen.

Allerdings ist es so, dass die größte arabische Migrationsgruppe nun einmal Iraker in Deutschland sind und die schneiden laut diesen Studien wie auch andere Migranten aus dem Nahen Osten besonders sehr gut ab.
 
Гуштер;3924477 schrieb:
Es ist nicht das Problem des deutschen Staates dass Migranten die Chancen nicht nutzen wollen, denn jene sind gegeben. Jeder hat die Möglichkeit was aus sich zu machen.
Es ist leicht, immer den Fehler bei den Anderen zu suchen anstatt zuzugestehen dass man selber für sein Glück verantwortlich ist.

Bildung ist Aufgabe des Staates ;)
Und wie war früher der Satz so gerne in den Schulen bei der Klasseneinteilung? Ihr kommt zusammen in eine Klasse da könnt ihr euch in eurer Sprache unterhalten... und so wurde nicht die Integration gefördert sondern die Segregation
 
Гуштер;3924522 schrieb:
Ich in weit mehr als vier und jetzt?
Sollte dies eine Rechtfertigung sein Andere zu korrigieren obwohl man selbst grammatikalisch auf Zweitklässler-Niveau ist? :lol:

und nochmal ich geb mir nicht mal mühe für was auch?
 
Bildung ist Aufgabe des Staates ;)
Und wie war früher der Satz so gerne in den Schulen bei der Klasseneinteilung? Ihr kommt zusammen in eine Klasse da könnt ihr euch in eurer Sprache unterhalten... und so wurde nicht die Integration gefördert sondern die Segregation

Nein ist sie nicht.
Es ist nicht die Schuld des Staates wenn manche Leute nichts aus ihrem Leben machen.

Und in was für einer Schule warst du denn bitteschön?
Als ich, relativ spät in die CH migrierte habe ich ausschliesslich Deutsch bzw. Schweizerdeutsch mit den Klassenkameraden geredet, obwohl ich der Sprache alles andere als mächtig war.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich der einzige dort war der meine Muttersprache sprach.

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und nochmal ich geb mir nicht mal mühe für was auch?

Dann tu nicht so besserwisserisch und korrigier Andere obwohl du selbst nicht das Mass aller Dinge bist.

Hast damit nur bewiesen dass meine Annahme eher berechtigt war.
 
Quelle? Denn selbst dass der IQ mehr oder weniger fix ist, wird heute zunehmend angezweifelt (Stichwort N-Back). Das Gehirn ist ziemlich adaptiv.

Schon Herder hat in seiner Abhdandlung über den Ursprung der Sprache darauf hingewiesen, dass die sogenannte Grammatik angeboren ist. Andernfalls kannste gerne mal das Buch von Jürgen Trabant lesen: Der Gopnik-Fall und das Sprachgen FOXP2.

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Das mag sein, aber auf die Hintergründe wird dabei wahrscheinlich auch weniger eingegangen in erster Linie werden Zahlen und Daten verglichen, die Gründe warum und weshalb etwas so ist, sind mir auch bewusst und die Voraussetzungen die bei der Migration vorhanden waren müsste man dementsprechend auch berücksichtigen.

Allerdings ist es so, dass die größte arabische Migrationsgruppe nun einmal Iraker in Deutschland sind und die schneiden laut diesen Studien wie auch andere Migranten aus dem Nahen Osten besonders sehr gut ab.

Dann sind solche Studien auch nicht repräsentativ für einen angemessenen Maßstab.
 
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