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PKK-Sammelthread

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IS-Terror als Vorbild: PKK zerstört osmanische Moschee aus dem 16. Jahrhundert


Die terroristische PKK hat im Problembezirk Sur in der Provinz Diyarbakır eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Moschee in Brand gesetzt. Die Terroristen eröffneten anschließend das Feuer auf Feuerwehr und Polizeibeamte, die an den Brandort eilten.

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Diyarbakır (nex) – Die terroristische PKK nähert sich mittlerweile auch aktionstaktisch der Terrormiliz IS an und hat die Zerstörung von Stätten des Kulturerbes zum Teil ihrer Strategie erhoben. So hat sie am Montag im Südosten der Türkei eine jahrhundertealte Moschee zerstört. Es war die Fatihpaşa-Moschee in der Innenstadt von Diyarbakır, die von Anhänger der Terrororganisation angegriffen wurde. Anschließend versuchten die PKK-Anhänger, die Feuerwehr daran zu hindern, den Brandort zu erreichen. Das Feuer erfasste den größten Teil des Gebäudes. Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Moschee im Problembezirk Sur wurde am frühen Montagmorgen durch Terroristen attackiert, die mit selbstgebastelten Sprengkörpern ausgestattet waren.

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Als das Gebäude in Flammen aufging, näherten sich Polizei und Feuerwehr dem Brandort, woraufhin die Terroristen das Feuer auf die Einsatzkräfte eröffneten, um sie am Löschen des Feuers zu hindern. In der Gegend galt eine Ausgangssperre. Die Moschee, ihrer mit Blei überzogenen Kuppel wegen auch als Kurşunlu, die „Bleierne“, bekannt, war nur eine von zahlreichen Kulturstätten, die seit der Rückkehr der PKK zur Gewalt im Juli des Jahres zum Ziel terroristischer Angriffe geworden war. Die im 16. Jahrhundert erbaute Moschee war der erste Meilenstein osmanischer Bauweise in der Stadt und gehört nun zu den zivilen Stätten, die von der PKK verwüstet wurden.

Bereits kurz vor dem Brandanschlag hatten Extremisten das Feuer auf die Moschee eröffnet und dabei Wände, Türen und Fenster beschädigt. Der Bezirk Sur ist eine Hochburg der PKK. Terroristen hatten dort mehrfach „Autonomien“ ausgerufen und sich mit den Einsatzkräften Feuergefechte geliefert, Gräben für Straßenkämpfe ausgehoben und Sprengfallen installiert. In der Gegend befinden sich noch weitere historische Moscheen, dazu noch eine armenisch-katholische und protestantische Kirchen. Vor zwei Tagen wurde Mustafa Katırlı, ein für Spezialoperationen zuständiger Polizeibeamter, der zum Zwecke des Organisierens einer Operation gegen Terroristen in den Bezirk verlegt wurde, erschossen, als die Extremisten, die sich in der Moschee verschanzt hatten, das Feuer eröffneten.

Auch in letzter Zeit war es im Bezirk Sur wiederholt zu schweren Zusammenstößen zwischen Terroristen und Sicherheitskräften gekommen. Nach der Ermordung zweier Polizisten und des Vorsitzenden der Anwaltskammer von Diyarbakır, Tahir Elçi, im November wurde die Offensive gegen die PKK im Bezirk verstärkt. Elçi wurde in einem Feuergefecht zwischen Polizei und Terroristen erschossen, es ist noch unklar, ob er in die Schusslinie geriet oder ob der Schuss, der ihn tödlich traf, ein gezielter war. Tahir Elçi hatte kurz vor seinem Tod noch eine Pressekonferenz vor einem historischen Minarett gegeben, das in dem Bezirk steht und das bereits zuvor durch Kugeln aus Schusswaffen beschädigt worden war. Der Anwalt hatte zur Deeskalation aufgerufen, nachdem die im Juli wieder aufgeflammte Gewalt seither 200 Menschenleben gefordert hatte.

IS-Terror als Vorbild: PKK zerstört osmanische Moschee aus dem 16. Jahrhundert | Nachrichtenexpress

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Akit Muhabiri, hdp/pkk' lan reportaj:

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Vorallem ab Minute 9:00 anschauen! Wie die pkkler ihre Masken fallen lassen.
 
Feindbild PKK

Türkei fordert Verbündete zum Kampf gegen Kurdenpartei auf

Am vergangenen Dienstag rief Ibrahim Kalin, der Pressesprecher des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, bei einer Pressekonferenz in Ankara erneut die »internationale Staatengemeinschaft« und allen voran seine NATO-Verbündeten zur Bekämpfung der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) auf. Kalin sagte laut Nachrichtenagentur Anadolu, es wäre »sowohl diplomatisch als auch moralisch« falsch, zwischen »guten« und »schlechten« Terrororganisationen zu unterscheiden. Die Türkei würde nicht nur gegen den »Islamischen Staat« (IS) kämpfen, sondern auch »gegen die Terrororganisation, die PKK genannt wird«, erklärte der Erdogan-Sprecher.


Die Äußerungen von Kalin entsprechen der Politik der NATO-Partner. Die PKK wird von der Bundesrepublik, der Europäischen Union und den USA weiterhin als terroristische Organisation eingestuft. Mutmaßliche Unterstützer und Sympathisanten werden verfolgt und juristisch belangt. Deswegen rief der kurdische Dachverband Nav-Dem am gestrigen Donnerstag anlässlich des »Tags der Menschenrechte« zu Kundgebungen in verschiedenen deutschen Städten auf. Im Mittelpunkt stand dabei die Forderung nach Freilassung aller inhaftierten PKK-Mitglieder.


Obwohl die Partei von Washington als »Terrororganisation« gelistet wird, unterstützt das US-Militär die der PKK nahestehenden syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) im Kampf gegen den IS. Vor allem mit Luftangriffen geht die US-geführte Allianz gegen Stellungen der Islamisten vor. Außerdem lieferten die USA in den vergangenen Monaten Waffen an die YPG und mit ihnen verbündete arabische Verbände, ebenso sind Berater vor Ort aktiv (jW berichtete).

Laut Ulrich Kühn vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) besteht auch von seiten Russ­lands Interesse, enger mit der PKK zu kooperieren. Moskau fliegt seit Ende September in Syrien Luftangriffe gegen den IS, nachdem die Regierung in Damaskus um Hilfe gebeten hatte. Außerdem wären Waffenlieferungen an die PKK oder ihr nahestehende Einheiten sowie finanzielle Hilfe nicht ausgeschlossen, erklärte Kühn. Gerüchte über bereits erfolgte russische Waffenlieferungen an die syrischen Kurden wurden von Nesrin Abdullah, Kommandantin der Fraueneinheiten YPJ, am vergangenen Freitag gegenüber Sputniknews dementiert.
Für eine stärkere Unterstützung der Kurden sprach sich auch der Vorsitzende der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, aus. Bei der Parlamentsdebatte über die Teilnahme seines Landes am Krieg in Syrien betonte Corbyn, dass »die Rechte der Kurden im gesamten Nahen Osten anerkannt werden müssen«.


In Deutschland und Frankreich haben unterdessen zwei Kampagnen antifaschistischer Initiativen für die Aufhebung des PKK-Verbots begonnen. Unter dem Motto »Fuck Daesch, support PKK« haben sich rund ein Dutzend französische Gruppen zusammengeschlossen. Sie fordern neben dem Ende der Verfolgung der Kurdenorganisation auch den Abbruch der diplomatischen Beziehungen und die Verhängung von wirtschaftlichen Sanktionen gegen die Türkei und ­Saudi-Arabien wegen deren Unterstützung für den IS. In dem Aufruf zur Kampagne heißt es: »Nur der kurdische Widerstand kann den ›Islamischen Staat‹ am Boden zerschlagen. Also unterstützen wir diesen mit allen notwendigen Mitteln.«
Die deutsche Kampagne »PKK? Na klar!« will gegen das Verbot der Partei mit zivilem Ungehorsam und Kreativität protestieren. So wird dazu aufgerufen, sich mit der verbotenen Fahne der Kurdenorganisation zu fotografieren und die Bilder im Internet zu veröffentlichen.

https://www.jungewelt.de/2015/12-11/029.php

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10 000 neue dorfschuezter werden eingestellt



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Was für ein Argument :) Keine Sorge Tuff Tuff, bald reden die Völker Anatoliens offiziell nur noch die Sprache ihre wahren Väter. Und nicht die Sprache der Unterdrücker.
Üsttümpüsülülmütök Yögührt :)
Bin ich froh, in meiner Muttersprache existiert diese Fülle an Ö´s und Ü´s nicht.
 
PKK ist eine terroristische Organisation, daran wird auch die Daesh nix helfen, oder inzenierte tanzende Frauen vor der Kamera, sich damit versuchen rein zu waschen.
 
PKK ist eine terroristische Organsation, daran wird auch die Daesh nix helfen, sich damit versuchen rein zu waschen.

Wenn sie so terroristisch wäre, dann käme kein Urlauber mehr in die Türkei. Denk mal nach...
Ich denke die Pkk hat gute Chancen. Sie hat in den letzten Jahren den Dialog wieder gefördert. Es gibt viele Initiativen.
Ein naher Osten ohne die Kurden als Regionalmacht funktioniert nicht.
 
Wenn sie so terroristisch wäre, dann käme kein Urlauber mehr in die Türkei. Denk mal nach....

Denk du mal nach, die Türkei macht den Müll ständig sauber.

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Ich denke die Pkk hat gute Chancen. Sie hat in den letzten Jahren den Dialog wieder gefördert. Es gibt viele Initiativen.
Ein naher Osten ohne die Kurden als Regionalmacht funktioniert nicht.


Du bist so ein Spinner, voll Links am tun, aber am Ende von "Regionalmacht" sprechen.
Ihr seid solche Heuchler tut so als wäre PKK = Kurden, dabei will Barzani mit eurem Inzuchtverein PKK nix zu tun haben.
 
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