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Postkarte aus Mallorca

  • Ersteller Ersteller Guest
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Melde mich spaeter nochmal.Die Zeit laeuft grausam schnell und ich komm mit dieser beschiessenen Tastatur nicht klar.

Ohne euch ist auch sehr langweilig... :wink:
 
Kimyager schrieb:
Hi, Nered!
Schön, von Dir zu hören!
Viel Spaß noch auf Mallorca, mein Freund!

Danke dir Kimyager.Ich hoffe wenn ich wieder da bin, hast du dein Fasten unterbrochen, damit wir uns mal ueber Kultur unterhalten koennen hab jetzt.Hab vieles dazu gelernt und die Mallorcina sind echt ein nettes voelkchen.Aehnlich Gastfreundlich wie die Tuerken.Leider muss ich feststellen das Kroatien hier gegen eine Servieswueste ist.
 
:x bloedes 56 K modem.Dauert ja ewig bis er ne Seite laedt.Zudem ist das auch ganz schoen teuer fuer ne halbe stunde zu surfen.Hier bekommt man generell nichts unter 1€.Selbst Apfel kostet 1€. :mrgreen:
 
:x bloedes 56 K modem.Dauert ja ewig bis er ne Seite laedt.Zudem ist das auch ganz schoen teuer fuer ne halbe stunde zu surfen.Hier bekommt man generell nichts unter 1€.Selbst Apfel kostet 1€. :mrgreen:

PS:Nach der geschwiedigkeit die er zum abschicken benoetig koennte es auch ein 28 K oder sogar eine Akustischerkoppler sein. :mrgreen:
 
Mallorca mobilisiert gegen Massentourismus
Massenprotest gegen Overtourism: Aktivisten planen im Juli eine Großdemonstration in der Hauptstadt der beliebten Urlaubsinsel

Auf Mallorca wächst der Widerstand gegen den Massentourismus erneut deutlich an. Für den Sommer 2026 bereiten Aktivisten eine Großdemonstration in der Inselhauptstadt Palma vor, die nach ihren eigenen Angaben "die Stadt lahmlegen" soll. Das berichtet das Mallorca Magazin.

Hinter der Mobilisierung steht die Bürgerplattform "Menys Turisme, més vida" ("Weniger Tourismus, mehr Leben"), ein Zusammenschluss von rund 50 sozialen Organisationen. Sie rufen für den 26. Juli zum Massenprotest auf und rechnen mit einer historischen Beteiligung, die jene der vergangenen Jahre noch übertreffen könnte.

Die Kritik richtet sich gegen das bestehende Tourismusmodell der Balearen, das aus Sicht der Initiatoren an seine Grenzen stößt. Vor allem steigende Mieten, Wohnungsnot und prekäre Arbeitsbedingungen hätten die Lebenssituation vieler Einheimischer verschärft, heißt es. Ferienvermietungen und der Boom bei Immobilien würden die Preise zusätzlich nach oben treiben, während gleichzeitig Infrastruktur und Umwelt zunehmend unter Druck geraten.

 
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