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Premier League - Thread

Dass mit Chelsea was nicht stimmt ist auch nachvollziehbar.
Schon möglich, aber du hast so oft schon bewiesen, dass mit dir etwas nicht stimmt.

Fuck you Glassner.
Österreicherischer Trottelmanager versaut den Guehi-Deal. Der Psychopath ist ja schon in Wolfsburg und Frankfurt negativ aufgefallen. Aber das was er jetzt gemacht hat ist der Gipfel.
Aber man sieht wieder mal was Ehrlichkeit heutzutage bringt. Null. Isak hat das Training in Newcastle verweigert, hat die radikale Tour gefahren und am Ende hat der Wechsel geklappt.
Guehi war brav und die Quittung dafür hat er jetzt bekommen.
Das muss man sich mal geben. Medizincheck bei Liverpool schon bestanden, Abschiedsbrief und Video für Palace gedreht und dann kommt der Idiot aus Oberösterreich in der letzten Sekunde und blockt die Freigabe.
Natürlich schmerzt es mich als Liverpool-Fan, dass Liverpool in letzter Sekund mit 2:1 verloren hat, aber es freut mich für Glasner, weil er schon oft bewiesen hat, dass er ein ausgezeichneter Trainer ist und du nach wie vor keine Ahnung von Fußball hats.
 
Glasner ist Premier-League-Trainer des Monats
Oliver Glasner ist in der englischen Premier League zum Trainer des Monats September gewählt worden. Wie die Liga am Freitag bekanntgab, erhielt der Coach von Crystal Palace die Auszeichnung als erst zweiter Österreicher nach Ralph Hasenhüttl mit Southampton im Juli 2020.

Mit seiner Truppe baute Glasner u. a. mit einem Sieg über Liverpool die – inzwischen beendete – Serie ohne Pflichtspielniederlagen auf 18, Anfang Oktober dann sogar auf 19 Spiele aus.

Glasner setzte sich gegen teils namhafte Konkurrenten wie Pep Guardiola (Manchester City), Mikel Arteta (Arsenal) und Regis Le Bris (Sunderland) durch. Bei der Wahl werden Stimmen von Fans mit jenen von Fußballexperten kombiniert. Erst am Mittwoch war Glasner als Österreichs Trainer des Jahres geehrt worden.

 
Crystal Palace verhandelt mit Glasner über Verlängerung
Der englische Premier-League-Club Crystal Palace und Trainer Oliver Glasner verhandeln über eine Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrags des Oberösterreichers. „Wir haben erste Gespräche geführt“, sagte Vereinspräsident Steve Parish zu TalkSport. „Wir würden Oliver gerne halten. Wir sind dabei, etwas aufzubauen.“

Glasner hatte die Londoner mit dem FA-Cup-Triumph im Mai zum ersten großen Titel in der 164-jährigen Clubgeschichte geführt. Zudem holten Palace und Glasner im August den Communtiy Shield und waren saisonübergreifend 19 Spiele ungeschlagen.

 
Irgendwie läuft es nicht mehr.
Liverpool in der Liga weiter im Krisenmodus
Vier Wochen in der Premier League, vier Niederlagen in Serie – Englands Titelverteidiger Liverpool hat nach dem 5:1 in der Champions League in Frankfurt unter der Woche am Samstag in der Liga den nächsten Nackenschlag kassiert.

Beim schnörkellos spielenden Mittelständler Brentford gingen die „Reds“ als 2:3-Verlierer vom Platz und befinden sich schwer in der Krise. In der Tabelle rutschte die Truppe von Trainer Arne Slot auf den sechsten Platz zurück. Der Abstand zu Leader Arsenal, der am Sonntag Oliver Glasners Crystal Palace empfängt, beträgt vier Punkte.

 
Glasner kritisiert Klubführung von Crystal Palace scharf: "Völlig im Stich gelassen"
Der österreichische Trainer zeigte sich nach der Niederlage in Sunderland "wirklich frustriert". Mit dem Verkauf von Kapitän Guehi habe man ihm zum zweiten Mal "das Herz herausgerissen"

Oliver Glaser hat die Vereinsführung seines Klubs Crystal Palace am Samstag scharf kritisiert. Der österreichische Trainer des aktuellen Tabellen-13. der englischen Fußball-Premier-League erklärte nach der 1:2-Niederlage in Sunderland, seine Mannschaft sei "völlig im Stich gelassen" worden. Glasner spielte dabei darauf an, dass nun auch Palace-Kapitän Marc Guehi den Club verlässt - Richtung Manchester City.

"Ich kann keinem Spieler die Schuld geben. Sie haben alles gegeben, und das geht nun schon seit Wochen und Monaten so. Wir haben 12, 13 Spieler aus dem Kader zur Verfügung, wir fühlen uns nicht unterstützt. Das Schlimmste ist, dass wir unseren Kapitän einen Tag vor einem Premier-League-Spiel verkaufen", sagte der 51-Jährige zur BBC. Er könne das nicht verstehen. "Ich habe immer meinen Mund gehalten, aber jetzt kann ich das nicht mehr, weil ich diese Spieler verteidigen muss, denn heute war es das 35. Spiel." Man habe ihm in dieser Saison "zweimal das Herz herausgerissen" - im Sommer als Offensivstar Eberechi Eze verkauft wurde und nun Kapitän Guehi.

 
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