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Proteste im Iran

Beylik

"Die Iraner" die hier genannt werden, bestehen vermutlich wieder aus 90% Ausländern und wer sie schickt ist kaum ein Geheimnis. Das Bild mit der Nutte und der weißen Flagge kannste dir in den Arsch schieben. Vor ein paar verrückten schieben Mullahs ganz sicher keine Panik, sondern Pläne zur lautlosen Eleminierung.
 

lotus

Freudemacher
Sie nennen es "Pro Iran" und meinen Pro-Regierung. Auch das ist ein beliebtes Mittel der Staats-Propaganda. Bei den drakonischen Strafen, die in diesem Land bereits wegen Nichtigkeiten herrschen werden sie wohl auch Erfolg damit haben.

Das war jetzt so schwer zu erraten wie „Pro-Israel“.

Und Bomben auf Zivilisten ist nicht drakonisch? Ob mit Schwert oder mit Schusswaffe, mit Stein, gleich drakonisch (streng), oder ist das eine ‚schöner‘ als das andere?
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gast20029

Guest
Der Iran schränkt das Internet massiv ein und startet Pro-Iran Proteste und lässt diese via eigene Medien ausstrahlen,.. (Propaganda) Damit der Moral und die Hoffnung des Widerstandes in der eigenen Bevölkerung gebrochen wird.

Hauptsache das geistige Oberhaupt twittert oder lässt twittern und schwafelt von Märtyrern und das über Twitter. Inc. dessen Chairman Omid Kordestani ist :D

https://twitter.com/khamenei_ir?lang=de

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Das war jetzt so schwer zu erraten wie „Pro-Israel“.

Und Bomben auf Zivilisten ist nicht drakonisch? Ob mit Schwert oder mit Schusswaffe, mit Stein, gleich drakonisch (streng), oder ist das eine ‚schöner‘ als das andere?

Spar dir dein Derailing. Für die meisten muslimischen Toten sind Islamisten verantwortlich und das macht die anderen sicher nicht besser.
 

lotus

Freudemacher
Nicht ablenken, was ist der Unterschied wenn ein Mensch durch Bomben oder durch Schwert zerfetzt wird ausser dass es unterschieldich ausgeführt wird? Ist Asad ein Islamist?
 
G

Gast20029

Guest
Nicht ablenken, was ist der Unterschied wenn ein Mensch durch Bomben oder durch Schwert zerfetzt wird ausser dass es unterschieldich ausgeführt wird? Ist Asad ein Islamist?

Ich hatte bereits geschrieben, dass die anderen auch nicht besser sind. Als Rechtfertigung dürfte das einem Menschen nicht genügen. Also entweder liest du Kommentare oder nicht. Wenn du sie nicht liest, dann antworte auch nicht.
 

lotus

Freudemacher
Alles klar.
Und ich habe da weder ja noch nein gesagt also eher ja. Ist Putin ein Islamist?

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"Die Iraner" die hier genannt werden, bestehen vermutlich wieder aus 90% Ausländern und wer sie schickt ist kaum ein Geheimnis. Das Bild mit der Nutte und der weißen Flagge kannste dir in den Arsch schieben. Vor ein paar verrückten schieben Mullahs ganz sicher keine Panik, sondern Pläne zur lautlosen Eleminierung.

Dumme aggressive Aussenpolitik lohnt sich nicht.
 

babyblue

Top-Poster
Hier mal Anfang und Schluss eines sehr interessanten Artikels, in dem der Autor darauf hinweist, dass dir Ursachen für die Unruhen auch in den Spannungen zwischen Fraktionen der Herrschenden liegen könnten:

Misswirtschaft und Spaltung im Iran

Dass die jüngste iranische Protestwelle in der religiösen Stadt Mashhad ausbrach und sich anfangs ausdrücklich gegen Präsident Rohani richtete, war kein Zufall. In Mashhad sind Rohanis Gegner zu Hause

Auf den ersten Blick richten sich die vergangene Woche ausgebrochenen iranischen Proteste gegen die allgemeine Misswirtschaft und Korruption und in weiterer Folge auch gegen das Regime selbst. Gleichzeitig sind die Proteste auch ein Symptom für die Spaltung innerhalb des Regimes. Dafür sprechen die Slogans gegen Präsident Hassan Rohani während der ersten Phase der Proteste und ihr Ausgangspunkt: Mashhad.
...
Noch ist es zu früh, den Ausgang der Proteste abzuschätzen – aber ein Resultat lässt sich jetzt schon feststellen: Auch wenn keine geeinte und gut organisierte Protestbewegung die Existenz des Regimes ernsthaft bedroht, sind doch die Spannungen innerhalb des Regimes umso deutlicher hervorgetreten. Die Auseinandersetzung zwischen Vertretern der permanenten islamistischen Revolution wie Reisi und Anhängern eines islamischen Rechtsstaats, vertreten durch Präsident Hassan Rohani, gibt es zwar, seitdem die Islamische Republik besteht, das Regime hat jedoch immer größere Schwierigkeiten, diese zu meistern. (Walter Posch, 1.1.2017)

Walter Posch ist Iranist und am Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie in Wien tätig.

Misswirtschaft und Spaltung im Iran - Debatten - derStandard.at ? Meinung

Ich habe mir jetzt den ganzen thread durchgelesen und es ist wirklich erstaunlich, wie diese Unruhen im Iran interpretiert werden, obwohl du diesen Zeitungsartikel recht bald gepostet hast....

Menschen wollen das glauben, was sie bereits zu wissen glauben, und es ist völlig egal, was man ihnen vorsetzt. Diese Ignoranz wird mir immer ein Rätsel bleiben.



Ich habe es damals in 2009 voller Fieber zwei Wochen lang verfolgt, was im Iran passierte und habe sogar mitgetwittert hahahahaha...war halt noch vor dem Arabischen Frühling und wahrsch auch weil ich einige Exil-Iraner kenne und einfach glauben wollte, dass das Mullah-REgime endlich zu Ende gehen würde...bis ich ein Video aus Teheran im Netz entdeckt habe....alle stiegen sie auf die Dächer und schrieen Allahu Akber...warum? Sie wollten zu den Wurzeln der islamischen Revolution zurück. Mindestens 70 % der Iraner wollen einen islamischen Staat und nichts anderes ....dass sich ein paar Frauen das Kopftuch vom Kopf gerissen haben, ist damals auch passiert - das ist aber die Minderheit....vllt eine größere in Teheran ....ja dort und nur dort gibt es eine pro-westliche Jugend...sie sind aber eher die Wohlhabenderen aus dem städtischen Milieu....

Diesmal ist es einfach nur ein Aufstand - und zwar nicht der "liberalen" - die lassen sie jetzt noch wie Puppen herumtanzen - sondern der Ultrakonservativen. Rohani ist der "Reformer", er ist derjenige, der zB die Sittenpolizei abgeschafft hat ....und auch eine gemäßigtere Außenpolitik betreiben möchte...

Jeder, der sich jetzt auf die Seite der "Demonstranten" stellt, ist jemand, der ausgerechnet die Mullahs unterstützt :haha: die sind gerade mit ihren Schlägertrupps unterwegs und wollen alle Reformen, die Rohani durchgesetzt hat, wieder rückgängig machen....die sehen ihre Felle davon schwimmen und husten die verarmte Bevölkerung auf....





Wie erbärmlich ist diese (westliche) Welt....ich fasse es nicht...

Wie oft wollt ihr noch die Mär von Menschenrechten und Demokratie schlucken?
Und was besonders absurd ist, ein Donald Trump wird sich das auf die Fahnen schmieren :haha:

Jede Form von Politsatire ist obsolet geworden, die Realität lässt sich kaum mehr steigern....
 

dayko2

Top-Poster
Ich habe mir jetzt den ganzen thread durchgelesen und es ist wirklich erstaunlich, wie diese Unruhen im Iran interpretiert werden, obwohl du diesen Zeitungsartikel recht bald gepostet hast....

Menschen wollen das glauben, was sie bereits zu wissen glauben, und es ist völlig egal, was man ihnen vorsetzt. Diese Ignoranz wird mir immer ein Rätsel bleiben.



Ich habe es damals in 2009 voller Fieber zwei Wochen lang verfolgt, was im Iran passierte und habe sogar mitgetwittert hahahahaha...war halt noch vor dem Arabischen Frühling und wahrsch auch weil ich einige Exil-Iraner kenne und einfach glauben wollte, dass das Mullah-REgime endlich zu Ende gehen würde...bis ich ein Video aus Teheran im Netz entdeckt habe....alle stiegen sie auf die Dächer und schrieen Allahu Akber...warum? Sie wollten zu den Wurzeln der islamischen Revolution zurück. Mindestens 70 % der Iraner wollen einen islamischen Staat und nichts anderes ....dass sich ein paar Frauen das Kopftuch vom Kopf gerissen haben, ist damals auch passiert - das ist aber die Minderheit....vllt eine größere in Teheran ....ja dort und nur dort gibt es eine pro-westliche Jugend...sie sind aber eher die Wohlhabenderen aus dem städtischen Milieu....

Diesmal ist es einfach nur ein Aufstand - und zwar nicht der "liberalen" - die lassen sie jetzt noch wie Puppen herumtanzen - sondern der Ultrakonservativen. Rohani ist der "Reformer", er ist derjenige, der zB die Sittenpolizei abgeschafft hat ....und auch eine gemäßigtere Außenpolitik betreiben möchte...

Jeder, der sich jetzt auf die Seite der "Demonstranten" stellt, ist jemand, der ausgerechnet die Mullahs unterstützt :haha: die sind gerade mit ihren Schlägertrupps unterwegs und wollen alle Reformen, die Rohani durchgesetzt hat, wieder rückgängig machen....die sehen ihre Felle davon schwimmen und husten die verarmte Bevölkerung auf....





Wie erbärmlich ist diese (westliche) Welt....ich fasse es nicht...

Wie oft wollt ihr noch die Mär von Menschenrechten und Demokratie schlucken?
Und was besonders absurd ist, ein Donald Trump wird sich das auf die Fahnen schmieren :haha:

Jede Form von Politsatire ist obsolet geworden, die Realität lässt sich kaum mehr steigern....

Die Mahdi-Kultur der Schiiten und die Einstellung der Basaris vom grossen Basar in Teheran, sei entscheiden ob eine Demonstration für einen landesweiten Aufstand führen wird oder nicht.

Vielleicht kann sich Papodidi an die gewaltige Dimension der Aufruhen erinnern, die zum Sturz des Schahs Resa Pahlavi führten. Nach dem Regimewechsel hat es nie wieder solch gewaltige, landesweite Demos gegeben.
 
G

Gast20029

Guest
Iran 2009

Der Iran sieht sich mit einer neuen Welle der Unruhen konfrontiert. Viele vergleichen sie mit dem Aufbegehren von 2009, dem ersten Aufstand gegen die muslimischen Kleriker seit deren Machtübernahme 30 Jahre zuvor.

2009 marschierten Menschenmassen durch die Straßen Teherans und anderer Städte und protestierten gegen die Wiederwahl des Hardliners Mahmud Ahmadinedschad als Präsident, die nach Ansicht der Opposition manipuliert war. Reformer führten die Demonstrationen an. Millionen Menschen protestierten in den kommenden Monaten – wurden zur „Grünen Bewegung“.

Die Reaktion des iranischen Establishments unter Ajatollah Ali Chamenei war brutal: Die paramilitärischen Revolutionsgarden und die Basidsch-Miliz, eine freiwillige Hilfspolizei, gingen mit Härte gegen die Demonstranten vor. Tausende wurden festgenommen, Dutzende getötet oder gefoltert.


Heute scheinen die Unruhen relativ unorganisiert, spontan, und werden von der Wut genährt, die angesichts schlechter wirtschaftlicher Aussichten und hoher Arbeitslosigkeit herrscht. Seit vergangenem Donnerstag starben mindestens 21 Menschen bei Protesten. Ohne eine feste politische Bewegung hinter den Demonstrationen nennen die Teilnehmer die Unruhen lediglich „Proteste Überall“.



2009 fanden die wichtigsten Proteste in Irans größten Städten, darunter Teheran, Täbris, Isfahan und Schiras, statt. Jetzt kommt es eher in mittelgroßen Städten und kleinen Orten zu Demonstrationen. Die Teilnehmerzahl ist kleiner, jeweils sind es Hunderte, maximal 1000 Menschen. Dafür haben sie bereits mehr Orte erreicht als vor fast neun Jahren. Der erste Protest brach in Maschhad aus, einer konservativen Hochburg. Demonstriert wurde gegen einen jüngsten Preisanstieg für Geflügel und Eier. Die kleineren Gemeinden, in denen es zur Aufruhr kam, leiden besonders unter der schlechten Wirtschaft, viele junge Menschen sind arbeitslos.


Auslöser der Proteste mag zwar Wut über Missstände in der Wirtschaft und Korruption gewesen sein, die Demonstranten richteten ihre Kritik aber schnell gegen Chamenei und die Islamische Republik insgesamt. Es geht ihnen nicht um Reformen, sondern sie lehnen die Regierungselite ab. Im Vergleich zu 2009 ist das ein dramatischer Wandel: Damals hatten die Protestierenden konkrete Forderungen – statt Ahmadinedschad sollte Mir Hussein Mussawi das Präsidentenamt antreten. Es sollte Schluss sein mit der Unterdrückung durch Sicherheitskräfte.


Während die Forderungen damals im Rahmen des politischen Systems blieben, zeigen Videos der Demonstranten heute, wie diese „Tod dem Diktator“ singen. Sie verlangen ein Ende der fast 40 Jahre alten Islamischen Republik. Diese aktuelle Entwicklung ist für die iranische Führung gefährlich. Schließlich legt sie offen, dass viel mehr Menschen als bloß die „verwestlichte“ Elite in den Städten frustriert sind.
Ein Vergleich von 2009 und heute




Sonntag, 14.06.2009 20:26 Uhr


Teheran - Als "unwichtig" und "unbedeutend" versuchte Mahmud Ahmadinedschad die Demonstrationen der Regimegegner abzutun, doch tatsächlich eskaliert die Gewalt:

Die Polizei ist oft unerbittlich. Demonstranten werden regelrecht durch die Straßen getrieben, wahllos wird auf Menschen eingeschlagen. Selbst alte Damen, Pizzaboten, Leute im Anzug, die gerade von der Arbeit kommen, werden Opfer des Terrors. Schlägertrupps sind in der Stadt unterwegs, auf Motorrädern jagen sie Demonstranten. Die Polizei markiert Flüchtende mit Farbpistolen. So kann sie auch das nächste Prügelkommando erkennen.

Trotzdem lassen sich die Leute nicht einschüchtern - selbst wenn Polizisten mit brutaler Gewalt vorgehen und jeden niederzuknüppeln versuchen, der sich ihnen in den Weg stellt. Sobald die Revolutionsgarden abgezogen sind, sammeln sich die Demonstranten erneut, rufen: "Tod dem Diktator".




Zehntausende gingen am Wochenende in Teheran und anderen Städten auf die Straßen, um gegen Irans Präsident und Wahlsieger zu protestieren, ihre Solidarität mit dem bei der Wahl unterlegenen Hossein Mussawi zu zeigen.
Die Machthaber hielten dagegen, trieben die Massen auseinander. Doch die Enttäuschung über das Wahlergebnis sowie das brutale Vorgehen der Polizei nähren die Wut der Regimegegner. Wer kann, versteckt sich in umstehenden Häusern. Doch die Polizei setze nach, sagen Beobachter, trete bei denen, die fliehenden Demonstranten Unterschlupf gewähren, Türen ein. Die Zahl der Verletzten steigt, in den Kliniken der Stadt werden die Menschen versorgt.


Im iranischen Fernsehen - kein Wort davon. Ahmadinedschad hat TV und Hörfunk fest im Griff, auch oppositionelle Zeitungen gibt es nur wenige. So ist schon am Samstag nichts von den Menschenmengen in Teherans Straßen im Fernsehen zu sehen, die die Wahlniederlage des Reformkandidaten Mussawi nicht glauben wollen. Stattdessen wendet sich der laut offiziellem Ergebnis wiedergewählte Ahmadinedschad selbst an die Nation, verspricht "eine neue Ära in der Geschichte der iranischen Nation".



Auch im Internet, das Oppositionelle im Vorfeld der Wahl fleißig nutzten, versucht Ahmadinedschad, die Kontrolle zu behalten. Das Portal Facebook, über das sich viele Jugendliche austauschen, ist nach der Wahl blockiert, ebenso Web-Seiten, die Mussawi unterstützen. SMS können nicht mehr verschickt werden, zwischenzeitlich fällt das Mobilfunknetz in Teheran aus. Trotzdem sind die Bilder in der Welt. Zu viele ausländische Medien sind vor Ort - sie zeigen die Übergriffe der Sicherheitskräfte - das wirft kein gutes Bild auf das Regime.


Das iranische Innenministerium hat den arabischen Fernsehsender Al-Arabija angewiesen, sein Büro in Teheran eine Woche lang zu schließen. Der Teheraner Korrespondent des Satellitensenders sagt, es seien keine Gründe für die Vorgabe gegeben worden. Zuvor habe es jedoch stundenlange Debatten mit dem Ministerium über einen Sendebeitrag gegeben. Das Ministerium habe verlangt, dass er geändert werde. Nachdem der Korrespondent die Schließung in seinem Programm bekanntgab, habe ihn das Ministerium erneut angerufen und verboten, weiter aus Iran zu berichten.



Der italienische Fernsehsender RAI teilte mit, eines seiner Kamerateams sei in die Auseinandersetzungen geraten. Der iranische Dolmetscher des Teams sei mit Schlagstöcken misshandelt und die Videobänder des Kameramanns beschlagnahmt worden. Ein Journalist und ein Kameramann der britischen BBC wurden nach Senderangaben vorläufig festgenommen, nach einiger Zeit aber wieder freigelassen. Außerdem hat Iran laut BBC mit einem elektronischen Störfeuer auch die Satellitenübertragung behindert. Vor allem Hörer und Zuschauer im Nahen Osten sowie Europa könnten deshalb Probleme beim Empfang des Programms "BBC Persien" haben, teilte der Sender am Sonntag mit. Techniker hätten festgestellt, dass das Störsignal eindeutig aus Iran komme.


Seit Sendestart im vergangenen Januar habe es immer wieder Störversuche gegeben, aber dieser sei der bisher stärkste. "Es ist wohl ein Verhaltensmuster der iranischen Behörden, die Berichte nach den umstrittenen Wahlen zu begrenzen", sagte der Fernsehdirektor für den BBC World Service, Peter Horrocks. ZDF-Korrespondent Halim Hosny und seinen Mitarbeitern sei ein Berichtsverbot erteilt worden, teilte der Sender mit. Korrespondent Peter Mezger dürfe sein Hotel nicht mehr verlassen, meldete die ARD. Einer von Mezgers Mitarbeitern sei von einem "Trupp von sechs Mann bewaffnet mit Knüppeln und Elektroschockgeräten" aus seinem Büro mitgenommen worden. Über seinen Verbleib sei derzeit nichts bekannt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/proteste-in-iran-jagdszenen-in-teheran-a-630399.html
 

Hannibal

You see life through distorted eyes
Danach gibt es wieder Bürgerkrieg in diesem Trümmerstaat und wir kriegen Millionen andere Schwarzköpfe nach Europa. Hoffentlich bleibt einfach ihre geisteskranke Regierung, oder die macht halt beim Aufstand kein Heckmeck die Muftis alda
 
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