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Putins PR-Truppe: Wie bezahlte Kommentatoren die öffentliche Meinung manipulieren

derstandart.at, DWN, Spiegel, Ria, CNN, ab und zu Vice News. Eigentlich gibt es wenige Nachrichtenseiten die ich meide. Die Wahrheit liegt meistens sowieso irgendwo in der Mitte. Jeder sollte sich selber eine eigene Meinung bilden.

Oft übernimmt der Spiegel oder auch Weltonline die Meldungen von Ria.

Als es zu dem Giftgasanschlag am 21.8.13 in Ostghouta waren die westlichen Medien nicht wirklich frei und unabhängig. Die wussten schon Tage davor wen man zum Sündenbock machen wird.

Ich bin der Meinung das man kaum einem Medienportal das volle Vertrauen schenken darf. Nicht dem Westen und nicht den Russen. Am besten sollte man versuchen alles zu hinterfragen.

Ich kann jedem derstandart.at oder DWN empfehlen!

Welche westlichen Medien findest du unabhängig und neutral? Gute Nacht papodi !

Telepolis, Le Monde Diplomatique, Konkret, German Foreign Policy! und die Wahren Worte von Lubenica! :dance2:
 
Was nützen z.B. jemanden in Sibirien oder in der russischen Provinz ausländische Medien, der ist auf TV angewiesen, und dort gibt es keine unabhängigen Sender mehr...

Verbessere Dein Englisch und lese täglich amerikanische Quellen:

RealClearPolitics - Opinion, News, Analysis, Videos and Polls

Und wenn Du mir 99% antirussische Artikel zeigst, dann gibt es ein...drei Pivo von mir...

Zeige mir doch mal einen Postiven unabhängigen Artickel über Russland von Deutschen medien.
In dem nicht gehetzt wird.
 
Weshalb das Versteckspiel oder die anfängliche Geheimniskrämerei, wenn daran nichts Verwerfliches ist?

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Her mit der Quelle. Aber bitte keine russische.

Auf die schnelle hab ich das gefunden. Es geht nur um das US-Militär

27'000 PR-Berater polieren Image der USA

Ein Chefredaktor beklagt den immensen Einfluss des amerikanischen Verteidigungsminsteriums auf seine Journalisten. Jetzt ist ihm der Kragen geplatzt: Er enthüllt schier unglaubliche Fakten über die PR-Arbeit des Pentagons.


Die Bush-Administration hat das US-Militär in eine globale Propaganda-Maschine verwandelt. Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP, kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Wochenende referierte er an der Universität von Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Sein Fazit: «Es wird langsam unerträglich.» Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden. Seit 2003 wurden bereits elf Journalisten der AP im Irak für mehr als 24 Stunden verhaftet.

27'000 PR-Berater kassieren 4,7 Milliarden Dollar



Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27'000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind. Zum Vergleich: Das gesamte US-Aussenministerium mit Hillary Clinton an der Spitze beschäftigt rund 30'000 Personen. Die PR-Maschinerie des Militärs kostet die Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 Prozent gewachsen. Wozu diese Mittel genau eingesetzt werden, bleibt meist geheim.


PR-Zentrale auf abgelegenem Luftwaffen-Stützpunkt



Eine für den Informationskrieg zuständige Dienststelle namens «Joint Hometown News Service» befindet sich nach AP-Informationen auf einem früheren Luftwaffen-Stützpunkt in San Antonio, Texas. Dort würden Wort- oder Bildberichte produziert, die man unter falscher Quellenangabe den Medien zuspielt.
Für 2009 sei die Herausgabe von 5400 Pressemitteilungen, 3000 Fernsehspots und 1600 Rundfunkinterviews geplant – doppelt so viel wie noch vor zwei Jahren. Dieser Service ist nur ein kleiner Ausschnitt des ständig wachsenden Pentagon-Medienimperiums. Schon jetzt ist es grösser als die allermeisten Pressekonzerne der USA.
AP-Chef Tom Curley plädiert für neue klare Regeln im investigativen Journalismus. «Denn wir sind die einzige Kraft, welche die Regierung zu überprüfen vermag.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
(Erstellt: 12.02.2009, 22:06 Uhr)

27'000 PR-Berater polieren Image der USA - News Ausland: Amerika - tagesanzeiger.ch
 
Was stimmt mit euch nicht?! Ihr scheint in einem komplett anderen film zu sein!
Es gibt also keine Freiheit in Russland? So so.

...

Eigentlich bräuchte es keine Quellen, um das zu belegen, Demonstrationsfreiheit, Freiheit der Meinungsäußerung etc. - alles Fehlanzeige in RUS:

Straßburg: Russland führt Statistik der Grundrechtsverletzungen an - SPIEGEL ONLINE

Selbstverständlich ne westliche Quelle, welches Staatsmedium in RUS könnte das drucken...
 
Auf die schnelle hab ich das gefunden. Es geht nur um das US-Militär

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Danke. Hab vor langer zeit einen ähnlichen gelesen. Gut möglich das es 27.000 waren und nicht 50.000

Da gings nur um das US Militär. Ich denke, da kommen dann noch einige Tausend PR Berater dazu um andere Sparten abzudecken.
Das hat in den USA übrigens größte Tradition. Angefangen bei den großen Konzernen pi pa po.
 
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