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Russland startet Krieg gegen den IS

Wenn das so sein sollte, dann hat Erdogan in die Hose geschissen.

Die hat er sicherlich voll geschissen, weil er weiß, dass die NATO niemals einen Krieg mit Russland im Ernstfall riskieren würde - niemals. Ein derartiger Krieg, welcher eh nicht stattfinden wird, würde letzten Endes in die Geschichte als WKIII eingehen. Die Situation ist eh total bescheuert, denn eigentlich sollte man ja gemeinsam einen Feind haben: den IS.
 
Putin fordert die Russischen Bürger dazu auf, die Türkei zu verlassen. Entweder ist das eine Sanktion oder es braucht einen zweiten Kemal Atatürk. Hoffentlich trifft das letztere nicht ein, den einen zweiten Kemal wird es leider nicht geben. Erdogan ist einfach ein Politiker aber er ist kein Heerführer.

Eine von mehreren Sanktionen ...
 
Die hat er sicherlich voll geschissen, weil er weiß, dass die NATO niemals einen Krieg mit Russland im Ernstfall riskieren würde - niemals. Ein derartiger Krieg, welcher eh nicht stattfinden wird, würde letzten Endes in die Geschichte als WKIII eingehen. Die Situation ist eh total bescheuert, denn eigentlich sollte man ja gemeinsam einen Feind haben: den IS.

Auch wenn sich Erdogan liberal darstellen lässt nach außen, im inneren der Türkei sind seine Reformen schon lange aufgestoßen. Er bezahlt diese Jiheedisten!!!
Gib ihm noch ein paar Jahre mehr....Saudi Arabia is calling.
 
Nach Su-24-Abschuss

Putin - Moskau erwartet von Ankara Entschuldigung und Schadenersatz
Wie der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag sagte, sind Entschuldigungen seitens der türkischen Landesführung, Schadenersatz und die Bestrafung der Schuldigen genau das, was Russland von der Türkei erwartet, die am Dienstag einen russischen Su-24-Bomber in Syrien abgeschossen hat.

Medwedew kündigt Sanktionen gegen Türkei an
Laut Ministerpräsident Dmitri Medwedew wird Russland als Antwort auf den Su-24-Abschuss restriktive Maßnahmen gegen die Türkei ergreifen, die Investitionsprojekte, die Tätigkeit türkischer Unternehmen in Russland und den Warenverkehr zwischen beiden Ländern betreffen.
„Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dies ein Dekret des Präsidenten sein, auf dessen Basis eine Regierungsverordnung verabschiedet wird“, sagte Medwedew in einer Regierungssitzung am Donnerstag.
Laut dem Ministerpräsidenten sind Verbote und Beschränkungen für Finanztransaktionen, die Tätigkeit von türkischen Unternehmen und Wirtschaftsstrukturen in Russland und die Lieferung von Waren einschließlich Lebensmittel vorgesehen. Darüber hinaus könnten diese Maßnahmen die Import- und Export-Zollsätze, die Nutzung von türkischen Arbeitskräften, die Tourismusbranche und den Transport einschließlich Transitverkehr beeinflussen, so Medwedew.
„Ich schlage außerdem vor, die Verhandlungen über ein Präferenzabkommen für Leistungen und Investitionen mit der Türkei abzubrechen“, betonte er.
Des Weiteren könnten diese Maßnahmen auch gemeinsame Projekte mit der Türkei beeinflussen: „Diese Verträge und Investitionsprojekte könnten auf Eis gelegt oder einfach abgebrochen werden“, sagte der Premier.

Moskau verspricht militärische und diplomatische Antwort
Nach dem Abschuss des russischen Kampfjets verspricht Regierungschef Dmitri Medwedew der Türkei eine militärische und diplomatische Antwort. Die Attacke auf das Flugzeug bezeichnet er als Verbrechen.

Moskau erwägt Hafen- und Luftraumsperre für Türkei
Russland kann seine Häfen und den Luftraum für türkische Schiffe und Flugzeuge sperren, wie der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew am Donnerstag mitteilte.

Moskau schließt Einschränkungen für Pipelineprojekt Turkish Stream nicht aus
Die von Russland eingeführten Einschränkungen für die Türkei betreffen voraussichtlich den Bau des Atomkraftwerkes Akkuyu und der Gaspipeline Turkish Stream, sagte der russische Wirtschaftsminister Aelxej Uljukajew am Donnerstag.

Moskau: Bau des türkischen AKW in Akkuyu unterliegt voraussichtlich Einschränkungen
Einschränkungen in Bezug auf die Türkei können den Bau des ersten türkischen Atomkraftwerks in Akkuyu treffen, wie Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew am Donnerstag sagte.

Krim legt türkische Investitionen auf Eis
Im Konflikt um den abgeschossenen russischen Kampfjet stellt die Krim die Zusammenarbeit mit der Türkei ein. Die Regierung der Schwarzmeerhalbinsel hat rund 30 Projekte türkischer Investoren auf Eis gelegt.

Türkischer Ex-Minister erwartet schwere Folgen für sein Land
Nach dem Abschuss des russischen Kampfjets erwartet ein ehemaliger Minister der Regierug in Ankara schwere Auswirkungen auf die türkische Wirtschaft.
Eine harte Reaktion Russlands sei abzusehen, sagte Ertugrul Günay, ehemaliger türkischer Kultur- und Tourismusminister, in einem Gespräch mit Sputnik.
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Luftraumsperre......... Das ist krass.

militärisch diplomatisch? Wie ist das denn genau gemeint?

ich hoffe der Bär wird nicht so krass durchgreifen......

ich habe die befürchtung es eskaliert.....
 
Militär: Russische Luftwaffe zerstört in drei Tagen 449 IS-Objekte in Syrien - VIDEO


Die russische Luftwaffe hat in den zurückliegenden drei Tagen 134 Kampfeinsätze in Syrien geflogen und dabei 449 Infrastrukturobjekte des Islamischen Staates (IS) zerstört, wie Generalmajor Igor Konaschenkow vom Verteidigungsministerium am Donnerstag in Moskau mitteilte.

https://youtu.be/mp9-7ncYcK8

Raketen- und Bombenangriffe seien in den Gouvernements Aleppo, Damaskus, Idlib, Latakia, Hama, Homs, Rakka und Deir ez-Zor geflogen. „Alle Jets kamen unversehrt zu ihrem Stützpunkt Hmeimim bei Latakia zurück“, sagte der Militär.

https://youtu.be/m3cxVDm-4Nk

https://youtu.be/hCooENFS9FY

Militär: Russische Luftwaffe zerstört in drei Tagen 449 IS-Objekte in Syrien - VIDEO


Terroristengruppe im Raum von Su-24-Absturzort vernichtet - Verteidigungsministerium

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Die terroristischen Gruppen, die sich im Gebiet der Rettungsaktion des zweiten Piloten des von der Türkei abgeschossenen Su-24-Militärjets aufhielten, wurden vernichtet, wie das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte.

„Sobald unser Pilot in Sicherheit war, haben russische Bomber und die Raketenartillerie der syrischen Regierungstruppen eine längere Zeit massierte Schläge in diesem Gebiet geführt“, wie Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungministeriums, sagte. Die Terroristen und andere „mysteriöse Gruppen“ seien vernichtet worden, fügte er hinzu.

Ein russischer Jagdbomber vom Typ Su-24 war am Dienstag mit einer türkischen Luft-Luft-Rakete abgeschossen und in Syrien, rund vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, abgestürzt. Der Flugkommandant wurde offenbar getötet, der Co-Pilot konnte lebend gerettet werden.

Der Jet flog Angriffe gegen Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in der syrischen Provinz Latakia, als er von der türkischen Rakete getroffen wurde. Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.

Terroristengruppe im Raum von Su-24-Absturzort vernichtet - Verteidigungsministerium
 
Russische S-400-Flugabwehrraketen haben in Latakia die Stellung bezogen

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Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem S-400 hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen.
Stationierung russischer S-400-Raketen in Latakia

Russland verstärkt Fliegerkräfte in Syrien: Weitere Dutzend Kampfjets



Russland erwägt laut der Zeitung „Kommersant“ die Entsendung von weiteren zehn bis 12 Kampfflugzeugen, damit ein jedes der 24 russischen Bombenflugzeuge Deckung bekommt.
Russland verstärkt Fliegerkräfte in Syrien: Weitere Dutzend Kampfjets - Zeitung
 
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