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Südamerika News

Nein um Demokratie, Menschenrechte und Selbstbestimmung!!!!
Was hat das mit dem Territorialkonflikt um die Falklandinseln zu tun? Bei dem Konflikt ging es um Territorium, nationales Prestige und ähnliche Dinge, aber niemals um Demokratie-Export seitens Großbritanniens. Dass es sich bei der argentinischen Führung um eine mörderische Clique von diktatorischen Generälen handelte, wurde von den Briten natürlich aufgegriffen, um die eigene Position moralisch zu stärken, was wiederum mit der Grundregel zu tun hat, dass Demokratien normalerweise keine Kriege gegeneinander führen.

Die einzige Beziehung zwischen diesen Themen (Demokratie, Menschenrechte usw.) und dem Falklandkonflikt besteht darin, dass die Niederlage der argentinischen Militärjunta die Rückkehr zur Demokratie in Argentinien beschleunigte, und das war definitiv eine begrüßenswerte Folge, denn die argentinische Bevölkerung hat sicher mehr vom Ende der Diktatur profitiert als sie von der erfolgreichen Inbesitznahme ein paar karger, abgelegener Inseln profitiert hätte.
 
Ich sag dir gleich, dass Besserwisser hier nichts zu suchen haben,
ansonsten willkommen.

Obwohl du schon viel länger hier bist, hast du die Regeln nicht verstanden:

wenn man für Zypern/Griechland ist, kriegt man tausend Dankes von Griechen, also auch Dir! diese Regel gilt analog für für die Konflikte / Streitigkeiten für das Kosovo/Serbien, Mazedonien/Griechenland, RS/BiH etc. So und jetzt sei ein guter Grieche und setz Dein Danke unter meinen Beitrag #52!

EDIT: Völlig egal, wie sinnfrei ein solcher Beitrag war!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat das mit dem Territorialkonflikt um die Falklandinseln zu tun? Bei dem Konflikt ging es um Territorium, nationales Prestige und ähnliche Dinge, aber niemals um Demokratie-Export seitens Großbritanniens. Dass es sich bei der argentinischen Führung um eine mörderische Clique von diktatorischen Generälen handelte, wurde von den Briten natürlich aufgegriffen, um die eigene Position moralisch zu stärken, was wiederum mit der Grundregel zu tun hat, dass Demokratien normalerweise keine Kriege gegeneinander führen.
Es geht darum, dass Demokratie und Menschenrechte angeführt wird, wenn es passt und völlig egal ist wenn es eben nicht passt.
Die einzige Beziehung zwischen diesen Themen (Demokratie, Menschenrechte usw.) und dem Falklandkonflikt besteht darin, dass die Niederlage der argentinischen Militärjunta die Rückkehr zur Demokratie in Argentinien beschleunigte, und das war definitiv eine begrüßenswerte Folge, denn die argentinische Bevölkerung hat sicher mehr vom Ende der Diktatur profitiert als sie von der erfolgreichen Inbesitznahme ein paar karger, abgelegener Inseln profitiert hätte.

Die Frage, ob die Falkland-Inseln zu UK oder Argentinien gehören sollten hat aber nichts mit der Staatsform in den jeweiligen Ländern zu tun. Die englischen Schafzüchter würden vermutlich sowieso abhauen. Aber jetzt ist Argentinien ja eine Demokratie, da kann man die Falklandinseln ja guten Gewissens seinen Eigentümern zurückgeben.
 
Es geht darum, dass Demokratie und Menschenrechte angeführt wird, wenn es passt und völlig egal ist wenn es eben nicht passt.
Ich würde eher sagen, dass du diesen antiwestlichen Allgemeinplatz gerne anführst, wenn es dir passt, und es dir dann völlig egal ist, ob es eben nicht passt, wie man das im Falle dieses Threads hier sehr schön beobachten kann. :mrgreen:

Die Frage, ob die Falkland-Inseln zu UK oder Argentinien gehören sollten hat aber nichts mit der Staatsform in den jeweiligen Ländern zu tun.
Genau. Das sagte ich ja bereits.

Die englischen Schafzüchter würden vermutlich sowieso abhauen.
Na ja, das kann noch dauern... Und wenn, who cares...

Aber jetzt ist Argentinien ja eine Demokratie, da kann man die Falklandinseln ja guten Gewissens seinen Eigentümern zurückgeben.
1.) Ich darf dich an deine eigene Aussage erinnern: "Die Frage, ob die Falkland-Inseln zu UK oder Argentinien gehören sollten hat aber nichts mit der Staatsform in den jeweiligen Ländern zu tun." Ergo ist es egal, ob Argentinien mal wieder eine Militärdiktatur ist, eine Demokratie oder lustige Pseudo-Demokratie.
2.) Die Inseln befinden sich bereits in den Händen ihrer Eigentümer, nämlich der Falkländer, geschützt durch das Vereinigte Königreich.
 
Die Falklands liegen immerhin auch gute 400 km von Argentinien entfernt und ich weiß nicht, mit welcher Begründung Argentinien glaubt, hier Ansprüche erheben zu können. Sicher, die Inselgruppe ist wesentlich dichter an Argentinien, als an Britannien, aber wenn das der Maßstab wäre, müßte man einiges neu ordnen. Fakt ist, daß es dort, abgesehen von den Pinguinen, aussieht wie auf einer schottischen Insel und die Bevölkerung steht ganz klar zu Großbritannien- und allein das sollte Grund genug sein, den Status quo beizubehalten.
 
Ich würde eher sagen, dass du diesen antiwestlichen Allgemeinplatz gerne anführst, wenn es dir passt, und es dir dann völlig egal ist, ob es eben nicht passt, wie man das im Falle dieses Threads hier sehr schön beobachten kann. :mrgreen:


Genau. Das sagte ich ja bereits.


Na ja, das kann noch dauern... Und wenn, who cares...


1.) Ich darf dich an deine eigene Aussage erinnern: "Die Frage, ob die Falkland-Inseln zu UK oder Argentinien gehören sollten hat aber nichts mit der Staatsform in den jeweiligen Ländern zu tun." Ergo ist es egal, ob Argentinien mal wieder eine Militärdiktatur ist, eine Demokratie oder lustige Pseudo-Demokratie.
2.) Die Inseln befinden sich bereits in den Händen ihrer Eigentümer, nämlich der Falkländer, geschützt durch das Vereinigte Königreich.

Mir ist neu, dass Argentinien eine Enteignung von Privateigentum angedroht hat, weder 1982 noch heute. Die Schafzüchter wären also auch geschützt von der Republik Argentinien. Das hat so viele Vorteile, das Essen ist besser, man hat die realistische Chance eine Weltmeistschaft zu gewinnen und die Frauen also naja soll sich jeder Englandbesucher selbst ein Bild machen.

Bei den Falklandinseln passt Demokratie eben, aber wenn es nicht passt, siehe Zypern oder auch Diego Garcia ist es auch egal.
 
Das hat so viele Vorteile, das Essen ist besser, man hat die realistische Chance eine Weltmeistschaft zu gewinnen und die Frauen also naja soll sich jeder Englandbesucher selbst ein Bild machen.
Wow, bist du heute witzig... :roll:

Bei den Falklandinseln passt Demokratie eben, aber wenn es nicht passt, siehe Zypern oder auch Diego Garcia ist es auch egal.
Haaaaallooooooo, wir haben doch bereits geklärt, dass Demokratie oder Diktatur nicht der Kriegsgrund war, also lass es doch mal endlich gut sein, ja?
 
Mir ist neu, dass Argentinien eine Enteignung von Privateigentum angedroht hat, weder 1982 noch heute. Die Schafzüchter wären also auch geschützt von der Republik Argentinien.
Die Argentinier haben allerdings Spanisch als Amtssprache eingeführt und u.a. den Linksverkehr abgeschafft. Enteignung von Privateigentum kam vor, war allerdings eine Ausnahmeerscheinung.
 
Die heutigen spanischen Nachfahren genauso wenig.

Die heutigen Argentinier stammen überwiegend von Italienern und zu einem nicht unerheblichen Teil von Kroaten ab, ändert das jetzt deinen Standpunkt? Die Kroaten waren schon vor Pavelic da, also bitte keine Nazi-Geschichten.

Die Argentinier haben allerdings Spanisch als Amtssprache eingeführt und u.a. den Linksverkehr abgeschafft. Enteignung von Privateigentum kam vor, war allerdings eine Ausnahmeerscheinung.

Linksverkehr steht ja wohl kaum in der UNO-Menschenrechtscharta und gehört sowieso verboten! :) Auu wie gemein alleinige Amtssprache Spanisch. Äh Gibraltar oooh fuck diese englischen Bastarde, bestehen die doch auf Englisch als alleiniger Amtssprache aber immerhin lassen sie da Rechtsverkehr zu. Ersatzlose Enteignung oder Erklären zu militärischem Sperrgebiet in aktuell laufenden Kampfhandlungen mit temporärer Räumung bzw. dauerhafter Entschädigung? Das wäre rechtlich ein erheblicher Unterschied. Wobei mir irgendwelche Schafficker am Ende der Welt egal sind, ich sehe halt Argentiniens Position als moralisch (nicht rechtlich) stärker an.
 
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