Internationale Staatengruppe fordert Waffenruhe in Nahost
Mit der Forderung nach einer 21-tägigen Waffenruhe in Nahost erhöht eine Staatengruppe um die USA und Frankreich gemeinsam mit wichtigen arabischen Ländern den Druck auf Israel und die Hisbollah.
Die Kampfpause solle Raum schaffen für eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie des seit fast einem Jahr andauernden Gaza-Krieges, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Gruppe aus zehn Staaten und der EU.
Risiko einer Eskalation wird größer
Eine größere regionale Eskalation sei in niemandes Interesse, weder der Menschen in Israel noch der Menschen im Libanon, heißt es darin weiter. Diplomatie können keinen Erfolg haben, wenn der Konflikt eskaliere.
Mit der Forderung nach einer 21-tägigen Waffenruhe in Nahost erhöht eine Staatengruppe um die USA und Frankreich gemeinsam mit wichtigen arabischen Ländern den Druck auf Israel und die Hisbollah.
Die Kampfpause solle Raum schaffen für eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie des seit fast einem Jahr andauernden Gaza-Krieges, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Gruppe aus zehn Staaten und der EU.
Risiko einer Eskalation wird größer
Eine größere regionale Eskalation sei in niemandes Interesse, weder der Menschen in Israel noch der Menschen im Libanon, heißt es darin weiter. Diplomatie können keinen Erfolg haben, wenn der Konflikt eskaliere.