Satire wird immer absurder, oder ich mache doch etwas ganz anderes, was ich irgendwie nicht benennen kann. Aber gut, dass es Herrn Nuhr gibt, der jedem linksgrünversifften Meinungsführer gehörig die Leviten liest. Dieter Nuhr sieht die Fastenzeit und die Berlinale als höchste islamische Feiertage und unterstellt jedem halbwegs linken Kulturschaffenden die Mitgliedschaft im Ali Chamenei Fanclub.
Der Sauertöpfische Nuhrnuschelprinz verbittet sich die Einforderung des Völkerrechts, wenn es um den Iran oder den Gazastreifen geht. Schließlich hätten sich die Hamas und andere Terrorgruppen auch nicht ans Völkerrecht gehalten. Das Bauen von Atomwaffen sei ja wenigstens eine kleine Ordnungswidrigkeit, Schenkelklopf haha. Für Nuhr scheint nur die ungebremste Begeisterung für Bibi und sein Trumpeltier zu zählen um nicht als absoluter Antisemit und Palästinenserkuschler zu gelten. Es gibt halt doch heilsbringende Bomben, die den Frieden bringen. Bibi und das Trumpelstielzchen haben nichts anderes im Sinn, als den Frieden in der Region, natürlich ganz uneigennützig. In Gaza gibt es keinen Hunger und keine Not, Ben-Gvir und Smotrich sind lediglich um den legitimen Wohnungsbau bemühte Regierungsmitglieder in Bibis glorreichen Kabinett. Aber Nuhr ist noch nicht einmal die Spitze des Satire Eisbergs.
Plötzlich werden Make Up Uschis zu Kriegsberichterstatterinnen.
,,Während einige Influencer nach den ersten Attacken panische und besorgte Beiträge in den Sozialen Medien veröffentlichten, verkünden viele Beiträge inzwischen, man fühle sich sicher und die Situation sei normal, oft mit wortgleichen Formulierungen. Kritische Stimmen vermuten, die Regierung könnte Influencern gezielt vorgeschrieben haben, was sie veröffentlichen.
Der Unternehmensaufbauberater Strasser hat diesem Vorwurf im Nachrichtenportal T-Online widersprochen. Es gebe keine gezielten Vorschriften für Influencer – man dürfe jedoch generell „keine Gerüchte streuen“, dies werde streng geahndet. Der Medienanwalt Christian Solmecke sagte dem WDR dagegen, wer in Dubai als Influencer arbeiten möchte, brauche eine staatliche Lizenz. Wer diese beantrage, unterwerfe sich strengen Mediengesetzen – Kritik am Staat, an der Herrscherfamilie oder an gesellschaftlichen Themen sei tabu. Bei Verstößen drohten Geldstrafen von umgerechnet bis zu 250.000 Euro. Dieser „unausgesprochene Deal“ funktioniere „perfekt als Image-Maschine“ für Dubai.
Die Meinungsfreiheit ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten Fachleuten zufolge stark eingeschränkt – ebenso wie die Pressefreiheit. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" stufte das Land zuletzt auf Rang 164 von 180 ein".
Der Sauertöpfische Nuhrnuschelprinz verbittet sich die Einforderung des Völkerrechts, wenn es um den Iran oder den Gazastreifen geht. Schließlich hätten sich die Hamas und andere Terrorgruppen auch nicht ans Völkerrecht gehalten. Das Bauen von Atomwaffen sei ja wenigstens eine kleine Ordnungswidrigkeit, Schenkelklopf haha. Für Nuhr scheint nur die ungebremste Begeisterung für Bibi und sein Trumpeltier zu zählen um nicht als absoluter Antisemit und Palästinenserkuschler zu gelten. Es gibt halt doch heilsbringende Bomben, die den Frieden bringen. Bibi und das Trumpelstielzchen haben nichts anderes im Sinn, als den Frieden in der Region, natürlich ganz uneigennützig. In Gaza gibt es keinen Hunger und keine Not, Ben-Gvir und Smotrich sind lediglich um den legitimen Wohnungsbau bemühte Regierungsmitglieder in Bibis glorreichen Kabinett. Aber Nuhr ist noch nicht einmal die Spitze des Satire Eisbergs.
Plötzlich werden Make Up Uschis zu Kriegsberichterstatterinnen.
,,Während einige Influencer nach den ersten Attacken panische und besorgte Beiträge in den Sozialen Medien veröffentlichten, verkünden viele Beiträge inzwischen, man fühle sich sicher und die Situation sei normal, oft mit wortgleichen Formulierungen. Kritische Stimmen vermuten, die Regierung könnte Influencern gezielt vorgeschrieben haben, was sie veröffentlichen.
Der Unternehmensaufbauberater Strasser hat diesem Vorwurf im Nachrichtenportal T-Online widersprochen. Es gebe keine gezielten Vorschriften für Influencer – man dürfe jedoch generell „keine Gerüchte streuen“, dies werde streng geahndet. Der Medienanwalt Christian Solmecke sagte dem WDR dagegen, wer in Dubai als Influencer arbeiten möchte, brauche eine staatliche Lizenz. Wer diese beantrage, unterwerfe sich strengen Mediengesetzen – Kritik am Staat, an der Herrscherfamilie oder an gesellschaftlichen Themen sei tabu. Bei Verstößen drohten Geldstrafen von umgerechnet bis zu 250.000 Euro. Dieser „unausgesprochene Deal“ funktioniere „perfekt als Image-Maschine“ für Dubai.
Die Meinungsfreiheit ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten Fachleuten zufolge stark eingeschränkt – ebenso wie die Pressefreiheit. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" stufte das Land zuletzt auf Rang 164 von 180 ein".