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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Zweites Fake AI Video?? Grok Software von Elon Musk sagt 100% Fake!

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Netanjahu spottet über Spekulationen über sein Ableben
Video in Onlinenetzwerken sei laut israelischen Medien eine iranische Desinformationskampagne.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spottet über Spekulationen über seinen Tod, die in sozialen Netzwerken kursieren. In einem Video ist er zusammen mit dem US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, zu sehen. Dieser sagt herzhaft lachend, US-Präsident Donald Trump habe ihn gebeten, sich zu versichern, dass es Netanjahu gut gehe. „Ja, Mike, ja, ich lebe“, antwortet der israelische Regierungschef lächelnd.

KI-Video
Mit Blick auf Spekulationen, Netanjahu sei in mit Künstlicher Intelligenz (KI) generierten Videos mit sechs Fingern an der Hand zu sehen, erklärt Netanjahu, er schüttle Hände „mit fünf Fingern an jeder Hand“. Zugleich lobt er die zuvor von Israel verkündete Tötung weiterer iranischer Top-Führungsfiguren.

In sozialen Netzwerken werden derzeit von der Nachrichtenagentur Tasnim gestreute Gerüchte um eine schwere Verletzung oder gar das Ableben von Netanjahu verbreitet. Dass es überhaupt noch Aufnahmen von ihm gebe, sei demnach nur dem Einsatz von KI zu verdanken. Netanjahu hatte den Gerüchten bereits zuvor in einem Video widersprochen. In sozialen Netzwerken zweifelten Nutzer jedoch auch an der Glaubwürdigkeit dieser Aufnahme. Die „Jerusalem Post“ spricht von einer Desinformationskampagne iranischer Staatsmedien. (APA/dpa)


 
Tote bei iranischem Raketenangriff auf Israel
Bei einem heftigen iranischen Raketenangriff sind in der Nacht auf heute zwei Personen in Israel getötet worden. Bei dem Angriff setzten die iranischen Streitkräfte Medienberichten zufolge mit Streumunition versehene Gefechtsköpfe ein. Am Einschlagsort in der Stadt Ramat Gan nahe Tel Aviv seien ein Mann und eine Frau im Alter zwischen 70 und 80 Jahren getötet worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit.

Medien: Mehrere Brände in Zentralisrael
Laut Mitteilung der iranischen Revolutionsgarde erfolgte der Angriff als Vergeltung für die Tötung von Sicherheitsratschef Ali Laridschani. In Bnei Berak östlich von Tel Aviv wurde dem Rettungsdienst zufolge ein Mann verletzt. Schäden aufgrund des Raketenangriffs wurden zudem am Bahnhof Savidor in Tel Aviv gemeldet, der Zugsverkehr wurde eingestellt.

 
Sechs Tote bei israelischen Angriffen auf Beirut
Bei israelischen Luftangriffen auf die libanesische Hauptstadt Beirut sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes heute mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden.

In der Früh erschütterte eine Explosion das Stadtviertel Baschura. In der Nacht hatte die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz Raketen auf den Norden Israels abgefeuert.

Laut einem Fotografen der Nachrichtenagentur dpa wurde bei dem aktuellen israelischen Angriff auf Beirut ein Hochhaus getroffen. Zuvor hatte Israels Militär vor Angriffen gewarnt. Das Viertel war bereits in der vergangenen Woche Ziel von Luftangriffen gewesen.

 
Israels Journalistenverband: Polizeigewalt gegen Reporter
Der israelische Journalistenverband hat der Polizei den Einsatz von Gewalt gegen Reporter vorgeworfen, darunter auch Fotografen ausländischer Medien. Man sei „entsetzt über das Vorgehen der Polizei in Jerusalem in der vergangenen Nacht“, hieß es in einer Mitteilung des Verbands auf X.

Polizeibeamte hätten mehrere Journalisten ohne Provokation angegriffen und ihre Ausrüstung beschädigt. Sie hätten auch Speicherkarten beschlagnahmt. Eine Produzentin des US-Senders CNN habe bei dem Vorfall einen Bruch des Handgelenks erlitten.

Der Verband forderte die sofortige Einleitung interner Ermittlungen und Schritte gegen die beteiligten Beamten. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, man prüfe die Vorwürfe.

Polizei: Störung der öffentlichen Ordnung
Der Jerusalem-Reporter der israelischen Zeitung „Haaretz“ schrieb, der Vorfall habe sich im arabisch geprägten Ostteil Jerusalems ereignet. Die Polizei habe dort gewaltsam eine Versammlung mehrerer Dutzend Palästinenser aufgelöst. Der Fotograf eines chinesischen Mediums, der den Vorfall dokumentierte, sei geschlagen worden.

 
Israels Wahlkampf wird schon jetzt schmutzig
Premier Netanjahu will ein halbes Jahr vor der Wahl die Wahlbehörde umkrempeln und die neue Leiterin loswerden, die als Expertin für Cyberattacken gilt

Spätestens im kommenden Oktober wählen die Israelis ein neues Parlament und entscheiden damit über die Zukunft von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Für den Rechtskonservativen wird es ein harter Kampf ums Überleben werden: Seine seit drei Jahren schwächelnden Beliebtheitswerte erholten sich in der ersten Woche des Kriegs mit dem Iran zwar leicht, dennoch schafft sein Block laut allen Umfragen keine Regierungsmehrheit.

Der Wahlkampf hat längst begonnen. Und wie in jedem harten Match richten sich die Attacken schon jetzt gegen den Schiedsrichter: die zentrale Wahlkommission.

Die Wahlkommission sorgt dafür, dass die Wahlen fair, rechtmäßig und ohne Einflussnahme ablaufen, und sie tut das in völliger Unabhängigkeit von der Regierung. Das ist Netanjahu ein Dorn im Auge. Seine Likud-Partei und der Regierungschef höchstpersönlich haben eine Serie von Angriffen auf die Kommission und seine neue juristische Leiterin Yifat Siminovski begonnen.

 
Hisbollah-Angriff auf Süden Israels
Die libanesische Hisbollah-Miliz hat erstmals seit Kriegsbeginn den Süden Israels angegriffen. In israelischen Orten in der Nähe des Gazastreifens sowie in der Stadt Aschkelon heulten gestern Abend die Warnsirenen.

Israels Armee bestätigte auf Anfrage, dass die Hisbollah dafür verantwortlich sei. Auch mehrere israelische Medien berichteten darüber.

Die vom Iran unterstützte Schiitenorganisation feuerte am Abend ebenfalls erneut Raketen auf den Norden Israels, der an den Libanon grenzt. Auch in der Küstenmetropole Tel Aviv war eine Explosion in der Ferne zu hören. Dort gab es aber keinen Raketenalarm. Berichte über Schäden oder Verletzte nach den neuen Angriffen gab es nicht.

EU: Israel soll Einsätze im Libanon stoppen
Die Europäische Union (EU) forderte unterdessen Israel zur Einstellung der Militäreinsätze im Libanon auf. „Die EU ist zutiefst besorgt über die andauernde israelische Offensive im Libanon, die bereits verheerende humanitäre Folgen hat“, erklärte gestern Abend ein Sprecher.

 
Beitrag ist zitiert:
Diese Bilder passen nicht zu den Sätzen aus Washington. In Kürze unsere aktuellen Berichte, die sich aufgrund schwerer Angriffe hier in Teheran verzögert haben. Journalist und Kollege Steven Sweeney sowie der Kameramann Ali Reda Sbeiti wurden im Süden des Libanon während einer Live-Berichterstattung glücklicherweise nur leicht verletzt. - Jeder der das Wort KI nur ausspricht, fliegt hier direkt raus.

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Ägyptischer Sender: Grenzübergang Rafah wieder geöffnet
Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist einem ägyptischen Fernsehsender zufolge wieder geöffnet worden. Der dem Geheimdienst nahestehende ägyptische Sender al-Kahera News meldete heute, der Grenzübergang sei wieder „in beide Richtungen“ offen.

Israel hatte die Teilwiederöffnung am Wochenende angekündigt. Laut Behördenangaben soll der Übergang für den Verkehr in beide Richtungen freigegeben werden, allerdings nur für einen „begrenzten“ Personenverkehr.

Rafah ist der einzige Grenzübergang aus dem Gazastreifen, der nicht über Israel führt. Er wurde mit Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar geschlossen. Zuvor war er erst Anfang Februar nach fast zwei Jahren Schließung wegen des Gaza-Krieges wieder geöffnet worden.

 
Libanon: Bereits über 1.000 Tote nach israelischen Angriffen
Israelische Angriffe auf den Libanon haben nach dortigen Angaben mittlerweile mehr als 1.000 Menschenleben gefordert. Wie das libanesische Gesundheitsministerium gestern mitteilte, seien infolge der Angriffe 1.001 Menschen getötet und 2.584 verletzt worden. Die Angaben beziehen sich auf die Zeit seit Beginn des Iran-Kriegs und der damit verbundenen, erneuten Eskalation im Libanon.

Mit heftigen Angriffen im Libanon will Israel den Verbündeten des Iran, die Hisbollah-Miliz, deutlich schwächen. Der Iran und die Hisbollah feuern immer wieder Raketen auf israelische Städte und Ortschaften.

Bodenkämpfe werden fortgesetzt
Im Süden des Libanon gehen Kämpfe auf dem Boden unterdessen weiter. Schwere Explosionsgeräusche seien in der Gegend um den Ort Chiam zu hören, erfuhr die dpa aus libanesischen Sicherheitskreisen. Israelische Truppen würden langsam vorrücken und systematisch Häuser nahe der Grenze zu Israel zerstören.

 
Geschoß schlägt in Jerusalemer Altstadt ein
In der Altstadt von Jerusalem ist gestern ein Geschoß eingeschlagen. Trümmer einer Angriffs- oder Abfangrakete gingen in der Nähe der Stadtmauer und der heiligen Stätten nieder, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

Eine Explosion hinterließ einen Krater in einem Hang. Zuvor hatten die israelischen Behörden vor iranischen Raketen gewarnt. Polizisten und Soldaten riegelten den Einschlagsort ab, nachdem mehrere laute Explosionen das Zentrum von Jerusalem erschüttert hatten.

Das Geschoß schlug direkt hinter der Stadtmauer ein, nur wenige hundert Meter entfernt vom Tempelberg und der Al-Aksa-Moschee, der Klagemauer und der Grabeskirche. AFP-Bilder zeigten eine beschädigte Straße und verstreute Mauerbrocken in der Nähe eines Parkplatzes und des „Sephardic House Hotel“.

 
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