Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am

Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


  • Umfrageteilnehmer
    163
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ja, kommt mir bekannt vor, da gibt es Städte in Syrien und im Irak, die mit Hilfe der Türkei so ähnlich aussehen. Auch Erdogan will uns über die Menschrechte belehren und so wie seine Liebhaber scheißt er selber drauf.
 
Anhaltende Kämpfe im Südlibanon
Die proiranische Hisbollah-Miliz meldet seit Samstagabend „direkte“ Kämpfe mit Israels Armee im Südlibanon. Es seien beim Einsatz israelischer Bodentruppen Dutzende Hisbollah-Milizionäre getötet worden, teilte die Armee mit. Kommende Woche sollen weitere Truppen im israelischen Nordkommando aufgenommen werden. Auch gegen den Iran meldete die israelische Armee am Sonntag eine neue „großangelegte Angriffswelle“.

Schon kurz nach Beginn der Angriffe auf den Iran weitete Israel seine Militäroffensive auch auf den Libanon gegen die Hisbollah, die von mehreren Ländern wie den USA und einigen europäischen Staaten als Terrororganisation eingestuft wird, aus. Vor zwei Wochen waren bereits erste israelische Soldaten in die Grenzregionen im Südlibanon vorgerückt. Am Sonntag teilte die israelische Armee mit, Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört zu haben.

Laut einem Bericht des US-Nachrichtenportals Axios will Israel das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen, um die militärische Infrastruktur der Hisbollah zu zerschlagen. Israel macht die komplette Entwaffnung der Miliz zur Bedingung für ein komplettes Ende seiner Angriffe auf Stützpunkte der Miliz im Süden des Libanon. Erst am Donnerstag hatte der israelische Generalstabschef Ejal Samir mitgeteilt, dass sich das Militär auf eine längere militärische Auseinandersetzung mit der Hisbollah vorbereite.

 
Sirenen über dem Golf — und wir zählen die Toten wie Wetter
Der Krieg ist nicht das Gegenteil des Friedens. Er ist sein Zustand. Frieden ist nur Krieg, der sich ausruht — der seinen Atem anhält, seine Schüsse zählt, seinen nächsten Vorwand sucht. Wir nennen es Stabilität. Wir nennen es Normalität. Wir nennen es alles, außer dem, was es ist: eine Pause im Töten.

Fadi steht vor den Resten seines Zelts am Strand von Beirut. Es ist das zweite Mal in zwei Tagen, dass der Sturm es zerstört hat. Neben ihm liegen neue Matratzen, die er nach dem letzten Sturm gekauft hatte. Sie sind bereits wieder durchnässt. Er sagt, er hoffe nur noch, nach Hause zurückkehren zu können. Nur dort könne man wirklich zur Ruhe kommen.

Mehr als 830.000 Menschen sind im Libanon auf der Flucht. Jeder siebte Bewohner des Landes. In Haret Hreik, einem Vorort im Süden Beiruts, liegen eingestürzte Betonplatten, verbogene Stahlträger und zerrissene Plastikplanen auf den Straßen. Rauch steigt aus Trümmern. Kleine Brände brennen weiter. Seit dem 2. März wurden 826 Menschen getötet, darunter 106 Kinder. Diese Zahlenangaben lassen aktuell nicht überprüfen. Der Tod kennt keine Datenbank

 
UNO: Israels Angriff auf Iran-Gefängnis 2025 Kriegsverbrechen
Eine UNO-Untersuchungskommission stuft einen israelischen Luftangriff auf ein Gefängnis im vergangenen Jahr als Kriegsverbrechen ein.

Es gebe hinreichende Gründe für die Annahme, dass Israel bei dem Angriff auf das berüchtigte Ewin-Gefängnis in Teheran im Juni vorsätzlich ein ziviles Ziel angegriffen habe, sagte heute die Vorsitzende der Kommission, Sara Hossain, vor dem UNO-Menschenrechtsrat.

Bei dem Angriff im Zuge des Zwölftagekrieges seien 80 Personen, darunter ein Kind und acht Frauen, ums Leben gekommen. Eine Stellungnahme Israels lag dazu nicht vor. Israel wirft dem Menschenrechtsrat Einseitigkeit vor und zog sich selbst bereits vor Jahren daraus zurück.

 
Raketenteile stürzten auf Heilige Stätten in Jerusalem
Auf Heilige Stätten in Jerusalem sind Raketentrümmer herabgestürzt. Stücke von Raketen und Luftabwehrgeschoßen seien gestern an mehreren Stellen der Altstadt gefunden worden, teilte die israelische Polizei mit. Einige dieser Trümmer hätten eine „beträchtliche Größe“. Gefunden worden seien die Trümmer unter anderem auf dem Tempelberg, an der Grabeskirche und im Jüdischen Viertel.

Während der jüngsten iranischen Raketenangriffe auf Jerusalem habe es mehrere Abfangeinsätze der israelischen Streitkräfte gegeben, erklärte die Polizei.

Der Tempelberg mit dem Felsendom, der Al-Aksa-Moschee und als Ort des ehemaligen jüdischen Tempels ist ein zentrales Heiligtum sowohl für Muslime als auch für Juden. Die Grabeskirche wiederum zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums. Sie steht an dem Ort, wo der Überlieferung zufolge Jesus Christus nach seinem Tod am Kreuz beerdigt worden und wiederauferstanden sein soll.

 
Appell gegen israelische Bodenoffensive im Libanon
Die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Kanadas und Großbritanniens sowie die Regierungschefin Italiens haben Israel zum Verzicht auf eine großangelegte Bodenoffensive im Libanon aufgerufen. „Eine signifikante israelische Bodenoffensive hätte verheerende humanitäre Folgen und könnte zu einem langwierigen Konflikt führen. Dies gilt es abzuwenden“, hieß es gestern in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Entscheidung der Hisbollah, sich seit Beginn des Iran-Kriegs den Angriffen Teherans auf Israel anzuschließen, gefährde „den Frieden und die Sicherheit in der Region“, so die westlichen Verbündeten.

Sie verurteilten die Angriffe der Hisbollah auf Israel ebenso wie die Angriffe, die sich gegen die Zivilbevölkerung, medizinisches Personal und die UNO-Mission im Libanon richteten. Außerdem bekräftigten sie ihre Forderung nach einer Entwaffnung der Hisbollah.

Mehr als eine Million Vertriebene
Unterdessen kündigte ein israelischer Militärsprecher an, den Einsatz von Bodentruppen im Süden des Libanon auszuweiten. Die Armee mobilisiere weitere Reservisten, sagte Sprecher Effie Defrin. Gegenwärtig seien bereits mehr als 100.000 Reservesoldaten an allen Fronten im Einsatz.

 
UNO kritisiert israelische Siedlungen in Westjordanland
Die israelischen Siedleraktivitäten im besetzten Westjordanland sind laut einem Bericht des UNO-Menschenrechtsbüros deutlich ausgeweitet worden. Die Aktivitäten deuteten auf koordinierte Aktionen und eine israelische Politik mit Massenvertreibungen hin, „was Befürchtungen einer ethnischen Säuberung aufkommen lässt“, hieß es heute in dem Bericht.

Die unrechtmäßige Umsiedlung geschützter Personen stelle ein Kriegsverbrechen dar. Das Büro dokumentierte in den zwölf Monaten bis Ende Oktober 2025 insgesamt 1.732 Fälle von Siedlergewalt nach 1.400 Fällen in den zwölf Monaten davor. Der Bericht bezieht sich auf die Periode bis Oktober 2025, die Zeit danach erfasst er nicht.

Die palästinensischen Bewohnerinnen und Bewohner würden ständig schikaniert und eingeschüchtert, und ihre Häuser und Ackerland würden zerstört, berichtete Ajith Sunghay, Leiter des UNO-Menschenrechtsbüros für die besetzten palästinensischen Gebiete.

Israelische Behörden beteiligt
„Die Gewalt durch Siedler ging in koordinierter, strategischer und weitgehend unangefochtener Weise weiter“, so der Bericht. „Wobei die israelischen Behörden eine zentrale Rolle spielten, indem sie Anweisungen geben, sich beteiligen und dieses Verhalten ermöglichen.“ Viele Siedler würden vom Staat mit Waffen ausgestattet und trainiert.

 
Zweites Fake AI Video?? Grok Software von Elon Musk sagt 100% Fake!

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


 
Zweites Fake AI Video?? Grok Software von Elon Musk sagt 100% Fake!

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.



Ja. Netanjahu, die sechs Finger und das Orakel Grok
Also wirklich, dieses "Netanjahu hat sechs Finger“-Video ist inzwischen der Bigfoot der Geopolitik. Ein Pixel rutscht aus, und plötzlich glauben Telegram‑Kanäle, sie hätten die Area‑51‑Saisonkarte gewonnen.
Und dann kommt Grok, der KI‑Hausmeister von Elon Musk, und sagt: "Äh, Leute… das ist ein Fake.“
Aber nein, das Internet so:
"Grok ist jetzt auch Teil der Verschwörung!!1!“
 
Zurück
Oben