"Papa, wann wird unser Elend enden?": Für einen Vater aus Gaza ist Wien die letzte Hoffnung
Offiziell schweigen die Waffen seit einem Jahr, das Leid nicht: Zakariya Alhaddad und seine Kinder kämpfen seit drei Jahren täglich ums Überleben
Auf Satellitenbildern des Gazastreifens sieht man endlose Straßenzüge gesäumt von Schuttbergen – mittlerweile auch auf Google Maps. Dazwischen scheinen alte Markierungen auf: Spielplatz, Supermarkt, Apotheke – teils mit Öffnungszeiten oder als "vorübergehend geschlossen". Aber die Angaben trügen: Es existieren nur mehr Trümmer.
In einer dieser Ruinen lebte einst Zakariya Alhaddad mit seinen drei Kindern. Von seinem alten Zuhause – eine Vierzimmerwohnung in einem 14-stöckigen Apartmentblock mit Balkon und Meerblick – ist nur mehr die Eingangstür übrig, sagt er dem STANDARD. Israels Armee habe seine Haushälfte dem Erdboden gleichgemacht.
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Offiziell schweigen die Waffen seit einem Jahr, das Leid nicht: Zakariya Alhaddad und seine Kinder kämpfen seit drei Jahren täglich ums Überleben
Auf Satellitenbildern des Gazastreifens sieht man endlose Straßenzüge gesäumt von Schuttbergen – mittlerweile auch auf Google Maps. Dazwischen scheinen alte Markierungen auf: Spielplatz, Supermarkt, Apotheke – teils mit Öffnungszeiten oder als "vorübergehend geschlossen". Aber die Angaben trügen: Es existieren nur mehr Trümmer.
In einer dieser Ruinen lebte einst Zakariya Alhaddad mit seinen drei Kindern. Von seinem alten Zuhause – eine Vierzimmerwohnung in einem 14-stöckigen Apartmentblock mit Balkon und Meerblick – ist nur mehr die Eingangstür übrig, sagt er dem STANDARD. Israels Armee habe seine Haushälfte dem Erdboden gleichgemacht.
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Offiziell schweigen die Waffen seit einem Jahr, das Leid nicht: Zakariya Alhaddad und seine Kinder kämpfen seit drei Jahren täglich ums Überleben