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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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Bericht: Tote bei israelischem Luftangriff auf Gaza
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind nach heutigen Angaben palästinensischer Rettungskräfte mindestens fünf Menschen getötet worden.

Laut medizinischen Quellen im Schifa-Krankenhaus wurden bei dem Angriff auf eine Wohnung in einem Haus im Westen der Stadt Gaza zudem mindestens fünf Personen teils schwer verletzt. Unter den Trümmern werde nach weiteren möglichen Opfern gesucht.

 
Israel: Ziel bei Angriff in Gaza war Hamas-Vertreter
Mit einem Luftangriff auf eine Wohnung im Gazastreifen hat die israelische Armee gestern eigenen Angaben zufolge einen hochrangigen Vertreter der Terrororganisation Hamas ins Visier genommen.

Sie habe versucht, Ali al-Amoudi zu töten, bestätigte die Armee entsprechende Medienberichte. Es werde geprüft, ob al-Amoudi verletzt oder tot sei. Nach Angaben des Zivilschutzes und eines Krankenhauses im Gazastreifen wurden bei dem Angriff fünf Menschen getötet.

Israel: al-Amoudi bei Überfall am 7. Oktober beteiligt
Der Luftangriff erfolgte im frühen Morgengrauen und nach dem jüdischen Kalender am Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel vor drei Jahren. Israels Armee erklärte, al-Amoudi sei als „rechte Hand“ des damaligen Hamas-Chefs Jahja Sinwar an der Planung des Überfalls vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen. Die Armee habe al-Amoudi ins Visier genommen, als sie erfahren habe, dass dieser sich in einem Apartmenthaus aufhalte.

 
Diese Spirale ist tatsächlich unerträglich geworden. Denn nun sind wir soweit, dass es nicht mehr um die Sache, sondern um "Vendetta" geht.
Ich war vorher der Meinung, dass ein Staat sich anders verteidigen darf. Als zbs. muß ein Staat anders reagieren, er kann nicht wie Terroristen losgehen. Aber ich war zugleich auch der Meinung, das ein Staat anders verteidigen muß, da er ja Bürger schützen und bewahren muß.
Nun gerät ISRAEL aber aus dieser Schutzposition heraus und übt tlw. wohl Staatsterrorismus aus. Vergleichbar auch mit RUS. Damit sind wir bereits aus dem Legalfeld heraus und befinden uns in der ILLEGALITÄT von Aktionen.
Ich weiß, es ist so gut wie unmöglich, sich gegen Terror zu wehren. Aber das darf und hat nichts damit zu tun, das man UNSCHULDIGE rücksichtslos tötet oder als Kollateral in Kauf nimmt.
Jetzt beginne selbst ich großes Mitleid für die Opfer zu entwickeln-da ich nun diese als solche erkenne und nicht mehr den Tätern gleichsetze- sie sind völlig unschuldige Bauernopfer und "Kollaterale". Das ist UNERTRÄGLICH. Es sind Menschen !!
Es ist sehr sehr traurig alles, da ja durch diese ekelige Spirale permanent neuer Hass und Opfer kreiert werden:confused::confused::confused:

Ja, es sind Menschen die andere lieber heute denn morgen ins Meer jagen würden. Mütter bekommen Märtyrerrenten ausgezahlt wenn einer ihrer Söhne sich bei einem Attentat auf Israelis in die Luft sprengt. Palästinenser sind zu dumm um zu kapieren dass sie seit Jahrzehnten von anderen abgefuckten Arabern aufgestachelt und missbraucht werden. So sichert Ägypten seine Grenzen zu Gaza, die wissen schon warum:

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Dieses winzige Stückchen Erde gönnen Araber/Muslime den Juden nicht, im Gegenteil, sie versuchen alles um sie ins Meer zu treiben, das werden sie nie schaffen.

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Natürlich war es aber völlig in Ordnung und legitim, dass Muslime 12 Minuten nach Entstehung des Islam Nachbarreiche überfallen und islamisiert haben:
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Interessanter Aspekt
Wolf Biermann wirft Netanjahu Antisemitismus vor
Die Hoffnung des deutschen Liedermachers mit jüdischen Wurzeln auf ein demokratisches, menschliches Israel sei dahin. Bald gastiert er in Wien

Liedermacher Wolf Biermann wendet sich anlässlich der Veröffentlichungen seiner Tagebücher mit scharfer Kritik an die israelische Regierung. "Was sie jetzt in Israel im Gazastreifen machen, ist natürlich kein Genozid, aber es ist ein Kriegsverbrechen. Ohne Wenn und Aber! Das tut vielen Menschen auf der Welt weh. Aber mir doppelt und dreifach", sagte Biermann in einem Interview. Biermann hat jüdische Wurzeln. Seine Familie wurde im Holocaust ermordet.

"Die schlimmsten und gefährlichsten Antisemiten" lebten "im Moment in Israel", sagte Biermann mit Blick auf den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und dessen Regierung. Sie seien dabei, das "Land in einen reaktionären, brutalen Unterdrückerstaat zu verwandeln". Seine Hoffnung auf ein demokratisches, menschliches Israel sei dahin. Mit Bezug auf Goethe sprach Biermann von "Lemuren" in Israel. Lemuren sind in Johann Wolfgang von Goethes Faust II Totengeister, die dem Teufel dienen.


Als Jude kann und darf Biermann dies sagen. Bei einem Nichtjuden ist es Antisemitismus, nur zur Klarstellung, falls sich wer bemüßigt fühlt seinen Judenhass freien lauf zu lassen mit dem Hinweis auf Wolf Biermann.
 
Netanyahu mit Drohung bei Gedenken an 7. Oktober
Knapp drei Jahre nach dem Hamas-Großangriff auf Israel hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu eine erneute Machtübernahme der Islamisten im Gazastreifen ausgeschlossen.

„Es wird keine Hamas-Herrschaft im Gazastreifen geben“, sagte Netanyahu heute auf einem Militärfriedhof in Jerusalem bei einer Gedenkfeier für die Opfer der Attacken vom 7. Oktober 2023. Er kündigte an, weiterhin gegen alle vorzugehen, die an dem Angriff oder an Geiselnahmen beteiligt waren.

Flaggen auf Halbmast
„Wir haben enorme Fortschritte erzielt, aber es liegen noch Aufgaben vor uns, und wir beabsichtigen, diese zu erfüllen“, betonte Netanyahu. Heute wird in Israel gemäß dem jüdischen Kalender der nationale Gedenktag für die Opfer des Großangriffs der radikalislamischen Terrororganisation Hamas begangen. Ab 6.29 Uhr, dem Beginn des Massakers am 7. Oktober 2023, wurden die Flaggen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.

Israel tötete Hamas-Kommandanten
Die israelischen Streitkräfte töteten nach eigenen Angaben einen Hamas-Kommandanten in Gaza. Der Hamas-Kämpfer sei ein Kommandant der Nukhba-Einheit gewesen, der am 7. Oktober nach Israel eingedrungen sei, teilte das israelische Militär auf der Plattform X mit. Die Nukhba-Einheit ist ein Elitekommando im militärischen Arm der Hamas und soll den Angriff in Israel angeführt haben.

 
Wie weitermachen? Das Dilemma der Überlebenden vom 7. Oktober
Der kleine Ort Nir Oz wurde am 7. Oktober zum Einfallstor der Hamas-Terroristen, die israelische Armee kam viel zu spät. Drei Jahre nach dem Massaker stellt sich die Frage: Wie kann das Leben hier weitergehen?
Osnat Peri blickt durch die Fenster ihres Neubaus: Blumige Vorgärten säumen nicht nur die zehn frisch bezogenen Häuser, auch im Rest des Kibbuz hat die Natur einfach weitergemacht. Umso größer ist der Kontrast zu den verkohlten Ruinen, die immer noch mitten in Nir Oz stehen – und zu den Detonationen der israelischen Bomben: Im Gazastreifen ist der Krieg noch nicht vorbei.

„Wenn die israelischen Panzer es am Siebten zu uns geschafft hätten, würde es da draußen nicht so idyllisch aussehen“, sagt Peri. Der Kibbuz liegt so nah am Gazastreifen, dass seine Bewohner früher oft mit dem Traktor zum Strand gefahren sind. Einfach durch Khan Younis hindurch. Und so nah, dass er vor drei Jahren zur Einfallschneise der Hamas wurde. Knapp 500 Terroristen und Plünderer sollen den kleinen Ort überrannt haben – von 386 anwesenden Bewohnern wurden 47 gleich umgebracht und 76 verschleppt. Die israelische Armee traf erst ein, als der letzte Terrorist bereits weitergezogen war.

 
Bericht: Flydubai-Kopilot wollte Flughafen Tel Aviv treffen
Der Kopilot des Flydubai-Fluges von Dubai nach Tel Aviv wollte das Flugzeug laut US-Medien auf den israelischen Großflughafen Ben Gurion bei Tel Aviv stürzen lassen.

Das berichtete gestern unter anderem der US-Sender ABC News unter Berufung auf zwei hochrangige US-Beamte und eine mit den Ermittlungen vertraute israelische Quelle. Dem Radiosender NPR liegen ähnliche Informationen aus einer noch laufenden Untersuchung vor.

Es werde davon ausgegangen, dass der Kopilot wahrscheinlich allein gehandelt habe, zitierte NPR eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle. Auch der US-Sender CNN berichtete, dass es der mutmaßliche Angreifer wahrscheinlich auf den Flughafen Ben Gurion abgesehen habe.

Ermittlungen im Gange
Dem Bericht zufolge halten die Vereinigten Arabischen Emirate, die Ermittlungen eingeleitet haben, Israel über den Stand der Untersuchungen auf dem Laufenden.

 
Ein Sieger über den 7. Oktober-Terror: Oz Davidian rettete 120 Menschen
Der ehemalige Landwirt überlegte nicht lange: In seinem Pickup rettete Davidian mehr als 100 Menschen am Nova Musikfestival vor dem Terror der Hamas. Genau drei Jahre nach dem Massaker schildert er den schlimmsten Tag in der Geschichte Israels.

Ausland
Ein Sieger über den 7. Oktober-Terror: Oz Davidian rettete 120 Menschen
Der ehemalige Landwirt überlegte nicht lange: In seinem Pickup rettete Davidian mehr als 100 Menschen am Nova Musikfestival vor dem Terror der Hamas. Genau drei Jahre nach dem Massaker schildert er den schlimmsten Tag in der Geschichte Israels.

Als Oz Davidian die Männer sah, rief er ihnen zu: „Habt Ihr Verletzte?“ Eine Antwort bekam er nicht. Stattdessen schnappte er einen Satz auf. Auf arabisch: „Sie sind alle tot.“ Wie einen Stromstoß durchfuhr es seinen Kopf. Terroristen. In Sanitätsuniformen der israelischen Armee gekleidete Hamas-Kämpfer. Und noch ehe der 50-jährige Israeli in seinem Pick-up den Retourgang eingelegt hatte und mit Vollgas rückwärts im Slalom zwischen den auf der Straße liegenden Leichen hindurchlavierte, wurde schon auf ihn geschossen.

Genau drei Jahre danach zückt Oz Davidian im Gespräch mit dem KURIER sein Handy. Zeigt die damaligen, lebensgefährlichen Aufnahmen seiner Dash-Cam vom Auto: Arabische Rufe sind zu hören, Schüsse, Schreie. Zu sehen: Rauchschwaden hinter den Autos der Terroristen, leblose Körper auf dem Asphalt.

 
Noch immer allbeherrschend: Die Spätfolgen des Hamas-Terrors
Drei Jahre nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober: Israel und Palästinenser sind in ihren Traumata gefangen, Brücken lassen sich so nicht bilden.
Wäre der 7. Oktober 2023, der schlimmste Tag in der Geschichte des israelischen Staates, zu verhindern gewesen? Wie konnten die Terroristen der Hamas vom Gazastreifen aus Israel überfallen, mehr als 1.200 Menschen abschlachten und weitere 250 entführen? Ohne einen umfassenden Untersuchungsbericht wird es von israelischer Seite keine Antworten geben.

Der Terror der Hamas hat vor drei Jahren menschliche Abgründe offengelegt. Wer Babys tötet, Familien lebendig verbrennt, Frauen während einer Vergewaltigung die Brüste abschneidet, in einen Blutrausch verfällt, führt keinen politischen Kampf für souveräne Selbstbestimmung oder einen eigenen palästinensischen Staat. Den Terroristen ging es vielmehr darum, zu quälen, zu morden – und diese Bilder in die ganze Welt zu schicken: Israel, dieser mächtige Riese im Vergleich zu den Palästinensergebieten, ist tödlich verletzbar, lautete die Botschaft.

 
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