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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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UN-Menschenrechtsrat will Israel permanent beobachten

UN-Menschenrechtsrat will Israel permanent beobachten
Verhalten gegenüber Palästinensern Gegenstand aller Sitzungen

Genf - Der neue Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen will das Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern künftig auf allen seinen Sitzungen überprüfen. Ein entsprechender Antrag islamischer Staaten wurde am Freitag mit 29 gegen 12 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen. Das Gremium setzt damit eine Praxis seiner Vorgängerin fort, der inzwischen aufgelösten UN-Menschenrechtskommission. Israel legte Protest gegen die Entscheidung ein.

Der Resolution zufolge sollen UN-Ermittler im Nahen Osten zu jeder Sitzung einen Bericht über etwaige "Menschenrechtsverletzungen von Seiten Israels im besetzten Palästina" vorlegen. Die permanente Verurteilung Israels war einer der Hauptkritikpunkte der US-Regierung an der früheren UN-Menschenrechtskommission, die von Washington der Voreingenommenheit beschuldigt wurde.

Unterstützung von afrikanischen, lateinamerikanischen und asiatischen Ländern

Die arabischen Antragsteller erhielten am Freitag Unterstützung von afrikanischen, lateinamerikanischen und asiatischen Ländern, darunter China, sowie von Russland. Die Ratsmitglieder aus EU-Staaten sowie Kanada stimmten dagegen. Die Vereinigten Staaten und Israel gehören dem Rat nicht an.

quelle: derstandart.at
 
Re: UN-Menschenrechtsrat will Israel permanent beobachten

albaner schrieb:
UN-Menschenrechtsrat will Israel permanent beobachten
Verhalten gegenüber Palästinensern Gegenstand aller Sitzungen

Genf - Der neue Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen will das Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern künftig auf allen seinen Sitzungen überprüfen. Ein entsprechender Antrag islamischer Staaten wurde am Freitag mit 29 gegen 12 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen. Das Gremium setzt damit eine Praxis seiner Vorgängerin fort, der inzwischen aufgelösten UN-Menschenrechtskommission. Israel legte Protest gegen die Entscheidung ein.

Der Resolution zufolge sollen UN-Ermittler im Nahen Osten zu jeder Sitzung einen Bericht über etwaige "Menschenrechtsverletzungen von Seiten Israels im besetzten Palästina" vorlegen. Die permanente Verurteilung Israels war einer der Hauptkritikpunkte der US-Regierung an der früheren UN-Menschenrechtskommission, die von Washington der Voreingenommenheit beschuldigt wurde.

Unterstützung von afrikanischen, lateinamerikanischen und asiatischen Ländern

Die arabischen Antragsteller erhielten am Freitag Unterstützung von afrikanischen, lateinamerikanischen und asiatischen Ländern, darunter China, sowie von Russland. Die Ratsmitglieder aus EU-Staaten sowie Kanada stimmten dagegen. Die Vereinigten Staaten und Israel gehören dem Rat nicht an.

quelle: derstandart.at

da wierd sich jetzt auch noch nichts ändern ganz einfach weil Usrael niemand was sagen kann und darf solange sie unter US schutz stehen
es sind jetzt asiatische arabische und lateinamerikanische länder aber Eu länder net weil sie einfach ihre fresse nie mals gegen über amerika richtig aufreissen werden Russland ist dabei weil die russen langsam wieder auf die Weltpolitik bühne kommen und wollen china weil sie die angehende welt macht wierd aber trozdem kannst diesen UN menschenrechtsrat vergessen was ich schade finde
 
Mit Arterlerie gegen Schulen, Kinder, Brücken.

Die EU bezahlt die Infrastruktur und die Isrealis zerbomben in einem Terror Angriff absolut Alles.

Israelischer Politikwissenschaftler übt Kritik an Israel
Kompromissvorschlag für Krise im Gazastreifen

Berlin - Der israelische Politikwissenschaftler und Hamas-Fachmann Schaul Mischal hält den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen für kontraproduktiv. Er glaube, dass es dabei um mehr gehe als um die Befreiung eines von Palästinensern entführten israelischen Soldaten, sagte Mischal der "Berliner Zeitung" vom Montag. "Regierung und Militär sehen eine Gelegenheit, die Hamas auf die Knie zu zwingen, Veränderungen in der Autonomiebehörde zu bewirken - in der Hoffnung, dass moderatere Kräfte an die Macht kommen." Der an der Universität von Tel Aviv als Politikdozent tätige Hamas-Experte befürchtet, dass durch die israelische Offensive gemäßigte Hamas-Politiker weggedrückt würden und radikalere Kräfte nachrückten. (AFP)

03.07.06, 06:49 Uhr
 
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