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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Israel greift mehrere Ziele im Libanon an
Trotz Waffenruhe hat Israel erneut Stellungen der Hisbollah im Süden des Libanon angegriffen. Laut Armee handelte es sich um Waffenlager und Raketenabschussrampen.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge erneut Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen. Dazu gehörten verschiedene Stellungen der vom Iran unterstützten Miliz – unter anderem Waffenlager und Raketenabschussrampen sowie Einrichtungen zur Lagerung technischer Ausrüstung, wie das Militär mitteilte. Libanesische Medien hatten zuvor von israelischen Luftangriffen im Süden des Landes berichtet.

Eigentlich gilt seit Ende November vergangenen Jahres eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. Israel fordert eine vollständige Entwaffnung der Miliz. Das israelische Militär greift daher weiter nahezu täglich Stellungen der Schiitenorganisation in verschiedenen Gegenden des Nachbarlandes an. Dabei gibt es immer wieder Tote und Verletzte.

Hisbollah will sich nicht an Plan für Entwaffnung halten

 
hier sieht man wie zionistische exremisten,die hilfslieferungen für die hungernden menschen in gaza plündern,zerstören und blockieren.

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hier sieht man wie zionistische exremisten,die hilfslieferungen für die hungernden menschen in gaza plündern,zerstören und blockieren.

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Was genau sieht man da? Ich würde eher sagen, man sieht terroristische Hamas die wieder eine Hilfslieferung an die hungernden palästinensischen Bevölkerung stehlen.
 
Gaza-Eroberung könnte halbes Jahr dauern
Donnerstagabend berät Israels Regierung über das weitere Vorgehen in Gaza, im Zentrum stehen Pläne für die Einnahme des gesamten Gazastreifens. Laut israelischen Medienberichten wird in ausgearbeiteten Szenarien damit gerechnet, dass die Eroberung der restlichen Gebiete – insbesondere von Gaza-Stadt und der „sicheren Zone“ Muwasi im Südwesten – etwa ein halbes Jahr dauern würde.

Das würde eine deutliche Aufstockung der vom langen Krieg erschöpften Bodentruppen bedeuten. Es würde aber wohl vor allem den Tod vieler weiterer palästinensischer Zivilistinnen und Zivilisten bedeuten und wäre vermutlich auch das Todesurteil für alle oder viele der noch in Gaza festgehaltenen israelischen Geiseln.

 
UNIFIL: Tunnelnetzwerk im Südlibanon entdeckt
Die UNO-Friedenstruppen im Libanon (UNIFIL) haben nach eigenen Angaben ein umfangreiches Tunnelnetzwerk im Süden des Landes entdeckt. Nahe Orten unweit der israelischen Grenzen seien ein weitläufiges Netzwerk und militärische Waffen entdeckt worden, teilte UNIFIL mit.

Bei einer mehrtägigen Operation, die in Zusammenarbeit mit der libanesischen Armee stattfand, seien mehrere Bunker, Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, Hunderte von Granaten und Raketen, Panzerabwehrminen sowie weitere Sprengstoffe sichergestellt worden.

Seit Ende November gilt zwischen Israel und der Hisbollah eine Waffenruhe. Beide Seite werfen einander regelmäßig Verstöße vor. Israel greift nahezu täglich weiter im Nachbarland an. Die Vereinbarung sieht auch vor, dass sich die Hisbollah hinter den Litani-Fluss etwa 30 Kilometer nördlich der israelisch-libanesischen Grenze zurückzieht.

 
Damit Hamas diese Journalisten abknallt und dann wieder mit KI Fake-News produziert werden. Ist eben zur Sicherheit der Journalisten
In keinem anderen Konflikt nach dem Zweiten Weltkrieg sollen so viele Journalist:innen gezielt durch israelische Angriffe getötet worden sein wie im aktuellen Gaza-Krieg

Zeitraum/BereichRSF-Zahlen
Weltweit (2024, Jan–Dez)54 Journalist:innen getötet, 18 davon durch israelische Streitkräfte
Gaza (seit Oktober 2023)>145 Tote; davon mindestens 35 bei journalistischer Tätigkeit
Erste 5 Monate des Krieges103 Tote in Gaza, 22 berufsbedingte Fälle
Bis 18. Juni 2025 (Region)Fast 200 Tote im Gazastreifen; 52 Fälle berufsbedingt bestätigt (Gaza 45; Libanon 5; Israel 2)


Nach den derzeit vorliegenden RSF-Daten wurden im fraglichen Zeitraum mindestens vier Journalist:innen von der Hamas getötet
 
na das hier

Israelische Siedler greifen jordanischen Hilfskonvoi für Gaza an​

Ja, aber ich sehe bei deinem ursprünglichen Beitrag nur Hamas die Hilfsgüter welche für die palästinensische Bevölkerung bestimmt waren, einfach stiehlt und dein Erdogan unterstützt die Hamas.
 
In keinem anderen Konflikt nach dem Zweiten Weltkrieg sollen so viele Journalist:innen gezielt durch israelische Angriffe getötet worden sein wie im aktuellen Gaza-Krieg

Zeitraum/BereichRSF-Zahlen
Weltweit (2024, Jan–Dez)54 Journalist:innen getötet, 18 davon durch israelische Streitkräfte
Gaza (seit Oktober 2023)>145 Tote; davon mindestens 35 bei journalistischer Tätigkeit
Erste 5 Monate des Krieges103 Tote in Gaza, 22 berufsbedingte Fälle
Bis 18. Juni 2025 (Region)Fast 200 Tote im Gazastreifen; 52 Fälle berufsbedingt bestätigt (Gaza 45; Libanon 5; Israel 2)


Nach den derzeit vorliegenden RSF-Daten wurden im fraglichen Zeitraum mindestens vier Journalist:innen von der Hamas getötet
Schon möglich, nur wurden etliche davon von der Hamas umgebracht, also jener Hamas die von Erdogan unterstützt und bejubelt wird. Gut, Erdogan und das Problem mit Pressefreiheit ist ja hinlänglich bekannt. Deswegen krebst die Türkei in der Pressefreiheit irgendwo bei Russland herum, war sogar voriges Jahr hinter Russland.
 
Libanon: Eklat in Regierung wegen Entwaffnungsplans
Der Streit über einen US-Plan zur Entwaffnung der Hisbollah hat Insidern zufolge zu einem Eklat im libanesischen Kabinett geführt. Die Minister der vom Iran unterstützten Miliz und ihre schiitischen Verbündeten verließen gestern die Sitzung, wie die Nachrichtenagentur Reuters von drei mit der Sache vertrauten Personen erfuhr. Anlass war die Beratung über einen Vorschlag, der eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah bis zum 31. Dezember 2025 vorsieht.

Im Gegenzug soll Israel seine Militäroperationen im Libanon einstellen und seine Truppen aus fünf Stellungen im Süden des Landes abziehen. Das geht aus einer Tagesordnung der Regierungssitzung hervor, die Reuters einsehen konnte.

Vier Phasen geplant
Der vom US-Gesandten Tom Barrack übergebene Plan sieht demzufolge vier Phasen vor. Zunächst soll die Regierung in Beirut innerhalb von 15 Tagen per Dekret die Entwaffnung zusagen. In einer zweiten Phase soll der Libanon innerhalb von 60 Tagen mit der Umsetzung beginnen, während Israel den Abzug einleitet und Gefangene freigelassen werden.

 
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