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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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USA legen neuen Plan für Gaza-Frieden vor
Wenige Tage vor einem erneuten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hoffen die USA auf Bewegung für einen Frieden im Gaza-Krieg.

Trumps Sondergesandter Steve Witkoff sagte gestern in New York, die US-Regierung habe einen nach Präsident Trump benannten 21-Punkte-Plan für Frieden im Nahen Osten und im Gazastreifen vorgestellt.

Noch keine Details
„Wir sind hoffnungsvoll, und ich würde sogar sagen zuversichtlich, dass wir in den kommenden Tagen irgendeine Art von Durchbruch ankündigen können“, sagte Witkoff weiter. Was der Plan genau vorsieht, sagte Witkoff nicht.

Den Angaben zufolge diskutierte Trump seine Vorstellungen am Vortag in New York bereits mit einer Gruppe arabischer Staaten und weiteren Ländern wie der Türkei.

Netanjahu kommende Woche bei Trump
Anfang kommender Woche will Trump Netanjahu erneut im Weißen Haus in Washington empfangen. Es ist das vierte persönliche Treffen der beiden Politiker seit dem erneuten Amtsantritt des US-Präsidenten im Jänner.

 
Spitäler in Gaza mit Verletzten überfordert: "Wir haben von nichts genug"
Derzeit fehle es vor allem an Schmerz- und Narkosemitteln, beklagen Mediziner vor Ort. Ärzte ohne Grenzen fordert von Österreich, Verletzte aus Gaza aufzunehmen

Die wenigen verbliebenen Krankenhäuser im Zentrum und Süden des Gazastreifens werden derzeit von einem "Tsunami" an Verletzten und Kranken überwältigt, die vor der israelischen Offensive im Norden fliehen. Das berichtet der Guardian am Mittwoch unter Berufung auf Angaben von medizinischem Personal vor Ort. "Wir sehen jeden Tag mehr Menschen aus dem Norden mit Explosions- und Schussverletzungen, mit schmutzigen und infizierten Wunden", sagt etwa Unfallchirurg Martin Griffiths, der vor zwei Wochen als freiwilliger Helfer nach Gaza kam. "Alle sind hungrig, unterernährt, haben ihr Zuhause und ihre Liebsten verloren, und alle haben Angst. Wir haben von nichts genug."

 
LGBTQ-Propagandisten und Islamisten auf einem Boot ? Das kann nicht lange gut gehen.

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Lächerlicher geht’s kaum. Diese „LGBTQ-Aktivisten for Palestine“ wären in Gaza alle einen Kopf kürzer, würden sie probieren, dort ihre sexuelle Orientierung offen auszuleben.
 
Vielleicht sollte man sie dorthin schicken :lol:
Man stelle sich nur mal vor, dass Israel es dieser Inszenierungs-Flotilla erlaubt hätte, die Küste Gazas anzusteuern und diese LGBTQ-Propagandisten dort gesteinigt worden wären. Das Geschrei aus dem linksgrünen Lager und die künstliche Empörung darüber, wie Israel so etwas zulassen konnte, wäre ohrenbeteubend.
 

Bericht: UEFA will Abstimmung über Susependierung Israels ansetzen​


Eine Mehrheit des 20-köpfigen UEFA-Exekutivkomitees wird voraussichtlich für die Suspendierung israelischer Mannschaften von internationalen Spielen stimmen, wie zwei Quellen der Associated Press unter der Bedingung der Anonymität aufgrund der Sensibilität des Themas mitteilten.
Dieser Schritt erfolgt zwei Wochen bevor die israelische Herrenmannschaft ihre Qualifikationsgruppe für die Weltmeisterschaft 2026 mit Spielen in Norwegen und Italien wieder aufnehmen soll. Zuvor hatten UN-Experten die UEFA zu dem Schritt aufgefordert.
 
Slowenien erklärte Netanjahu zur unerwünschten Person
Das EU- und NATO-Land Slowenien hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur unerwünschten Person erklärt und ihm damit die Einreise verboten. Das beschloss die Regierung in Ljubljana, wie die staatliche slowenische Nachrichtenagentur STA heute unter Berufung auf die Staatssekretärin im Außenministerium, Neva Grasic, berichtete.

Als erstes EU-Land hatte Slowenien bereits im Juli dieses Jahres zwei ultrarechte israelische Regierungsmitglieder für unerwünscht erklärt: Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich.

„Die Öffentlichkeit ist sich dessen bewusst, dass gegen ihn (Netanjahu) ein Verfahren wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit läuft. Unter anderem stellte der Internationale Gerichtshof am 19. Juli 2024 fest, dass mehrere israelische Richtlinien und Praktiken sowohl gegen das humanitäre Völkerrecht als auch gegen die Menschenrechte verstoßen“, sagte Grasic laut STA.

 
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