Netanjahu will zeitnahe Geiselübergabe – Armee stimmt nach Angaben von Trump Rückzugslinie zu
Benjamin Netanjahu hofft auf eine Rückkehr der Hamas-Geiseln zu einem wichtigen jüdischen Fest. In Ägypten wollen Unterhändler Details der Übergabe klären. US-Präsident Donald Trump drängt auf ein schnelles Handeln – und teilt mit, Israel habe eine Rückzugslinie akzeptiert.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Israel im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg einer ersten Rückzugslinie zugestimmt. Darüber sei die Hamas informiert worden, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Wenn die Hamas dies bestätige, trete sofort eine Waffenruhe in Kraft. Dann beginne auch ein Austausch von Geiseln und Gefangenen. Von israelischer Seite kam dazu bisher keine Stellungnahme.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte zuvor in einer Videoansprache mitgeteilt, seine Armee werde sich neu positionieren, aber weiterhin strategisch wichtige Gebiete „tief im Gaza-Streifen“ kontrollieren. In einem ersten Schritt werde die islamistische Terrororganisation alle Geiseln übergeben, sagte Netanjahu weiter. In einem zweiten Schritt werde die Hamas dann entwaffnet und der Gaza-Streifen entmilitarisiert werden, kündigte der Regierungschef an. Dies könne entweder auf diplomatischem Weg - entsprechend dem Friedensplan von Trump - oder mit militärischen Mitteln geschehen. „Es wird auf dem leichten oder auf dem schweren Weg erzielt – aber es wird passieren.“
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Benjamin Netanjahu hofft auf eine Rückkehr der Hamas-Geiseln zu einem wichtigen jüdischen Fest. In Ägypten wollen Unterhändler Details der Übergabe klären. US-Präsident Donald Trump drängt auf ein schnelles Handeln – und teilt mit, Israel habe eine Rückzugslinie akzeptiert.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Israel im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg einer ersten Rückzugslinie zugestimmt. Darüber sei die Hamas informiert worden, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Wenn die Hamas dies bestätige, trete sofort eine Waffenruhe in Kraft. Dann beginne auch ein Austausch von Geiseln und Gefangenen. Von israelischer Seite kam dazu bisher keine Stellungnahme.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte zuvor in einer Videoansprache mitgeteilt, seine Armee werde sich neu positionieren, aber weiterhin strategisch wichtige Gebiete „tief im Gaza-Streifen“ kontrollieren. In einem ersten Schritt werde die islamistische Terrororganisation alle Geiseln übergeben, sagte Netanjahu weiter. In einem zweiten Schritt werde die Hamas dann entwaffnet und der Gaza-Streifen entmilitarisiert werden, kündigte der Regierungschef an. Dies könne entweder auf diplomatischem Weg - entsprechend dem Friedensplan von Trump - oder mit militärischen Mitteln geschehen. „Es wird auf dem leichten oder auf dem schweren Weg erzielt – aber es wird passieren.“
Gaza-Krieg: Netanjahu will zeitnahe Geiselübergabe – Armee bleibt vorerst - WELT
Benjamin Netanjahu hofft auf eine Rückkehr der Hamas-Geiseln zu einem wichtigen jüdischen Fest. In Ägypten wollen Unterhändler Details der Übergabe klären. US-Präsident Donald Trump drängt auf ein schnelles Handeln – und teilt mit, Israel habe eine Rückzugslinie akzeptiert.