Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am

Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


  • Umfrageteilnehmer
    162
Dürften von Vucic und Konsorten gelernt haben. Gut, dort durfte man für 100.000 Dollar auch Menschen erschießen.
Warum gibt die Hamas die Waffen nicht ab und warum unterstützt Erdogan diese ganzen Terrororganisationen?
das musst du den int gesuchten kriegsverbrecher netanjahu fragen,warum er 80 000 unschuldige zivilisten ermordet hat in gaza und völkerechtswidrig mehre länder angegriffen hat.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
das musst du den int gesuchten kriegsverbrecher netanjahu fragen,warum er 80 000 unschuldige zivilisten ermordet hat in gaza und völkerechtswidrig mehre länder angegriffen hat.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Erdogan wird demnächst wegen Kriegsverbchen gesucht. Völkerrechtswidriges Vorgehen in vielen Fällen, auch 80.000 unschuldige Zivilisten gehen auf Erdogans Konto und die Unterstützung von Terrororganisationen wie IS oder Hamas. Als Erdogan-Liebhaber hast du absolut kein Recht irgend jemand zu kritisieren und was Völker Rechtswidrigkeiten betrifft, da ist Erdogan führend.
 
Also, Erdogan verbietet auch jede Menge NGOs, bitte kritisieren, bevor du irgend jemand anders dafür kritisierst.
heute waren 400 ngos in istanbul,beim int gesuchten kriegsverbrecher netanjahu in israel und gaza unvorstellbar

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
heute waren 400 ngos in istanbul,beim int gesuchten kriegsverbrecher netanjahu in israel und gaza unvorstellbar

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Die Teilnahme von über 400 NGOs zeigt, wie breit die gesellschaftliche Ablehnung des Krieges ist. Aber das bedeutet nicht, dass Massenmörder und mutmaßlicher Kriegsverbrecher Erdogan plötzlich der große Friedensstifter wäre. Zwischen dem, was er sagt, und dem, was seine Politik in der Region bewirkt hat, liegen Welten. Und wer da eine Hamas unterstützt hat jede Glaubwürdigkeit verloren.
Abgesehen davon, Erdogan ist gegen unabhängige NGOs. Seit den 2010ern hat die türkische Regierung: zahlreiche NGOs geschlossen, internationale Organisationen eingeschränkt, kritische Menschenrechtsgruppen kriminalisiert,Aktivisten verhaftet (z. B. Osman Kavala). Gesetzesänderungen eingeführt, die NGOs unter staatliche Kontrolle bringen
NGOs, die nicht auf Regierungslinie sind, gelten als "ausländische Agenten“ oder "Terrorunterstützer", also ziehen auch diese Fake-News nicht. Einfach nur ein Kotzbrocken dieser Erdogan. Erdogan mag NGOs – solange sie ihm gehören. Die anderen nennt er ausländische Agenten
 
Israel griff mehrere Hisbollah-Ziele im Libanon an
Das israelische Militär hat heute nach eigenen Angaben mehrere Ziele im Libanon angegriffen. Die Armee habe in mehreren Gebieten im Süden des Nachbarlandes auf Einrichtungen der Hisbollah gezielt, teilte das Militär mit.

Dabei sei auch ein Gelände getroffen worden, das eine Eliteeinheit der vom Iran unterstützten Miliz zum Training nutze. Ein weiteres Ziel sei ein Gebäude gewesen, das der Hisbollah als Waffenlager gedient habe.

Medien melden Dutzende Angriffe
Lokale Medien meldeten Dutzende Angriffe, Berichte über Opfer gibt es derzeit nicht. Augenzeugen berichteten zudem, über der Hauptstadt Beirut Kampfflugzeuge gesehen zu haben. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurden Kampfflugzeuge auch im Osten des Landes gesichtet.

 
Ärzte ohne Grenzen weist Forderung Israels nach Registrierung zurück
Israel fordert eine Registrierungspflicht für NGOs, um "die Beteiligung terroristischer Elemente zu verhindern". MSF spricht von "berechtigten Bedenken", persönliche Daten von Mitarbeitenden an Israel weiterzugeben

Dutzenden internationalen Hilfsorganisationen in den palästinensischen Gebieten, darunter Ärzte ohne Grenzen (MSF), Oxfam, Save the Children und Care, droht das Aus. Seit dem 1. Jänner dürfen internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die eine von Israel geforderte Registrierung nicht abgeschlossen haben, nicht mehr tätig sein. Bis zum März des nächsten Jahres müssen sie ihre Tätigkeiten im Gazastreifen und im Westjordanland endgültig einstellen. "Die Registrierungspflicht dient dazu, die Beteiligung terroristischer Elemente zu verhindern und die Integrität der humanitären Arbeit zu schützen", hieß es in einer Mitteilung des israelischen Außenministeriums.

Ärzte ohne Grenzen sprach in einer Aussendung am Freitag von einem "zynischen und kalkulierten Versuch, die Organisationen daran zu hindern, im Gazastreifen und im Westjordanland Hilfe zu leisten". Damit verstoße Israel gegen seine Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht. "Es ist empörend, humanitäre Hilfe als politisches Instrument oder als Mittel kollektiver Bestrafung zu missbrauchen", hieß es in der Aussendung weiter. "Das Vorhaben der israelischen Regierung, Ärzte ohne Grenzen und Dutzende anderer Organisationen daran zu hindern, humanitäre Hilfe für Palästinenser:innen bereitzustellen, nachdem das Gesundheitssystem Gazas von israelischen Streitkräften praktisch zerstört wurde, stellt eine weitere Eskalation der Angriffe gegen die palästinensische Bevölkerung der vergangenen zwei Jahre dar."

 
"Geisel" der Gesetzeslage
Israelischen Athleten droht Olympia-Aus, weil sie keinen Reisepass haben
Fünf Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele droht Israels Team zu schrumpfen. Mehrere qualifizierte Athleten könnten wegen Passproblemen in Italien fehlen.
Israels Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina steht auf der Kippe, weil mehrere qualifizierte Sportlerinnen und Sportler trotz israelischer Staatsbürgerschaft keinen gültigen Reisepass erhalten.

Bertroffen sind nach Angaben von "The Jerusalem Post" mindestens drei qualifizierte Athleten, deren vorläufige Reisedokumente vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nicht akzeptiert werden.

Drei israelischen Sportlern droht wegen Dokumenten-Panne das Olympia-Aus
Hintergrund ist eine 2023 eingeführte Regel, nach der Bürger ohne überwiegenden Aufenthalt in Israel keinen regulären Pass bekommen – ein Problem gerade für Wintersportler, die mangels Infrastruktur fast das ganze Jahr im Ausland trainieren. Die drei israelischen Athleten verfügen lediglich über ein "Reisedokument", aber keinen offiziellen Reisepass.

 
Zurück
Oben