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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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der exekutivrat zur verwaltung des gazastreifens


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der exekutivrat zur verwaltung des gazastreifens


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Da kommt Freude auf, das weltgrößte A....loch hat auch den mutmaßlichen Kriegsverbrecher und Terrorpaten Erdogan eingeladen. Vielleicht steckt jemand Donica Blewinsky, dass die Türkei die Hamas unterstützt.
Trump lädt Erdogan zur Teilnahme an Gaza-„Friedensrat“ ein
US-Präsident Donald Trump hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zur Teilnahme am „Friedensrat“ für den Gazastreifen eingeladen. Das teilte das türkische Präsidialamt gestern mit. Auch Ägypten prüft eine entsprechende Einladung an Präsident Abdel Fattah al-Sisi, wie das Außenministerium in Kairo erklärte.

Das US-Präsidialamt hatte bereits am Freitag einige Mitglieder des Gremiums bekanntgegeben, dem Trump vorsitzen wird. Dazu gehören der türkische Außenminister Hakan Fidan, US-Außenminister Marco Rubio, der US- Sondergesandte Steve Witkoff, der frühere britische Premierminister Tony Blair sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

Auch der argentinische Präsident Javier Milei gab gestern auf der Plattform X bekannt, dass er von Trump eine Einladung in den Rat erhalten habe. Es sei ihm „eine Ehre“, daran teilzunehmen. Der kanadische Ministerpräsident Mark Carney habe ebenfalls eine Einladung erhalten und wolle diese annehmen, berichtete der Sender CBC. Laut BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt.

14 Palästinenser in Technokratenregierung
Die von der US-Regierung zuvor ausgerufene zweite Phase des Friedensplans von Trump soll zu einem endgültigen Ende des Gaza-Krieges führen. Sie sieht auch die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas vor, diese lehnt das jedoch weiterhin ab.

 
Es stellt sich allerdings die Frage, ob sich Erdogan überhaupt leisten kann dabei zu sein
Trump verkauft offenbar Plätze in "Friedensrat"-Komitee
Ein Komitee für Trumps Gaza-Friedensrat soll über Investitionen beraten. Wer mehr als drei Jahre dabei sein will, muss laut einem Entwurf bezahlen.

Die US-Regierung will offenbar die langfristige Teilnahme an einem Gremium für einen Gaza-Friedensrat von Geldzahlungen abhängig machen. Wer beim Exekutivkomitee am Tisch sitzen will, soll mindestens eine Milliarde Dollar beisteuern. Das berichten die amerikanische Wirtschaftsagentur Bloomberg und das Magazin "The Atlantic". Sie berufen sich auf einen Entwurf einer Satzung des Komitees, das nach Willen von US-Präsident Donald Trump über die Entwicklung des Gazastreifens entscheiden soll.

"Jeder Mitgliedstaat hat eine Amtszeit von höchstens drei Jahren ab Inkrafttreten dieser Charta, vorbehaltlich einer Verlängerung durch den Vorsitzenden. Die dreijährige Amtszeit gilt nicht für Mitgliedstaaten, die innerhalb des ersten Jahres nach Inkrafttreten der Charta mehr als 1.000.000.000 USD in bar an den Friedensrat zahlen", heißt es im Entwurf. Trump hat sich selbst zum Vorsitzenden bestellt. Er habe auch die Möglichkeit, Mitglieder wieder zu entlassen und ein Veto, auch wenn es eine Zwei-Drittel-Mehrheit gibt. Er könne auch selbst seinen Nachfolger bestimmen.

Das Weiße Haus bestätigte die Berichte. Die Zahlung biete lediglich eine dauerhafte Mitgliedschaft für Partnerländer, "die sich nachweislich stark für Frieden, Sicherheit und Wohlstand engagieren", hieß es auf der Plattform X.


:oida:
 
Donica Blewinsky dürfte draufgekommen sein, dass er eigentlich ein Antisemit ist
Israel verärgert wegen Besetzung von Gaza-Gremium
Israel ist wegen der Besetzung des „Gaza Executive Board“ durch das Weiße Haus verärgert. Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen sei „nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik“, hieß es gestern in einer Stellungnahme des Büros von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu.

Dieser habe Außenminister Gideon Saar angewiesen, sich in der Angelegenheit mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Verbindung zu setzen.

Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.

 
Trump lädt Putin in Gaza-„Friedensrat“ ein
Russlands Staatschef Wladimir Putin ist von US-Präsident Donald Trump in dessen „Friedensrat“ für den Gazastreifen eingeladen worden. Das teilte das Präsidialamt in Moskau heute mit. Moskau prüfe den Vorschlag und hoffe auf diesbezügliche Kontakte mit der Regierung in Washington, hieß es weiter.

Das Gremium soll den Friedensprozess im Gazastreifen betreuen. Trump selbst hat den Vorsitz. Dem „Friedensrat“ gehören nach Angaben des Weißen Hauses bereits der frühere britische Premier Tony Blair, US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der US-Sondergesandte Steve Witkoff an. Zudem habe Trump rund 60 weitere Staats- und Regierungschefs zur Teilnahme eingeladen.

Die Liste der eingeladenen Staats- und Regierungschefs umfasst laut Agenturberichten von heute etwa Deutschlands Kanzler Friedrich Merz, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi und Argentiniens Präsidenten Javier Milei. Auch der Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, erhielt nach Angaben aus Minsk eine Einladung.

Zahlreiche weitere Regierungen bestätigten am Wochenende den Erhalt des Briefes, der auch die Zahlung von einer Milliarde Dollar für eine mehr als dreijährige Mitgliedschaft vorsieht.

 

Gaza: Kandidaten für einen ständigen Sitz im Friedensrat müssen laut einem von der AFP erhaltenen Dokument mehr als 1 Milliarde Dollar zahlen​

 
der kriegsverbrecher netanjahu wurde von trump nicht mal gefragt,sehr gut,warum sollte man auch einen int. gesuchten kriegsverbrecher fragen? kriegsverbrecher gehören hinter gitter.


Israel verärgert: Katar und Türkei sitzen im Gaza-Verwaltungsrat​


Für Israel ist es ein Schlag ins Gesicht: Ausgerechnet die Führungen von Katar und der Türkei sollen künftig im benachbarten Gazastreifen mit das Sagen haben. Der elfköpfige „Gaza-Verwaltungsrat“, dem Vertreter dieser Staaten angehören, wurde von US-Präsident Donald Trump nominiert.


 
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