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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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    163
Ich habe wieder was gelernt.

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Nein, hast du nicht. Dein Judenhass treibt immer seltsamere Blüten. Wer das Existenzrecht Israels als "nicht völkerrechtlich definiert" abtut, betreibt keine juristische Präzision, sondern politische Nebelwerfer. Denn das Existenzrecht gilt für alle Staaten, nur bei Israel wird es systematisch in Zweifel gezogen. Und genau deshalb braucht es diesen Begriff.
 
Ja, Netanjahu ist unglaublich. Der hat mit dem Empfang verspielt, irgend was von Antisemitismus zu blubbern.
Netanjahu empfing rechtsnationale EU-Abgeordnete
Der rechtspopulistische israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat gestern eine Delegation von Parlamentariern aus Ungarn, Österreich, Spanien und Frankreich empfangen und dabei den vermeintlichen Einfluss von Islamisten und radikalen Linken in Europa kritisiert, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete. Teil der Delegation war auch der FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament, Harald Vilimsky, der in einer eigenen Aussendung von einem „Treffen historischen Ausmaßes“ sprach.

Das Treffen habe rund 45 Minuten gedauert, so Vilimsky. Er habe an ihm mit einem Vertreter aus Spanien und Frankreich aus der rechtsnationalen Gruppe der Patrioten im EU-Parlament teilgenommen, so Vilimsky.

Bisher gemieden
FPÖ-Politiker wurden bisher von Spitzenvertretern des Staates Israel gemieden, unter anderem aus Solidarität mit der jüdischen Gemeinde in Österreich. Diese verweigert die Kooperation mit Spitzenvertretern der größten österreichischen Parlamentspartei unter Verweis auf zahlreiche antisemitische Vorfälle innerhalb der Partei.

Vilimsky: Erstmals FPÖ-Vertreter offiziell empfangen
„Erstmals in der Geschichte der Freiheitlichen Partei wurde mit Harald Vilimsky ein Repräsentant offiziell von der israelischen Regierung und auch persönlich vom Ministerpräsidenten empfangen“, teilte der Europaabgeordnete nun mit.


Liste ist unvollständig

 
Israel stimmt Rafah-Öffnung für Personenverkehr zu
Israel will nach Abschluss eines Militäreinsatzes zur Auffindung der letzten Geisel-Leiche im Gazastreifen den Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Küstengebiet eingeschränkt für den Personenverkehr wieder öffnen. Das hat das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in der Nacht bekanntgegeben. Nach Abschluss dieses Einsatzes und in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen mit den USA werde Israel den Übergang unter vollständiger israelischer Kontrolle öffnen. Ein Zeitplan wurde aber nicht genannt.

Israel forderte in der Mitteilung, dass die islamistische Terrororganisation Hamas alle Anstrengungen unternimmt, den Leichnam der israelischen Geisel ausfindig zu machen und an Israel zu übergeben.

Zugleich hieß es, die israelischen Streitkräfte würden derzeit einen Einsatz durchführen, um alle gesammelten Informationen auszuschöpfen, die Leiche des Polizisten zu finden und zurückzubringen. Die „Times of Israel“ zitierte einen US-Beamten, wonach man davon ausgehe, dass der Einsatz mehrere Tage dauern wird. Demnach könnte der Grenzübergang Rafah bis Ende dieser Woche wieder geöffnet werden.

 
Im Iran wurden innerhalb von wenigen Tagen fast so viele Zivilisten getötet wie während zwei Jahren Gaza-Krieg.

Diejenigen, die wöchentlich an sogenannten Pro-Palästina-Demos teilgenommen haben aber jetzt zum Iran schweigen, haben unmissverständlich und öffentlich gezeigt, was für Heuchler sie eigentlich sind. Es geht ihnen nicht um die Zivilbevölkerung in Gaza, sondern darum gegen Juden zu hetzen und öffentlich zum Terrorismus aufzurufen.

Solches Pack gehört wegen Aufruf zum Terrorismus in den Strafvollzug bzw. in Abschiebehaft, falls es sich um Personen mit fremder Staatsbürgerschaft handelt.
 
Im Iran wurden innerhalb von wenigen Tagen fast so viele Zivilisten getötet wie während zwei Jahren Gaza-Krieg.

Diejenigen, die wöchentlich an sogenannten Pro-Palästina-Demos teilgenommen haben aber jetzt zum Iran schweigen, haben unmissverständlich und öffentlich gezeigt, was für Heuchler sie eigentlich sind. Es geht ihnen nicht um die Zivilbevölkerung in Gaza, sondern darum gegen Juden zu hetzen und öffentlich zum Terrorismus aufzurufen.

Solches Pack gehört wegen Aufruf zum Terrorismus in den Strafvollzug bzw. in Abschiebehaft, falls es sich um Personen mit fremder Staatsbürgerschaft handelt.

Der Vergleich hinkt, aber gewaltig.Mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube das im Iran so viele Menschen gestorben sind und es naheliegend ist das Israel und westliche Geheimdienste ordentlich mit gemischt haben.

Der Unterschied zwischen den Protesten im Iran ist, dass es sich dort "nur" um einen innerstaatlichen Konflikt zwischen der Regierung und den Protestierenden handelt.Während die Pro Palästina Demos dazu dienen soll aufzuzeigen, dass es ein armes Volk ohne eigenen Staat gibt, die vom Priviligierteste Volk auf der Welt mit unseren Steuergeldern unterdrückt wird.
 
Der Vergleich hinkt, aber gewaltig.Mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube das im Iran so viele Menschen gestorben sind und es naheliegend ist das Israel und westliche Geheimdienste ordentlich mit gemischt haben.
"Ich glaube das nicht ersetzt keine Fakten". Und Israel oder westliche Geheimdienste ohne Belege zu beschuldigen, ist ein typisches Muster politischer Verschwörungserzählungen

Der Unterschied zwischen den Protesten im Iran ist, dass es sich dort "nur" um einen innerstaatlichen Konflikt zwischen der Regierung und den Protestierenden handelt.Während die Pro Palästina Demos dazu dienen soll aufzuzeigen, dass es ein armes Volk ohne eigenen Staat gibt, die vom Priviligierteste Volk auf der Welt mit unseren Steuergeldern unterdrückt wird.

Du tust so, als wären iranische Proteste harmlos und Palästina‑Demos moralisch höherwertig. Das ist eine künstliche Gegenüberstellung, die nur einem Zweck dient, Israel zu dämonisieren. Das ist kein politischer Standpunkt, sondern ein bekanntes Narrativ von Judenhassern
 
Armee: Leiche der letzten Hamas-Geisel geborgen
Der Leichnam der letzten Geisel der Hamas im Gazastreifen ist nach Angaben der israelischen Armee identifiziert und nach Israel gebracht worden.

Die Armee teilte heute mit, Militärvertreter hätten die Familie von Ran Gvili darüber informiert, dass ihr Angehöriger „formal identifiziert und für die Beisetzung in die Heimat gebracht wurde“.

Damit seien nun alle Geiseln der radikalislamischen Hamas zurückgeführt worden.

 
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