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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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„Beispiellos“
UNRWA-Gebäude in Ostjerusalem abgerissen
Der Konflikt zwischen Israel und dem UNO-Palästinenserhilfswerk (UNRWA) hat am Dienstag mit der Zerstörung des UNRWA-Hauptquartiers in Ostjerusalem eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wegen des Vorwurfs der Unterwanderung durch die Terrororganisation Hamas wurde gegen das UNRWA bereits Endes des Vorjahres ein Arbeitsverbot auf israelischem Staatsgebiet verhängt. Israels Außenministerium sprach am Dienstag von einem „Tag zum Feiern“. UNRWA-Chef Philippe Lazzarini bezeichnete den Abriss des UNRWA-Gebäudes als „beispiellosen“ Verstoß gegen das Völkerrecht.

Das sei „ein neues Ausmaß an offener und bewusster Missachtung des Völkerrechts einschließlich der Privilegien und Immunitäten der Vereinten Nationen durch den Staat Israel“. Es handle sich um einen „beispiellosen Angriff auf eine Einrichtung der Vereinten Nationen und deren Räumlichkeiten“. Wie alle UNO-Mitgliedsstaaten sei auch Israel verpflichtet, „die Unverletzlichkeit von UNO-Einrichtungen zu schützen und zu respektieren“.

 
Skepsis in Kiew
Putin als Sitznachbar wäre „schwer vorstellbar“: Selenskyj zweifelt an Trumps Friedensrat-Einladung
Donald Trump lädt Ukraine in seinen neuen Friedensrat ein. Doch Präsident Selenskyj zeigt sich skeptisch, denn Russland und Belarus sollen ebenfalls teilnehmen.
US-Präsident Donald Trump hat die Ukraine eingeladen, Teil seines neuen Friedensrats zu werden, der globale Konflikte lösen soll. Das bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj laut dem „Kyiv Independent“.

Der Rat soll sich zunächst mit der Übergangsphase in Gaza befassen, später könnten auch andere Konfliktgebiete wie die Ukraine besprochen werden. Nach aktuellem Stand sollen zahlreiche Länder aus Europa, Amerika und dem Nahen Osten beteiligt werden.

Skepsis wegen Russland und Belarus
Selenskyj erklärte, dass ukrainische Diplomaten die Einladung prüfen. Er betonte jedoch, dass es „schwer vorstellbar“ sei, gemeinsam mit Russland und Belarus an einem Tisch zu sitzen. „Russland ist unser Feind, Belarus ist ihr Verbündeter“, sagte er gegenüber Journalisten.

Belarus unterstützt als enger Partner Russlands das Land bei seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine. Laut dem „Kyiv Independent“ soll der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko positiv auf die Einladung reagiert haben.

 
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Tja, auch innerhalb der Türkei gibt es laut Menschenrechtsorganisationen wie der Türkischen Menschenrechtsstiftung (TIHV) und Human Rights Watch weiterhin systematische Folter, besonders gegen politische Gefangene und Kurden.
Folter in der Türkei an der Tagesordnung – Politische Gefangene und Kurden besonders betroffen
...
Folteropfer in der Türkei zwischen sieben und 77 Jahren
Auch Kinder und alte Menschen würden nicht vor Folter verschont. Während das jüngste Opfer von Folter laut der Menschenrechtsstiftung sieben Jahre alt ist, ist das Älteste 77 Jahre alt. Im vergangenen Jahr wurden mit 251 die meisten Anträge in Istanbul gestellt. Laut den Autorinnen und Autoren wurde am meisten im Polizeipräsidium Istanbul gefoltert. Bei der Gesamtzahl der Folterfälle stach eine Volksgruppe besonders hervor: „Wenn der Geburtsort und die Muttersprache bei den Anträgen an das TIHV zusammen betrachtet werden, wird deutlich, dass Personen mit kurdischer ethnischer Identität häufiger gefoltert werden als Personen mit anderen ethnischen Identitäten, und diese Situation hat sich 2023 nicht geändert.“


Wo ist da deine Empörung? Ist so wie mit PKK blubbern und Hamas, IS, Al-Quaida usw. unterstützen. Ekelhaft
 
Trump stellt Immobilienprojekt für Gaza vor
US-Präsident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine Pläne für einen Wiederaufbau des Gazastreifens vorgestellt. Diese sehen unter anderem den Bau luxuriöser Wolkenkratzer mit Blick aufs Mittelmeer vor.

„Ich werde in Gaza großen Erfolg haben, das wird ein wunderschöner Anblick“, sagte Trump heute in Davos. Er sei „im Herzen“ immer noch Immobilienunternehmer und sehe im Gazastreifen „ein großartiges Stück Land“ am Meer.

Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner stellte die Einzelheiten seines „Masterplans“ für ein „Neues Gaza“ vor. Er zeigte Entwürfe für neue Wohngebiete, die neben Hochhäusern auch Luxushotels vorsehen. „Es könnte eine Hoffnung sein“, sagte Kushner. Durch das Bauprojekt könne der Gazastreifen zum „Reiseziel“ werden. Kushner rechnet nach eigenen Angaben mit einer Bauzeit von nur drei Jahren.

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türkischer außenminister hakan fidan unterschreibt den beitritt ins exekutivrat der verwaltung für gaza
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Zum Reden haben dann alle nichts, nur Donica Blewinsky, dafür kassiert er 1 Milliarde $ für 3 Jahre

 
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