Ultraorthodoxe legen Verkehr in Israel lahm
Aus Protest gegen die Wehrpflicht haben in Israel gestern Tausende ultraorthodoxe Juden den Verkehr auf vielen Straßen und einer Zugsstrecke lahmgelegt. Die Demonstranten blockierten am Abend zudem wichtige Autobahnen, auch in der Küstenmetropole Tel Aviv. Im ganzen Land gab es Staus. Israels Polizei meldete Konfrontationen zwischen den Ultraorthodoxen und Sicherheitskräften.
Die israelische Nachrichtenseite ynet berichtete, die Polizei habe auch Blendgranaten und Wasserwerfer eingesetzt. Auch eine Autofahrerin, die mit einem Stock in der Hand aus ihrem Wagen stieg, sei von Demonstranten angegriffen worden. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall wurden nicht bekannt.
Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete zudem einen verletzten 93-Jährigen, der den Angaben zufolge während des Protests angefahren worden war.
Aus Protest gegen die Wehrpflicht haben in Israel gestern Tausende ultraorthodoxe Juden den Verkehr auf vielen Straßen und einer Zugsstrecke lahmgelegt. Die Demonstranten blockierten am Abend zudem wichtige Autobahnen, auch in der Küstenmetropole Tel Aviv. Im ganzen Land gab es Staus. Israels Polizei meldete Konfrontationen zwischen den Ultraorthodoxen und Sicherheitskräften.
Die israelische Nachrichtenseite ynet berichtete, die Polizei habe auch Blendgranaten und Wasserwerfer eingesetzt. Auch eine Autofahrerin, die mit einem Stock in der Hand aus ihrem Wagen stieg, sei von Demonstranten angegriffen worden. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall wurden nicht bekannt.
Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete zudem einen verletzten 93-Jährigen, der den Angaben zufolge während des Protests angefahren worden war.