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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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Hamas droht Israel laut Bericht mit zweitem 7. Oktober
Die islamistische Terrororganisation Hamas hat Israel laut einem heute bekanntgewordenen Bericht vor einem weiteren Angriff wie jenem am 7. Oktober 2023 gewarnt.

Die für Palästinenserangelegenheiten zuständige israelische Behörde COGAT bestätigte einen Bericht des Nachrichtenportals ynet, wonach die Drohung bei einem Treffen des UNO-Nahost-Gesandten Ramiz Alakbarov mit einem COGAT-Vertreter gestern übermittelt worden sei.

Alakbarov habe in der vergangenen Woche Gespräche mit führenden Hamas-Mitgliedern geführt, hieß es. Die Darstellung lässt sich nicht unabhängig überprüfen.

Verbliebene militärische Stärke unklar
Hintergrund der Drohung sei unter anderem das Vorgehen der israelischen Armee, die auch ein Jahr nach Verkündung einer Waffenruhe im Gaza-Krieg weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens besetzt hält und gegen mutmaßliche Hamas-Mitglieder vorgeht, berichtete das Portal.

 
Wer scheint haben europäische Vertreter so langsam die Ernsthaftigkeit der Situation begriffen?

Leider scheint Deutschland immer noch nicht den Mut zu besitzen die waren Täter des Nahostkonflikts beim Namen zu nennen
Israel und die Vereinigten Staaten

Die Außenminister begeben sich aktuell auf allen vieren nach Istanbul

Guten Morgen Europa
Wadephul will bei Außenministertreffen über freie Schifffahrt beraten


 
Leider scheint Deutschland immer noch nicht den Mut zu besitzen die waren Täter des Nahostkonflikts beim Namen zu nennen

Doch, es ist die Hamas und vor allem der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan der diese Terroristen unterstützt hat.

Wer scheint haben europäische Vertreter so langsam die Ernsthaftigkeit der Situation begriffen?

Ich mache mir wirklich Sorgen, du dürftest einen Hirnschlag erlitten haben. Der Satz von dir, so wie gestern, ergibt absolut keinen Sinn.

 
Westjordanland
Israel bereitet vollständige Abriegelung vor
Nach einem Angriff in der Stadt Hebron im Westjordanland mit mehreren Verletzten wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel bereitet Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Abriegelung des Palästinensergebiets vor. Netanjahu habe Israels Sicherheitskräfte angewiesen, sich auf die Abriegelung des gesamten Westjordanlands vorzubereiten, hieß es in einer Mitteilung seines Büros am Freitag. Der Vorfall ereignete sich in einer Phase zunehmender Spannungen im Westjordanland und wenige Tage vor der Knesset-Wahl am Dienstag.

Die Abriegelung bedeutet, dass alle Übergänge zu dem Palästinensergebiet geschlossen werden. In Gruppen des Onlinedienstes Telegram hieß es am Vormittag laut der Nachrichtenagentur AFP, dass in der Region bereits viele Kontrollpunkte geschlossen seien.

Nach einer Lagebesprechung unter anderen mit Verteidigungsminister Israel Katz und Generalstabschef Ejal Samir habe Netanjahu bereits die Abriegelung der Stadt Hebron angewiesen, so das Büro Netanjahus. In der Früh war es in der Nähe von Hebron zu einem Angriff mit Schusswaffen gekommen. Dabei seien israelischen Angaben zufolge mehrere Israelis teils lebensgefährlich verletzt worden, die zwei mutmaßlich palästinensischen Täter seien getötet worden.

 
Israelische Armee startet Großoffensive im Westjordanland
Nach dem Tod von zwei Soldaten bei einem Angriff bewaffneter Palästinenser hat die israelische Armee eine Großoffensive im besetzten Westjordanland gestartet. „Anti-Terror-Einsätze“ seien an Dutzenden Orten im Gange, hieß es gestern in einer gemeinsamen Erklärung der israelischen Armee und des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet.

Sicherheitskräfte durchsuchten im Raum Hebron Ziele und befragten Verdächtige, um „terroristische Infrastruktur zu lokalisieren und zu zerschlagen“. Die israelischen Sicherheitskräfte rissen nach Angaben der Armee und des Shin Bet außerdem „illegale Strukturen ab, die eine Sicherheitsbedrohung darstellen könnten“. Die Offensive werde „voraussichtlich mehrere Tage andauern“.

Palästinensischer Angriff auf Kontrollpunkt
Zwei Angreifer hatten gestern Früh an einem Kontrollpunkt nahe Hebron mit einer Pistole und einem automatischen Gewehr das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet. Sie töteten nach Armeeangaben zwei 20 und 23 Jahre alte Soldaten und verletzten drei weitere, bevor sie erschossen wurden. Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas begrüßte den tödlichen Angriff gegen die israelischen Soldaten als „heldenhafte Operation“, bekannte sich aber nicht dazu.

 
Massenprotest in Israel gegen Netanjahu-Regierung
Drei Tage vor der Parlamentswahl in Israel haben gestern in Tel Aviv tausende Menschen gegen Regierungschef Benjamin Netanjahu demonstriert. Die Menschen folgten einem Aufruf der Organisation Oktober-Rat, einer Gruppe von Angehörigen von Todesopfern und Geiseln des Hamas-Angriffs auf Israel vom 7. Oktober 2023.

Die Gruppe wirft der Netanjahu-Regierung vor, den Angriff der Islamisten nicht verhindert zu haben. Die Protestierenden richteten ihre Kritik direkt gegen die Regierungsführung und riefen unter anderem die Parole: „Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht.“

 
Israel-Wahl
In Königsmacherrolle und an Rand gedrängt
Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel am Dienstag ist völlig offen, wer künftig das Land regieren wird. Eine zentrale Rolle als Mehrheitsbeschaffer könnte den arabischen Parteien zufallen, insbesondere der islamisch-konservativen Ra’am-Partei von Mansur Abbas. Allerdings werden die arabischen Listen von den jüdischen Parteien an den Rand gedrängt und es wird offen Stimmung gegen eine Kooperation mit ihnen gemacht. Das hat wahltaktische Gründe – erst recht nach dem 7. Oktober.

Verfolgt man die Wahlwerbung der rechten jüdischen Parteien, allen voran des Likud des aktuellen Regierungschefs Benjamin Netanjahu, könnte man zum Schluss kommen, die größte Gefahr für Israel sei Abbas, der Chef der Vereinigten Arabischen Liste (Ra’am). In den sozialen Netzwerken und auf Plakaten im ganzen Land warnt Netanjahu mit dem schlagkräftigen Slogan „Jamin o Falestin“ (Rechts oder Palästina) davor, die Opposition zu wählen. Zu sehen ist auf der einen Seite vor einer wehenden israelischen Flagge Netanjahu selbst – gegenübergestellt auf schwarzem Hintergrund sind die Köpfe der wichtigsten Oppositionsparteien, gemeinsam mit Abbas.

 
Berichte: Sieben Tote bei israelischen Angriffen in Gaza
Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben gestern sieben Menschen getötet worden. Das Al-Schifa-Spital in Gaza-Stadt teilte mit, dass nach einem Drohnenangriff drei Tote und acht Verletzte eingeliefert worden seien.

Die Zivilschutzbehörden des Gazastreifens meldeten vier weitere Tote in anderen Teilen des Palästinensergebiets.

Nach Angaben aus Kreisen der Islamischen Universität handelte es sich bei den Getöteten in Gaza-Stadt um Verwaltungsmitarbeiter und bei den Verletzten um Studierende. Das Bildungsministerium teilte mit, die Studierenden hätten sich zum Unterricht auf dem Campus aufgehalten.

Ministerium: 95 Prozent der Hochschulen beschädigt
Es verurteilte die Angriffe und erklärte, „das globale Schweigen zu den Angriffen auf Studenten und Universitäten dient als Ermunterung dafür, diese Verbrechen fortzuführen“.

 
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