Knutholhand
Oj Hrvatska Mati
Nicht das diese Demonstranten alle Explodieren. :rofl:. Denn die Juden interessieren sich nicht, ob die Moslems bei uns Explodieren. :rofl:[h3]Krieg in Gaza: [/h3]
[h2]Hamas-Führer warnt vor einem «Meer von Blut»[/h2]
Ungeachtet aller internationaler Proteste bombardiert Israel unvermindert den seit 16 Tagen umkämpften Gaza-Streifen. Unterdessen traf Bundesaußenminister Steinmeier in Jerusalem ein.
Trotz aller internationaler Proteste hat Israel seine Offensive im Gazastreifen in der Nacht zum Sonntag fortgesetzt. In einem Vorort der Stadt Gaza wurden bei heftigen Gefechten mindestens zwölf Menschen getötet, wie die palästinensischen Gesundheitsbehörden mitteilten. Eine Korrespondentin des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira berichtete am frühen Morgen von Luftangriffen und Explosionen.
In Live-Übertragungen bei Al-Dschasira waren laute Detonationen in Gaza-Stadt zu hören. Palästinensische Rettungskräfte berichten von mindestens drei Toten und Dutzenden Verletzten. In Dschabalija im nördlichen Gazastreifen starben mindestens acht Menschen durch eine israelische Panzergranate. Ein Bewohner von Gaza-Stadt berichtete in der Nacht telefonisch von besonders heftigen Angriffen.
Israel hatte am Samstag die Bewohner des Gazastreifens auf Flugblättern auf Arabisch vor einer möglichen Ausweitung der Militäroperationen gewarnt. Die Einwohner sollten der radikal- islamischen Hamas nicht helfen und sich von Hamas-Mitgliedern fernhalten.
Israel muss seine Offensive stoppen
Unterdessen warf der im Exil lebende Hamas-Chef Chaled Maschaal Israel vor, mit der Militäroffensive im Gazastreifen einen Holocaust zu betreiben. Der einzige Erfolg der israelischen Invasion sei es, das Palästinensergebiet in ein «Meer von Blut» zu verwandeln, sagte er am Samstag in einer Rede in der syrischen Hauptstadt Damaskus. In der von vielen arabischen Sendern ausgestrahlten Rede bekräftigte Maschaal seine Bedingungen für eine Waffenruhe. Zunächst müsse Israel seine Militäroffensive stoppen, sich zurückziehen und die Blockade des Küstengebiets beenden.
Seit Beginn der israelischen Offensive am 27. Dezember stieg die Gesamtzahl der Toten auf Seiten der Palästinenser auf mehr als 850. Unter ihnen sollen nach israelischen Angaben über 300 Hamas-Kämpfer sein. Tausende Menschen wurden verletzt. Am Samstag feuerte auch die Hamas wieder mehr als 20 Raketen auf Israel.
Mubarak um Vermittlung bemüht
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier traf zu Beginn seiner zweitägigen Nahost-Vermittlungsreise in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak sowie mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammen. Steinmeier mahnte einen konkreten «Arbeitsplan» für einen Waffenstillstand an. Mubarak bemüht sich derzeit, zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. Zu diesem Zwecke hält sich auch eine Delegation der mit der Fatah von Abbas rivalisierenden Hamas in Kairo auf.Zehntausende Menschen demonstrierten am Samstag weltweit gegen die israelische Militäraktion im Gazastreifen. Große Kundgebungen gab es etwa in Paris, wo nach Angaben der Veranstalter rund 100.000 Menschen protestierten. Die Polizei machte keine Angaben zu der Zahl der Demonstranten. Auch in London protestierten nach offiziellen Angaben 20.000 Menschen, nach Medienberichten sollen rund 50.000 auf die Straße gegangen sein. In mehreren Städten Deutschlands protestierten knapp 35.000 Menschen gegen das Vorgehen der Israelis im Gazastreifen. Auch in den Hauptstädten Skandinaviens gab es Proteste mit mehreren tausend Teilnehmern. In Washington demonstrierten mehrere tausend Menschen.
NETZEITUNG POLITIK AUSLAND NACHRICHTEN: Hamas-Führer warnt vor einem «Meer von Blut»
P.s. Jetzt mal im Ernst, ich habe seit Jahren nicht so viel Desinteresse an diesem Konflikt gesehen. Ich danke dafür Bin Laden und seinen anderen Nutten das sie es geschafft haben, dass der Christ im Unterbewusstsein die Gefahr im Moslem sehen.
