Nach Waffenruhe: Kämpfe in Aleppo flammen wieder auf
Nach einer kurzzeitigen Waffenruhe ist es in der syrischen Millionenstadt Aleppo gestern erneut zu schweren Kämpfen zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern gekommen.
Die Kurden warfen den Truppen von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und deren verbündeten Milizen vor, den kurdisch geprägten Stadtteil Scheich Maksud in Aleppo unter schweren Beschuss genommen zu haben.
Bei den Angriffen auf das dicht besiedelte Viertel seien Panzer und Artillerie zum Einsatz gekommen. Gleichzeitig gaben sie an, Kämpfer der Regierung getötet zu haben.
Situation „drastisch eskaliert“
Die kurdischen Angaben wurden von der unabhängigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London bestätigt. Auch das einzige Krankenhaus in dem Gebiet solle von dem Beschuss betroffen sein.
Die Situation sei „drastisch eskaliert“, sagte der Leiter der Beobachtungsstelle gegenüber der dpa. Seinen Informationen zufolge soll es in einem weiteren kurdischen Stadtteil von Aleppo zudem zur Tötung von Krankenhausmitarbeitern durch Unterstützer der Übergangsregierung gekommen sein.
Waffenruhe von kurzer Dauer
Die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur SANA zitierte aus einer Mitteilung des syrischen Verteidigungsministeriums, wonach bewaffnete Gruppen in Scheich Maksud festgestellt wurden.
Nach einer kurzzeitigen Waffenruhe ist es in der syrischen Millionenstadt Aleppo gestern erneut zu schweren Kämpfen zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern gekommen.
Die Kurden warfen den Truppen von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und deren verbündeten Milizen vor, den kurdisch geprägten Stadtteil Scheich Maksud in Aleppo unter schweren Beschuss genommen zu haben.
Bei den Angriffen auf das dicht besiedelte Viertel seien Panzer und Artillerie zum Einsatz gekommen. Gleichzeitig gaben sie an, Kämpfer der Regierung getötet zu haben.
Situation „drastisch eskaliert“
Die kurdischen Angaben wurden von der unabhängigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London bestätigt. Auch das einzige Krankenhaus in dem Gebiet solle von dem Beschuss betroffen sein.
Die Situation sei „drastisch eskaliert“, sagte der Leiter der Beobachtungsstelle gegenüber der dpa. Seinen Informationen zufolge soll es in einem weiteren kurdischen Stadtteil von Aleppo zudem zur Tötung von Krankenhausmitarbeitern durch Unterstützer der Übergangsregierung gekommen sein.
Waffenruhe von kurzer Dauer
Die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur SANA zitierte aus einer Mitteilung des syrischen Verteidigungsministeriums, wonach bewaffnete Gruppen in Scheich Maksud festgestellt wurden.