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Syrien

Nach Waffenruhe: Kämpfe in Aleppo flammen wieder auf
Nach einer kurzzeitigen Waffenruhe ist es in der syrischen Millionenstadt Aleppo gestern erneut zu schweren Kämpfen zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern gekommen.

Die Kurden warfen den Truppen von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und deren verbündeten Milizen vor, den kurdisch geprägten Stadtteil Scheich Maksud in Aleppo unter schweren Beschuss genommen zu haben.

Bei den Angriffen auf das dicht besiedelte Viertel seien Panzer und Artillerie zum Einsatz gekommen. Gleichzeitig gaben sie an, Kämpfer der Regierung getötet zu haben.

Situation „drastisch eskaliert“
Die kurdischen Angaben wurden von der unabhängigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London bestätigt. Auch das einzige Krankenhaus in dem Gebiet solle von dem Beschuss betroffen sein.

Die Situation sei „drastisch eskaliert“, sagte der Leiter der Beobachtungsstelle gegenüber der dpa. Seinen Informationen zufolge soll es in einem weiteren kurdischen Stadtteil von Aleppo zudem zur Tötung von Krankenhausmitarbeitern durch Unterstützer der Übergangsregierung gekommen sein.

Waffenruhe von kurzer Dauer
Die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur SANA zitierte aus einer Mitteilung des syrischen Verteidigungsministeriums, wonach bewaffnete Gruppen in Scheich Maksud festgestellt wurden.

 
Berichte: Syrische Truppen rücken in Aleppo vor
Bei den erneut ausgebrochenen Gefechten in der syrischen Millionenstadt Aleppo geraten kurdische Kämpfer Berichten zufolge zunehmend unter Druck der syrischen Regierungstruppen. Der arabische Sender Al-Dschasira meldete heute unter Berufung auf eine syrische Militärquelle, dass die Truppen von Übergangspräsident Achmed al-Scharaa im kurdisch geprägten Stadtteil Scheich Maksud inzwischen 55 Prozent des Gebiets kontrollierten.

Nach Informationen des Senders stieg die Zahl der vor den Kämpfen in Scheich Maksud und in einem weiteren Stadtteil geflohenen Menschen auf 162.000.

Armee ruft Kurden zur Aufgabe auf
Die seit Tagen andauernden Kämpfe in Aleppo gelten als die schwersten seit dem Sturz des Langzeitmachthabers Baschar al-Assad vor gut einem Jahr. In der Nacht auf gestern war es für einige Stunden zu einer Waffenruhe gekommen.

Diese sollte nach Angaben der Regierung zu einem freiwilligen Abzug kurdischer Kämpfer aus der Millionenstadt dienen. Von kurdischer Seite wurde jedoch betont, man habe nicht vor, abzuziehen. Die Armeeführung forderte laut der staatlichen Nachrichtenagentur SANA die kurdischen Kämpfer auf, sich zu ergeben, wenn sie am Leben bleiben wollten.


Tja, für diese Djihadisten sowie Erdogan samt Liebhabern, sind kurdische Zivilisten Kämpfer. Wird wieder zu ethnische Säuberungen und schweren Kriegsverbrechen durch die Djihadisten und sonstiges Terroristenpack kommen
 
aleppo wurde vollständig von seperatistischen sdf/ypg/pkk terroristen befreit..die zivilisten dürfen wieder in ihre häuser zurückkehren.

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aleppo wurde vollständig von seperatistischen sdf/ypg/pkk terroristen befreit..die zivilisten dürfen wieder in ihre häuser zurückkehren.

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Nein, in Aleppo haben Djihadisten mit Unterstüzung von mutmaßliche Kriegsverbrecher gewütet und Massenmord an kurdischer Zivilbevölkerung begangen und ethnisch gesäubert.
 
Das US-Militär hat gestern eigenen Angaben zufolge zusammen mit verbündeten Streitkräften großangelegte Angriffe gegen mehrere Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien durchgeführt. „Die heutigen Angriffe richteten sich gegen den IS in ganz Syrien“ und seien Teil des Einsatzes „Hawkeye Strike“, teilte das US-Regionalkommando CENTCOM mit.

Der „Hawkeye-Einsatz“ sei eine „direkte Reaktion“ auf einen „tödlichen IS-Angriff“, bei dem im vergangenen Monat drei US-Bürger getötet wurden. Am 13. Dezember waren die beiden Soldaten und ihr Übersetzer bei einem Angriff eines mutmaßlichen IS-Mitglieds in Palmyra getötet worden. Daraufhin griff die US-Armee im Dezember gemeinsam mit ihrem Verbündeten Jordanien Dutzende Ziele der Dschihadistenmiliz in Syrien an.

Anhaltende Gefahr
Der Angriff auf die US-Soldaten in Palmyra war der erste Vorfall dieser Art seit dem Sturz des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad durch die islamistische HTS-Miliz und ihre Verbündeten im Dezember 2024. Es war auch der erste Vorfall seit der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Syrien und den USA.

 
Kurdische Kämpfer nach Gefechten gegen Regierungstruppen zu Abzug aus Aleppo bereit
Mehr als 20 Menschen wurden in den vergangenen Tagen getötet. Nun erklärten die Demokratischen Kräfte Syriens, man habe eine Einigung erzielt, "die zu einer Waffenruhe geführt hat"

Aleppo – Nach tagelangen Gefechten gegen Regierungstruppen in Aleppo haben sich die kurdisch dominierten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) bereit erklärt, ihre Kämpfer aus der Großstadt abzuziehen. "Wir haben eine Einigung erzielt, die zu einer Waffenruhe geführt hat", erklärten die SDF am Sonntag. Die Vereinbarung stelle "die Evakuierung der Märtyrer, Verwundeten, eingeschlossenen Zivilisten und Kämpfer aus den Stadtvierteln Ashrafieh und Sheikh Maqsoud" sicher.

Die syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, dass "Busse mit den letzten Mitgliedern der SDF" den Stadtteil Sheikh Maqsoud in Aleppo verlassen hätten und nun "in Richtung Nordosten Syriens fahren". Zuvor hatte die syrische Armee ihren Einsatz in der letzten kurdischen Hochburg der Stadt für beendet erklärt. Laut Sana wurden kurdische Kämpfer mit Bussen aus Sheikh Maqsoud weggebracht. Kurdische Kämpfer dementierten dies jedoch zunächst und bezeichneten die Armee-Angaben über ein Ende der Kämpfe als "völlig falsch". Die kurdischen Einheiten seien weiterhin dabei, "einen gewaltsamen Angriff" abzuwehren, hieß es in einer Erklärung. In den Bussen befanden sich demnach Zivilisten, die "gewaltsam" an einen unbekannten Ort gebracht wurden.

 
Syrien gibt Festnahme Hunderter Kurden in Aleppo bekannt
Nach tagelangen Gefechten zwischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern in der syrischen Großstadt Aleppo hat das Innenministerium gestern die Festnahme von 300 Kurden bekanntgegeben. Kurdische Kämpfer dementierten die Angaben teilweise und erklärten, betroffen seien lediglich Zivilisten.

419 kurdische Kämpfer, darunter 59 Verletzte, seien zudem aus dem letzten kurdisch kontrollierten Stadtteil Scheich Maksud, in dem sie sich verschanzt hatten, in die autonome kurdische Zone im Nordosten gebracht worden, teilte ein Vertreter des Innenministeriums heute der Nachrichtenagentur AFP mit.

Armee erklärt Einsatz für beendet
300 Kurden, darunter Mitglieder der kurdischen Sicherheitskräfte, seien zudem festgenommen worden, erklärte der Vertreter weiter. Zuvor hatte die syrische Armee ihren Einsatz in der letzten kurdischen Hochburg Aleppos für beendet erklärt.

Truppen der islamistischen Übergangsregierung in Damaskus und kurdische Kämpfer lieferten sich seit Dienstag Gefechte in Aleppo. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation, bei der mehr als 20 Menschen getötet wurden. Nach Angaben von Gouverneur Assam al-Gharib flohen bis gestern rund 155.000 Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen, überwiegend kurdischen Viertel Scheich Maksud und Aschrafijeh in andere Stadtteile oder aufs Land.


Muss man sich vorstellen, ca. 155000 kurdische Zivilbevölkerung floh us Angst vor den türkische Milizen und der Terroristenarmee der Djihadisten und Erdogan-Liebhaber blubbern was von PKK.
 
PKK Terroristin Flucht auf Amerika und Europa
Ihr benutzt uns wie Lappen und spült uns runter wie Kacke
Ihr seid… :lol:
So etwas liegt nicht in meinem Wortschatz, deswegen halte ich mich zurück und spreche nicht aus, wie sie den Westen genannt hat


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Die klitzekleine kurdische Minderheit in Syrien mit gerade einmal 1,5 Millionen Einwohnern ist in Panik
Wie die Bilder Afghanistan ähneln unglaublich
Sie dachten, sie bekommen 30 % des syrischen Territoriums,jetzt werden sie höchstwahrscheinlich in den Nord Irak flüchten müssen
Jedem das, was er verdient :lol:


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PKK Terroristin Flucht auf Amerika und Europa
Ihr benutzt uns wie Lappen und spült uns runter wie Kacke
Ihr seid… :lol:
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Ekelhaft wie Erdogan-Liebhaber PKK blubbern. Die Djihadisten Armee samt türkischen Milizen haben Massenmorde an kurdischer Zivilbevölkerung begangen, da wird von diesen ekelhaften Typen Hamas bejubelt und dann kommt widerliche PKK-Geblubber, wenn man vorsätzlich Zivilisten killt.
 
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