[h=3]Erfolgsbilanz des Weltraumprogramms der türkischen Streitkräfte[/h] [h=1]Nicht mehr nur zu Lande, in der Luft und zur See[/h] [h=4]Vor 13 Jahren wurde das Weltraumprogramm der TSK ins Leben gerufen. Heute verfügt die Türkei bereits über zwei funktionstüchtige Beobachtungssatelliten und diesen sollen in den nächsten Jahren noch weitere folgen. (Foto: zaman)[/h] Empfehlen
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Deutsch Türkisches Journal | 28.03.2013 09:41
Im Jahre 2000 gab der damalige Generalstabschef der türkischen Streitkräfte, Hüseyin Kıvrıkoğlu, durch die Schaffung einer Stabsstelle unter dem Titel „Space Group Command“ den Anstoß zur Bildung einer Einheit zur Durchführung von Weltraumstudien.
In einer Erklärung legte der Generalstab Gründe und Aufgaben des türkischen Weltraumprogrammes dar. In Übereinstimmung mit internationalen Verpflichtungen solle es im Rahmen des Verteidigungsauftrages der Armee für friedliche Zwecke verwendet werden, darüber hinaus helfen, geografische Problematiken und Klimabedingungen zu erforschen, die Geheimdienste dadurch in ihrer Aufklärungsarbeit unterstützen, aber auch aufklärungsunabhängige Videoüberwachung und die Sicherung der passenden Bedingungen für Steuerung, Kontrolle und Aufrechterhaltung eines sicheren und stabilen Kommunikationsnetzes erleichtern.
Außerdem sollte der Bedrohung durch ballistische Flugkörper entgegengewirkt werden können, Abwehrmaßnahmen gegen äußere Bedrohungen erleichtert und ein Frühwarnsystem geschaffen werden, das es innerhalb einer angemessenen Reaktionszeit ermöglicht, elektronische Unterstützung im operativen Bereich zu sichern und die passenden Situationsanalysen zu liefern.
Die türkischen Streitkräfte sollten mithilfe des Programms in die Lage versetzt werden, unter allen Bedingungen zuverlässig und nachhaltig Daten für Navigation, Positionierung und Timing zu gewinnen.
Raumfahrtsysteme sollten auch im Orbit Platz schaffen für Satelliten, die es beispielsweise ermöglichen, Informationen über Aktivität und Entwicklung von Anbauflächen zu erhalten.
Seit ihrer Gründung wurden seitens der Weltraum-Task Force schon mehrere Projekte erfolgreich in Angriff genommen: So wurden Satellitensysteme geschaffen und Projekte in diesem Zusammenhang durchgeführt, die der Space Command Group halfen, die TSK bei der Planung und Durchführung von Operationen zu unterstützen.
Anhaltend intensive Forschungstätigkeit
Der Space Group Command, der für diverse Tätigkeitsbereiche eingerichtet wurde, ist des Weiteren im Besitz von Satellitensystemen zur Aufklärung und Forschung, zur Alarm-Warnung, elektronischen Unterstützung, Positionierung, Satellitennavigation und steht unter dem Kommando des Befehlshabers im Satellitenzentrum.
Meilensteine des Raumfahrtprogramms waren vor allem aber die Starts der Satelliten RASAT und GÖKTÜRK 2,
wobei Letzterer am 18. Dezember 2012 als Beobachtungssatellit in die Umlaufbahn geschickt wurde und von drei terrestrischen Stationen aus und mithilfe des Flugcomputers BILGE gesteuert wird. Er stand am Ende eines Prozesses, im Zuge dessen stufenweise ein vom Boden aus gesteuertes Satellitensystem geschaffen wird, das durch eine im Bereich der zuständigen Einheit des Space Group Commands angesiedelte Befehlsstruktur gemanagt werden würde.
Das dadurch geschaffene Sat-TV wird gegen Ende des nächsten Monats funktionsfähig sein und den türkischen Streitkräften zur Verfügung stehen. Der Satellit wird in der Lage sein, aus aller Welt die gewünschten Bilder in hoher Auflösung zu liefern. Weitere Satellitensysteme, die von den terrestrischen Steuerungseinheiten der TSK her bedient werden können und in Stufen aktiviert werden sollen, werden derzeit von der entsprechenden Forschungsgruppe des Space Group Commands entwickelt.
Es ist geplant, dass die dahinterstehende Organisationsstruktur bis 2023 vervollständigt wird
Nicht mehr nur zu Lande, in der Luft und zur See - DTJ ONLINE
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Mit besser meine ich.
1) Geschiwndigkeit
2) Panzerung
3) Waffensysteme
4) Elektronik
Bewaffnung
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Die Waffen des Apache:
Bewaffnet ist der Apache mit einer mittig unter dem Vorderrumpf schwenkbar montierten 30-mm-
Bordkanone vom Typ
M230. An den beiden Stummelflügeln links und rechts vom Rumpf stehen insgesamt vier Befestigungspunkte für Luft-Boden-Waffen sowie zwei Befestigungspunkte für Luft-Luft-Bewaffnung zur Verfügung. Die Flügelstationen sind üblicherweise paarweise bestückt mit je vier
AGM-114-Hellfire-Panzerabwehrlenkwaffen an den Außenstationen und je einem Container mit neunzehn ungelenkten 70-mm-Raketen vom Typ
Hydra an den inneren Stationen. Auch eine Vollbestückung mit 16 Hellfire- oder vier Containern mit Hydra-Raketen ist möglich. Bei neueren Versionen des Apache befindet sich in der Verlängerung der Stummelflügel je eine Station für zwei
Luft-Luft-Raketen vom Typ
Stinger oder eine
Sidewinder.[SUP]
[12][/SUP]
Schwenkbar installierte Bewaffnung in Lafette unter Vorderrumpf
- 1 × 30-mm-Maschinenkanone MDHC M230 mit 1200 Schuss Munition – HEDP (High Explosive Dual Purpose), HEI (High Explosive Incendiary), API (Armor Piercing Incendiary, panzerbrechend/entzündlich, basierend auf abgereichertem Uran) in einem Magazinkasten
Bewaffnung bis zu 1.500 kg an sechs Außenlaststationen unter den beiden Stummelflügeln Luft-Luft-Lenkwaffen
Luft-Boden-Lenkwaffen
Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 4 × Raketenwerfer LAU-5003 / CRV7 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch (nur WAH.64)
- 4 × Raketenwerfer LAU-261 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch
- 4 × Raketenwerfer LAU-68/69 für je 7 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch
Externe Behälter
Selbstschutz
Im Bereich des Selbstschutzes kommen folgende Sensoren für die Selbstverteidigung zum Einsatz:
Sensoren AH-64A
Sensoren AH-64D
Im Bereich des Selbstschutzes kommen folgende Avionikkomponenten zum Einsatz:[SUP]
[1][/SUP]
T-129:
Technik
Der T-129 ist ein zweisitziger Hubschrauber. Der Bordschütze sitzt vorne und hinter ihm etwas höher der Pilot. Das gesamte Cockpit ist stark gepanzert und bietet einen dem
AH-64 Apache vergleichbaren Schutz; so soll es einem Beschuss mit 12,7-mm-Munition standhalten.
Triebwerke
Die zwei
LHTEC-CTS800-4A-
Wellentriebwerke mit je 1373 PS bringen den Hubschrauber auf eine Marschgeschwindigkeit von 269 km/h[SUP]
[7][/SUP] und auf eine Dienstgipfelhöhe von 6096 m.[SUP]
[8][/SUP] Die Steiggeschwindigkeit liegt bei knapp 13,9 m pro Sekunde. Die Reichweite beträgt 561 km ohne Zusatztank. Mit dem Zusatztreibstofftank liegt die maximale Reichweite bei 1000 km.[SUP]
[9][/SUP]
Radar und Zielerfassung
Der T-129 ist mit einem
TADS-FCR (Target Acquisition and Designation System-Fire Control Radar) ausgestattet. Das System kann Land- sowie Seeziele bis zu einer Entfernung von 30 km wahrnehmen. Zusätzlich verfügt die Radaranlage über
SAR- und ISAR-Fähigkeiten. Aselsan entwickelte die
Avionik und zusätzlich ein thermisches Ortungs- und Zielsystem (
FLIR) unter der Bezeichnung ASELFLIR 200.[SUP]
[10][/SUP] Zusätzlich kann der T-129 nach dem
„buddy lasing“-Prinizip feindliche Ziele markieren und sie so mit lasergesteuerten Waffen bekämpfen.
Bewaffnung
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AGM-114-Hellfire- und Hydra-70-Raketen
Zur Hauptbewaffnung des T-129 zählen die lasergesteuerten
Umtas- und
Cirit-
Panzerabwehrraketen (ATGM) von Roketsan[SUP]
[11][/SUP][SUP]
[12][/SUP] sowie
AIM-9 Sidewinder-
Luft-Luft-Raketen und
Hydra-70-
Luft-Boden-Raketen. Optional kann der T-129 auch mit
AGM-114-Hellfire- oder
Stinger-AA-Raketen bestückt werden. Die Sekundärbewaffnung besteht aus einer schwenkbaren dreiläufigen 20-mm-
Gatling-Kanone TM-197 von Roketsan.[SUP]
[13][/SUP]
Schutz
Der T-129 verfügt über ein Radarwarn- und Störsystem, über ein
Raketenwarnsystem sowie ein
Täuschkörpersystem.