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[Türk Silahlı Kuvvetleri] - Turkish Armed Forces - Türkische Streitkräfte

Na selbstverständlich sind die diese Städte türkisch, das heißt aber nicht das man jetzt die Kurden unterdrücken oder diskriminieren muss. Ich finde mehr Autonomie für bestimmt Städte nicht verkehrt, WENN damit ein sichereres und stabileres Zusammenleben möglich sein soll. Das Problem ist eher das viele Kurden sich niemals mit nur "etwas" Autonomie zufrieden geben würden. Sprich jetzt wird geschwiegen und später gibt es wieder Aufstände.

Die Türkei darf und wird niemals wie der Irak enden, dafür sollte sich jeder Türke einsetzen.

Den Apachi mit dem Atak T129 vergleichen ist total sinnlos. Der T129 wurde noch nie eingesetzt. Ich denke er wird nicht besser sein, aber für unsere Zwecke evtl günstiger, einfacher zu warten und ähnlich effektiv.

Es ist halt unser "Spielzeug"^^ wo wir rumprobieren und unsere Wafen ausprobieren können. Wenn es wirklich so sein sollte das wir die wichtigsten Teile selber produzieren können, dann bin ich echt stolz auf die Türken. Aber ich vermute leider das wir trotz aller Maßnahmen es alleine nicht zustande bringen könnten.

Bestes Bsp: Die Radaranlage z.B. ist von Israel, die Triebwerke von... etc. Gibt es bei uns keine Bemühungen für Triebwerke etc? Das sind schließlich die komplexen Bereiche.

Die Iraner (seit Jahren isoliert) haben auch Jet-Nachbauten, wenn auch schlechte. Wenn man sich andere Länder anschaut, auch unsere Nachbarn, dann muss ich sagen wir müssen mehr Gas geben und noch mehr Fortschritte erzielen. Ein Apachi ist auch ist auch schon mehrere Jahre alt. Was die anderen vor 30-50 geschafft haben, MÜSSTEN wir 2013 auch so langsam mal schaffen. Ich denke wir haben genug klüge Köpfe, wird Zeit das die Kräfte gebündelt werden. Es muss mehr in Forschung und weniger in Rüstungsgüter investiert werden.

Ich hoffe es wird anschließend für ein "Atak 2" geforscht mit anderem Design.
 
Das neue Küsten-Radar-System (sahil gözletme radar sistemi )von Havelsan wird in naher Zukunft an der gesamten türkische Küste installiert

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[h=3]Erfolgsbilanz des Weltraumprogramms der türkischen Streitkräfte[/h] [h=1]Nicht mehr nur zu Lande, in der Luft und zur See[/h] [h=4]Vor 13 Jahren wurde das Weltraumprogramm der TSK ins Leben gerufen. Heute verfügt die Türkei bereits über zwei funktionstüchtige Beobachtungssatelliten und diesen sollen in den nächsten Jahren noch weitere folgen. (Foto: zaman)[/h] Empfehlen







Von Deutsch Türkisches Journal | 28.03.2013 09:41

Im Jahre 2000 gab der damalige Generalstabschef der türkischen Streitkräfte, Hüseyin Kıvrıkoğlu, durch die Schaffung einer Stabsstelle unter dem Titel „Space Group Command“ den Anstoß zur Bildung einer Einheit zur Durchführung von Weltraumstudien.

In einer Erklärung legte der Generalstab Gründe und Aufgaben des türkischen Weltraumprogrammes dar. In Übereinstimmung mit internationalen Verpflichtungen solle es im Rahmen des Verteidigungsauftrages der Armee für friedliche Zwecke verwendet werden, darüber hinaus helfen, geografische Problematiken und Klimabedingungen zu erforschen, die Geheimdienste dadurch in ihrer Aufklärungsarbeit unterstützen, aber auch aufklärungsunabhängige Videoüberwachung und die Sicherung der passenden Bedingungen für Steuerung, Kontrolle und Aufrechterhaltung eines sicheren und stabilen Kommunikationsnetzes erleichtern.

Außerdem sollte der Bedrohung durch ballistische Flugkörper entgegengewirkt werden können, Abwehrmaßnahmen gegen äußere Bedrohungen erleichtert und ein Frühwarnsystem geschaffen werden, das es innerhalb einer angemessenen Reaktionszeit ermöglicht, elektronische Unterstützung im operativen Bereich zu sichern und die passenden Situationsanalysen zu liefern.

Die türkischen Streitkräfte sollten mithilfe des Programms in die Lage versetzt werden, unter allen Bedingungen zuverlässig und nachhaltig Daten für Navigation, Positionierung und Timing zu gewinnen.

Raumfahrtsysteme sollten auch im Orbit Platz schaffen für Satelliten, die es beispielsweise ermöglichen, Informationen über Aktivität und Entwicklung von Anbauflächen zu erhalten.

Seit ihrer Gründung wurden seitens der Weltraum-Task Force schon mehrere Projekte erfolgreich in Angriff genommen: So wurden Satellitensysteme geschaffen und Projekte in diesem Zusammenhang durchgeführt, die der Space Command Group halfen, die TSK bei der Planung und Durchführung von Operationen zu unterstützen.

Anhaltend intensive Forschungstätigkeit

Der Space Group Command, der für diverse Tätigkeitsbereiche eingerichtet wurde, ist des Weiteren im Besitz von Satellitensystemen zur Aufklärung und Forschung, zur Alarm-Warnung, elektronischen Unterstützung, Positionierung, Satellitennavigation und steht unter dem Kommando des Befehlshabers im Satellitenzentrum.

Meilensteine des Raumfahrtprogramms waren vor allem aber die Starts der Satelliten RASAT und GÖKTÜRK 2, wobei Letzterer am 18. Dezember 2012 als Beobachtungssatellit in die Umlaufbahn geschickt wurde und von drei terrestrischen Stationen aus und mithilfe des Flugcomputers BILGE gesteuert wird. Er stand am Ende eines Prozesses, im Zuge dessen stufenweise ein vom Boden aus gesteuertes Satellitensystem geschaffen wird, das durch eine im Bereich der zuständigen Einheit des Space Group Commands angesiedelte Befehlsstruktur gemanagt werden würde.

Das dadurch geschaffene Sat-TV wird gegen Ende des nächsten Monats funktionsfähig sein und den türkischen Streitkräften zur Verfügung stehen. Der Satellit wird in der Lage sein, aus aller Welt die gewünschten Bilder in hoher Auflösung zu liefern. Weitere Satellitensysteme, die von den terrestrischen Steuerungseinheiten der TSK her bedient werden können und in Stufen aktiviert werden sollen, werden derzeit von der entsprechenden Forschungsgruppe des Space Group Commands entwickelt.

Es ist geplant, dass die dahinterstehende Organisationsstruktur bis 2023 vervollständigt wird

Nicht mehr nur zu Lande, in der Luft und zur See - DTJ ONLINE

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Mit besser meine ich.

1) Geschiwndigkeit
2) Panzerung
3) Waffensysteme
4) Elektronik

Bewaffnung


Die Waffen des Apache:




Bewaffnet ist der Apache mit einer mittig unter dem Vorderrumpf schwenkbar montierten 30-mm-Bordkanone vom Typ M230. An den beiden Stummelflügeln links und rechts vom Rumpf stehen insgesamt vier Befestigungspunkte für Luft-Boden-Waffen sowie zwei Befestigungspunkte für Luft-Luft-Bewaffnung zur Verfügung. Die Flügelstationen sind üblicherweise paarweise bestückt mit je vier AGM-114-Hellfire-Panzerabwehrlenkwaffen an den Außenstationen und je einem Container mit neunzehn ungelenkten 70-mm-Raketen vom Typ Hydra an den inneren Stationen. Auch eine Vollbestückung mit 16 Hellfire- oder vier Containern mit Hydra-Raketen ist möglich. Bei neueren Versionen des Apache befindet sich in der Verlängerung der Stummelflügel je eine Station für zwei Luft-Luft-Raketen vom Typ Stinger oder eine Sidewinder.[SUP][12][/SUP]
Schwenkbar installierte Bewaffnung in Lafette unter Vorderrumpf
  • 1 × 30-mm-Maschinenkanone MDHC M230 mit 1200 Schuss Munition – HEDP (High Explosive Dual Purpose), HEI (High Explosive Incendiary), API (Armor Piercing Incendiary, panzerbrechend/entzündlich, basierend auf abgereichertem Uran) in einem Magazinkasten
Bewaffnung bis zu 1.500 kg an sechs Außenlaststationen unter den beiden Stummelflügeln Luft-Luft-Lenkwaffen
Luft-Boden-Lenkwaffen
Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
  • 4 × Raketenwerfer LAU-5003 / CRV7 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch (nur WAH.64)
  • 4 × Raketenwerfer LAU-261 für je 19 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch
  • 4 × Raketenwerfer LAU-68/69 für je 7 × ungelenkte Hydra-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70 mm / 2,75 inch
Externe Behälter
Selbstschutz

Im Bereich des Selbstschutzes kommen folgende Sensoren für die Selbstverteidigung zum Einsatz:
Sensoren AH-64A

Sensoren AH-64D

Im Bereich des Selbstschutzes kommen folgende Avionikkomponenten zum Einsatz:[SUP][1][/SUP]



T-129:

Technik

Der T-129 ist ein zweisitziger Hubschrauber. Der Bordschütze sitzt vorne und hinter ihm etwas höher der Pilot. Das gesamte Cockpit ist stark gepanzert und bietet einen dem AH-64 Apache vergleichbaren Schutz; so soll es einem Beschuss mit 12,7-mm-Munition standhalten.

Triebwerke

Die zwei LHTEC-CTS800-4A-Wellentriebwerke mit je 1373 PS bringen den Hubschrauber auf eine Marschgeschwindigkeit von 269 km/h[SUP][7][/SUP] und auf eine Dienstgipfelhöhe von 6096 m.[SUP][8][/SUP] Die Steiggeschwindigkeit liegt bei knapp 13,9 m pro Sekunde. Die Reichweite beträgt 561 km ohne Zusatztank. Mit dem Zusatztreibstofftank liegt die maximale Reichweite bei 1000 km.[SUP][9][/SUP]
Radar und Zielerfassung

Der T-129 ist mit einem TADS-FCR (Target Acquisition and Designation System-Fire Control Radar) ausgestattet. Das System kann Land- sowie Seeziele bis zu einer Entfernung von 30 km wahrnehmen. Zusätzlich verfügt die Radaranlage über SAR- und ISAR-Fähigkeiten. Aselsan entwickelte die Avionik und zusätzlich ein thermisches Ortungs- und Zielsystem (FLIR) unter der Bezeichnung ASELFLIR 200.[SUP][10][/SUP] Zusätzlich kann der T-129 nach dem „buddy lasing“-Prinizip feindliche Ziele markieren und sie so mit lasergesteuerten Waffen bekämpfen.
Bewaffnung


AGM-114-Hellfire- und Hydra-70-Raketen


Zur Hauptbewaffnung des T-129 zählen die lasergesteuerten Umtas- und Cirit-Panzerabwehrraketen (ATGM) von Roketsan[SUP][11][/SUP][SUP][12][/SUP] sowie AIM-9 Sidewinder-Luft-Luft-Raketen und Hydra-70-Luft-Boden-Raketen. Optional kann der T-129 auch mit AGM-114-Hellfire- oder Stinger-AA-Raketen bestückt werden. Die Sekundärbewaffnung besteht aus einer schwenkbaren dreiläufigen 20-mm-Gatling-Kanone TM-197 von Roketsan.[SUP][13][/SUP]
Schutz

Der T-129 verfügt über ein Radarwarn- und Störsystem, über ein Raketenwarnsystem sowie ein Täuschkörpersystem.
 
T-129 <- FTW :D
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Wie ich diesen Helli liebe :77:
 

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@Cebrail

Danke für die Informationen, muss jetzt alles durchgehen.

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Wann warste das letzte mal in Gazi Antep ?

Antep die Abkürzung von Gaziantep, eine millionensatdt an der syrischen Grenze.

Ca. 40% Kurdenanteil, der Rest Türken, Araber und Syrer?

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@Cebrail

Hier deine kurze Übersetzung vom folgenden Thread
http://www.balkanforum.info/f41/hellenic-army-info-and-gallery-3322/index226.html


Die türksichen Medien melden, das Roketsan eine Rakete für das Flugabwehrsystem (AIHSF) in niedrigen Höhen in Entwicklung ist.

Die Rakete hat ähnlichkeiten mit dem SeaSparrow (ESSM) RIM-162. Die Rakete wird eine Reichweite haben min. 2 km, max. 12 - 15 km

Am 21 Juni hat meldete Aseslan die Entwicklung zwei Raketen für die Flugabwehr. eine für niedrige Höhen und eine für mittlere Höhen

Roketsan und Aselsan werden die Raketen entwicklen und bauen.
 
@Cebrail

Danke für die Informationen, muss jetzt alles durchgehen.

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Antep die Abkürzung von Gaziantep, eine millionensatdt an der syrischen Grenze.

Ca. 40% Kurdenanteil, der Rest Türken, Araber und Syrer?

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@Cebrail

Hier deine kurze Übersetzung vom folgenden Thread
http://www.balkanforum.info/f41/hellenic-army-info-and-gallery-3322/index226.html


Die türksichen Medien melden, das Roketsan eine Rakete für das Flugabwehrsystem (AIHSF) in niedrigen Höhen in Entwicklung ist.

Die Rakete hat ähnlichkeiten mit dem SeaSparrow (ESSM) RIM-162. Die Rakete wird eine Reichweite haben min. 2 km, max. 12 - 15 km

Am 21 Juni hat meldete Aseslan die Entwicklung zwei Raketen für die Flugabwehr. eine für niedrige Höhen und eine für mittlere Höhen

Roketsan und Aselsan werden die Raketen entwicklen und bauen.

Was ist deine Quelle ? Es leben wirklich Sehr viele Araber mittlerweile dort . Das liegt dran das die Stadt 30 min von der Grenze zu Syrien entfernt ist. 40% Kurden are you kidding me ?
 
Turkey to replace F-16s with local jets

n_43867_4.jpg



Turkish arms manufacturer TAI has signed a technical assistance deal with Swedish Saab on technical assistance to build a fighter jet that will replace the F-16s.


Turkey eyes replacing F-16s with locally produced fighter jets by 2023, Turkey’s defense undersecretary said yesterday.

“We’re working on the conceptual design of a new fighter jet that will replace our F-16 fighters,” Defense Industry Undersecretary Murad Bayar said yesterday on the sidelines of the two-day International Air&Space Power (ICAP) Conference being held in Istanbul.

Recently, Turkish arms manufacturer TAI has signed a technical assistance deal with Swedish Saab on technical assistance to build a fighter jet, as Daily News reported.

Turkish officials have been in talks with Saab (and with Korean Aerospace Industries) to find the best modality for the ambitious project of building its own fighter since 2010 and 2011. In August 2011, the Undersecretariat for Defense Industries, signed a deal with TAI to carry out the conceptual design work for fighter and jet trainer aircraft Turkey hopes to build.

In recent months a Turkish delegation, including SSM officials, visited Saab headquarters and production facilities in Sweden. And more recently, TAI and Saab penned a preliminary agreement for technical assistance which will pave the way for a subsequent support deal.

In yesterday’s statements, Bayar said the project of designing a local fighter began last year and after some trials one of the designs has matured.

After completing the design phase, the undersecretary will make an offer on developing a fighter to the Defense Industry Executive Committee, the highest defense procurement body of Turkey, which includes Prime Minister Recep Tayyip Erdoğan, Defense Minister İsmet Yılmaz, Chief of the Turkish General Staff Gen. Necdet Özel, as well as Bayar himself.

Recalling that Turkey had been one of the partners in the multinational Joint Strike Fighter (JSF) consortium that builds F-35 fighters, Bayar said the roles of the new model to be developed and the F-35 would be different. Therefore, new fighters will be configured as air-to-air planes and they will complement each other with F-35s.

Defense sources had told to Daily News that the program was exposed to the risk of a prolonged conceptual design and this would make the whole project “not very meaningful.”

ANKA to be developed

Meanwhile, asked about how Turkey’s recently launched Göktürk-2 satellite would serve the Turkish Armed Forces, Bayar said the satellite would provide intelligence to Turkey by taking photos of certain regions, which will be used in the operational plans of the army. The first visuals have already arrived, he said.

In addition, he said Turkey also had ambitious plans to develop and upgrade its unmanned aircraft, ANKA.

“The new ANKA will be 4 tons, [the current model is 1.5 tons] and its carrying power, capabilities and sensors will be developed accordingly,” Bayar said, stressing that this would be one of the most important projects of the upcoming period.

SCIENCE & TECHNOLOGY - Turkey to replace F-16s with local jets
 
Kaum hat sich Israel bei der Türkei entschuldigt schon wollen sie uns die Heron-Bodenstationen verkaufen:lol:


Israel seeks to sell Heron control stations to Turkey
Israeli company Elbit has applied to the Israeli government to request approval to sell new ground control stations for Heron unmanned serial vehicles to Turkey.
Israel seeks to sell Heron control stations to Turkey | Politics | World Bulletin

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Hinten unser T-129 vorne eine TR F16

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Altay beim Schuss Tests.

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ScreenShot005-12_zpsc26e1616.jpg


kommt euch der Turm auch etwas verändert vor zwischen denn beiden bildern.
 
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