Tigerfish
Gesperrt
Darin liegt ja auch der Genuss.
Zur Hölle mit Messer und Gabel.
die gr regierung und marine ist ganz schon zahnlos,man wollte keine konfrontation mit der turkei es gab keine militaerische reaktion von griechenland als der tr generalstabschef in kardak war..
die grekos wissen,das kardak eine neutrale zone ist seit 1996 und man finanziell am boden ist,da haelt man die fuesse lieber still..
das mini boot der griechen wovon ich geschrieben habe sieht man im video gleich am anfangwie er von der tr kuestenwache gestoppt wurde,die grekos durften alles aus der ferne beobachten..
kardak ist fuer die grekos seit 1996 verloren

Eine wirtschaftliche stabile Türkei würde keinen Krieg vom Zaun brechen. Eine wirtschaftliche stabile Türkei, würde wie auch schon zuvor in den "Goldenen Jahren" kann man es ja nennen, in seine Nachbarländer investieren und somit Einfluss generieren. Denn so macht man es heute um später ein Benefit daraus zu erzielen.
Amarok said:Verständlich das du und auch andere Griechen-sowie Zyprioten enttäuscht auf diese Antwort reagieren. Aber für mich gehört der Norden annektiert, deswegen gibt es überhaupt die Spannungen die Afro aufgezählt hat und dieses:"Wir sind besser als das Festland" Gedanke. Dabei ist die Regierung KKTC ein totaler Scherbenhaufen und die Menschen nur angepisst, weil ihre Lebensumstände einfach unter dem der Türkei sind. Das könnte man aber durch direkte Investitionen ändern und damit meine ich keine mündlichen Zusagen. Eine Annektion des nordens, wäre unter berücksichtigung einiger Vorraussetzungen völlig gegeben. Gehe sogar soweit und sage, kaum eine nennenswerte Aktion. Gerade da UK aus dem Euroraum verschwunden ist und engere wirtschaftliche Beziehungen mit der Türkei wünscht.
Amarok said:Wir sprechen hier aber von einem Territorium was von 1571 - 1878 sich in (Türkisch/Osmanischer Hand) befand. Weiterhin sprechen wir von einer Region um jetzt zum Kurdenthema zukommen die erst durch Migration von außen so stark wurde. 1930-1950 war Diyarbakir (heute kurdische Hochburg) stark gemischt. Auch mit Turkmenen, zu den (ich) gehöre. Das gilt auch für große Teile von Erzincan, Erzurum, Igdir etc. Daneben war das Gebiet immer unter Türkischer Verwaltung und trägt heute noch die "Armenisch/Aramäischen" Bezeichnungen. Ich mache es mir nicht so leicht wie die Albaner und sag:"Hier leben viele Albaner, dass ist Albanisch!" Ich gehe da schon ein großes Stück weiter. Zudem im Osten immer noch andere Minderheiten leben wie Tscherkessen, Lazen, Kirgisen, Armenier, Azerbaidschaner etc.
Amarok said:Im grunde waren die Russischen Sanktionen völlig ohne belang, denn der wichtigste Handelspartner der Türkei ist die Europäische Union. Lediglich im Bereich Rohstoffe ist Russland für die Türkei wichtig aber die Türkei (hätte) Möglichkeiten gehabt auszuweichen. Wenn auch nicht den ganzen Bedarf zu decken aber einen großen. Sie selbst strebt auch Projekte in der Zukunft an, die es ermöglichen sollen. Auch wäre es endlich mal eine Möglichkeiten gewesen vom Dienstleistungssektor rüber in die Produktion zu gehen. Ein Staat der auf Tourismus baut als wichtigster Wirtschaftszweig, der wird immer abhängig bleiben und sein.
Es werden auch gewiss nie wieder, trotz Aufhebung der Sanktionen die Massen an Russen den Weg in die Türkei finden. Selbst hätte man den 2 Jahre gegeben, wären die Russen schon von alleine an die Strände gekrochen das versprech ich euch und selbst wenn nicht gilt Fall 1. Hätte die Türkei die Sanktionen auf seitens Russland durchgezogen, so hätte Russland miteingenommen der Sanktionen von Europa schlechtere Lebensmittel erwerben müssen aus dem Iran die dafür selbst nicht ausreichen um den Bedarf zu decken. Die Türkei ist der größte Lebensmittelmarkt für Russland. Dieses Loch kann niemand stopfen. Würde bedeuten, dass Russische Produkte noch teurer für die heimische Bevölkerung werden würden. Russland hätte sich mit den Sanktionen eher mehr ins Bein geschossen.
Hätten die Russen wieder Lebensmittelmarken tauschen können. Glück einfach nur, dass Erdogan einfach wie bereits gesagt keine Eier hat. Ich hätte das eiskalt durchgezogen auch auf die Gefahr das die Benzin-und Heizungspreise steigen die ohne hin in der Türkei viel zu hoch sind. Weshalb ich auch eher in Erneuerbare Energien setzen würde. Denn das würde die Türkei in sehr vielen bereichen unabhängiger machen.
Der Bau des Atomreaktors am Schwarzmeer war aber wohl wichtiger. Denn darum ging es wirklich. Außerdem wedelten die Russen mit der Schwarzmeer-Pipline.
Amarok said:Ich will nicht wie der asoziale Türke klingen, der seine Eier rauslässt daher mache ich das kurz.
Was ja die Türkei ja auch gemacht hat, vor dem Putsch, etc.:
Greifbarer sind die Früchte der griechisch-türkischen Annäherung in den Wirtschaftsbeziehungen. Der bilaterale Handel hat sich seit 2003 verdoppelt und erreichte im vergangenen Jahr ein Volumen von 2,6 Mrd. Euro. „Unser Ziel sind fünf Milliarden“, sagte Erdogan in Athen. Die Türkei ist der fünftwichtigste Exportmarkt der Griechen und gewinnt als Investitionsstandort an Bedeutung. Griechische Unternehmer haben bereits über sechs Mrd. Euro in der Türkei investiert. Fast die Hälfte der Summe entfällt auf die Übernahme der türkischen Finansbank durch die National Bank of Greece 2006. Enger wollen beide Länder auch im Tourismus zusammenarbeiten.
Türkei und Griechenland: Keine Freunde, aber Geschäftspartner
Das beantwortet aber meine Frage nicht. Wie würde eine Lösung des Konfliktes für dich aussehen?
Und diese Lebensumstände der Nordzyprer hat man größtenteils der Türkei zu verdanken. Die Besetzung verstößt gegen mehrere UN-Resolutionen und gegen den Garantievertrag, auf den sich die Türkei bei ihrer Invasion ja berufen hatte. Mit der bis Dato illegalen Besetzung des Nordens war dann auf einmal der Garantievertrag unwichtig. Das ist heuchlerisches Doppelspiel, Amarok. Man kann doch nicht von der Weltgemeinschaft erwarten, dass man auf Wunsch der Türkei eine unabhängige TRNZ akzeptiert und dabei gleichzeitig UN-Resolutionen über Bord wirft. Selbstverständlich wird der Norden isoliert und das zurecht. Schade um die Menschen aber die Türkei hätte einfach ihre Arbeit machen sollen und sich an den Garantievertrag halten müssen, sprich: die Wiederherstellung der Republik Zypern und Truppenabzug. Hat sie aber nicht. Vertrauen somit = 0.
Entschuldige aber diese Begründung ist genau so für die Katz. Istanbul war vor 1453 in griechischer Hand, Izmir und die Ägäis-Küste war hunderte von Jahren (vor dem Bevölkerungsaustausch) überwiegend in griechischer Hand ... Alter, Alexandria war auch mal eine griechische Stadt (gegründet von Alexander) ... haben wir nun das Recht darauf diese Gebiete zu beanspruchen? Wohl kaum. Deine Begründung "weil der Teil bereits türkisch ist" ist also völlig falsch ... man könnte ja auch jetzt sagen "die Region die einst 1571 - 1878 in osmanischer Hand war und durch Migration nun kurdisch dominiert ist" dass diese Region "bereits kurdisch ist". Gleich Wortwahl wie deine ...
Hört sich vernünftig an. Jedoch las man in den Medien - auch aus russischen - andere Meldungen.
Die Sanktionen treffen die Türken deutlich härter
Der Kreml hat den stolzen, sturen Erdogan in die Knie gezwungen. Die von Moskau nach dem Abschuss verhängten Sanktionen gegen türkische Produkte haben das Land stärker getroffen, als Ankara zunächst wahrhaben wollte. Ausfuhren nach Russland machen immerhin fast ein halbes Prozent der gesamten türkischen Wirtschaftsleistung aus. Noch bedeutsamer sind die Einnahmen aus dem Tourismus. Vor Ausbruch der Krise reisten pro Jahr rund vier Millionen Russen zum Urlaub in die Türkei, mehr als aus jedem anderen Land. 2016 sind die Buchungen aber um 92 Prozent zurückgegangen.
Dieser Rückgang trifft die Türkei umso härter, weil auch Besucher aus anderen Ländern fernbleiben. Die Zahl deutscher Touristen ist im ersten Halbjahr 2016 um 31,5 Prozent gesunken. Grund dafür sind die vielen schlechten Nachrichten aus der Türkei, die Terroranschläge, die der "Islamische Staat" und kurdische Organisationen in den vergangenen Monaten verübt haben. Aber auch der Zwist um die Armenien-Resolution des deutschen Bundestags und Erdogans wütende Ausfälle gegen deutsche Politiker.
Zuletzt wirkte es so, als gingen dem türkischen Präsidenten die Verbündeten aus. Erdogan hat schon früh versucht, den Dialog mit Moskau wieder aufzunehmen. Beide Länder hatten vor dem Abschuss enger denn je kooperiert, vor allem in Energiefragen. Die Türkei ist nach Deutschland wichtigster Abnehmer für russisches Erdgas, Gazprom hat Pläne für eine Pipeline durch das Schwarze Meer bis zur türkischen Küste, in Akkuju sollte für 20 Milliarden Dollar ein russisches Atomkraftwerk gebaut werden.
Russland und Türkei: Recep Tayyip Erdogan knickt vor Wladimir Putin ein - SPIEGEL ONLINE
Ich habe nie behauptet dass die Türkei schlechter ausgerüstet ist als Griechenland. Aufgrund der Krise konnte Griechenland seine Investitionsziele nicht komplett umsetzen und wurde gezwungen ihre Ausgaben zu senken, was m.M.n. der größte Fehler gewesen ist. Dennoch verfügt Griechenland ein hoch aufgerüstetes Militär, wenn man bedenkt wie klein Griechenland ist. Griechenland hat die Kompetenz sich erfolgreich zu verteidigen, da Griechenland weder Timbuktu oder die PKK ist. Das sollte einfach mal klar sein.
Wir können uns hier nicht entscheiden. Döner oder Pizza??
ich sag doch mädchen essen. von sonem lamacun wird doch kein mann satt![]()