hirndominanz
PROFI-MENSCH
Was heilig ist bestmme ich!
Stimmt, aber bitte nicht vergessen: Immer erst wenn Pappi nicht da ist. Und ich bestimme jetzt, das nichts heilig sein kann, was nicht in den Büchern des Korans oder Bibel steht.
Was heilig ist bestmme ich!
Türkei
Erdoğan stellt griechisch-türkische Grenze in Frage - mal wieder
Von Christiane Schlötzer und Oliver Das Gupta
- Der türkische Staatspräsident Erdoğan stellt den Vertrag von Lausanne in Frage. Das Abkommen von 1923 legt den türkisch-griechischen Grenzverlauf fest.
- Bereits zuvor hatte Erdoğan sein Interesse an griechischen Ägäis-Inseln bekundet.
- Die griechische Staatsspitze reagiert mit scharfer Kritik auf die Äußerungen Erdoğans.
Das Europaparlament hat sich an diesem Donnerstag dafür ausgesprochen, die Beitrittsgespräche mit der Türkei auszusetzen (hier mehr dazu). Schon in den Tagen und Wochen vor der Resolution haben die Spannungen zwischen Ankara und der EU auch aus einem anderen Grund zugenommen. Grund für den Schritt des Parlaments sind Repressionen gegen Kritiker und Oppositionelle in der Türkei, aber auch ein anderer Aspekt, bei dem es um Geschichte und Grenzen geht.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan provoziert das EU-Mitglied Griechenland mit immer neuen Zweifeln am fast 100 Jahre alten Lausanne-Vertrag, der den Grenzverlauf zwischen den beiden Nachbarstaaten festlegt. Dieser Vertrag sei "kein unanfechtbarer Text, keinesfalls ist er ein heiliger Text", sagte Erdoğan am Dienstag dieser Woche bei einer Konferenz in Ankara.
Der griechische Premier Alexis Tsipras und auch Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos reagierten empört. Pavlopoulos erklärte bereits vor einigen Tagen: Die gemeinsamen Grenzen zwischen Griechenland und der Türkei seien nicht verhandelbar. "Hier kann es keine Zugeständnisse und keine Verhandlungen geben." Pavlopoulos fügte noch hinzu, Griechenland sei schließlich "ein Fenster und eine Tür" für türkische EU-Ambitionen, und nach wie vor an der "Freundschaft" mit seinem Nachbarn interessiert.
Nun ist von türkischen EU-Ambitionen auch nicht mehr viel zu merken, dafür provoziert Erdoğan weiter seinen Nachbarn und die europäischen Partner fast täglich mit immer neuen Worten und Taten. Zuletzt meinte er, die Abstimmung des Europaparlaments über ein Einfrieren der Beitrittsverhandlungen habe "überhaupt keinen Wert".
EVP-Fraktionschef Manfred Weber, der mit seinen Parteifreunden eine treibende Kraft hinter der Resolution war, nannte das Respektieren des Grenzverlaufs eine "Grundsatzfrage zwischen Partnern". Den Vertrag von Lausanne in Frage zu stellen, sei ein "weiterer Schritt in Erdoğans Eskalation der Worte", sagte Weber am Donnerstag der Süddeutschen Zeitung. "Wir appellieren an Erdoğan, diese Sprache nicht mehr zu verwenden."
"Keine alten Wunden aufreißen"
Der CSU-Politiker betonte "Alle sollten sich bemühen, keine alten Wunden aufzureißen."
Der Vertrag von Lausanne wurde 1923 zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkriegs und der türkischen Führung unter Republik-Gründer Mustafa Kemal Atatürk geschlossen. Die küstennahen Inseln des Dodekanes, darunter Rhodos und Kos, die Erdoğan ganz offensichtlich meint, fielen allerdings schon zehn Jahre vorher zunächst an Italien und wurden erst viel später ein Teil Griechenlands.
Aber Erdoğan geht es ja wohl weniger um historische Korrektheit als letztlich um einen Angriff auf diejenigen, die den Vertrag damals "als Sieg präsentiert" hätten. Und das waren nun mal Atatürk und dessen Weggefährten, und damit die inzwischen bei den Regierenden in der Türkei so verhassten Kemalisten.
[h=1]Τι συμβαίνει στα τουρκικά παράλια; Πολεμικά πλοία απέναντι από ελληνικά νησιά
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die agais ist kein griechisches binnenmeer,das zeigt die turkei deutlich und taeglich mit militaerischer staerke und anwesenheit..eher ist die agais schon ein tr binnenmeer ,wenn man sich anguckt wo die turkischen jet und schiffe sich ueberall frei bewegen..
oder erdogan wartet ,das gr ein fehler macht wie z.b auf imia/kardak, dann kann er den vertrag von lausanne ein wenig korrigieren
aber tsipras und moppelchen kamenos sind echt voll die weicheier fast null ''gegenwehr'' in der agais,da war in den 90er jahren mehr action..ok den beiden sind vielleicht finanziell die haende gebunden aber trotzdem bisschen mehr gegenwehr haette ich schon erwartet..
turkische jets ueber rhodos-limnos-midilli,das ist taeglicher alltag in der agais..
die agais ist kein griechisches binnenmeer,das zeigt die turkei deutlich und taeglich mit militaerischer staerke und anwesenheit..eher ist die agais schon ein tr binnenmeer ,wenn man sich anguckt wo die turkischen jet und schiffe sich ueberall frei bewegen..
oder erdogan wartet ,das gr ein fehler macht wie z.b auf imia/kardak, dann kann er den vertrag von lausanne ein wenig korrigieren
aber tsipras und moppelchen kamenos sind echt voll die weicheier fast null ''gegenwehr'' in der agais,da war in den 90er jahren mehr action..ok den beiden sind vielleicht finanziell die haende gebunden aber trotzdem bisschen mehr gegenwehr haette ich schon erwartet..
turkische jets ueber rhodos-limnos-midilli,das ist taeglicher alltag in der agais..
Und wisst ihr schon wer eure Soldaten heute getötet hat?
Hab gehört ihr fahrt schon Panzer an die Grenze bestimmt sind die morgen wieder weg von da.
Bete lieber zu Allah jeden Tag das wir Griechen nicht reagieren in der Ägäis , wir sind nicht die PKK und auch nicht Assad. Die schon ja eure Soldaten in stücke sprengen während ihr dabei zuschaut![]()
TUAF = Türkischer Ultra AFFE.......im geistigen Tiefflug, aber im emotionalen Hochflug. Anwärter auf den Rambo-Award in Pappe.
Aber einen Rambo-Award extra Deluxe.![]()
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