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Trump Support-Thread

Kleptokrat außer Kontrolle
Autokratie und Kleptokratie gehen Hand in Hand. Während erstere demokratische Institutionen aushöhlt, nutzt letztere diese Schwächung zur persönlichen Bereicherung. Syriens brutaler Ex-Machthaber Baschar Al-Assad häufte mit jahrzehntelangem Staatsterror Milliarden an, Recep Tayyip Erdogans türkischer Machtzirkel betreibt laut der „Malta Files“-Recherche von 2017 systematische Bereicherung. Da beunruhigt es, dass die Welt weiter auf der „dritten Welle der Autokratisierung“ reitet, wie im März der Demokratie-Bericht der Universität Göteborg befand, in dem ein Name mehr als 30 Mal fällt: Trump.

Schon beim Amtsantritt wurden Warnungen laut: Kritikerinnen und Kritiker von Trump befürchteten, dass sein komplexes Geflecht aus finanziellen Beteiligungen an Immobilien, Kryptowährungen und seinem Social-Media-Unternehmen es ihm ermöglichen könnte, sich auf unzulässige Weise zu bereichern.

Als windiger Geschäftsmann hat er bereits abstruse Einnahmequellen aus seiner Politprominenz erschlossen. Besonders krude: 90 Minuten nach Trumps Entlassung aus einem Gefängnis im August 2023, als das ikonisch-grimmige Polizeifoto entstand, begann die Trump-Kampagne mit dem Verkauf von T-Shirts, Tassen und anderen Artikeln mit dem Gesicht darauf. Drei Tage später bezifferte seine Entourage die Einnahmen auf 7,1 Millionen Dollar.

Im Vergleich zu den Beträgen, die jetzt die Runde machen, sind das allerdings Peanuts. Am Mittwoch postete Trump auf seiner Plattform: „THIS IS A GREAT TIME TO BUY!!! DJT“ – kurz vor der Börsenrallye nach seiner Zoll-Kehrtwende. Seine Initialen „DJT“ (sonst unüblich in seinen Posts) entsprechen auch dem Börsenkürzel seines Medienunternehmens. Die Demokraten sehen im Vorgang einen manipulativen Aufruf, gezielt Trump-Aktien zu kaufen. In der Nacht auf Donnerstag frohlockte der US-Präsident dann: „Was für ein Tag, aber es werden noch mehr große Tage kommen!!!“

 
"Für meinen Einsatz als Sergeant der Capitol Police wurde ich von wütenden Randalierern mit verschiedenen Waffen am ganzen Körper geschlagen und verletzt, bis ich in meinem eigenen Blut lag. Meine Hand, mein Fuß und meine Schulter wurden verwundet. Ich dachte, ich würde sterben und nie wieder nach Hause kommen, um meine Frau und meinen kleinen Sohn zu sehen.
In den letzten vier Jahren war es für mich verheerend zu hören, wie Donald Trump immer wieder sein Versprechen wiederholt, die Aufständischen gleich am ersten Tag seiner Rückkehr ins Amt zu begnadigen. 'Es wird mir eine große Ehre sein, die friedlichen Demonstranten zu begnadigen, oder wie ich sie oft nenne: die Geiseln', sagte er letztes Jahr in einer Rede. Aber alle, die damals dort waren – und alle, die es im Fernsehen gesehen haben – wissen, dass die Menschen, die das Kapitol stürmten, keine friedlichen Demonstranten waren. Eine Begnadigung wäre ein ungeheurer Fehler. Sie könnte bedeuten, dass rund 800 verurteilte Straftäter wieder auf freien Fuß kommen.
Das könnte auch mich in Gefahr bringen, denn ich habe weiterhin vor Gericht ausgesagt und Opfererklärungen in Dutzenden von Verfahren gegen die Randalierer abgegeben, die mich und meine Kollegen angegriffen haben.
Ich war an jenem Tag einer der Glücklichen; neun Menschen starben infolge der Ausschreitungen. Zwei Demonstranten erlitten tödliche medizinische Notfälle, einer überdosierte während des Aufruhrs, und eine Frau wurde von einem Polizisten erschossen, als sie versuchte, mit Gewalt in das Repräsentantenhaus einzudringen. Mein Kollege, der 42-jährige Officer Brian Sicknick, erlitt nach dem Einsatz von Chemikalien durch Angreifer zwei Schlaganfälle. Er überlebte nicht.
Vier Polizisten aus Washington, D.C., die bei den Unruhen verletzt wurden, nahmen sich später das Leben.

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Das Trumpltier, der beschissenste und unfähigste Präsident den die USA je hatte. Meine ungeteilte Verachtung für alle seine Fans.
 
Handelskonflikt: Jetzt streitet Trump mit Mexiko auch noch ums Wasser
Der US-Präsident droht mit Sanktionen wegen ausbleibender Wasserlieferungen. Mexiko leidet an Trockenheit und will jetzt trotzdem liefern. Der Peso reagiert mit einem Kursverlust.
Zusätzlich zu den Meinungsverschiedenheiten zwischen Mexiko und den USA zu Zöllen, Migration und dem Handel der Droge Fentanyl bricht nun ein Konflikt um Wasserlieferungen in der Grenzregion wieder auf. US-Präsident Donald Trump forderte den südlichen Nachbarstaat am Donnerstagabend (Ortszeit) dazu auf, unverzüglich vereinbarte und ausstehende Wasserquoten aus einem Vertrag von 1944 zu liefern. Andernfalls drohte er mit weiteren Zöllen und Sanktionen.

Wasservertrag von 1944 setzt Mexiko unter Druck
Mexiko kann gegenseitige Verpflichtung zur Wasserlieferung wegen anhaltender Dürren nicht einhalten


Der armselige Wichser sollte vielleicht mal seine Politik ändern, die Trockenheit kommt ja von seinem "es ist Wetter". Einfach der unnötigste, beschissenste und vor allem unfähigste Präsident den die USA je hatten.

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Ein Vergleich macht sicher

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Dieser Typ hat seine ganze Karriere damit verbracht, Arbeiter um Überstunden zu bringen, Lieferanten nicht zu bezahlen und sich eine Klage nach der anderen wegen Belästigung einzuhandeln – und jetzt hat er mit ein paar dummen Zöllen die Wirtschaft ruiniert. Und seine Anhänger jubeln ihm trotzdem ununterbrochen zu. Ich werde das nie verstehen.

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Die Trumpdämmerung hat begonnen
Die Zeit der Allmacht für den US-Präsident hat sein Zollchaos beendet. Der wirtschaftliche Schaden macht ihn unpopulär und gefährdet die Macht der Republikaner

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Elf Wochen lang war Donald Trump nicht nur der Präsident der Vereinigten Staaten, sondern ihr unumschränkter Herrscher, der mit Dekreten alle Kontrollen ausschalten und seine Vorstellungen fast ungebremst umsetzen konnte. In seinem Auftrag wurde die Bundesverwaltung dezimiert, die westliche Verteidigungsallianz in ihren Grundfesten erschüttert, Russlands Autokrat Wladimir Putin zum besten Freund erklärt, die Meinungsfreiheit attackiert, und Migranten wurden grundlos und nach Belieben in ausländische Gefängnisse verfrachtet.

Diese Ära ging am 9. April um 13.20 Uhr zu Ende, als Trump mit einem Posting auf seiner Plattform Truth Social sein Herzensprojekt – das Ende des freien Welthandels – nach Tagen des Chaos in den Finanzmärkten wieder zurücknehmen musste.

Auch wenn er und seine Mitstreiter den Schritt als genialen Coup zu verkaufen versuchten, war es das Eingeständnis einer Niederlage, die den Charakter seiner zweiten Amtszeit dramatisch verändern wird. Der Treiber wird nun zum Getriebenen, der Zerstörer zum Verteidiger, der selbsternannte Diktator zum erzwungenen Makler, der in einem schwierigen politischen und rechtlichen Umfeld um jedes seiner Projekte ringen muss – und dabei gut beraten ist, in seinem Mitarbeiterstab inkompetente Loyalisten durch Profis zu ersetzen und auf ihr Wort zu hören.

 

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Trump said if I voted for Kamala the economy would be in ruin. And I gotta say, he clocked it right. I voted for her and the economy is in shambles.
Trump sagte, wenn ich für Kamala stimmen würde, wäre die Wirtschaft ruiniert. Und ich muss sagen, da hatte er wohl recht. Ich habe für sie gestimmt und die Wirtschaft liegt in Trümmern.

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„It’s the economy, stupid!“ (Bill Clinton, 1992). Seit Trumps Amtsantritt haben die Amerikaner weitgehend ungerührt zugesehen, wie unbescholtene Mitbürger deportiert, andere für missliebige Äußerungen in den Knast gesteckt, Menschenrechte mit Füßen getreten, Universitäten erpresst, lebensrettende Hilfsprogramme eingestellt, Menschen grundlos aus ihren Jobs entlassen, Gerichtsurteile ignoriert, die Demokratie ausgehebelt und die Sicherheit des Landes durch Inkompetenz, Ignoranz und Größenwahn kompromittiert wurden. All das hat nicht zu Massenprotesten geführt. Erst jetzt, wo es den Leuten an den Geldbeutel geht, und zwar den Kleinsparern und Rentnern ebenso wie den Millionären und Milliardären mit ihren Aktienvermögen, erst jetzt formiert sich Widerstand. Jetzt gehen sie auf die Straße, jetzt erheben die Wallstreet-Buddies von Trump ihre Stimme, zum Teil genau die, die ihn bislang kritiklos gefeiert und mit ins Amt finanziert haben.
Mich schockiert immer von Neuem, wie Menschen so viel Unrecht hinnehmen, vor dem Elend von anderen einfach die Augen verschließen und sich wegducken können. Und mir ist in diesen letzten Wochen beim Blick in die USA endgültig klar geworden, wie es im Deutschland der 30er-Jahre zum Siegeszug der Nationalsozialisten kommen konnte: Durch die Gleichgültigkeit, Feigheit und Bequemlichkeit der Massen, die sich weggeduckt haben, gehofft haben, dass es „schon nicht so schlimm kommen“ oder sie persönlich nicht treffen wird. Denen das Schicksal ihrer Mitmenschen einfach egal war. Es mag manchen abgedroschen erscheinen, aber ich muss einfach an das Zitat von Martin Niemöller denken:
Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.

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Hey Trump, niemand hat uns um hier z sein. Wir alle hassen dich auch ohne Bezahlung :mrgreen:

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„Bekämpft die Oligarchie!“ – Wie Bernie Sanders jetzt den Widerstand gegen Donald Trump organisiert
Während die Demokraten noch in Schockstarre verharren, führt der parteilose US-Senator Bernie Sanders im Alter von 83 Jahren die Widerstandsbewegung gegen die Trump-Regierung an. Unter dem Motto „Fight Oligarchy“ tourt er durch die USA. Zu seiner Kundgebung in Los Angelas pilgern 36.000 Menschen.

Für die Republikaner ist er ein Kommunist, ein Großteil der Demokraten belächelt ihn als Revolutionär, dem das Gespür für den Politbetrieb in Washington fehle. Er scheiterte zweimal bei der Bewerbung als Gouverneur von Vermont, unterlag bei den Demokraten 2016 Hillary Clinton in den Vorwahlen für die US-Präsidentschaft, wurde aber immerhin einst von der New York Times als Bürgermeister von Burlington unter die 20 besten Stadtoberhäupter der Vereinigten Staaten gewählt.

Bernie Sanders hätte jeden Grund, es im Alter von 83 Jahren gemächlicher angehen zu lassen. Stattdessen steht der US-Senator aus Vermont an diesem frühlingshaften Samstag im Zentrum von Los Angeles auf einem Podest im Grand Park, umringt von gut 36.000 Menschen. Und er gibt dem Widerstand gegen die Trump-Regierung ein Gesicht. „Wir bringen die Bewegung zum Wachsen“, ruft Sanders seinen Anhängern unter Applaus entgegen.

 
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