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Trump Support-Thread

TRUMP SAGTE, DASS KAMALA HARRIS INNERHALB VON SECHS MONATEN EINEN KRIEG BEGINNEN WÜRDE.
TRUMP, DAS GRÖSSTE A....loch DER WELT; BEGANN SECHS IN EINEM JAHR:

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Friedenspräsidnet nannten oder nennen ihn noch immer, seine Arschlecker. Ekelhaft.
 

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Trump wollte 2020 putschen und ist offensichtlich korrupt. Seine Freunde und Geldgeber sind die Öldiktaturen am Golf. Begnadigt einen Drogenkönig, den Ex-Präsidenten von Honduras und tut so, als ginge es in Venezuela um Demokratie und Drogen. Worum es tatsächlich geht? Um Öl und um Epstein. Was für eine Shitshow.

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Im Wahlkampf hatte Trump noch behauptet, er wolle keine anderen Länder angreifen - jetzt zeigt er sein wahres Gesicht. Das ist eine sehr eindrückliche Zusammenstellung. Sie beweist, wie der extrem rechte Trump die Menschen systematisch belogen hat.

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Goldenes Versprechen, leeres Schaufenster – Zocken Trumps ihre eigene Basis ab?
Während in Las Vegas auf der CES ein Gerät nach dem anderen vorgestellt wird, bleibt das goldene Smartphone aus dem Umfeld von Donald Trump unsichtbar. Trump Mobile hatte den Marktstart des T1-Telefons für den Spätsommer 2025 angekündigt und einen Preis von rund 500 Dollar genannt, deutlich unterhalb aktueller iPhone-Modelle. Begleitet war das von der Zusage, das Gerät werde in den Vereinigten Staaten entworfen und gefertigt. Recherchen von uns zeigen jedoch, dass sowohl der Zeitplan als auch die Produktionsaussagen schrittweise zurückgenommen wurden. Bereits im Juni 2025 ließ sich offenlegen, dass eine Fertigung in China vorgesehen war. America First spielte dabei keine Rolle, Trump First schon.

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Trotzdem werden bis heute Anzahlungen in Höhe von 100 Dollar angenommen. Das Gerät selbst wurde öffentlich nie gezeigt. Technische Angaben fehlen ebenso wie belastbare Informationen zur Fertigung. Für ein Projekt, das als marktnah präsentiert wurde, ist das auffällig. Während andere Hersteller liefern, bleibt Trump Mobile bei Ankündigungen und Vorabversprechen. Ob das Telefon überhaupt existiert, lässt sich bislang nicht belegen.

 

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„Donald, ich flehe dich an!“ – Trumps irre Medikamenten-Story und was wirklich dahintersteckt

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Donald Trump ist wieder einmal in seinem Element. In einer Szene, die wohl eher an ein Schuldrama erinnert als an internationale Diplomatie, erzählt der Präsident der Vereinigten Staaten, wie Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron ihn angefleht haben soll: „Donald, ähhhhh… du hast einen Deal. Ich würde so gerne meine Medikamentenpreise um 200 % erhöhen. Es wäre mir eine Ehre. Was immer du willst, Donald, bitte. Bitte, Donald! Ich flehe dich an!“

So klingt es, wenn sich das politische Selbstbild Trumps mit einer französischen Präsidentenrolle vermischt, die nur in seinem Kopf existiert. Die Pointe: Die französische Regierung hat die Darstellung als „unrealistisch“ zurückgewiesen. Macron kann Medikamentenpreise in Frankreich weder festsetzen noch erhöhen. Das übernehmen in Frankreich unabhängige Fachkommissionen – unter Einhaltung sozialer Vorgaben und Preisobergrenzen.

Tatsächlich sind die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente in Frankreich im internationalen Vergleich niedrig geblieben, zuletzt sogar leicht gesunken. Die Behauptung eines 200-prozentigen Anstiegs hat keinen Bezug zur Realität. Auch in bilateralen Gesprächen zwischen Frankreich und den USA war das Thema zuletzt kein relevanter Punkt. Bleibt die Frage, warum Trump diese Geschichte verbreitet. Ist es gezielte Ablenkung von innenpolitischem Druck? Oder der Versuch, sich als globaler Entscheider über Leben, Tod und Tablettenpreise zu inszenieren? In jedem Fall passt sie ins Muster: Die Welt als Bühne, in der jeder andere Staatschef entweder kniet, kuscht oder schweigt – während Trump spricht.


Einfach das kriminellste, größte A....loch der Welt.
 

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„Wenn es für Amerika in Ordnung ist, Maduro und seine Frau zu entführen und sie in den USA vor Gericht zu stellen, dann ist es wohl auch für Europa in Ordnung, Trump und Melania zu entführen und sie in Den Haag vor Gericht zu stellen.“

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„Wirklich unangenehm“
Trumps Lieblingsenkelin spricht über Privatleben und Donalds dritte Amtszeit
Kai Trump spricht in einem Podcast über ihren Großvater und darüber, wie seine Prominenz ihr Privatleben und besonders das Dating belastet.

Die 18 Jahre alte Enkelin von Donald Trump, Kai Trump, hat in einem Podcast erstmals über die Herausforderungen ihres Alltags gesprochen. In der am Dienstag veröffentlichten Folge des von Logan Paul moderierten „Impaulsive“-Podcasts schilderte sie die ständige Begleitung durch den Secret Service als große Umstellung.

Kai Trump über Probleme beim Dating
Diese mache viele Dinge komplizierter und erfordere eine permanente Anpassung ihrer täglichen Routine. Besonders befremdlich sei es für sie, wenn bei Treffen mit Freunden stets ein hochgewachsener Sicherheitsbeamter in unmittelbarer Nähe bleibe.

 
„Happy Trump“ am Revers – und doch nie zufrieden
Donald Trump trat am Freitag im East Room des Weißen Hauses mit einem neuen Detail an seinem Anzug auf: einer kleinen Anstecknadel, die ihn selbst zeigt und von ihm „Happy Trump“ genannt wird. Getragen wurde sie unter der üblichen US-Flagge, die Präsidenten traditionell am Revers tragen. Auf Nachfrage erklärte Trump, jemand habe ihm die Nadel geschenkt. Sie zeige ihn mit übergroßem Kopf und offenem Mund, eine Darstellung, die im Netz sofort mit einer Wackelfigur verglichen wurde. Wer sie ihm überreicht hat, ließ Trump offen. Bemerkenswert war weniger das Accessoire als der Kommentar dazu. Trump erklärte, er sei nie glücklich und nie zufrieden. Er werde es erst sein, wenn Amerika wieder groß sei, auch wenn man diesem Ziel aus seiner Sicht nahe komme. Während er sprach, hielt er das Revers nach außen, blickte auf die Nadel und dann mit einem schmalen Lächeln zu den Reportern. Der Moment spielte sich während eines Treffens mit Vertretern der Ölindustrie ab, bei dem es um die künftige Kontrolle über Venezuelas Energieressourcen ging.

Die Szene wirkte leicht, fast beiläufig, stand aber im Kontrast zum Inhalt des Treffens und zur politischen Lage. Ein Präsident, der betont, nie zufrieden zu sein, trägt eine Figur von sich selbst, die genau das Gegenteil behauptet. Mehr Erklärung lieferte Trump nicht. Mehr braucht es auch nicht.

 
Grok erstellt pädophile Bilder: Trump kehrt zurück auf X (Satire)

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Nach langer Abwesenheit kehrt US-Präsident Donald Trump wieder auf Elon Musks Plattform X zurück. Der Grund: Seit neuestem generiert die hauseigene KI Grok auf Wunsch sexualisierte Bilder, auch von Minderjährigen.

WASHINGTON, D.C. – Mit dem Handy in der zitternden Hand, zerknülltem Hemd und offenem Gürtel kommt der Präsident aus dem Masturbation-Situation-Room im Sir-Jeffrey-Epstein-Flügel des Weißen Hauses ins Oval Office. Die Zeit der Selbstgespräche in Großbuchstaben auf Truth Social ist vorbei; Trump ist wieder näher an den Bürgern, oder zumindest an den Bürgerinnen.

Absolute Redefreiheit
Seit Grok in der Lage ist, auf Knopfdruck fotorealistische Nacktfotos beliebiger Personen ohne deren Zustimmung zu erstellen, sieht Trump seine Vision von „absoluter Redefreiheit“ verwirklicht.

Elon Musk, der Grok links-woke Fehlfunktionen wie „Ethik“ und „Moral“ abtrainieren konnte, freut sich über den prominenten Rückkehrer. Er sieht darin die Bestätigung seiner Vision. „Das Generieren von Nacktbildern ist die ultimative Form der Transparenz. Wer nichts zu verbergen hat, sollte kein Problem damit haben, wenn Grok sie in einem aufreizenden Latex-Outfit bei einer fiktiven Orgie darstellt.“

Auf Trumps Plattform „Truth Social“ herrscht dagegen Katerstimmung. Vorbei ist die Zeit, in der der US-Präsident auf seiner Plattform im Aspirin-C-Delirium Kriege erklärt und von der Annektion fremder Ländereien träumt. Die verbliebenen Nutzer, drei Rentner aus Florida mit 30 verschlüsselten Festplatten sowie einige hundert russische Bots, fühlen sich im Stich gelassen.

 

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Trump will sich offenbar von Machado Nobelpreis "übergeben" lassen – Komitee: Preis nicht übertragbar
Laut mehreren Meldungen könnte die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado Trump kommende Woche ihren Nobelpreis übergeben. Übertragbar ist dieser aber nicht

Donald Trumps Streben nach einem Friedensnobelpreis könnte kommende Woche ein vorläufiges Ende finden, wenn auch sehr anders als bisher vermutet. Dann nämlich könnte er, so berichten US-Medien, von der aktuellen Preisträgerin Maria Corina Machado den Preis übergeben bekommen. Weder die venezolanische Oppositionelle noch Trump selbst haben eine solche Aktion im Vorfeld ausgeschlossen – im Gegenteil: Trump scheint damit zu rechnen.

Machado hatte in einem Interview vorige Woche gesagt, eine Übergabe des Preises an Trump wäre "ein Akt der Dankbarkeit des venezolanischen Volkes für die Entfernung von Nicolás Maduro" – also des Präsidenten, den Trumps Truppen bei einem Militäreinsatz am vorigen Samstag gefangengenommen hatten.

 
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