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Trump Support-Thread

Ohne Vaters Geld, könnte dies heute Donald Trump sein

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„Es gibt 4 Dinge, die an diesem Tweet falsch sind“

Der Tweet von Donald J. Trump lautet:
„Republikaner wollen DACA viel mehr reparieren als die Demokraten. Die Demokraten hatten von 2008–2011 alle drei Regierungszweige und entschieden sich, nichts gegen DACA zu unternehmen. Sie wollen es nur als Wahlkampfthema nutzen. Wählt Republikaner!“

Und die Kritikpunkte lauten:

  1. Bush war tatsächlich Präsident im Jahr 2008.
  2. Die Demokraten verloren 2010 die Kontrolle über das Repräsentantenhaus.
  3. DACA wurde erst 2012 geschaffen.
  4. Dieser Typ sollte nicht Präsident sein.

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Wenn du Trump ‚Hitler‘ nennst, bezeichnest du 80 Millionen Amerikaner als Nazis.
Sie muss wohl an der Trump-Universität gewesen sein, denn sie ist so verdammt intelligent.

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Nur Übersetzung von mir.
 

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Trumps neue Lieblingsfeinde – Seine eigenen Fans
Es ist ein bizarrer Moment in der Geschichte politischer Selbstverleugnung: Donald J. Trump, gefeierter Märtyrer der Wahrheit, Apostel der Alternativen Fakten und Anführer der „Great Unmasking“-Bewegung, kehrt sich gegen genau jene, die ihn einst auf Händen trugen – weil sie es wagen, Fragen zu stellen. Die Epstein-Akten? Ein demokratischer Trick. Kritik daran? „Bullshit.“ Wer trotzdem Zweifel äußert, ist ein „PAST supporter“ – also ein Ex-Fan, den er öffentlich verstoßen will. Ein Präsident, der seine Jünger exkommuniziert, weil sie an das glauben, was er ihnen einst als Evangelium verkaufte.

Und während Trump im digitalen Altarraum seines Social-Media-Kontos seine neue Glaubensdoktrin verkündet, läuft im Hintergrund die politische Messe weiter: Ein handverlesener Kreis republikanischer Abgeordneter wird im Oval Office mit einem Entwurf zur Entlassung von Jerome Powell konfrontiert – ganz so, als sei die US-Notenbank eine Reality-TV-Show, in der der Präsident „You’re fired!“ ruft, wenn die Zinsen nicht tanzen. Es ist ein Kabinett der Eitelkeiten: Während Europa um Handelsabkommen fleht, während Indonesien eine Zoll-Kapitulation mit 19 % Aufschlag als „fairen Deal“ verkauft und während Mike Huckabee als Botschafter der Lächerlichkeit beim Korruptionsprozess Netanyahus auftaucht, jongliert Trump mit Skandalen, als wären sie Jonglierkeulen bei einer Zirkusnummer in Flammen.

 
Das Bild zeigt vier Verschwörungstheorien, die in Teilen der MAGA-Bewegung verbreitet wurden, zusammen mit einem Kommentar am unteren Rand:

1. Hillary Clinton betreibe angeblich einen Pädophilenring im Keller einer Pizzeria.
2. Schulen würden angeblich Geschlechtsumwandlungen bei Kindern durchführen.
3. Haitianer hätten angeblich Katzen und Hunde gegessen.
4. Abtreibungen fänden angeblich nach der Geburt statt.

Der Kommentar ganz unten lautet sinngemäß:

„Es ist albern zu glauben, dass Trump ein Pädophiler sei – selbst mit seinen Verbindungen zu Epstein.“

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Trump verklagt das Wall Street Journal auf 20 Milliarden Schadenersatz. Der angeblich Brief von Trump an Epstein seine eine Lüge.

Interessant auch weil das Wall Street Journal keine linke Zeitung ist sondern Fox News Inhaber Report Murdoch gehört.

20 Milliarden! Das müsste jede Zeitung sofort in den Ruin treiben. Das Wall Street Journal will aber nicht klein beigeben, sie sagen der Beitrag sei wasserdicht.

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Trump sagt er habe nie im Leben irgendwas gezeichnet, und der angebliche Brief enthalte eine Zeichnung. Schon deshalb muss es eine Lüge sein.

Blöd nur, dass Trump früher um die 10 selbst gezeichnete Bilder auf Auktionen versteigert hat...
 
Schock bei Inventur im Weißen Haus: Trump hat nicht mehr alle Tassen im Schrank

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Washington (dpo) - Böse Überraschung bei der jährlichen Inventur des Weißen Hauses in Washington: Wie mehrere Bedienstete feststellen mussten, fehlen aus dem präsidialen Tassenschrank mehrere Teile eines historischen Kaffeeservice. Neben dem verschwunden Porzellan wurden zahlreiche weitere Mängel festgestellt.


"Leider müssen wir nach unserer Bestandsaufnahme feststellen, dass der Präsident eindeutig nicht mehr alle Tassen im Schrank hat", erklärte Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses. "Zusätzlich bemerkten wir, dass Donald Trump einen Sprung in der Schüssel hat. Also in der, aus der er immer Chicken Wings isst."

Auch der präsidiale Bürostuhl im Oval Office sei in keinem guten Zustand. "Der Präsident hat leider eine Schraube locker und ein Rad ab."

Eine Überprüfung der oberen Stockwerke des Weißen Hauses zeigte weitere Mängel. "Der Präsident hat einen Dachschaden und ist nicht mehr ganz sauber im Oberstübchen", räumte Wiles ein. Dies liege unter anderem daran, dass dort ein Nest gefunden wurden. "Er hat einen Vogel. Eine veritable Meise, um genau zu sein."

Diese sei jedoch inzwischen in einer Sofortmaßnahme unter großer Lärmentwicklung entfernt worden. "Trump hat den Schuss nicht gehört", versicherte Wiles aber. Er sei völlig in sein Hobby, Wolle in Garn umzuwandeln vertieft gewesen. "Er spinnt", so die Stabschefin.

Immerhin: Der Garten des Weißen Hauses befinde sich insgesamt in einem guten Zustand. Nur die Umfriedung müsse ausgebessert werden: "Trump hat nicht mehr alle Latten am Zaun."

Auf die Frage, wie der Präsident auf die festgestellten Schäden reagiert habe, erwiderte Wiles: "Ach, mit dem rede ich inzwischen über gar nichts mehr. Unter uns gesagt: Der ist völlig plemplem, der Mann."
 

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Satire:
Der Präsident ist verschwunden Ärzte sagen, der Präsident habe eine psychotische Episode erlitten und in einem Wutanfall das Weiße Haus verlassen! Die Bewohner werden aufgefordert, Türen und Fenster zu verriegeln und die Behörden zu benachrichtigen, falls er gesichtet wird!

Zeugen berichten, er habe verlangt, dass jemand seine volle Windel wechsle, und habe schäumend vor dem Mund über Obama, Biden und Hillary gemurmelt, bevor er aus dem Fenster im zweiten Stock sprang!

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Trump kritisierte Obama dafür, dass er in einer Amtszeit 147 Präsidentenerlasse unterzeichnete. Dann schrieb Trump 220.

Trump kritisierte Obama dafür, dass er in einer Amtszeit 113 Runden Golf spielte. Dann spielte Trump 428.

Trump kritisierte Obama, als 12.000 Menschen an H1N1 starben. Über 400.000 starben an COVID während Trumps Amtszeit.

Trump kritisierte Obamas teure Familienurlaube. Dann gab Trump in einem Monat fast so viel Geld aus, wie Obama in einem ganzen Jahr.

Trump nannte Obama den ignorantesten Präsidenten der Geschichte. In den Rankings der US-Präsidenten war Obama nie schlechter als Platz 15 von oben – Trump nie besser als Platz 4 von unten.

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Comedy-Show
"Sein Penis ist winzig klein": "South Park" zieht über Trump her
In der neuesten "South Park"-Folge wird Donald Trump mit Saddam Hussein verglichen und liegt mit dem Teufel im Bett, eine Reaktion auf den Deal mit Paramount

Nur 22 Minuten Laufzeit hat die erste Folge der neuen South Park-Staffel, es ist mittlerweile Nummer 27. Die haben es aber in sich.

Ein winziger Donald Trump liegt mit einem überdimensionierten Teufel kuschelnd im Bett, streichelt dessen durchtrainierten Arm, sagt "Ich liebe dich" und weicht aus, als er auf die berüchtigte Epstein-Liste angesprochen wird. Auf dieser "Klientenliste" sollen alle Prominenten dokumentiert sein, die Teil des Missbrauchsrings von Multimillionär Jeffrey Epstein waren. Satan will endlich wissen, ob Trumps Name dort zu finden ist, er antwortet mit einem einfachen, aber lang gezogenen "Relax".

Die Szene erinnert an eine Folge aus dem Jahr 1999, als der ehemalige Präsident des Irak Saddam Hussein ebenfalls als homosexueller Lover des Teufels dargestellt wurde. Trump erinnere ihn "immer mehr an diesen anderen Typen", den er einmal hatte, sagt Satan: "Ihr zwei seid genau gleich."

 
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