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Trump Support-Thread

Trump: „Ich bin der klügste Typ, den ihr jemals treffen werdet. Tatsächlich habe ich den kognitiven Test gemacht. Ich bin der Einzige.“ 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣
Aha - Ein Mann, der sechsmal bankrott ging, seine eigene Steuerbehörde verklagte, um sich Steuerimmunität zu verschaffen, Staatsgeheimnisse zwischen Golfschuhen und Badezimmerzubehör aufbewahrte, einen Aufstand gegen seine eigene Regierung anzettelte, einen Verteidigungsminister ernannte der Bibelverse mit Pulp-Fiction-Zitaten verwechselt, einen Gesundheitsminister installierte der Walköpfe auf sein Autodach legt, 1,8 Milliarden Dollar an Kapitolstürmer verteilt und nebenbei behauptet, Iran habe ihm versprochen die Straße von Hormus nie wieder zu schließen - macht einen kognitiven Test. Und findet das erwähnenswert

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80 ist ein Alter, in dem Menschen häufig merklich abbauen. Trump wird der zweite US Präsident in Folge, der als Argument dienen kann dass dieses Amt nichts für Hochbetagte ist. Ignorieren wir hier mal, dass es auch ansonsten nicht passend für ihn ist.
 
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Ein Präsident verliert mehr als den Faden – während seine Regierung das Land immer weiter auf Konfrontation trimmt
Washington D.C. – Donald Trump saß am Tisch seines Kabinetts und sprach über den Iran, und während er sprach, hatte man das Gefühl, einem Mann zuzuhören, der gleichzeitig auf einer Wahlkampfbühne und in einem Selbstgespräch steht. Der Iran wolle unbedingt einen Deal, sagte er. Man habe ihn einfach aussitzen wollen, weil ja die Zwischenwahlen kämen. Dann fiel der Satz, der einen Augenblick im Raum hängen blieb. Schaut euch an, was letzte Nacht passiert ist. Das war erst das Vorspiel. Ein amerikanischer Präsident, der über Krieg spricht wie über eine Serie, deren nächste Folge bald erscheint. Es ist ein leiser Satz, und er hat doch das Gewicht eines schweren Steins.

Wenige Augenblicke später verlor er den Faden. Mitten in der Iran-Debatte begann er plötzlich über Venezuela zu sprechen. Venezuela habe keine Marine mehr, keine Luftwaffe mehr. Der Satz fiel einfach in den Raum hinein, ohne erkennbaren Anschluss, ohne dass jemand am Tisch ihn auffing. Es korrigierte niemand. Es hielt niemand inne. Die Minister saßen daneben, als wäre nichts geschehen, und das eigentlich Verstörende war nicht der Sprung selbst, sondern das Schweigen ringsum.

 
Die 250-Dollar-Note!

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Donald Trump hat seinen Namen bereits auf Hotels, Türme, Golfplätze und Produkte gesetzt. Nun gibt es offenbar Bestrebungen innerhalb seiner Regierung, ihn auch auf amerikanischem Geld zu verewigen. Nach neuen Berichten sollen hochrangige politische Mitarbeiter des Finanzministeriums bei der Bundesdruckerei Entwürfe für eine 250-Dollar-Note mit dem Porträt des Präsidenten angefordert haben. Mitarbeitern wurden demnach bereits Gestaltungsentwürfe präsentiert. Auf einem davon befindet sich Trumps Gesicht zentral auf dem Geldschein. Selbst Änderungswünsche soll der Präsident eingebracht haben. Unter anderem habe er zusätzliche Elemente in den Nationalfarben sowie einen Hinweis auf das bevorstehende 250-jährige Jubiläum der Vereinigten Staaten angeregt.

Das Problem ist jedoch nicht gestalterischer Natur. Seit 1866 ist es in den Vereinigten Staaten verboten, lebende Personen auf Banknoten abzubilden. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag wurde zwar im vergangenen Jahr eingebracht, kam im Kongress jedoch nicht voran. Fachleute innerhalb der Bundesdruckerei verwiesen zudem darauf, dass die Entwicklung neuer Geldscheine normalerweise viele Jahre dauert und zahlreiche gesetzliche Verfahren durchlaufen muss. Besonders fragwürdig wirkt deshalb die Versetzung der langjährigen Druckereidirektorin Patricia Solimene. Sie hatte intern darauf hingewiesen, dass ihre Behörde rechtlich nicht befugt sei, ein solches Projekt voranzutreiben. Kurz darauf verlor sie ihren Posten. In einer Abschiedsnachricht schrieb sie, ihr Weggang sei nicht ihre eigene Entscheidung gewesen.

Der Vorgang fügt sich in eine Reihe von Projekten ein, mit denen Donald Trump seinem zweiten Amtsabschnitt zunehmend seinen persönlichen Stempel aufdrückt. Geplant oder diskutiert werden ein neuer Ballsaal am Weißen Haus, monumentale Bauwerke in Washington sowie weitere Vorhaben, die seinen Namen dauerhaft mit staatlichen Einrichtungen verbinden sollen. Die Frage lautet inzwischen nicht mehr, ob Trump auf möglichst vielen öffentlichen Symbolen erscheinen möchte. Die Frage lautet, wie weit die Grenzen dafür noch verschoben werden sollen.
 

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Das Hirn wurde nicht untersucht, weil nicht vorhanden
Trumps Arzt: US-Präsident bei bester Gesundheit und fit für das Amt
Dem 79-jährigen Staatschef wurde beim dritten Gesundheitscheck in den vergangenen 13 Monaten der Status kerngesund attestiert

Washington – US-Präsident Donald Trump ist laut seinem Arzt Sean Barbabella bei bester Gesundheit. Trump weise starke Herz-, Lungen- und Nervenfunktionen auf, erklärte Barbabella in einer am Freitagabend (Ortszeit) vom Weißen Haus veröffentlichten Mitteilung. Er sei uneingeschränkt in der Lage, alle Pflichten als Oberbefehlshaber und Staatschef zu erfüllen. Trump selbst hatte am Dienstag nach seiner regulären Untersuchung im Walter-Reed-Militärspital gesagt, alles sei perfekt verlaufen.

Trump selbst hatte nach der turnusgemäßen ärztlichen Untersuchung von einem guten Ausgang geschwärmt. "Alles verlief PERFEKT", schrieb der Republikaner nach der Rückkehr aus dem Lazarett bei Washington auf der Plattform Truth Social. Trump selbst gab keinerlei Details zu dem Befund oder Ergebnissen preis.

Der Gesundheitszustand des Präsidenten steht unter genauer Beobachtung. Bilder von geschwollenen Knöcheln, blauen Flecken an den Händen und einem fleckigen Hals haben Fragen zur Gesundheit des 79-Jährigen aufgeworfen.

 
Nach einer Flut bizarrer Beiträge, herben Niederlagen vor Gericht und der Festnahme eines ICE-Beamten brach Trump zu seinem Golfclub auf – ahnungslos, dass die nächsten Enthüllungen schon bereitliegen.
Er wirkt angeschlagen, niedergeschlagen. Aber der Rasen verurteilt nicht; er versteht ja nichts. Vielleicht ist das der letzte Ort, an dem dieser Mann noch ungestraft verlieren darf. - Ich denke, wir sollten das Wochenende durchmachen, um diesen Zustand zu festigen.

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Man dachte, dieser Mann habe die Skala des Absurden längst gesprengt – und doch findet er unter jedem Keller noch einen weiteren Keller. Diesmal hat er sich so gründlich selbst übertroffen, dass man fast von einer olympischen Disziplin sprechen möchte. Und dieser Mensch soll tatsächlich laut medizinischen Check-up gesund sein

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Wenn die Künstler gehen, kommt Trump selbst

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Manche Veranstaltungen verlieren ihre Hauptattraktion kurz vor Beginn. Andere bekommen stattdessen den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Genau das geschieht derzeit bei der Great American State Fair in Washington. Die mehrtägige Veranstaltung auf der National Mall sollte ursprünglich mit Konzerten, Ausstellungen und patriotischen Feierlichkeiten den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten einläuten. Doch nachdem mehrere bekannte Musiker ihre Teilnahme zurückzogen, entschied Donald Trump kurzerhand, selbst die Hauptrolle zu übernehmen.

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Geplant ist nun, dass Trump am 24. Juni die Eröffnungsfeier persönlich anführt. Bestätigt wurde dies von Danielle Alvarez, Beraterin der Organisation Freedom 250. Die Gruppe war von Trump per Präsidentenerlass geschaffen worden und soll die Feierlichkeiten rund um das amerikanische 250-jährige Jubiläum koordinieren. Die Probleme begannen wenige Tage nach der Bekanntgabe des Musikprogramms. Mehr als die Hälfte der angekündigten Künstler sagte ihre Teilnahme wieder ab. Zu den bekanntesten Namen gehörten Martina McBride und Bret Michaels. Beide erklärten, ihnen sei zum Zeitpunkt ihrer Zusage nicht bewusst gewesen, wie eng die Veranstaltung mit Trump und seiner Organisation verbunden sei.

 

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