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Trump Support-Thread

Zwei Generäle, die an der Front standen, und dazwischen das Bild eines Mannes, von einem Rechner zum Helden erzeugt. Näher ist er dem Krieg nie gekommen. Jämmerlich.

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Wusstet ihr das …
„Schon lange ist er von der Vorstellung besessen, dass es innerhalb seiner eigenen Regierung einen Deep State gebe. Monatelang trug er in der Brusttasche seines Jacketts eine Karteikarte mit den Namen von Mitarbeitern des Weißen Hauses bei sich, von denen man ihm gesagt hatte, sie seien Schlangen.“

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100 Millionen Dollar aus dem Nichts: Trumps Kryptofirma und der rätselhafte Geldgeber
Vor zwei Jahren war Guren „Bobby“ Zhou noch ein gescheiterter britischer Fußbodenhändler, dessen Firmen zusammengebrochen waren und dessen Name inzwischen in einer laufenden britischen Geldwäscheermittlung auftaucht. Im Juli saß derselbe Mann bei der Fußball-WM in einer Luxussuite neben Zach Witkoff, Mitgründer von Donald Trumps Kryptofirma World Liberty Financial. Dazwischen liegen 100 Millionen Dollar. So viel zahlte Zhou über seine neu gegründete Firma Aqua 1 für digitale Token von World Liberty Financial. Woher dieses Geld stammt, ist bis heute nicht öffentlich geklärt.

Nach den Regeln von World Liberty konnten bis zu 75 Millionen Dollar aus dem Geschäft an eine Firma fließen, die Trump und seinen drei Söhnen gehört. Auch die Familie von Steve Witkoff, Trumps Sondergesandtem und Vater von Zach Witkoff, profitierte von dem Geschäft. Zhou selbst hatte Aqua 1 monatelang kaum öffentlich in Erscheinung treten lassen. Lediglich in einer wenig beachteten Übertragung auf X meldete er sich als „Mr. Bobby“ und erklärte stolz, ein großer Akteur bei Trumps Familien-Kryptogeschäft zu sein. Dabei hätte seine Vergangenheit Fragen aufwerfen müssen. In einer im vergangenen November eingereichten Gerichtsakte wird Zhou vorgeworfen, seit 2019 gemeinsam mit fünf weiteren Personen an Geldwäsche beteiligt gewesen zu sein. Angeklagt wurde er bislang nicht, die britischen Behörden bestätigten Ende Juli jedoch, dass ihre Ermittlungen weiterlaufen. Hinzu kommen gescheiterte Unternehmen und ein finanzieller Aufstieg, der selbst frühere Geschäftspartner verblüfft. Zhou war 2005 aus Shanghai zum Studium nach England gekommen und baute dort einen Handel mit Holzböden auf. Er übernahm eine Fabrik in Italien und betrieb zeitweise 20 Geschäfte. 2017 versprach er walisischen Regierungsvertretern noch, innerhalb von 25 Meilen für jeden Einwohner von Wales eine Filiale eröffnen zu wollen. Ein Jahr später landeten seine Unternehmen in der Insolvenzverwaltung. Seine Bücher wiesen dabei rund 5 Millionen Dollar Schulden gegenüber der Firma seines Vaters aus.

Noch 2024 verbrannte ein von ihm geführtes Kryptounternehmen 7,6 Millionen Dollar, bevor Zhou London verließ und in die Vereinigten Arabischen Emirate ging. Kurz darauf verfügte er offenbar über genug Geld, um allein 100 Millionen Dollar in Trumps Kryptogeschäft zu stecken. Genau hier wird die Geschichte brisant. Geldwäschevorschriften können Unternehmen bei entsprechenden Warnzeichen verpflichten, die Herkunft von Kundengeldern zu dokumentieren. Patrick Prinz, Geschäftsführer des Schweizer Unternehmens Recoveris, das Straftaten mit digitalen Vermögenswerten untersucht, sieht in Zhous gescheiterten Firmen, seinem plötzlichen Vermögen, der enormen Höhe des Geschäfts und der laufenden Untersuchung genau jene Kombination, die eine solche Prüfung hätte auslösen müssen. World Liberty erklärt dagegen, sämtliche geltenden Gesetze eingehalten zu haben und ein Kontrollprogramm zu betreiben, das die Standards der Branche erfülle oder übertreffe. Ob das Unternehmen wusste, woher Zhous 100 Millionen Dollar tatsächlich kamen, wollte sein Sprecher nicht sagen. Mehrere Geschäftsleute erklärten, sie hätten nach einer Prüfung von Zhous Vergangenheit eine Zusammenarbeit mit ihm abgelehnt. World Liberty begrüßte Aqua 1 dagegen öffentlich und erklärte, man freue sich auf die enge Zusammenarbeit.

Für Trump ist das keine kleine Randgeschichte. Seine jüngste Finanzoffenlegung weist für das vergangene Jahr Einnahmen von 1,4 Milliarden Dollar aus seinen Kryptogeschäften aus, der größte Teil davon aus anonymen Quellen. Ein ausländischer Geschäftsmann mit öffentlich bekannten Warnzeichen kann 100 Millionen Dollar in ein Unternehmen stecken, aus dem der amtierende Präsident persönlich enorme Summen erhält, während die Herkunft des Geldes der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Früher hätte allein diese Konstruktion Untersuchungen im Kongress ausgelöst. Heute bleibt vor allem eine einfache Frage stehen, auf die bislang niemand eine Antwort geliefert hat: Wem gehörten die 100 Millionen Dollar wirklich?
 
Das kann er mal schön vergessen, volle Kapelle dagegen ...
Trump sagt, „alle“ wollten, dass er für eine dritte Amtszeit kandidiere, aber „das Gesetz ist sehr streng“.

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Was für eine Arschgeige das weltgrößte A....loch
 
Trump will seinen Namen zurück ans Kennedy Center drücken – trotz Gericht und Gesetz
Donald Trump bekommt seinen Willen am Kennedy Center nicht schnell genug, also versucht sein eigener Vorstand es noch einmal. Im Mai wollte das von Trump eingesetzte Gremium das Kulturzentrum bereits teilweise schließen, doch Bundesrichter Christopher Cooper stoppte den Plan und bezeichnete die Entscheidung als schlecht informiert und offenbar längst vorbestimmt. Jetzt hat der Vorstand erneut abgestimmt: Das Kennedy Center soll für zwei Jahre schließen, angeblich für eine umfassende Renovierung. Cooper muss den neuen Plan noch prüfen, die Unterlagen sollen ihm in der kommenden Woche vorgelegt werden. Gleichzeitig beschloss der Vorstand, Trumps Namen wieder am Gebäude anzubringen. Weil das Gesetz zusätzliche Gedenktafeln oder vergleichbare Ehrungen in den öffentlichen Bereichen untersagt, versucht man es nun mit der Formulierung „Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump“. Die demokratische Abgeordnete Joyce Beatty aus Ohio, die schon im Mai erfolgreich gegen das Kennedy Center geklagt hatte, spricht von einem offenen Versuch, die Gerichtsentscheidung zu umgehen und die vom Kongress beschlossenen Regeln auszuhebeln.

Der Streit passt zu Trumps wachsender Lust, Washington baulich nach seinem eigenen Geschmack umzuformen. Vom Reflecting Pool über den Ostflügel des Weißen Hauses bis zum geplanten Ballsaal mischt er sich persönlich ein, und das Kennedy Center gehört längst dazu. Seine Übernahme des Hauses begann mit Angriffen auf angeblich zu „woke“ Programme, danach brachen die Kartenverkäufe ein und das kulturelle Ansehen des Centers nahm Schaden. Trotzdem soll nun ausgerechnet sein Name wieder sichtbar an das Gebäude. Journalist Chuck Todd brachte die Absurdität auf den Punkt und fragte öffentlich, wie gering Trumps Selbstwertgefühl sein müsse, wenn er diese Ehrung so dringend brauche. Die juristische Frage ist dabei noch nicht entschieden. Der neue Schließungsplan liegt wieder vor demselben Richter, der den ersten Versuch gestoppt hat. Trump kann also seinen Namen beschließen lassen. Ob er ihn dort am Ende auch wirklich festschrauben darf, entscheidet noch immer ein Gericht.

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TRUMP: „Ich bin nicht wie Sleepy Joe, der früher während Pressekonferenzen eingeschlafen ist.“
AUCH TRUMP: „Gestern schlief Trump neun Minuten am Stück. Es war das 109. Mal, dass er während einer Pressekonferenz eingenickt ist.“

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Zwei Milliarden Dollar, und die Verlierer heißen 764.000 Anhänger
Zwei Milliarden Dollar hat Donald Trump im vergangenen Jahr eingenommen. Ein Teil dieser Summe kam von Hunderttausenden seiner eigenen Anhänger, die auf eine spekulative Kryptowährung namens TRUMP setzten, in der Hoffnung, ihr Wert werde mit seiner Rückkehr ins Weiße Haus in die Höhe schießen. Sechshundertsechsunddreißig Millionen Dollar davon flossen allein aus diesem einen Coin in seine eigene Tasche. Viele derjenigen, die seinem Aufruf folgten und kauften, blieben mit Verlusten zurück. Es ist eine Zahl, die man nicht schnell lesen sollte, sondern langsam, denn in ihr steckt eine ganze Beziehung zwischen einem Präsidenten und den Menschen, die ihm vertrauten.

Der Coin selbst zeigt Trump mit erhobener Faust, in jener Geste, die er nach dem Attentatsversuch von 2024 machte. Er hat keinen inneren Wert, kein Produkt, kein Unternehmen dahinter. Er ist reine Wette auf eine Aura, auf die Vorstellung, dass alles, was diesen Namen trägt, mit seiner Präsidentschaft wachsen müsse. Diese Woche wurde bekannt, dass Trump aus der gesamten Kryptobranche seit seiner Rückkehr ins Amt 1,4 Milliarden Dollar eingenommen hat. Seine 927 Seiten lange Vermögensoffenlegung zeigt, wie er und seine Familie im Jahr 2025 durch das verlustreiche Unternehmen Trump Media und die separate Kryptofirma World Liberty Financial gewaltige Summen einstrichen, während gewöhnliche Anleger enorme Verluste erlitten.

 
Korruption ist nach wie vor ein Verbrechen.
Neue Recherche: Trump genehmigt sich eine Bank, die Familie kassiert 75 Prozent
Bereits im Juli hatten wir eine Recherche zu diesem Thema veröffentlicht. Eine von Trump selbst ernannte Aufsichtsbehörde hat dem Kryptounternehmen World Liberty Financial vorläufig erlaubt, wie eine Bank zu arbeiten. Getragen wird die Firma von seiner Familie. Damit rückt Donald Trump in eine Rolle, die vor ihm kein Präsident der Vereinigten Staaten innehatte. Senatorin Elizabeth Warren fasste die Entscheidung zusammen: „Präsident Trump ist nun der erste Präsident in der Geschichte, der seine eigene Bank genehmigt, betreibt und beaufsichtigt. Das ist der dreisteste Fall von Selbstbereicherung, den unser Finanzsystem je gesehen hat, und der Kongress darf das nicht hinnehmen.“ Zu den schäbigsten Vorgängen, die sich ein amtierender Präsident je geleistet hat, gehört dieser. Dass die Bevölkerung kaum aufbegehrt, zeigt, wie tief sich das politische Leben der USA unter seiner zweiten Amtszeit verändert hat.

Das Amt ist ihm Werkzeug, um die eigene Familie reich zu machen, und die Geschichte des Landes hält dafür kein zweites Beispiel bereit. Er regiert im Stil eines Familienoberhaupts der organisierten Kriminalität. Jeder Kontrolle weicht er aus, indem er die Ämter, die ihn bremsen könnten, entweder zerschlägt oder mürbe macht. Der Supreme Court gab ihm im Verfahren Trump v. United States, was ein solcher Mann braucht, die Straffreiheit für alles, was er im Amt als Amtshandlung ausgibt. Wo keine Strafe mehr droht, wird das Amt zum Geschäftsmodell. Sein Handel mit Kryptowährungen zeigt, wohin das führt, allein im vergangenen Jahr soll er daran über 1 Milliarde Dollar verdient haben.

Vor kurzem noch gab er den Warner. Im Juni 2021 schmähte er Bitcoin als Schwindel und raunte, das digitale Geld könnte den Dollar von seinem Thron als Weltwährung stoßen. Krypto sei „möglicherweise eine Katastrophe, die nur darauf wartet, zu passieren“, sagte er damals. Nur hängt Trump an keiner Überzeugung länger, als sie ihm nützt, gezählt wird das Geld. Im Wahlkampf 2024 kippte seine Meinung, kaum dass ihm die Branche vorgerechnet hatte, welche Summen mit diesen Münzen zu holen sind und wie mühelos sie über jede Grenze wandern. Nachgeholfen hat, dass die Kryptohäuser zu den spendabelsten Geldgebern des Wahljahres zählten.

 
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