Aktuelles

Trump Support-Thread

"Wo ist nur der Ausschalter auf meiner Fernbedienung?"
Frage: „Sind die Zölle gegen Kanada eine Reaktion auf die Waldbrände?“
Trump: „Nein. Das betrachten wir getrennt. Sie brauchen uns, um zu überleben. Ohne uns gibt es für sie keine Möglichkeit zu überleben.“

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Der gehört weggesperrt, da zu viele Funktionsstörungen ...
„Dieses Scharmützel, das wir mit der Islamischen Republik Iran haben - und ich nenne es bewusst so -, denn glauben Sie mir: Sie werden so hart getroffen, dass sie ein Abkommen schließen wollen. Ich sage, sie sind noch nicht bereit ... sie sind noch nicht bereit, aber sie werden sehr bald bereit sein.“

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Trump stellt klar: "Die Fans im Stadion pfiffen, weil sie mich so sexy finden"

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New Jersey (dpo) - Die Pfiffe beim Auftritt Trumps anlässlich des WM-Finales zwischen Spanien und Argentinien gingen um die Welt. Nun hat der US-Präsident klargestellt, was es mit dem Lärm auf sich hatte. "Die Fans im Stadion pfiffen, weil sie mich so sexy finden", so Trump.

"Sie kennen das doch, wenn Bauarbeiter einer sexy Frau hinterherpfeifen", erklärte der 80-Jährige. "Genau so war das hier auch. Die waren alle schockverliebt in mich und meinen geilen Body. Das haben mir meine Assistenten erklärt."

Leider sei das Begehren ziemlich einseitig. "Die meisten anwesenden Fans waren bereits volljährig und damit zu alt für meinen Geschmack", so Trump. "Sorry!"

 

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Trump will New Yorks Penn Station nach sich benennen lassen
Donald Trump reicht das Weiße Haus offenbar nicht. Jetzt greift seine Regierung nach einem der bekanntesten Bahnhöfe der Vereinigten Staaten. Das Verkehrsministerium hat Amtrak angewiesen, den Prozess zur Umbenennung der New Yorker Penn Station einzuleiten. Ein neuer Name wurde offiziell noch nicht bekannt gegeben. Verkehrsminister Sean Duffy hatte jedoch bereits im vergangenen Jahr erklärt, „Trump Station“ habe einen schönen Klang. Interne Entwürfe mit goldenen Verzierungen und Trumps Namen auf dem Gebäude waren schon Monate zuvor aufgetaucht.

Der Vorstoß kommt nicht überraschend. Trump hatte bereits im Februar gedroht, Infrastrukturgelder für New York zurückzuhalten, falls die Stadt nicht bereit sei, die Penn Station und den Flughafen Dulles nach ihm zu benennen. In Florida trägt der Flughafen von Palm Beach inzwischen bereits seinen Namen. Ein ähnlicher Versuch beim Kennedy Center scheiterte dagegen. Kritiker sehen darin keinen gewöhnlichen Namensstreit, sondern den Versuch, sich noch zu Lebzeiten dauerhaft in das öffentliche Bild der Vereinigten Staaten einzuschreiben. Aus Bahnhöfen, Flughäfen und Kulturhäusern werden so politische Denkmäler.

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Wie schon öfters diagnostiziert, weltgrößtes A....loch dem auch ins Hirn geschiessen wurde.

:maga:
 

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Die unglaubliche Bereicherung des Donald Trump
Trump hatte Anfang 2024 laut Forbes ein Vermögen von rund 2,6 Milliarden $. Mit Stand 23. Juli 2026 besitzt Trump bereits rund 6,3 Milliarden $ – er hat sein Vermögen mehr als verdoppelt. Während die US‑Bevölkerung unter immer höheren Preisen stöhnt.

Forbes schreibt: Trump „hat die lukrativste Präsidentschaft in der amerikanischen Geschichte geführt“.
Die extreme Rechte ist nicht mehr als eine riesige Korruptionsmaschine. Das passiert, wenn Rechts regiert.

Michael Bonvalot // standpunkt.press

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Niemand will der erste sein, der aufhört, den Führer zu beklatschen. Was für eine absurde Shitshow. Was für eine Sekte. Das passiert, wenn Rechts regiert

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Ist dieses weltgrößte A....loch und Möchtegern-Despot peinlich.
„Was ist eigentlich mit Bruce Springsteen? Was zur Hölle ist mit dem Typen passiert? Er sieht furchtbar aus. Ich bin mir sicher, ihm gefällt nicht, wie ich aussehe. So schlecht sehe ich aber gar nicht aus. Die Tour wurde inzwischen umbenannt: „Gelangweilt in den USA."

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Tja, das weltgrößte A....loch gehört schon lange hinter schwedische Gardinen.
Trump Media und sein Netzwerk Truth Social: Was heimlich getan Insiderhandel wäre, ist hier ein Abonnement mit Rechnung
Vom 1. August an verkauft Trumps Netzwerk Truth Social einen Zugang, der technisch klingt und alles über die Verfassung dieses Landes verrät. Wer 100.000 Dollar im Monat zahlt, erhält die Beiträge des Präsidenten über eine Programmschnittstelle beinahe im Augenblick, in dem sie erscheinen, statt sie wie alle anderen abzurufen. Der Vorsprung beträgt Bruchteile einer Sekunde. Er ist das ganze Produkt. Die Firma spricht es selbst aus. Die Märkte bewegten sich ohnehin nach Beiträgen auf Truth Social, erklärte der kommissarische Vorstandschef Kevin McGurn, die Schnittstelle liefere einen lizenzierten Echtzeitstrom der marktbewegendsten Truths und schaffe den Aktionären bleibenden Wert. Marktbewegend ist auf dieser Plattform genau ein Nutzer. Verkauft wird nicht der Zugang zu einem Netzwerk, sondern zu einem Mann, und dieser Mann hält rund 42 Prozent der Firma, die ihn verkauft. Er ist Ware und Anteilseigner zugleich.

Gehandelt wird bei näherem Hinsehen nicht einmal Information. Eine Nachricht, die alle gleichzeitig bekommen, ist an der Börse wertlos. Wert entsteht erst durch das Gefälle, dadurch also, dass die einen früher wissen als die anderen. Verkauft wird demnach nicht das Wissen, sondern die Unwissenheit aller Übrigen. Der Staat wird sonst dafür gelobt, Auskunft zu geben. Hier verdient er daran, sie zu verzögern. Möglich macht es eine Vereinbarung von 2022. Trump veröffentlicht Inhalte anderswo erst, wenn sie 6 Stunden zuvor auf Truth Social erschienen sind. Am 9. April kündigte er dort die Aussetzung der meisten Zölle an, die Kurse schossen hoch. Wer den Satz 300 Millisekunden früher hatte, verdiente daran.

An der Wall Street nennt es einer skandalös und erwägt im selben Atemzug, es zu abonnieren, weil die Pflicht gegenüber den eigenen Anlegern selbst den Angewiderten hineintreibt. Eine Erpressung braucht keine Drohung, wenn der Markt sie übernimmt. Im Prospekt der Firma steht seit Jahren, ihr Erfolg hänge von der fortdauernden Gegenwart des Präsidenten ab, sein Tod oder seine Erkrankung wären ein erhebliches Risiko. Ein börsennotiertes Unternehmen führt die Lebenserwartung eines amtierenden Präsidenten als Geschäftsrisiko, und dieser verkauft nun den Vorsprung auf seine eigenen Entscheidungen. Was früher Interessenkonflikt hieß, ist zum Erlösmodell geworden, und niemand versteckt es.

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Guardian of the World, Zeitreise-Held, Kaffeetassen-Erlöser: 7 Bilder und die Frage, wer da eigentlich regiert
Es gibt Selbstauskünfte, die kein Gegner erfinden könnte. Der Präsident der Vereinigten Staaten liefert sie selbst, aus seinem verifizierten Konto, in einer Serie von Bildern, die man für die Parodie eines Feindes hielte, wären sie nicht von ihm. Und es ist kein Ausrutscher, sondern kommt Woche für Woche aufs Neue aus dem höchsten Amt. Sieben davon genügen für eine Frage, die man einem Staatsoberhaupt nur ungern stellt, ob der Mann, dem die größte Streitmacht der Erde untersteht, die Wirklichkeit noch von seinen Märchenstunden unterscheidet.

Auf 16 Uhr steht die Uhr, als er die Geschichte rettet. Nur für seinen eigenen Kopf schlägt zu dieser Stunde keine Rettung.

Auf dem ersten hängt er als Kinoheld im wehenden roten Umhang über einem Abgrund und zieht George Washington zu sich empor, während hinter ihm ein Zeitwirbel mit einer Uhr aufreißt und ein Kampfhubschrauber feuert. Trump x Washington, ein Zeitreise-Epos, verspricht das Plakat, präsentiert von Patriot Pictures. Die Vergangenheit sei im Begriff gewesen, sich zu ändern, die Geschichte, gerettet zu werden. Der Gründervater rutscht ab, der amtierende Präsident hält ihn, und man ahnt, wer hier wen aus dem Geschichtsbuch zu heben glaubt.

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Wer sich zum Retter der Geschichte ausruft und den Gründervater an die Hand nimmt, hat die Grenze überschritten, an der Eitelkeit in etwas anderes umschlägt. Die alten Erzählungen kannten dafür ein Wort und eine Strafe, den Übermut des Sterblichen, der sich zum Gott erklärt, und den Sturz, der ihm folgt. Diese Bilder sind der Übermut, in Pixel gegossen. Dass jemand sie erdacht hat, ist nicht das Beunruhigende. Beunruhigend ist, dass der Erdenker das Land regiert.

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Es ist ein neuer Rekord an Größenwahn ...
Trump: „Ich habe mehr für euch getan als eure Eltern, okay? Ich will nichts Schlechtes über eure Eltern sagen, aber ich war besser zu euch als eure Eltern.“

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