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Tschechien Sammelthread

Es geht ja nicht um harte Drogen. Da gibts sowieso nix zu diskutieren.

An deiner Stelle würd ich Alkohol nicht so sehr unterschätzen, ich hab da schon so viel gesehen. Grundsätzlich ist es so, dass sich Menschen mit starkem Charakter nicht so leicht von Drogen leiten lassen. Es geht mir einfach darum, dass man wegen Kleinigkeiten nicht wie ein Schwerverbrecher behandelt werden darf.

Ich habe einen schweren Alkoholiker in der Familie. Bei uns ist es so gut wie unmöglich süchtig zu werden. Wir haben sowas wie ein Mahnmal :toothy2:

Ich weiß nicht wie es bei anderen Menschen ist. Ich finde sich alleine zuhause zu besaufen langweilig :mrgreen:

Wenn man auch nur ein viertel gramm harter Drogen bei sich haben sollte man trotzdem hart bestraft werden. Harte Drogen bleiben immerhin harte Drogen. Wenns um die leichteren geht wie z.B. Gras...naja ich kenn mich da nicht so gut aus...ich finds schlimmer als Zigaretten...ich hab beides nie angerührt :icon_smile:
 
Tschechien???
Balkan???

Seit wann gehört Tschechien denn zum Balkan???




Verschoben nach--->Aussenpolitik!!!

Gez.
Gugi
 
Das ist der Unterschied. Ich sehe es aus der Sicht eines zukünftigen Vaters und du aus der Sicht des Sohnes ;)

Natürlich kommen sie an Drogen. Aber nur wenn sie es drauf anlegen. Wenns verkauft wird, dann kann ja mal so nebenbei ein Freund was haben (vom Vater/Bruder etc geklaut. Wie heutzutage zigaretten) und dir was anbieten. Wenn es nicht mehr illegal ist werden sich viele denken, wieso denn nicht?...Eben das gleiche passiert mit Alkohol und Zigaretten. Es ist erlaubt also wieso nicht? So denken leider viele Jugendliche und am Ende bezahlen sie oft mit dem Leben. Was ich damit sagen will, es ist natürlich auch jz möglich an Drogen zu kommen, aber es wäre nur viel leichter wenn man es erlauben würde....

Es ist nur so, dass Drogen süchtig machen und Alkohol weniger. Ich zum Beispiel trinke fast nie zu Hause Alkohol und überhaupt nie wenn ich alleine bin. Höchstens vll ein paar Bier. Beim Fortgehen hab ich manchmal gesoffen, das glaubst du gar nicht. Aber so viel trinke ich nur im Urlaub. Sprich wenn ich in Bosnien bin.....

Es ist bewiesen, dass Coks oder Heroin, nach nur einmal probieren süchtig machen....dann kommst du nicht mehr los von dem Zeug und es zerstört dein Leben....


Ti si stvarno pravi Bosanac ali nema veze. Kokain macht nicht nach einigen Nasen süchtig. Absolter Schwachsinn. Die psychische und physische Abhängigkeit folgt erst sehr viel später wenn überhaupt. Du verwechselst dass mit Speed denn deine Freunde werden nicht das nötige Kleingeld haben um sich Kokain in der Menge leisten zu können.

Zum Thema absolut richtiger Weg. Hoffendlich folgen die Österreicher dem Beispiel was ich leider bezweifle. Habe ich erwähnt wie sehr ich Peru liebe . ^^
 
Daß verbieten nichts bringt, dürfte mittlerweile jedem klar geworden sein. Richtig wäre eine kontrollierte Abgabe, z.B. über Apotheken, meinetwegen auch mit einer Steuerbanderole.

Wer Drogen nehmen will, der nimmt sie. Aber die Kriminalität drum herum, die kann man trockenlegen.
 
Der Machtkampf zwischen Pavel und Babiš eskaliert
Bisher nahm der Präsident an Nato-Gipfeln teil. Die Regierung Babiš will mit dem Gewohnheitsrecht brechen. Landet der Fall vor dem Höchstgericht?

Das wäre völlig neu für Tschechien: Wenn der Staatspräsident und die Regierung vor dem höchsten Gericht des Landes, dem Verfassungsgericht, die Klingen kreuzen würden. Doch wahrscheinlich kommt es genau dazu.

Worum geht es?
Der Präsident in Tschechien ist zwar nicht mit einem Übermaß an Befugnissen gesegnet. In der Außenpolitik des Landes aber hat er ein Mitspracherecht: Er vertritt Tschechien laut Verfassung „nach außen“. In der bisherigen tschechischen Praxis teilten sich der Präsident und der Regierungschef die Arbeit auf internationalem Feld: Der Präsident führte die tschechische Delegation auf den Gipfeltreffen der Nato und der UNO. Dafür fuhr immer der Premierminister zu den EU-Gipfeln. Dieses Gewohnheitsrecht will die Regierung unter Andrej Babiš kippen. Sie will Präsident Petr Pavel vom Sommer-Gipfel der Nato in Ankara ausschließen. Pavel wehrt sich dagegen.

Welche Argumente führt Babiš an?
Beim Nato-Treffen in Ankara soll bilanziert werden, wie die einzelnen Mitgliedsländer der gemeinsamen Verpflichtung vom Nato-Gipfel 2025 in Den Haag nachkommen, bis zum Jahr 2025 fünf Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung auszugeben. Tschechien schafft in diesem Jahr nicht mal zwei Prozent, wie Premier Babiš einräumen muss. Er ist nach eigenen Worten wild entschlossen, die Haltung seiner Regierung in dieser Frage US-Präsident Donald Trump in Ruhe zu erklären. Ob er Verständnis findet, ist fraglich. Der US-Botschafter in Prag, ein Trump-Intimus, hat wiederholt betont, dass „Trittbrettfahrer“ bei Trump keine Gnade fänden.

 
Demo in Prag für Unabhängigkeit der Medien
Tausende Menschen sind gestern in Tschechien auf die Straße gegangen, um angesichts geplanter Kürzungen ihre Solidarität mit den öffentlichen Radio- und Fernsehsendern zu bekunden. Sie hielten Spruchbänder mit Slogans wie „Hände weg von den Medien“ und „Unabhängigkeit hat ihren Preis“ hoch. Zur Kundgebung im Zentrum von Prag hatte die Bewegung „Eine Million Augenblicke für Demokratie“ aufgerufen. Über 175.000 Menschen unterzeichneten zudem eine Onlinepetition, so die Veranstalterinnen und Veranstalter.

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Regierung plant Finanzierung aus Budget
Die rechtspopulistische Regierung in Tschechien unter dem Ministerpräsidenten und Milliardär Andrej Babis will die bisherigen Radio- und Fernsehgebühren abschaffen.

Ab 2027 sollen die Sendeanstalten direkt aus dem Haushalt finanziert werden. Kritiker und Kritikerinnen sehen darin eine Gefahr für ihre Unabhängigkeit von politischer Einflussnahme. Sie warnen vor einer „Verstaatlichung“ der öffentlichen-rechtlichen Medien.

 

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Babis’ Kreuzzug gegen Medien
Premier Andrej Babis macht Tempo bei seinen Plänen, die Medienlandschaft in Tschechien zu verändern. Erst am Sonntag gab es Proteste gegen das Vorhaben, die öffentlich-rechtlichen Medien künftig direkt aus dem Staatsbudget zu finanzieren. Damit, so viele kritische Stimmen, mache die Regierung in Prag die Medien abhängig. Babis, Milliardär und selbst einst Medienunternehmer, steht auch mit zahlreichen privaten Medien auf Kriegsfuß – auch wegen ihm unangenehmer Enthüllungsberichte.

Seit Monaten tobt der Streit zwischen der Regierung und Opposition über die geplante Novelle des Gesetzes über Tschechiens öffentlich-rechtliche Medien. Der Kern der Vorlage betrifft die Änderung der Finanzierung des Tschechischen Fernsehens (CT) und des Tschechischen Rundfunks (Cesky rozhlas, CRo). Statt der bisherigen Rundfunkgebühren, die die Bürgerinnen und Bürger monatlich zahlen, sollen CT und CRo künftig direkt aus dem Staatsbudget finanziert werden.

Nicht nur die Opposition, auch CT und CRo selbst sowie etliche andere, private Medien protestieren gegen die Pläne. Denn die Öffentlich-Rechtlichen würden nicht nur um rund 15 Prozent ihrer Einnahmen umfallen. Die Kritiker sehen auch einen Angriff auf die Unabhängigkeit von politischer Einflussnahme, wenn die öffentlich-rechtlichen Medien bei jedem Budgetbeschluss vom Wohlwollen der Parteien abhängig wären.

Gemeinsamkeiten mit Österreich
Eine Finanzierung direkt aus dem Budget fordert auch die FPÖ, die im EU-Parlament mit Babis’ Partei ANO gemeinsam in der Fraktion Patrioten für Europa sitzt. Damit teilen die Parteien die Ansicht auch anderer rechtspopulistischer Parteien in Europa, etwa des Rassemblement National in Frankreich und der AfD in Deutschland.

 
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